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Beobachtungen
"Auswertung von Sonnenbeobachtungen"
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Bestimmung der siderischen und synodische Rotationszeit der Sonne
Der Einsatz des Computers als "Assistent" im Astronomieunterricht
Kurzbeschreibung der Einsatzmöglichkeiten des Programms "SONNROT.EXE"
Das Programm "SONNROT.EXE" ermöglicht eine sehr genaue Berechnung
der differentiellen Rotation der Sonne am Ort eines Sonnenflecks. Das Programm
können Sie als ZIP-Datei herunterladen.
Es handelt sich um eine Vorabversion, die nur bei Eingabe richtiger, ausgemessener
Werte, sinnvolle Ergebnisse liefert. Geforderte Zeitangaben sind in Weltzeit
einzugeben. Herr Heinz Fengler hat inzwischen eine Windows-Version erstellt.
Diese ist ebenfalls als ZIP-File ladbar.
Die Datei ist in einem beliebigen Ordner zu entpacken (z.B. D:\SONNROT).
Aufgabe: Aus Sonnenfleckenbeobachtungen soll die Sonnenrotation
bestimmt werden.
Aus der Vermessung der Position eines markanten Sonnenflecks an aufeinander folgenden
Beobachtungstagen sollen die siderische und synodische Rotationdperiode
am Ort des beobachteten Flecks ermittelt werden. Da zur genauen Berechnung
erheblicher Rechenaufwand notwendig ist, soll die Auswertung mit Hilfe
des genannten Computerprogramms erleichtert werden .(Hinweis: Es gibt Unterschiede
in der Rotationsperiode zwischen den mit starken Magnetfeldern verbundenen
Sonnenflecken und dem "ungestörten" Photosphärengas. Genaue Messungen
lassen sich daher erst durch Mittelung aus mehreren Beobachtungsreihen
gewinnen.) Das Programm berücksichtigt die sich ändernde Position
der scheinbaren Sonnenmitte und der relativen Lage der Rotationsachse gegenüber
der Nord-Süd-Richtung. Es rechnet die Fleckenpositionen auf wahre
heliographische Ortskoordinaten um. Auch die sich im Zeitraum des Beobachtungsintervalls
ändernde Position des Sonne-Erde-Systems wird berücksichtigt.
Die aus Aufnahmen oder lageorientierten Zeichnungen zu entnehmenden Eingabedaten
werden interaktiv abgefragt. Eine Skizze am Programmanfang gibt entsprechende
Hinweise. Die zur Auswertung notwendigen Werte werden vom Programm nach
Eingabe der Beobachtungszeit errechnet und ausgegeben. Ein astronomisches
Jahrbuch ist nicht erforderlich
Hardcopy des Ausgabebildes für eine Auswertung
Und so sieht das Windows-Programm aus:

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