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Im Sterninneren reagiert ein Kohlenstoff(-12)- Kern mit einem Proton
zu einem Stickstoff(-13)- Kern und einem Gammaquanten. Da der Stickstoff(-13)-
Kern sehr instabil ist, zerfällt er in ein Kohlenstoff(-13)- Kern,
ein Positron und ein Neutrino. Dieser Kohlenstoff(-13)- Kern stößt
mit einem Proton zusammen und bildet einen Stickstoff(-14)- Kern und sendet
dabei ein weiteres Gammaquant aus. Anschließend reagiert dieser Stickstoff(-14)-Kern
mit einem weiteren Proton zu einem Sauerstoff(-15)-Kern und einem dritten
Gamma- quanten. Da dieser Sauerstoff(-15)-Kern instabil ist, zerfällt
er in einen Stickstoff(-15)-Kern, ein Positron und ein Neutrino. Dieser
Stickstoff(-15)-Kern reagiert mit einem vierten Proton zu einem Kohlenstoff(-12)-Kern
und einem Helium(-4)-Kern.
Dieser Kohlenstoffkern ist dann ein Ausgangspunkt für den nächsten Teil des Kreislaufes. |
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Im Sterninneren kommen die Kohlenstoff- und Stickstoff- atome in ihrer mittleren Häufigkeit vor. Bei Beginn des CNO- Zyklus verschiebt sich dieses Gleichgewicht zum Stickstoff. Da eine Restenergie von 24,97 MeV erhalten bleibt, kann ein sekundärer Zyklus einsetzen. In diesem reagiert der Stickstoff(-15)-Kern mit dem Proton zu einem Sauerstoff(-16)-Kern und einem Gammaquanten. Dieser Sauerstoffkern reagiert mit einem Proton zu einem Fluor(-17)-Kern ein weiteren Gammaquanten. Da dieser Fluorkern wiederum sehr instabil ist, zerfällt er in einen Sauerstoff(-17)-Kern, ein Positron und ein Neutrino. Dieser Sauerstoff(-17)- Kern reagiert mit einem weiteren Proton zu einem Stickstoff(-14)- Kern und einem Helium(-4)- Kern. Dieser Stickstoffkern kann wieder in den Zyklus eintreten und mit einem Proton reagieren. |