2.2. Protosterne - Anfänge der Sternentwicklung
2.2.1. Zusammenfassung
2.2.2. Kohärenz zur Bewegung des
Sterns im Hertzsprung-Russell-Diagramm
2.2.3. Aufbau eines Protosterns
2.2.4. Betrachtung der Dichteaberration
im Laufe der Zeit
2.2.5. Temporale Abhängigkeit
des Protosternradius
2.2.6. Vorgänge innerhalb der kontrahierenden
Wolke (detailliert)
2.2.7. Beziehungen zu den T-Tauri-Sternen / Überleitung
zu den Eruptivveränderlichen
2.2.1. (...) Nachdem die für die Kontraktion als Energiefreisetzungsprozeß
nötigen Vorraussetzungen, die in der vergeblichen Kompensation des
Gravitationsdrucks durch den Gas- und Strahlungsdruck begründet liegen,
erfüllt sind, beginnt die Wolke interstellarer Materie in sich zusammenzufallen
(Gravitationskollaps). Dieser Vorgang geht vom Zentrum derselben aus, das
bald spezifische Dichtekonzentrationen erreicht, die eine Durchsichtigkeit
für die visuelle Strahlung unmöglich machen. Die Abstrahlung
der aus der Umwandlung von Gravitationsenergie resultierenden Wärmeenergie
kann nur noch bedingt gewährleistet werden, die kontrahierende Masse
heizt sich auf, der Innendruck des Kerns steigt an. Der Fallbewegung wird
Einhalt geboten. Die kinetische Energie der ständig nachfallenden
Hüllenmaterie wandelt sich beim Aufprall auf den Kern in Wärme
um. Im Sichtbaren ist der als Protostern bezeichnete Kern nicht zu erkennen,
da die in der sich verdichtenden Hülle entstehenden Staubkörner
dessen Lichtabstrahlung verhindern. Doch ist es durch mit infrarotempfindlichen
Kameras ausge- rüsteten Satelliten möglich, die von der Hülle
nicht absorbierte Radiostrahlung zu empfangen. Die Technik ermöglicht
es uns, die von der den Protostern umgebenden komprimierten und undurchsichtigen
Hülle in Form von Infrarot reemitierte absorbierte visuelle Strahlung
desselben zu empfangen und läßt infolgedessen auf die Leuchtkraft
des nicht direkt beobachtbaren Proto- sterns, welche gegebenenfalls an
das Zehn- und Hunderttausendfache der Leuchtkraft unserer Sonne heranreicht,
schließen. In diesem Fall wäre voraussichtlich von einem sich
zu einem von immens heißer Temperatur geprägten Stern der Spektralklasse
O entwickelnden massereichen Protostern die Rede. Lag am Anfang noch ein
Komplex mit einer Temperatur von -170°C vor, so werden in seinem Zentrum
im Laufe der Zeit 10 Millionen °C überschritten, die imgrunde
die Kernbedingungen für das Zünden von Fussionsprozessen darstellen.
2.2.2. Die Phase des freien Falls
ist in Form einer grauen Linie gekennzeichnet, die nach dem Erreichen ihrer
'Amplitude', die den Übergang zur Lichtundurchläßigkeit
darstellt und in Kohärenz mit einem Ausbruch langwelliger Infrarotstrahlung
(20-30 Mikrometer - die bolometrische Leuchtkraft der Sonne wird um ein
Tausendfaches überschritten) zu stellen ist, unter Verringerung der
Leuchtkraft des Sterns infolge der sich erhöhenden Dichtekonzentration
'schnell' abfällt. Die Tatsache, daß die Kurve in gleichem Maße
wieder ansteigt, liegt in der Transformation der mechanischen Energie der
Konvektions- ströme (Energietransportmechanismus im Inneren von Sternen)
in Strahlungsenergie begründet. Der schraffierte Bereich stellt eine
Leuchtkraft des Protosterns im Maximum eines zweiten Strahlungsausbruchs
kurzwelliger Infrarotstrahlung (1-2 Mikro- meter) dar, die Konvektion hat
sich über das gesamte Proto- sternvolumen ausgedehnt. Die fortwährende
Abnahme der Leuchtkraft des kontrahierenden Protosterns ist auf die Ver-
ringerung seines Radius nach folgender Beziehung zurückzu- führen:
L ist indirekt proportional zum Quadrat des Radius.
Diese wird von einer Erhöhung der Kerntemperaturen auf einige
Mio. Kelvin begleitet, thermonukleare Reaktionen leich- ter Elemente (Lithium,
Beryllium, Bor) werden einsetzen. In dieser letzten Phase der Kurve tritt
während der Abnahme der Leuchtkraft kein gravierender Niveauunterschied
im Hinblick auf die Oberflächentemperatur ein. Die Tatsache, daß
diese
nahezu unabhängig von der Leuchtkraft und bedingt abhängig
von der Masse [...] ist, hat zur Folge, daß die Temperatur an der
von Konvektion erfaßten Photosphäre im Vorhauptrei- henstadium
nahezu konstant bleibt. Längs der Hajaschi-Linie, die für Sterne
gegebener Masse und Leuchtkraft eine minimale effektive Oberflächentemperatur
bzw.einen maximalen Radius
charakterisiert, bewegt sich der 'Stern' im hydrostatischen Gleichgewicht,
einem unter dem Erreichen einer spezifischen Temperatur von der Kompensation
zwischen Gravitations-
und Gasdruck geprägten Zustand, auf die Hauptreihe zu.War vorher
die Kontraktion als Energiefreisetzungsprozeß für den Stern
essentiell, da die Umwandlung von Energie im Inneren nicht ausreichte,
um ein hydrostatisches Gleichgewicht zu erwirken, so steigen die für
die Ingangsetzung von Fusions- prozessen entscheidenden Temperaturen im
Kerinneren weiter an. Schließlich findet dieses relativ kurz währende
Stadium (ausgehend von der immensen Evolutionszeit, für masse- reichere
Sterne lediglich einige hunderttausend Jahre) im Auf- treffen des Sterns,
dessen Lokalisation durch seine Anfangs- masse determiniert ist, auf der
Hauptreihe sein Ende, Prozesse, wie die pp-Reaktion (zurückzuführen
auf geringe Masse) bzw. der CNO- Zyklus (massereicher) setzen ein.
Das zweite HRD, in dem die effektive Oberflächentemperatur und
der Quotient aus Leuchtkraft und Sonnenleuchtkraft,
logarithmisch aufgetragen, miteinander korreliert werden, gibt zusätzlich
Aufschluß über die Entwicklung von Protosternen unterschiedlicher
Masse(n), welche am rechten Bildrand faktoriell in Sonnenmassen angegeben
sind, und deren Zeitdauer, die nahe der Hauptreihe angetragen die Etappe
von der Kompression bis zum Eintritt in das Hauptreihenstadium darstellt.
Wie aus dem Diagramm zu entnehmen, ist es infolge übereinstimmender
der Charakteristika möglich, in bezug auf massreichere Protosterne
in ihrem Endstadium (Leuchtkraft nahezu const.) von Riesensternen in relativ
jungen Assoziationen zu sprechen. Es darf jedoch nicht außer Acht
gelassen werden, daß deren Häufigkeit infolge der kurzen Entwicklungsdauer
gegenüber massearmen Protosternen nicht besonders groß zu sein
scheint. |
|
2.2.3. Struktureller Aufbau
einer Protosternwolke
Vordergründig ist zu erwähnen, daß die Struktur der
Wolke über den gesamten Zeitraum der Massezunahme ihres Kerns keinen
wesentlichen Änderungen unterworfen ist. An die äußere
Hülle, deren Ausdehnung sich aufgrund des fortwährenden Akkretionsprozesses
(Einfall von Materie), bei nahezu stagnierender Temperatur, verringert,
schließt sich die 'Staubphotospäre' an. Sie ist durch eine Erhöhung
der Temperatur der aus der nachfallenden stammenden Teilchen auf einige
100 K aufgrund der vom Wolkerkern ausgesandten Strahlung geprägt,
deren Resultat in einer infrarote Quanten emittierenden Oberfläche
begrün- det liegt. Die innere Grenze der Staubphotosphäre bildet
die Staubzerfallsfront, die infolge ihrer hohen Temperatur von 2000 K durch
den Zerfall der Staubteilchen determiniert ist. Hinter der auf sie folgenden
Zone der Durchsichtigkeit verbirgt sich die in Korrelation mit einer fortwährenden
Dichtezunahme stehende undurchsichtige 'Gasphotosphäre', der sich
dieAblagerungszone und letztendlich der Wolkenkern, als "Protostern" bezeichnet,
anschließt. Nach ungefähr hunderttausend Jahren endet die Akkretion,
die bis zu diesem Zeitpunkt die Hauptenergiequelle für die Strahlung
darstellte, entweder infolge des vollständigen Auftreffens der Hülle
oder der sie nach außen drängenden Photonen- und Teilchenstrahlung.
Berechnungen zufolge ist nach ca. 10 Jahren die gesamte Hüllenmaterie
zum Kern vorgedrungen und die Leuchtkraft des Protosterns auf das Siebzigfache
und dessen Radius auf das Fünffache im Vergleich zu denen die Sonne
als Ganzes charakterisierenden Zustandsgrößen angestiegen. Zwei
Tatsachen sind am Ende zu konstatieren: Die Protosonne ist uns infolgedessen
'visuell' zugänglich; ihre Leuchtkraft verringert sich bei auf 4200
K abfallender Temperatur um ein Zehnfaches. Aufgrund der Verschmelzung
des Wasserstoff- isotops Deuterium erstrahlt sie uns noch einige tausend
Jahre im gleichen Licht. Nach der Verbrennung desselben erfolgt eine Kompression
im Zentrum des Protosterns (während seine Leuchtkraft abnimmt), die
so hohe Temperaturen und Dichtekon- zentrationen bedingt, daß atomare
Reaktionen einsetzen... Zu seiner Stabilisation auf der Hauptreihe werden
weitere [30] Mio. Jahre vergehen.
2.2.4. Änderungen der Dichte
nach Einsetzen des Gravitationskollaps
In bezug auf die Änderungen unterworfene Dichtekonzentration innerhalb
einer Protosternwolke soll uns die folgende Ab- bildung nähere Informationen
liefern. Erstere zeigt eine kurz vor dem Gravitationskollaps stehende Wolke
sonnenähnlicher Masse, die in allen Gebieten eine als konstant betrachtete
Dichte orthogonal durch die Wolke aufweist (als Ausgangsdichte wurde der
Einfachheit halber die Dichte 1 angenommen). Im zweiten Schema ist deutlich
zu erkennen, daß nach 390000 Jahren die Dichtekonzentration in den
zentralen Gebieten erheblich angestiegen ist. Letztere Bilder weisen auf
die Existenz eines stark komprimierten, undurchsichtigen Wolkenkerns (anfänglicher
Protostern) hin, der vom Materieeinfall (Akkretion) gezeichnet ist
(unten rechts: tausendfache Vergrößerung).
In Verbindung mit der Dichte stellt sich ferner die Frage, inwiefern
der Radius der Wolke in Mitleidenschaft gezogen wird.
2.2.5. Das dritte Schema zeigt
uns die temporale Abhängigkeit
des Radius eines Protosterns sonnenähnlicher Masse von Anbeginn
des Stadiums des freien Falls bis zum Eintritt in das Hajaschi-Stadium
{bereits erwähnte Phase der Protostern- entwicklung, die sich durch
große Temperaturdifferenzen zwischen inneren und äußeren
Gebieten desselben auszeich- net; die bei eingeschränkten Energietransportmechanismen
eintretende Konvektion, die dem Transport der bei der Kom- pression der
zentralen Gebiete freiwerdenden Gravitations- energie in den Weltraum dient,
muß aus diesem Grund die mechanische Energie der Strömungsbewegungen
in der Pho-
tosphäre in Strahlungsenergie transformieren. Lag unlängst
noch eine äußerst kalte interstellare Wolke einer Dichte von
lediglich 10 Wasserstoffmolekülen pro Kubikzentimeter vor, so hat
sich im Laufe der Zeit eine mittlere Teilchenkonzentra-
tion von 1012 Wasserstoffmolekülen je Kubikzentimeter
herausgebildet, der Radius derselben ist mit dem Bahnradius (...) des Planeten
Pluto gleichzusetzen. Das Stadium der Kondensation des Gas-Staub-Komplexes,
auch als Stadium des freien Falls bezeichnet, erreicht, 'setzt' im Vergleich
zur vorherigen Etappe eine kurze, zehnjährige Kompression 'ein', die
den Protostern auf ein Hundertstel seiner bisherigen Größe,
nahe des Bahnradius des Merkur, kontrahieren läßt. Die Tatsache,
daß der Protostern infolge der erhöhten Dichte- konzentration
(von ihr wird später die Rede sein ) für die eigene Infrarotstrahlung
undurchlässig wird, läßt eine Ver-
langsamung des Kontraktionsprozesses, der nach weiteren Millionen von
Jahren mit dem Auftreffen des Protosterns auf der Hauptreihe endet, konstatieren,
der Eintritt in das in hin- reichendem Maße von der Konvektion geprägte
Hajaschi- Stadium ist abgeschlossen. |
|
2.2.6. Prozesse innerhalb der kontrahierenden
Protosternwolke
In letzter Instanz ist es uns noch einmal der Anlaß, die Kompression
eines massereichen Gas-Staub-Komplexes gesondert zu betrachten, um den
Einblick in die stellare Kosmogonie, die immer noch Kontroversen unterworfenen
Lehre von der Entstehung des Universums und infolgedessen stellarer und
interstellarer Gegebenheiten, zu vertiefen.
Sich auf die Theorie stützende Berechnungen über Protosternwolken
mit Ausgangsmassen von 150, 50 und 20 Sonnenmassen legten aufgrund des
Resultats, welches belegte, daß dieselben in bezug auf ihre Lokalisation
auf der Hauptreihe lediglich ent- sprechende Massenwerte von 36, 17 und
12 Sonnenmassen aufwiesen, die Schlußfolgerung nahe, daß nur
ein gewisser Teil der ursprünglichen Wolke von der Kondensation determiniert
ist und der Rest indes Hüllenformationen bildet. Die Ausführun-
gen stützten sich auf die Annahme, daß die kontrahierende Wolke
einen ursprünglichen Radius von ungefähr 1016 m besäße
und Rotation und bestehende Magnetfelder nicht existent wären, was
aber infolge übereinstimmender Beobachtungen keinen Zweifel an den
Erkenntnissen über die explizit zu behandelnden Etappen der Protosternentwicklung
aufwirft.
Zusammenfassend ist zu konstatieren: Ausgehend davon, daß sich
nach einigen hunderttausend Jahren im Wolkeninneren ein sternförmiger,
extrem heißer Kern instandgesetzt worden ist, hat sich ein komprimierter,
optisch undurchlässiger (innerer) Kokon herausgebildet, dessen 500
K heiße äußere Gebiete eine Beobachtung desselben als
Infrarotquelle ermöglichten, derweil jedoch die (äußerst)
kalte außerhalb des Kokons befindliche interstellare Materie die
Abstahlung unterbindet. Den nach einigen zehntausend Jahren aus der Expansion
der äußeren Wolkenschichten, deren Kontraktion aufgrund der
sich (resultierend aus dem von der Infrarotstrahlung immenser Intensität
(bis zu tausend Sonnenleuchtkrafteinheiten) auf das hüllenbeinhaltende
Gas-Staub-Medium ausgeübten Druck) komprimierenden Hülle zum
Stillstand gelangt, hervorgehende äußere Kokon macht, während
der innere ebenfalls expandiert, infolge einer spontanen Verringerung seiner
Dicke eine Aussendung der Infrarot- quanten, ausgehend von dem kompakten
und im Vergleich zum äußeren sehr heißen inneren Kokon,
und somit ein Sichtbar- werden der Strahlungsquelle möglich (als Beispiel
sei der Orionnebel erwähnt [siehe auch obiges, erstes Diagramm bezüglich
FU Orionis]). Bis zu diesem Zeitpunkt stellte der innere Kokon unlängst
ein H-I-Gebiet dar, dessen Medium im Gegensatz zu seinem im Laufe von lediglich
einigen tausend Jahren aufgrund der veringerten Dicke der Ausdehnung eines
H-II-Gebietes keinen Einhalt gebietenden späteren Stadium (Hauptreihenstadium)
(zurückzuführen auf die Expansion des in ihm zunächst nur
geringfügig versammelten ionisierten Gases bzw. mit letzterem in Kohärenz
stehendem Radiostrahlungsflusses aufgrund der hohen Temperaturdifferenz
sowie der durch die Ionisation des Wasserstoffs hervorgerufenen Verdoppelung
der Teilchenanzahl - es resultiert in bezug auf das es umgebende H-I-Gebiet
ein 2*102facher Überdruck) von neutral vorliegendem Wasserstoff
dominiert wurde. {Folglich ist die Verhinderung der Durchdringung des Kokons
durch die ionisierte ultraviolette Strahlung des Protosterns, ausgehend
von der Absorption, die Linien der Wellenlänge unter 122 nm (Lyman-Serie)
umfaßt, durch die Wasserstoffatome, nicht mehr gewährleistet.}
Das den äußeren Kokon erfüllende kompakte H-II-Gebiet,
von kaltem, nicht im ionisierten Zustand befindlichem Gas umgeben, expandiert
weiter und erreicht schließlich die innere Grenze desselben, das
H-II-Gebiet und eine es umfließende Infrarotquelle ist dem Beobachter
zugänglich. Nachdem die Ionisation des äußeren Kokons abgeschlossen
ist, wird von einem H-II-Gebiet neuen Typs gesprochen, das aufgrund seiner
Ausdehnungskapazität und der damit verbundenen sich verringernden
Dichtekonzentration einer Abnahme der Flächenhelligkeit, der über
alle Frequenzen integrierten Strahlungsflußdichte (Strahlungsleistung
pro Flächeneinheit), unterworfen ist. Letztendlich bildet es ein normales
augedehntes H-II-Gebiet, indem die Ionisationsfront auf die die Wolke umgebende
Materie übergreift und dessen mittlere Lebensdauer sich Schätzungen
zufolge nur auf 5*105 a beläuft (bei einer Sichtbarkeitsdauer
von weniger als 104 a).
Anmerkung: Wie erwähnt, ist der Masseunterschied zwischen dem Wert
der Ausgangswolke und dem des letztendlich entstehenden Sterns für
masseärmere Gas-Staub-Komplexe nur ein geringfügiger. Aufgrunddessen
ist diese Beschreibung der Kontraktionsphasen nicht zwangsläufig auf
masseärmere Protosternwolken anwendbar, da die Existenz des äußeren
Kokons nicht bestätigt werden kann (eine Aussendung der Infrarotstrahlung
des inneren Kokons ist gewährleistet).
2.2.7. T-Tauri-Sterne
(...) Als Repräsentanten der Protosterne gelten die in Assoziationen,
anormalen Anhäufungen von Sternen einheitlichen Typs, verbunden mit
zirkumstellaren Medien (großen Dunkelwolken oder kleineren leuchtenden
Gasnebeln) anzutreffenden T-Tauri-Sterne, welche Anlaß geben, von
in der letzten Kontraktionsphase der Vorhauptreihenentwicklung (demnach
relativ jung: 105 bis 107 a) befindlichen Eruptivveränderlichen
zu sprechen.
Rückkehr zur Hauptseite