Am Beispiel einer Tulpe der
Bau der Blütenpflanze

© 09-2007 Hans-Dieter Mallig  (hdm)
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Als Beispiel für eine Blütenpflanze siehst du links eine ausgegrabene und von der Erde befreite Tulpe. Bei Blütenpflanzen bezeichnet man den Teil unter der Erde als Wurzel und den oberirdischen Teil als Spross. Die Wurzel sorgt für die Befestigung der Pflanze im Boden und ist zuständig für die Aufnahme von Wasser und Mineralien. 
Am Spross sieht man den Stängel, der die grünen Blätter und die Blüte(n) trägt. Er sorgt für den Transport von Wasser und Mineralien nach oben zu den Blättern und für den Transport von energiereichen Stoffen von den Blättern zur Wurzel.
Die Blüte ist zuständig für die Fortpflanzung, Vermehrung und Verbreitung.
Bei der Tulpe haben wir die besondere Situation eines Frühblühers. Damit die Tulpe früh im Jahr wachsen kann, bevor größere Pflanzen wie Sträucher und Bäume sie beschatten, sie damit weniger Sonnenlicht bekommen würde und nicht mehr so gut wachsen könnte, hat sie sich im Vorjahr  einen Nährstoffvorrat in Speicherblättern angelegt, die zusammen die Zwiebel bilden. 
Bei einem Mauszeigerabtastbild und einer Seite mit Fragen kannst du überprüfen, ob du alles richtig verstanden hast.
Um dir alles gut merken zu können, kannst du dir ein Arbeitsblatt ausdrucken, in das du die wichtigen Begriffe eintragen kannst.

Welche Teile gehören zum Spross?
Welche Teile gehören nicht zum Spross?

Da Frühblüher ganz spezielle Blütenpflanzen sind, sollst du dir noch anschauen, wie Blütenpflanzen allgemein aufgebaut sind.

Mit einem Lückentext  und einem Quiz kannst du überprüfen, ob du die Tulpenpflanze gut gelernt hast.

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