interaktive Lerneinheit aus dem Selbstlernprogramm für Klasse 9/10

Entwicklung zum Erwachsenen, Fortpflanzung, Vererbung

zumloge 
 

© 2000-2007 Hans-Dieter Mallig (hdm)

Gesetzmäßigkeiten der Vererbung II

Die folgenden Seiten bauen auf dem 1. Teil der Gesetzmäßigkeiten der Vererbung auf.

Wir müssen uns erneut mit dem  abgebildeten Kreuzungsschema beschäftigen, das du bereits kennst.

Parentalgeneration (P):
Genotyp:
GG
 
gg
 
Geschlechtszellen: (G)(G) (g)(g)
Filialgeneration 1 
(F1)
Genotyp: Gg Gg
Geschlechtszellen: {G}{g} {G}{g}
Filialgeneration 2 
(F2)
Genotyp: GG Gg Gg gg
 In der F2-Generation bekommen wir 75% gelbe und 25 % grüne Erbsen.
Von welchen Erbsen der F2-Generation können wir eindeutig den Genotyp angeben und welcher ist es?
Welchen Genotyp können die anderen Erbsen der F2 haben, bei denen wir den Genotyp nicht aus dem Phänotyp ablesen können?
Wieso kommen wir bei dem nicht eindeutig zu bestimmenden Genotyp dazu, von einem Drittel homozygot Dominanten und von zwei Dritteln Heterozygoten zu sprechen?
Wie könnten wir experimentell nachweisen, dass diese Annahmen tatsächlich zutreffen? zu sprechen?
Welche Samen, von denen wir den Genotyp sicher kennen, würden sich für solch eine Überprüfung anbieten?
[Weiter im Kurs]

 
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