DAS MARMORBILD - Eine Novelle (1819)
Am 2. Dezember 1817 übersendet J.v.Eichendorff "Das Marmorbild" an den Baron Friedrich de la Motte Fouque zur Veröffentlichung in dessen "Frauentaschenbuch für 1819". Im Begleitschreiben äußert sich Eichendorff über seine Novelle so:"Da mir nunmehr die Gegenwart in tausend verdrießlichen und eigentlich für alle Welt unersprießlichen Geschäften (*) in eine fast lächerliche Nähe gerückt ist, gleichwie man ein großes Freskogemälde nur aus einiger Entfernung betrachten muß, wenn man nicht vor den einzelnen groben Strichen erschrecken soll, so habe ich in vorliegendem Märchen versucht, mich in die Vergangenheit und in einen fremden Himmelsstrich zu flüchten, und betrachte dasselbe als einen Spaziergang in amtsfreien Stunden ins Freie hinaus. Ob ich nun auf einem so verzweifelten Spaziergang den Weg ins Freie und in die alte poetische Heimat gefunden habe, ob sich nicht vielmehr Aktenstaub statt Blütenstaub angesetzt hat, und ob demnach die ganze Novelle, so wie sie ist, der Aufnahme in ihr schönes Frauentaschenbuch gewürdigt werden darf, überlasse ich Ihnen, Herr Baron, Ihrem und Ihrer Frau Gemahlin bewährtem Urteil, dem ich so gern und unbedingt vertraue."
(Erläuterungen und Dokumente, Reclam S. 24/25;
* zum Stichwort "Geschäfte" siehe auch "Der Isegrimm")
Florio, ein junger Edelmann, der sich als gegenwärtiges Geschäft "das Reisen erwählt" hat, reitet an einem Sommerabend auf die Stadt Lucca zu, als sich ein "anderer Reiter in bunter Tracht" (->Troubadour) zu ihm gesellt. Ins freundliche Gespräch vertieft gelangen sie, statt nach Lucca hinein, auf eine Festwiese, in dessen buntem Menschen-Gewimmel der Fremde rasch verschwindet.
Auch Florio begibt sich unter das Volk und begegnet auch gleich einer jungen Schönen, deren Anblick sein Herz höher schlagen lässt. Er trifft sie wieder in einem Festzelt, worin jener Fremde, welcher sich als der von Florio schon lange verehrte Sänger Fortunato herausstellt, seine Lieder singt und auch andere dazu auffordert. Florio macht mit und erdichtet rasch ein Liedchen für seine neue, neben ihm sitzende Schöne.
Wenig später kommt noch eine hohe, hagere, irgendwie düster wirkende Gestalt hinzu, Ritter Donati, welcher Florio in ein Gespräch hineinzieht und sich in dessen Verhältnissen erstaunlich gut auszukennen scheint.
Als das Fest sich dem Ende zuneigt, brechen die drei Männer zusammen auf und reiten der Stadt zu, vor dem Tore jedoch scheut Donatis Pferd so heftig, dass dieser sich rasch verabschiedet, zu Fortunatos Erleichterung. Jeder bezieht sein Zimmer in der Herberge, Florio kann jedoch nicht schlafen und wandert - mit Gitarre ein Ständchen singend - in die Nacht hinaus. "Unerwartet" gerät er dabei an einen von Bäumen umsäumten Teich, an dessen Ufer ein Marmorbild der Venus steht. Deren Anblick löst im wechselnden Licht des nächtlichen Himmels recht widerstreitende Stimmungen in ihm aus und treibt ihn schließlich in die Herberge zurück, wo er "verstört" anlangt.
Am nächsten Morgen scheint Fortunato scheint der aufgeräumte Fortunato sich über Florios nächtliche Mondscheinerlebnisse lustig zu machen, er weist ihm den klaren Morgen als eigentliche Wirklichkeit, doch Florio will sich seine "Melancholie, den Mondschein und all den Plunder"(Fortunato) nicht nehmen lassen.
Das in ihm geweckte heimliche Sehnen teibt ihn in die Landschaft auf der Suche nach der nächtlichen Erscheinung. Nach langem Umherirren gelangt er "unerwartet" an einen prächtigen Palast mit seltsam unwirklichem, zauberhaftem Innenleben (goldene Vögel, Springbrunnen, hohe schlanke Säulen, Lautenklänge ... vgl. "Sehnsucht"), wo einen hohe Dame von ausnehmender Schönheit zu den Akkorden ihrer Laute ein sehnsuchtsvoll trauriges Lied singt. Er findet auch den Ritter Donati in todähnlichem Schlafe vor, rütelt ihn wach, erhält von ihm über diesen Ort und diese Dame nur vage Auskunft:"Ihr findet sie bald da, bald dort ...", jedoch verspricht er ihm eine baldige Zusammenkunft, vielleicht schon morgen.
Florio kehrt in die Stadt zurück und vermeint auch dort "im Mondglanz" noch einmal die Stimme der wunderbaren Sängerin zu vernehmen.
Am folgenden Sonntagmorgen erscheint Donati, ganz in schwarz gekleidet und ungewöhnlich verstört und will Florio - statt zur wunderbaren Sängerin - zur Jagd mitnehmen. Als Florio darauf hinweist, dass am Sonntag nicht gejagt werde, ist Donati sehr ergrimmt und die sonntägliche Stille und Feierlichkeit scheint ihn schließlich auch wieder zu vertreiben.
Dagegen kommt nun Fortunato "wie ein Bote des Friedens" und lädt ihn ein, am Abend des nächsten Tages in einem Landhaus vor der Stadt an einem Feste teilzunehmen, auf dem er auch alte Bekannte wiedersehen werde. Wer dies aber sei, erklärt Fortunato nicht.
Florio durchstreift noch einmal vergelich die Gegen, ohne den Palast wiederzufinden und geht darum umso erwartungsvoller zur Abendgesellschaft auf dem Landhaus vor dem tore. Der Gastgeber, Pietro, empfängt ihn freundlich, ein als Griechin verkleidetes und maskiertes Mädchen kümmert sich um ihn, er tanzt mit ihr, aber sie ist seltsam schüchtern und gehemmt.
Da sieht Florio im Getümmel am anderen Ende des Saales die schöne Griechin noch einmal. Diese Erscheinung wiederholt sich mehrfach und beschäftigt ihn derart, dass es ihn aus dem Feste hinauszieht, im Mondenschein hört und sieht er sie ein Lied singen, schließlich steht er ihr "unerwartet" gegenüber, doch sie löst ihm das Rätsel ihrer Person nicht, hofft aber ihn einmal in ihrem Hause zu sehen. Hiermit entschwindet sie und im Mondlicht scheint sie noch einmal dem Marmorbild zu gleichen.
Fortunatos Rufen bringt den Träumenden in die Gesellschaft zurück und Florio wird jetzt endlich mit der "schönen Nachbarin" bekannt, sie heißt Bianka, ist die Nichte des Gastgebers und war jene Griechin, mit der er tanzte, bevor die Erscheinung der anderen Griechin von ihm Besitz ergriffen hatte. Florio aber ist zu einer Unterhaltung mit Bianka nicht in der Lage und teilt ihr überdies mit, Lucca bald zu verlassen. Er nimmt schnell Abschied ("so überselig") und lässt die unglücklich Verliebte Bianka alleine zurück.
Mehrere Tage später befindet sich Florio auf Donatis Landsitz, als eine Jagdgesellschaft, angeführt von der Dame, am Hause vorbeizieht. Donati eröffnet ihm die Möglichkeit, die Herrin heute noch zu sehen und sie machen sich auf zum Palast, in dessen Hallen sie die Dame von Dienern und Jungfrauen umringt finden. Wieder ist ein Fest im Gange, doch die Dame führt ihn ins stille Innere des Schlosses, in ein Gemach voller marmorner Bildsäulen, auf denen die Herrin des Hauses in vielfältiger Gestalt abgebildet ist. Da erinnert sich Florio seiner Kindheit, in der er diese Bilder auch schon gesehen haben will. Er muss der Dame jetzt seine Kindheitsträumereien und - einnerungen mitteilen, woraufhin die Schöne aber nur antwortet: "...mein Bild dämmert wohl in allen Jugendträumen mit herauf".
Und da verspürt Florio plötzlich den Abgrund, an dem er sich befindet, die Angst in der Welt verloren zu gehen überfällt ihn, der Wind schlägt um, ein Gewitter zieht heran, im Blitz sieht er schreckliche Gesichter, die steinernen Bilder beginnen sich zu regen, er flüchtet in das Morgengrauen hinein, zu Donatis Landsitz, findet aber nur eine niedere Hütte, deren Besitzer von Donati nichts weiß, und rettet sich schließlich in die Stadt und auf sein Zimmer, wo er den ganzen Tag und die Nacht in dumpfem Brüten verbringt und nichts anderes will als zu sterben.
Früh am Morgen reitet Florio - auf Drängen seines getreuen Dieners - aus der Stadt hinaus, drei Reiter gesellsen sich zu ihm, es sind Fortunato, Pietro und ein stiller, scheuer Knabe. Florio ist schweigsam, Fortunato und Pietro sind umso gesprächiger, und Pietro macht die Mitreisenden auf eine Ruine in Sichtweite aufmerksam, von der die Leute sagen, sie sei ein heidnischer Venus-Tempel. Die Sage gehe, dass diese Venus und ihre unruhige Anhängerschaft im Frühling zu Leben erwachten und empfänglichen Gemütern paradiesische Gärten und Paläste vorgaukeln. Fortunato fügt hinzu, dass er selbst vorgestern Nacht in diesen Gemäuern gewandelt sei und nichts Schreckliches gesehen habe.
"Glaubt mir, ein redlicher Dichter kann viel wagen, denn die Kunst, die ohne Stolz und Frevel, bespricht und bändigt die wilden Erdengeister, die aus der Tiefe nach uns langen."Und: Der schüchterne Knabe an Pietros Seite gibt sich als Bianka zu erkennen, deren unglückliche Liebe zu Florio den umsichtigen Oheim zu einer Ablenkungsreise durch Italien veranlasst hat. Nun endlich entbrennt Florios Liebe zu ihr und seine Blicke ruhen mit Wohlgefallen auf der lieblichen Gestalt.
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FORTUNATO
- Sänger, Dichter |
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FLORIO |
DONATI
- dunkel, düster, mysteriös |
Zur Ergänzung:
Eine Textstelle, ein Gedicht und eine Interpretation: Sehnsucht
"Hohe Buchenhallen empfingen ihn da mit feierlichen Schatten, zwischen denen goldene Vögel wie abgewehte Blüten hin und her flatterten, während große seltsame Blumen ... traumhaft mit ihren gelben und roten Glocken in dem leisen Winde hin und her schwankten. Unzählige Springbrunnen plätscherten, mit vergoldeten Kugeln spielend, einförmig in der großen Einsamkeit (...) Florio betrachtete verwundert Bäume, Brunnen und Blumen, denn es war ihm, als sei das alles lange versunken... " (J.v.Eichendorff: Das Marmorbild)
- J.F.v.Eichendorff:
SEHNSUCHT
Es schienen so golden die Sterne,
am Fenster ich einsam stand
und hörte aus weriter Ferne
ein Posthorn im stillen Land.
Das Herz mir im Leibe entbrennte,
Da hab ich mir heimlich gedacht:
Ach, wer da mitreisen könnte
In der prächtigen Sommernacht!
Zwei junge Gesellen gingen
Vorüber am Bergeshang,
Ich hörte im Wandern sie singen
Die stille Gegend entlang:
Von schwindelnden Felsenschlüften,
Wo die Wälder rauschen so sacht,
Von Quellen, die von den Klüften
Sich stürzen in die Waldesnacht.
Sie sangen von Marmorbildern,
Von Gärten, die überm Gestein
In dämmernden Lauben verwildern,
Palästen im Mondenschein,
Wo die Mädchen am Fenster lauschen,
Wann der Lauten Klang erwacht,
Und die Brunnen verschlafen rauschen
In der prächtigen Sommernacht.-
Interpretation:
Bereits der Titel des Gedichtes von Eichendorff verweist auf ein typisches Motiv der Romantik: Die Sehnsucht! Und tatsächlich geht es darin um den Lockruf der Ferne und entbrennende Wanderlust, wilde Waldlandschaften werden gezeigt, aber auch märchenhafte Park- und Schlosslandschaften aus vergangenen Zeiten. Aber der Lockruf der Ferne ist nicht nur räumlich zu verstehen, sondern auch zeitlich: Das lyrische Ich sehnt sich in die freie Natur, aber auch in eine bessere Vergangenheit zurück.
Das Gedicht besteht aus drei Strophen zu je acht Zeilen. Jede Strophe könnte als Verbindung zweier vierzeiliger Volksliedstrophen betrachtet werden, dies legt der Kreuzreim nahe, weitgehend auch die Satzgrammatik, durch welche die Strophen in zwei deutlich unterschiedene Sinneinheiten geteilt werden. Das Metrum ist unregelmäßig, Daktylenherrschen vor und nähern den Sprachfluss dem natürlichen Sprachrhythmus an. Jede Zeile besitzt drei Hebungen und die Zeilenenden sind abwechselnd stumpf und klingend. In diesen streng eingehaltenden Regelmäßigkeiten entspricht das Gedicht der von den Romantikern bevorzugten Volksliedform.
Auch die Sprache des Gedichtes schöpft aus dem bekannten Vorrat typisch romantischen Vokabulars, dies zeigen schon Substantive wie Wandern, Wald, Nacht und Mondschein, auch das Posthorn ertönt aus der Ferne und ruft in die große weite Welt. Adjektive wie einsam, still, heimlich, sacht und dämmernd prägen die melancholische Stimmung des Gedichtes, Verben wie scheinen, rauschen, lauschen, entbrennen und schwindeln geben die sinnlichen Wahrnehmungen und Gemütsregungen des lyrischen Ich wieder. So erwecken Form und Sprache des Gedichtes den Eindruck volkstümlicher Schlichtheit, ja sogar von einer gewissen poetischen Naivität, als fielen dem Dichter neue Bilder und Landschaften nicht ein.
Wie aber ist es um diese Schlichtheit wirklich bestellt? Kennzeichnet sie auch den Gedankengang des Gedichtes? Oder ist sie, wie bei Eichendorff stets zu vermuten, lediglich Außenseite einer tiefer-gehenden Lebensproblematik?
Vergegenwärtigen wir uns zunächst die Ausgangssituation des Gedichtes: Erzählt wird - im Präteritum - von einem Blick aus dem Fensterm durch das die Nacht hereinfällt . Sternenlicht und Posthornklang dagegen ziehen das als einsam geschilderte lyrische Ich durch das Fenster geradezu hinaus in die verlockende Ferne. Sehnsucht entbrennt und dafür können zwei Gründe vermutet werden: Einmal, weil die Lebensumstände es ihm nicht vergönnen, den Platz zu verlassen, das elegische Ach und der Konjunktiv (optativus) machen dies deutlich: Ach, wer da mitreisen könnte(Z.7); zum anderen weil das lyrische Ich wohl nicht mehr der Jüngste ist. Darum auch nimmt er die vorüberziehenden Gesellen als junge Männer wahr. Die Sehnsucht, die das lyrische Ich erfasst, hat also einen mehrschichtigen Charakter: Es ist die Sehnsucht nach jugendlicher Freiheit und Ungebundenheit, des weiteren die Sehnsucht nach unbestimmter Ferne und wilder Natur und schließlich, wie noch zu zeigen sein wird, eine Sehnsucht, die in die Vergangenheit zurückgeht, in ursprünglichere Zeiten.
Das Lied der Gesellen in den beiden folgenden Strophen verleiht diesem Verlangen Gestalt. Aus diesem Lied erstehen Landschaften, die dem Zuhörer nun vor Augen schweben, Da ist zuerst die Wald-landschaft, eine schwindelerregende vertikale Gegend im ü-Ton("Schlüfte", Klüfte, stürzen); dann, in der dritten Strophe, weitet sich der Raum, er geht in die Horizontale über, wird lieblich und traumhaft unwirklich. Die halbverwilderten Gärten, Lauben und mondschein-beglänzten Marmorbilder evozieren eine Kulturlandschaft, die vergangen und fast wieder Natur geworden ist. Es handelt sich zugleich um eine Örtlichkeit, die an das Mittelalter erinnert: Burgfräulein und Lautenklang vermitteln die Vorstellung züchtiger Minne.
Wie ist es nun um die Sehnsucht in diesem Gedicht bestellt? Sie hat eine diffuse Richtung, aber keinen wirklichen Gegenstand! Sie beschreibt eine Bewegung aus dem begrenzenden (Fenster) Rahmen heraus in eine entgrenzte Ferne, und sie verliert sich in Bildern versunkener, ja, herbeigeträumter Zeiten. Dadurch wird aber zugleich diese Sehnsucht als eine nicht-erfüllbare bewusst gemacht, die folglich am besten nur heimlich (Z.6) gepflegt und gehegt wird. Diese Sehnsucht kündet vom Bedürfnis nach Auflösung in den unendlichen Räumen von Natur und Geschichte. Der Überdruss an der Wirklichkeit, vielleicht auch an sich selbst und der eigenen Existenz, veranlasst das lyrische Ich dazu, in traumhafte, unwirkliche Gefilde auszuweichen. Indem das Gedicht mit dem Lied der Gesellen verschmilzt, wird es selbst zu einem Lied, das unmögliche Welten heraufbeschwört.
Bei aller Volkstümlichkeit der Form, des Wortschatzes und der Motivik vollführt also das Gedicht Eichendorffs eine komplizierte Gedankenbewegung, die es als streng kalkuliertes Kunstprodukt im Volksliedton ausweist. Es will am Leser vollziehen, was im Gedicht selbst vorgeführt wird: Die Entführung aus dem Alltag in traumhaft schwebende Bereiche, in Erfahrungen und Gefühle, die dem nüchternen Denken fremd sind und auch bleiben sollen. Tatsächlich lässt das Gedicht die Faszination der romantisch mondscheinbeglänzten Nacht auch für den heutigen Leser erahnen. Ein rückhaltloser Nachvollzug jedoch fällt schwer, zu sehr nähert sich die Bilderwelt des Gedichtes dem romantischen Klischee, und zu unbestimmt rückwärtsgewandt ist die Richtung des Sehnens. Möglicherweise aber ist es gerade diese Unbestimmtheit und Ziellosigkeit des Verlangens, die das Gedicht überdauern ließ und dem nach Lebensalternativen suchenden Leser Möglichkeiten des Mit- und Sich-Einfühlens immer neu anbietet.
© Dautel 1988/99
Klaus Dautel, 1999-2009
- 15789 -
Ohne ein bisschen Werbung geht es nicht. Ich bitte um Nachsicht, falls diese nicht immer ganz Themen-gerecht sein sollte.

