„Löcher”, Unterrichtsprojekt - fächerübergreifend

Neun faire und kompetente Rezensionen

    Meiner Meinung nach ist der Roman "Löcher - Die Geheimnisse von Green Lake“ von Louis Sachar gut und auch interessant und meist spannend geschrieben. Der Roman zeigt wir es in einem anderen Land zugeht und wie sich die Leute dort verhalten. Außerdem erfährt man auch wie ein härteres Leben abläuft und wie sich manche Kinder dabei fühlen. Den Roman finde ich dem Autor wirklich gut gelungen, da man so Einblicke in ein anderes Leben bekommt. Und ich finde auch die Zufälle, die in diesem Roman vorkommen, gut. Am Anfang bringen die Zufälle zwar eher schlechte Dinge, aber am Ende hat Stanley doch noch Glück!

    Meine Lieblingsstelle ist die Stelle, als Stanley und Zero den Schatz finden und ihn behalten dürfen, trotz der Lügen des Bosses. Und dass sie, weil sie Zwiebeln gegessen haben, nicht von den gelbgefleckten Eidechsen gebissen werden. Das ist meine Lieblingsstelle, denn es zeigt, dass das Gute mal wieder über das Böse siegt.

    Das letzte Kapitel ist mein Lieblingskapitel, denn es wendet sich alles doch noch zum Guten und es gibt auch wieder ein Happy End.

    Ich denke Zero und Stanley sind besonders interessant und faszinierend, denn sie haben beide einen guten Charakter, obwohl sie eigentlich sehr verschieden sind. Bei Stanley finde ich es gut, dass man sich gut in ihn hineinversetzen kann und dass man durch die Geschichte hindurch mitbekommt wie sich sein Charakter verändert. Denn zuerst war er ein völlig vollkommener, schüchterner Junge und hat sich nichts getraut und konnte sich auch überhaupt nicht gegen andere wehren.
    Doch am Schluss ist aus Stanley ein Junge geworden, welcher jetzt viel Selbstbewusstsein hat und sich auch bei anderen durchsetzen kann.
    An Zero finde ich es gut, dass sein Charakter, obwohl er lange Zeit alleine lebte und sich auch alleine durch sein Leben schlagen musste, nicht verdorben wurde.
    Außerdem sind sie den anderen Jungs gegenüber gerecht und sind uns auch sehr sympathisch.
    Die Chefin finde ich eher komisch, denn sie verhält sich irgendwie seltsam und will über andere Leute an ihr Ziel kommen. Aber dafür kann sie eigentlich gar nichts, denn schon ihre Eltern waren sehr gierig und sie ist so aufgewachsen, deshalb kennt sie es auch nicht anders.

    Von Caroline, Tamara und Ilona

    Der Roman von Sachar ist eine sehr individuelle Erzählung, weil zwei ganz verschiedene Geschichten erzählt werden. Am Schluss findet man jedoch bei beiden Geschichten Punkte, die der jeweils anderen einen Sinn geben. Wie zwei große Puzzelteile, die man am Ende zusammenfügt.

    Des Weiteren kann sich der Leser selbst überlegen, ob es sich bei diesem Buch um eine Fantasiegeschichte oder um eine reale Geschichte mit vielen Zufällen handelt.
    Außerdem hatten die Personen sehr verschiedene und trotzdem keine künstlichen Charakter.

    Schwierigkeiten hat uns bereitet, dass wir nicht nachvollziehen konnten, wie Zero einfach die Schuhe eines berühmten Stars stehlen konnte.

    Insgesamt halten wir das Buch für sehr gut, weil es eine überschaubare Länge hat. Außerdem haben wir noch nie eine vergleichbare Geschichte gelesen.

    Über folgende Themen würden wir gerne mehr erfahren:
    - Was passierte mit Zero nach seiner Entlassung? Wurde er von Stanleys Eltern adoptiert?
    - Was geschieht jetzt mit Jungen, die früher ins Camp Green Lake gekommen waren?

    Clara und Adrian

    Die Lektüre von Sachars Roman war/ist ein komischer Roman, weil das Buch nicht viel mit Liebe und Aktion zu tun hatte/hat.
    Des Weiteren fanden wir die Überschrift Löcher“ etwas langweilig, an der Überschrift hätte sich Sachar noch mehr Gedanken machen können. Außerdem war sie eher etwas für Kinder im alter zwischen 10-12 Jahren. Es war etwas verwirrend, dass jeder einen Spitznamen hatte und man nicht an jeder Stelle wusste wer genau welche Person war/ist. Insgesamt halten wir das Buch für OK, weil die Nachteile waren wie gesagt, dass das Buch für eine andere Altersstufe geeignet ist und dadurch für uns eben sehr durchschaubar war. Man wusste spätestens in der Mitte wie es endet. Wir würden noch gern mehr über die Personen und weswegen sie ins Lager mussten erfahren.
    Von Florian und Julia

    Die Lektüre von Sachars Roman ist spannend, weil es sehr handlungsreiche Abschnitte gibt.
    Es war vorhersehbar, dass es zu einem Happy end kommt.
    Dass die Hauptpersonen sehr verschiedene Charakter haben, ist unserer Meinung nach interessant.
    Schwierigkeiten haben uns anfangs bereitet, dass wir nicht richtig wussten, wer gut und wer böse ist und dass es manchmal etwas unrealistische Vorgänge gibt.
    Aber trotzdem finden wir, die Personen haben wie in der Wirklichkeit gehandelt.
    Insgesamt wurde die Geschichte leserfreundlich und gut erzählt.
    Wir würden gern mehr darüber erfahren, was mit den anderen Personen passiert ist.
    Die Zusammenfassung am Buchende finden wir nicht gut gelungen.

    Von Jakob Rempel und Christian Renz

    Die Lektüre von Sachars Roman ist sehr spannend, weil man das Ende nicht voraussehen kann, da immer wieder überraschende Ereignisse geschehen.

    Des Weiteren ist das Buch sehr abwechslungsreich und Leserfreundlich geschrieben. Außerdem kann der Leser immer wieder einen Blick in die Vergangenheit werfen.

    Schwierigkeiten hat uns bereitet, dass das Buch an manchen Stellen etwas amüsanter sein könnte, so wie es auf der Rückseite geschildert wird.

    Insgesamt halten wir das Buch für gut gelungen, weil der Autor den Lesern zeigt, wie sogar unter schlimmsten Bedingungen eine Freundschaft entstehen kann.

    Wir würden gerne erfahren, weshalb Zeros Mutter damals verschwand und wo sie wieder gefunden wurde.
    Da uns das Buch sehr gefallen hat, interessiert es uns, welche Bücher der Autor noch geschrieben hat.

    Von Jasmin und Colette

    Die Lektüre von Sachars Roman finden wir fantasiereich, spannend, weil es immer wieder Überraschungen gibt/gab.
    Des Weiteren hat/hatte der Roman genau die richtige Länge. Er gibt/gab
    genügend Gesprächsstoff .
    Außerdem ist/war die Hauptperson sympathisch.
    Die Geschichte bringt/brachte uns in ferne Welten.
    Der Erzählstil und die Sprache sind sehr anschaulich.

    Schwierigkeiten haben uns bereitet/bereiten uns, dass das Buch nicht so glaubwürdig ist/war.
    Insgesamt halten wir das Buch "Löcher“ für weniger empfehlenswert für Leute, die Spannung lieben, weil man manchmal ziemlich verwirrt wird und es nur an manchen Stellen Spannung enthält.

    Allerdings würden wir gerne mehr über den Schluss erfahren .

    Von Marcel und Cora

    Die Lektüre von Louis Sachar ist spannend, weil man wissen will, wie das Buch ausgeht.
    Wir finden es gut, dass das Buch gut ausgeht und der Fluch gebrochen wird und die zwei verschiedenen Geschichten in unterschiedlichen Zeiten zusammen passen.
    Für uns hat das Buch die richtige Länge.

    Eher weniger gut finden wir, dass man nicht so richtig weiß wer gut und böse ist.
    Uns hat es Schwierigkeiten bereitet die vielen verschiedenen Personen auseinander zu halten und den Zeitwechsel von Stanleys Campbesuch und die Geschichte von seinem Ururgroßvater zu überschauen.

    Insgesamt halten wir das Buch für interessant, weil es einem nie langweilig wurde.
    Uns gefällt der Charakter von Stanley und Zero, auch wenn sie ganz verschieden sind.

    Über folgende Themen würden wir gern mehr erfahren:

  • Was passiert mit den Turnschuhen
  • Was passiert mit den anderen Jungen aus dem Camp

    Miriam und Christin

    Die Lektüre von Louis Sachar ist spannend und dramatisch, da man nie genau weiß, wie die Geschichte weiter gehen wird! (werden sie sterben?) Die Geschichte wird mit Witz und realistischen Elementen erzählt. Auch die Schicksale der Jungen aus dem Camp sind sehr interessant.
    Schwierigkeiten hatten wir aber den anhaltenden Geschichtswechsel.
    Das Buch insgesamt ist sehr interessant, da es nur sehr wenige Bücher gibt, die die schlechten Seiten eines Kinderlebens hervorbringen.
    Dennoch sind einige Fragen offen! Zum Beispiel würden wir gerne noch erfahren, wie es mit Stanley und Zero weiter geht, nachdem sie aus dem Camp gekommen sind

    Patricia und Saskia

    Die Lektüre von Sachars Roman war/ist ganz okay,
    weil es nicht so langweilig ist.
    Wenn man erst richtig angefangen hat zu lesen, will man gar nicht mehr aufhören.
    Des Weiteren ist die Geschichte angenehm zu lesen, da sie nicht zu aufregend ist.
    Außerdem musste man sich beim Lesen nicht konzentrieren, da die Geschichte nicht so sehr kompliziert ist/war.
    Schwierigkeiten hat uns bereitet, dass die Jungen so seltsame Spitznamen haben, die man sich nur schwer merken kann.
    Insgesamt halten wir das Buch für gut, weil es nicht einfach ist, zwei Geschichten ineinander zu verfassen.
    Über folgende Themen würden wir gerne mehr erfahren:
    Z.B. warum die anderen Jungen in Camp Green Lake waren.

    Sanja, Moritz und Daniel

 

   

 


Ohne Werbung geht es nicht. Wer uns unterstützen möchte, klicke auf die eine oder andere Werbung.
Dautels ZUM-Materialien: Google-Fuss