Lernforum Deutsch, Bonn

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Gründung des Deutschen Sprachrates

Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS), das Goethe-Institut Inter

Nationes (GI) und das Institut für Deutsche Sprache (IDS) haben heute die

Gründung eines "Deutschen Sprachrates" bekanntgegeben.

 

Damit greifen die drei staatlich geförderten Institutionen einen Vorschlag

auf, den die DEUTSCHE SPRACHWELT (DSW) bereits im Februar 2001 im Netz veröffentlichte. Die DSW begrüßt das Aufgreifen dieses Vorschlages und wird die Arbeit des "Deutschen Sprachrates" begleiten.

 

Professor Gizewski: "Bei dem Vorschlag eines 'Deutschen Sprachrats' ging es

mir vor allem um seine Konstruktion als nicht partei- oder verbandspolitisch

oder kommerziell dominierter, primär wissenschaftlich agierender,

'parlamentsartig' strukturierter Einrichtung des autonomen Geisteslebens,

von welcher Konsultations-, Förderungs- und Begutachtungsaufgaben für die

deutsche Sprache wahrgenommen werden können."

 

Mehr über den Deutschen Sprachrat:

http://www.deutscher-sprachrat.de/

 

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Die DEUTSCHE SPRACHWELT http://www.deutsche-sprachwelt.de/ist mit rund

75.000 Lesern (Leserbefragung 2002) die größte deutsche Sprachzeitung. Sie

erscheint vierteljährlich im Berliner Format auf zwölf Seiten und ist

Sprachrohr und Plattform einer ständig wachsenden Bürgerbewegung, die sich

um die deutsche Sprache sorgt und für ein neues Sprachbewußtsein eintritt.

 

Probeexemplare der Sprachzeitung können Sie hier bestellen:

mailto:bestellung@deutsche-sprachwelt.de

 

 

 

 

Arbeit mit linguistischen Datenbanken und Online-Texten im Fremdsprachenunterricht – Unser Beitrag in Fariborz Dadkhas Linksammlung auf der Web-Site des Instituts für Internationale Kommunikation ( IIK - Düsseldorf )  

 

Die Welt lernt Deutsch

Nach einer Untersuchung (Goethe-Institut-Inter Nationes, DAAD, Zentralstelle für das Auslandsschulwesen und Auswärtiges Amt), diein über 140 Ländern durchgeführt wurde,  lernen 20 Millionen Menschen die deutsche Sprache.

Besonders in der Erwachsenenbildung nehme das Deutschlernen zu, und zwar als berufliche Zusatzqualifikation neben dem Englischen. 

Weitere Zuwächse wurden an den Hochschulen sowie bei mehrsprachigen Bildungsgängen an Primar- und Sekundarstufen beobachtet.

Quelle:  Verein für Sprachpflege e.V. 

Lesehinweis:

Dagmar Giersberg, Deutsch unterrichten weltweit, Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2002  (Gehen Sie hier zu unserer Rezension dieses Buches )

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