ehem.
Zisterzienserkloster
gegründet
1134, Baubeginn der Kirche 1297, Chorweihe 1315, Schlussweihe
1414. Prälatur erbaut nach dem Großfeuer 1697
- 1725 nach Plänen des Vorarlberger Architekten Franz
Beer.
Die ins
Rechteck gezogene Vierflügelanlage mit die Ecken betonenden
Eckpavillons bezieht als einen Flügel den Bau der Kirche
mit ein. Zwei Querriegel unterteilen den Innenbereich in
drei Innenhöfe.
Der Klosterbereich
ist auf der Nord- und Westseite von Nebengebäuden umgeben,
die zum Teil noch aus dem 16. und frühen 17. Jahrhundert
stammen |