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Neuerwerbungen unter Hans-Adam II von und zu Liechtenstein
Das Kunstmuseum Liechtenstein zeigt
vom 24. September bis 16. Januar 2011 eine fürstliche
Ausstellung zu den Neuerwerbungen unter Hans-Adam II von
Liechtenstein. Durch eine aktive Ankaufspolitik des regierenden
Fürsten wird die Jahrhunderte währende Sammeltätigkeit
des Fürstenhauses bis in die heutige Zeit fortgesetzt
und der Bestand der Fürstlichen Sammlungen stetig
erweitert.

Fürst Hans-Adam II von und zu Liechtenstein ist im
Besitz einer der grössten und bedeutendsten privaten
Kunstsammlungen der Welt. Meisterwerke europäischer
Kunst aus fünf Jahrhunderten von der Frührenaissance
bis zum Barock bilden den Kernbestand dieser Sammlung.
Das Mäzenatentum sowie die Sammeltätigkeit des
Hauses Liechtenstein reichen bis ins 17. Jahr-hundert zurück,
konsequent wurde dieses Ideal von der Familie Liechtenstein über
Generationen gepflegt. Durch die aktive Ankaufspolitik
des heute regierenden Fürsten konnten die Bestände
in den letzten Jahren durch über 700 hochkarätige
Neuerwerbungen ergänzt werden.
Aus der Sammlung der niederländischen Maler:

Quentin Massys (ca. 1486 -. 1530), Die Steuereintreiber,
Ende 1. Viertel 16. Jh

Peter Paul Rubens (1577 - 1640), Modello zu Mars und Rhea
Silvia, um 1616/17

Gerrit Adriaensz Berckheyde (1638 - 1698), Der Marktplatz
in Haarlem mit Blick auf das Rathaus, 1661
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