Das Prunkportal wurde von Friedrich
V. für seine Gemahlin Elisabeth Stuart erbaut, folgt
inn wesentlichen Teilen den strengen Klassizismus des Englischen
Baus, zeigt
aber im Gegensatz zu diesem auch schon
reich entwickelte Formen des Frühbarock.
Im Hintergrund die rückseitige Fassade des Englischen Baus (rechts) und
der Dicke Turm (links). Das Elisabethentor wurde zu einem der Geburtstage der
Kurfürstin errichtet - angeblich in einer Nacht. Es gehört zu einer
Reihe von Prunkportalen, wie sie auch und besonders anläßlich der Hochzeit
des Kurfürsten entstanden.
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