Andrea Palladio:
Palazzo Valmarana, Vicenza (1556)
Der Palazzo Valmarana ist eins der typischen
"linearen" Beispiele für das Konzept Palladios für
Stadtpaläste. Zwei Stockwerke auf einem hohen Sockel werden
miteinander durch übergreifende Rechteckvorlagen,
die in korinthische Kapitelle auslaufen, verbunden. Die ganze
Fassade bildet eine ebene, parallel zur Straße verlaufende
Fläche.
Bemerkenswert am Palazzo Valmarana ist die gänzlich
anders gestaltete Rückseite, der der Englische Bau im Heidelberger
Schloss ebenso entspricht.