Kurfürst Carl Philipp

Der Gründer des Mannheimer Schlosses

Kurfürst Carl Philipp von Pfalz-Neuburg (* 1660) trat 1716 die Nachfolge in der Regierung der Kurpfalz an und bezog erstmals wieder Heidelberg als Residenz. 1720 verlegte er die Residenz der Kurpfalz nach Mannheim und nahm damit Düsseldorf die Hoffnung auf Rückkehr des pfälzischen Hofes.

Vor seinem Regierungsantritt in der Pfalz war Carl Philipp österreichischer Gubernator in Tirol.

im Detail:

Apotheose Carl Philipps

weiter:

Kurfürst Carl Theodor, Nachfolger ab 1742

siehe auch:

Mannheimer Residenzschloß,
unter Carl Philipp 1720 gegründet

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