Moschee
Als
Ausdruck der Türkenmode und als Symbol für die
orientalische Weisheit 1778 - 91 von Nicolas de Pigage
unter Verwendung von Stilelementen des Christentums und
des Islam errichtet. Ein "türkischer Garten"
wird bereits 1774 in den Quellen erwähnt.
Die Anlage besteht aus einem Kuppelbau mit hohem Tambour,
flankiert von zwei schlanken Minaretten. Ein vorgelagerter
Säulenportikus führt ins Innere. Auf der Rückseite
liegt ein als "Kreuzgang" oder "Gebetsgänge"
bezeichneter allseitig von offenen Gängen umschlosssener
Hof.