Hinter den Laubengängen öffnen sich links und rechts die sog.
Angloisen, die über Sichtpunkte in den Diagonalen des Zirkels
in das anscheinend ungeregelte, aber sehr wohl komponierte und
geplante Dickicht des Waldes hineinführen.
In der südlichen Angloise beginnt der Weg am sog. Minervatempel,
der zwar den Namen der Minerva, der Göttin der Weisheit trägt,
aber durch sine Todessymbole auch ein tempel des Übergangs in
die jenseitige Welt ist. |