Schlossgarten Schwetzingen

Orangerie

 

An einem grabenumzogenen Rasenviereck liegt langgestreckt die Orangerie, in der die frostempfindlichen Pflanzen, meist Orangen- und Pomeranzenbäume, während des Winter aufbewahrt wurden. Sie wurde ab 1761 durch Nicolas de Pigage als "neue Orangerie" gebaut.

Die Orangerie wurde 1995-2000 restauriert und dient heute als Lapidarium für die durch Kopien ersetzten Originalstatuen des Schlossparks und als Ausstellungsraum zur Geschichte der Orangerien.

 

Der 171 m lange Orangeriebau liegt im Hauptblickfeld der Schlossanlage und gliedert sich in drei Gebäudeteile. Das Planungskonzept bei der Restaurierung des Gebäudes saah vor, den traditionellen Typus einer Orangerie mit Mitteltrakt, Seitenflügel und Eckpavillon zu unterstreichen und diese Grundelemente aus dem 18. Jahrhundert möglichst wenig zu verändern.

 

 

 
 
 
 
 
 

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