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| Im Verlag Das Wunderhorn www.wunderhorn.de |
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| Michael Buselmeier: Erlebte Geschichte erzählt
1994-1997. Herausgegeben von der Stadt Heidelberg. 2000, 248 S.,
gebunden mit Schutzumschlag, DM 39,80. 20,50 SFr 37,-. Heidelberg:
Verlag Das Wunderhorn. ISBN 3-88423-175-8
Vom Autor auf manchmal ungewöhnliche Weise befragt, erzählen Menschen aus ihrem Leben, die andauernd oder auch zeitweise in Heidelberg gelebt und dabei eine besondere Beziehung zu dieser Stadt entwickelt haben: u. a. Hans Bender, Hilde Domin, Raymond Klibansky, Hermann Lenz, Marie Marcks. Die individuellen Selbstportraits geben dem Stadtbild die Tiefenschärfe, die sehnsüchtig macht nach dem Ort, dessenGeschichte hier so anschaulich vergegenwärtigt wird. (text + kritik) |
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Michael Buselmeier: Literarische Führungen durch
Heidelberg. Eine Stadtgeschichte im Gehen. Völlig
überarbeitete und erweiterte Neuauflage. 1996, 272 5., gebunden, DM
39,80 20,50 SFr 37.,-. Heidelberg: Verlag Das Wunderhorn. ISBN
3-88423-100-6
Ein Klassiker der Heidelberg-Literatur. In zwölf geistesgeschichtlich orientierten Wanderungen führt Michael Buselmeier durch Heidelberg. Entlang von Häusern, Wohnungen und gesellschaftlichen Treffpunkten der Dichter, Maler und Komponisten, der Professoren und Politiker erzählt er Literaturgeschichte, alte wie neue politische Geschichte(n).
Tatsächlich eine "Kulturgeschichte im Gehen" ... für alle, die
Heidelberg lieben. Und für alle, die immer noch glauben, daß ein
Ort erst zur Hauptstadt gemacht werden muß, um eine geistige Metropole
zu sein. (Die Zeit) |
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| Jo-Hannes Bauer / Norbert Giovannini / Hans Martin Mumm (Hrsg.):
Jüdisches Leben in Heidelberg. Studien zu einer unterbrochenen
Geschichte. Anhang mit Zeittafel, Gesamtliteraturliste, Personenregister
und Dokumenten. 1992, 334 S., gebunden, DM 58,- 29,70 SFr 53,-.
Heidelberg: Verlag Das Wunderhorn. ISBN 3-88423-077-8
Die soziale und kulturelle Entwicklung der städtischen Juden im Milieu der Handwerker und Akademiker, die Bedeutung jüdischer Gelehrter in der akademischen Welt und die Darstellung von Zentren des religiösen und kulturellen Lebens der Heidelberger Juden stehen im Mittelpunkt dieses Buches.
So wird der Sammelband zum überzeugenden Beispiel dafür,
wie eine umstrittene weltanschauliche Frage - ob es eine deutsch-jüdische
Symbiose gegeben habe oder nicht -mit der Nüchternheit sozialhistorischer
Analyse und der Sympathie geisteswissenschaftlichen Verstehens wenigstens
angemessen gestellt, wenn schon nicht beantwortet werden kann. (Listen) |
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Norbert Giovannini/Frank Moraw (Hrsg.): Erinnertes Leben.
Autobiographische Texte zur jüdischen Geschichte Heidelbergs. 1998,
400 S., gebunden, DM 48,- 24,60 SFr 43,80. Heidelberg: Verlag Das
Wunderhorn. ISBN 3-88423-129-4
Jüdisches Leben - Alltag, Gemeinde, Erziehung und Schule, Normalität und beginnender Ausnahmezustand, Flucht, Verfolgung und das Weiterleben mit den Erinnerungen sind Thema dieser Sammlung. Das reich differenzierte innerjüdische Leben in Familie und Gemeinde wird ebenso sichtbar wie die Dramatik des Einbruchs nationalsozialistischer Verfolgung in die private Existenz.
In der Menge des gesammelten Materials, und vor allem in der ganz
eigenen Mischung von persönlichen Dokumenten und einfachen Erinnerungen
wird ein Bild vom Leben der jüdischen Gemeinde in Heidelberg deutlich.
(Badische Neueste Nachrichten) |
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| Frank Moraw (Hrsg.): Oppenheimer. Eine Heidelberger Familie vor dem
Holocaust. 1998, 48 5., 28 sw Abb., Broschur, DM 24,- 12,30 SFr 22,30.
Heidelberg: Verlag Das Wunderhorn. ISBN 3-88423-132-4
Anfang der dreißiger Jahre waren Max und Hans Oppenheimer Schüler des Kurfürst-Friedrich-Gymnasiums Heidelberg. Eine Geschichtsarbeitsgemeinschaft dieser Schule zeigt den Schicksalweg der Heidelberger Familie Oppenheimer im Nationalsozialismus.
Dem Heidelberger Gymnasium ist ein beispielhaftes Projekt gelungen.
Es macht im übrigen deutlich, daß die Rufe nach einem
Schlußstrich auch von jugendlichen nicht geteilt werden. (Staatsanzeiger
Baden-Württemberg) |
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| Susanne Himmelheber / Karl-Ludwig Hofmann (Hrsg.): Alfred Mombert (1872
- 1942). 1993, 128 S., DM 28,- 14,50 SFr 26,50. Heidelberg: Verlag
Das Wunderhorn. ISBN 3-88423-086-7
Katalog einer Ausstellung zum Leben des beinahe vergessenen Heidelberger
Dichters Alfred Mombert (1872 -1942), der als Jude von den Nazis nach Gurs
deportiert wurde. |
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| Willy Birkenmaier: Das russische Heidelberg. Zur Geschichte der
deutsch-russischen Beziehungen im 19. Jahrhundert. 1994, 205 S., gebunden,
DM 36,- 18,50 SFr 33,50. Heidelberg: Verlag Das Wunderhorn. ISBN
3-88423-091-3
Mit seiner Universität war Heidelberg im 19. Jahrhundert das Mekka der russischen Wissenschaft. Ein spannender Beitrag zu diesem unbekannten Kapitel der europäischen Geistesgeschichte.
Das russische Heidelberg, das war über ein halbes Jahrhundert
deutsch-russisches Zusammenlernen, -leben, -lieben. Das Jahr 1914 machte
all dies zunichte. Willy Birkenmaier fügt in seinem Buch die Erinnerungen
wieder zusammen zu einem Stück Heimatkunde, europäischer Heimatkunde.
(Die Zeit) |
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| Hans Martin Mumm: Der Heidelberger Arbeiterverein 1848/1849. Mit zahlreichen
Dokumenten. 1988, 208 S., DM 29,- 14,90 SFr 27,10. Heidelberg: Verlag
Das Wunderhorn. ISBN 3-88423-052-2
Seltenes und wenig bekanntes Dokumentenmarerial zur Frühgeschichte der Arbeiterbewegung. Die aufgezeigten Auseinandersetzungen des Heidelberger Arbeitervereins mit dem Turn-, Gewerbe- und Frauenverein sowie der Studentenschaft ist zudem ein bis dahin gern übersehener Teil Heidelberger Stadtgeschichte.
Dem Autor ist es gelungen, weit mehr als nur eine stadtgeschichtliche
Lücke zu schließen: Seine mikro-historische Grabung nach den Wurzeln
der Arbeiterbewegung legt wie unter einem Vergrößerungsglas einen
verschlungenen Komplex sich überlagernder Bewußtseins-elemente
und widersprüchlicher Entwicklungsprozesse unter den Akteuren frei.
(Vorwärts) |
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| Martin Langner (Hrsg.): Feuer schwarz! Eine deutsche Feuerwehrgeschichte
am Beispiel Heidelbergs. Zahlreiche Abb. (Duplex) 1996, 340 S., gebunden,
DM 68,- 34,90 SFr 61,-. Heidelberg: Verlag Das Wunderhorn. ISBN
3-88423-101-4
Die Anfänge der Freiwilligen Feuerwehr in den vierziger Jahren des
19. Jahrhunderts, als liberale Bürgerschaften Badens die Wahrnehmung
bislang obrigkeitsstaatlicher Aufgaben einforderte. Spannend auch deshalb,
weil in Heidelberg eine Galionsfigur der Feuerwehren, Carl Metz, lebte und
arbeitete. Der Feuerwehrgerätefabrikant und spätere Stadtrat
begründete in Heidelberg seine inzwischen weltberühmte
Firma. |
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| Mario Damolin/ Manfred Metzner (Hrsg.): Mein Heidelberg. Ein
Oberbürgermeister erzählt. Ein Interview. 1980, 75 5., DM 7,- C
3,60 SFr 6,50. Heidelberg: Verlag Das Wunderhorn. ISBN 3-88423-012-3
Im Sommer 1979 von einer Reporterin einer großen deutschen Illustrierten interviewt, hat der damalige Heidelberger Oberbürgermeister Reinhold Zundel in seltener Offenheit Rede und Antwort gestanden.
Eine unglaubliche Emulsion ... des letztlich großkotzschlechten
Gewissens. Ein Büchlein zum Gruseln, zum Lachen.
(Titanic) |
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| Helimut G. Haasis: Volksfest, sozialer Protest und Verschwörung.
150 Jahre Hambacher Fest. 1981, 256 5., DM24,- 12,30 SFr 22,30.
Heidelberg: Verlag Das Wunderhorn. ISBN 3-88423-015-8
Das Hambacher Fest von 1832 war das bedeutendste politische Ereignis im
revolutionären Vormärz. Anhand von Briefen, Berichten und
Gerichtsprotokollen werden die seinerzeitigen Vorgänge vom Autor kommentiert
und die sozialen und politischen Hintergründe aufgezeigt. Ein gemessen
an den offiziellen Feierlichkeiten des Jahres 1982 geradezu provozierendes
Buch. |
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| Günther List (Hrsg.): "Deutsche, lasst des Weines Strom sich ins
ganze Reich ergießen! " Die Pfälzer und ihre Weinstraße
- Beiträge zur alternativen Landeskunde. 1985, 229 5., DM 24,-
12,30 SFr 22,30 Heidelberg: Verlag Das Wunderhorn. ISBN 3-88423-036-0
Wie ein Weinfest dazu anregt, die Geschichte auch anders zu sehen. Ein kritischer Blick auf die "Deutsche Weinstraße", die ihre Erfindung dem NSDAP-Gauleiter Bürckel im Jahre 1935 verdankt. Mit Beiträgen u.a. von: Wolfgang Diehl, Alfred Mechtersheimer und Lutz Stehl. |
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