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| Untersucht man Polypeptidketten,
fallen einem mehrere Besonderheiten der räumlichen Struktur auf. Diese
kann man teilweise schon bei Oligopeptiden feststellen. Damit man bei einem
Molekül, das aus mehreren Tausend Atomen besteht, noch den "Durchblick"
hat, haben die Wissenschaftler verschiedene Darstellungsarten entwickelt.
Alle Atome darzustellen ist sinnlos, denn wichtige Details der Gesamtstruktur sind nicht mehr sichtbar. So verzichtet man auf bekannte oder unwesentliche Strukturen wie H-Atome oder funktionelle Gruppen. Aus den vorangegangenen Kapiteln wissen wir ja:
Die nachfolgende Abbildung zeigt verschiedene Darstellungsarten am Beispiel des Peptids Glucagon:
Manchmal wird noch eine reine Stick-Darstellung verwendet (dickerer Draht). Die Cartoon-Darstellung ist bei langen Peptidketten die beste. Betrachten wir nun einmal einige computeranimierte Modelle verschiedener Peptide und Proteine.
Alle Proteine zeigen solche Eigenschaften.
Beide Strukturen faßt man als Sekundärstruktur eines Proteins zusammen.
Beim Cytochrom ist es ein Farbstoff mit Namen Häm, derselbe Farbstoff wie im Hämoglobin, dem roten Blutfarbstoff. Sekundärstruktur Helix Diese stabilisieren die Helix. Die Abb. 29 zeigt einen Ausschnitt aus einer Helix im Stäbchen (Stick)-Modell. Es sind 9 Aminosäuren abgebildet. Die H-Brücken werden durch die C=O Gruppen und H-Atome der N-Atome der Peptidbindung gebildet. Nach Pauling nennt man diese Aufschraubung in Anlehnung an das Protein a-Keratin: a-Helix. Die zweite Sekundärstruktur ist die Faltblattstruktur. Dabei verlaufen Primärstrukturen entweder parallel oder antiparallel nebeneinander und sind ebenfalls durch H-Brücken miteinander verbunden. Typisch sind auch die Haarnadel-Faltungen zwischen den Strängen. In den Abbildungen oben enthalten Insulin und Ribonuklease beide antiparallele Faltblattstrukturen (gelb) , die durch die Pfeilrichtung ausgewiesen sind. Nach Pauling nennt man in Anlehnung an das Haarprotein b-Keratin diese Anordnung :b-Faltblatt. Tertiärstruktur Eine Tertiärstruktur besitzt also folgende Elemente:
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Klicken Sie auf die Abbildungen 21-24 für die 3D-Darstellungen
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Index Biomoleküle: |
http://www.umass.edu/microbio/rasmol/tutbymol.htm |
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Molekul-Daten für Chime: |
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| verschiedene Proteine | http://biology.kenyon.edu/BMB/chime.htm | ||
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Daten für Molekulargenetik |
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Um Online mehr über die Helix- und Faltblattstruktur zu erfahren gehen Sie zu: http://info.bio.cmu.edu/Courses/BiochemMols/ProtG/ProtGMain.htm und http://www.cryst.bbk.ac.uk/PPS2/course/section10/all_beta.html Wenn Sie die Sekundärstruktur in 3D untersuchen wollen gehen Sie zu: http://www.umass.edu/microbio/chime/protsecs/index.htm Komplette Proteinstruktur: http://www.cryst.bbk.ac.uk/PPS/ |