Fazit (die Realität gegen den Trend)
1 Der Mensch beeinflußt NICHT das globale Klima!
2 Der Mensch zerstört NICHT die Ozonschicht!
3 Die zivilisatorische Wirkung auf das globale Klima und die Ozonschicht ist minimal und vernachlässigbar gegen natürliche Faktoren!
4 Es gibt keinen TreibhausEFFEKT basierend auf CO2, Ozon, Methan und FCKW!
5 Die stratosphärische Ozonschicht verändert sich zyklisch durch natürliche Klimafaktoren.
6 Das Klima ändert sich periodisch in geologischen Zeitabständen.
7 Die Sonnenstrahlung und kosmische Strahlung beeinflussen zyklisch das Wärmegeschehen auf der Erde und die Zusammensetzung der Atmosphäre.
8 Wasser in Ozeanen und Atmosphäre bestimmt wesentlich das Wärme - und chaotische Wettergeschehen.
9 Es gibt derzeit weder einen globalen Trend zur Gletscherabschmelze, zum Meeresspiegelanstieg oder eine Häufung der Unwetter noch einen UV-induzierten Anstieg der Hautkrebsrate. Auch kann im 20. Jahrhundert weder eine relative Erwärmung noch ein kontinuierlicher CO2-Anstieg festgestellt werden.
10 Aussagen der modernen Klimatologie über CO2-bestimmte Katastrophen, Klimaänderungen und die Ozonschichtzerstörung basieren auf unvollständigen Erkenntnissen, fehlerhaften Messungen und Prognosen, Spekulationen und untauglichen Computersimulationen.
Argumente gegen die Verdummung
Treibhauseffekt durch CO2 99,96% der Luft absorbieren keine Wärmestrahlung. z.B. 0,037% CO2 bedeutet 1 CO2-Molekül unter ca. 2700. Dieses eine kann die anderen nicht erwärmen oder deren Entwärmung verhindern! Oder:
Nach dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik kann kein kälterer Körper einen wärmeren erwärmen. Demnach ist es unmöglich, daß Wärmestrahlung vom kalten Himmel die wärmere Erde erwärmt.
Klimaschutz Klima ist Wetter /Zeit; Mittelwerte kann man nicht schützen! z.B. mittlere Temperatur in Key West (Florida) 25°C (+-3); Verkhoyansk (Sibirien) mittlere Temperatur -18°C (+- 60°C). Mittelwert : +3,5°C. Der Wert sagt nichts für beide Orte aus, eine Veränderung um z.B. 20% ebenfalls nicht. Eine Konstanthaltung wäre Unsinn!
GWP Die Global Warming Potentiale (GWP) sollen die Wirksamkeit der Treibhausgase angeben, bezogen auf die Verweildauer von CO2 in der Atmosphäre. Der Eichwert von CO2 wurde jedoch auf ca. 500 Jahre geschätzt. Diese Zahl ist falsch. Die Verweildauer beträgt zw. 5 und 38 Jahren. Also sind alle GWPs Unsinn!
Die Pole und Gletscher schmelzen wegen menschlicher Aktivitäten ab. Deshalb steigen die Meeresspiegel. 99,5% der Eismassen unsere Erde sind in der Arktis, der Antarktis und in Grönland zu finden. Dort fiel die Temperatur seit 50 Jahren um ca. 0,4°C bei gleichzeitigem CO2-Anstieg. Die Durchschnittstemperatur der Antarktis beträgt ca. -50°C. Wie soll dort Wasser schmelzen? Das Seeeis der Arktis nahm in den letzten Jahren wegen verlängerter Sommer ab.
Die ca. 160 000 Gletscher der Erde machen ca. 0,5% des Eises der Eismassen der Erde aus, spielen deshalb für die Meeresspiegel keine Rolle. Bisher sind erst von 42 Gletschern über 10 Jahre die Eismassenveränderungen bekannt. Insgesamt wissen wir nichts von einer globalen Abschmelzung der irdischen Gletscher. Die Gletscher der Alpen schmelzen, die schwedischen wachsen, die restlichen 155 000 sind nicht untersucht!
Das Ozonloch sorgt für mehr Hautkrebs Die Hautkrebsrate steigt seit ca. 1940, die UV-Dosis sinkt seit ca. 1940. Die UV-Konzentration schwankt weiter zyklisch mit dem Sonnenwind. Die UV-Dosis steigt Richtung Äquator, da die Ozonschicht dort natürlicherweise wesentlich dünner ist. Es ist jedoch breitengradabhängig keine Erhöhung der Hautkrebsrate festzustellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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