Die offizielle Theorie als Basis für
Politik und Weltanschauung

(z.B. UBA Globaler Klimawandel, Klimaschutz 2004 http://www.umweltbundesamt.org/fpdf-l/2695.pdf und
UBA Klimaänderung http://www.umweltbundesamt.org/fpdf-l/2694.pdf 2004

Nachfolgend einige Auszüge aus den obigen aktuellen Broschüren des Umweltbundesamtes und Ihre Widerlegung:

Behauptung

Bewiesene Realität

GLOBALER KLIMAWANDEL Klimaschutz 2004: Klimageschichte Mitteleuropas (Prof. Glaser; WBG, Darmstadt; Analyse historischer Klimadaten, S. 209:

"Seit 1861, dem Beginn systematischer meteorologischer Aufzeichnungen, stieg die global gemittelte Temperatur um 0.6 +/-0.2 °C.Dabei handelt es sich um die stärkste Temperaturerhöhung während der letzten 1.000 Jahre auf
der nördlichen Erdhalbkugel."

" In den letzten 1000 Jahren konnten Veränderungen der Jahresmitteltemperatur von bis zu 1,5°C ... nachgewiesen werden."

  The Climate of the Past Millenium; Soon, W. and Baliunas, S. 2003. Proxy climatic and environmental changes of the past 1000 years. Climate Research 23: 89-110. (Auswertung von >200 Klimastudien weltweit)
Die Konzentrationserhöhungen der zuvor genannten „Treibhausgase“ lassen sich nahezu ausschließlich auf menschliche Aktivitäten zurückführen. Dazu gehören die Verbrennung fossiler Rohstoffe (Kohle,Gas,Öl),das Abholzen von Wäldern und bestimmte landwirtschaftliche Praktiken (seit etwa 1750). "Rund um die Welt zeigen viele Daten, daß das 20. Jahrhundert wahrscheinlich NICHT das wärmste noch eine extreme, einzigartige Klimaperiode des letzten Jahrtausends war.. "

Die offizielle Treibhaustheorie der globalen Erwärmung basiert auf der Behauptung, daß Spurengase wie CO2, Methan, Ozon, FCKW und Wasser durch Strahlungsabsorption die Entwärmung der Erde verhindern. Dabei wir eine konstante präindustrielle CO2 Konzentration von 0,028% vorausgesetzt. Deshalb muß auch die Temperaturkurve der letzten Jahrhunderte relativ konstant sein. Dies soll durch die Hockeystick-Kurve von Mann et al 1999 (IPCC) bewiesen werden. Die Mann-Kurve (siehe links unten) war jedoch ein Artefakt, wie 2003 nachgewiesen wurde (siehe rechts unten). Tatsächlich herrschten im Hochmittelalter höhere Temperaturen als heute. Dies wird jedoch von der deutschen Klimaelite nachwie vor bestritten.
Behauptung
Bewiesene Realität
KLIMAÄNDERUNG Festhalten an der vorgefassten Meinung?
Wie stichhaltig sind die Argumente der Skeptiker? 2004
CORRECTIONS TO THE MANN et. al. (1998) PROXY DATA BASE AND NORTHERN HEMISPHERIC AVERAGE TEMPERATURE SERIES Stephen McIntyre, Ross McKitrick Department of Economics, University of Guelph, Guelph Ontario Canada . 2003; http://www.multi-science.co.uk/mcintyre_02.pdf

Die Konzentrationserhöhungen der ....„Treibhausgase“ lassen sich nahezu ausschließlich auf menschliche Aktivitäten zurückführen. Dazu gehören die Verbrennung fossiler Rohstoffe (Kohle,Gas,Öl), das Abholzen von Wäldern und bestimmte landwirtschaftliche Praktiken (seit etwa 1750).

Natürliche Ursachen für Klimaänderungen (zum Beispiel die Änderungen in der Intensität der Sonnenstrahlung oder Vulkanausbrüche) hatten während des letzten Jahrhunderts, insbesondere in den letzten 30 Jahren, nur einen minimalen Einfluss auf die Entwicklung der Temperaturen.

Solare Aktivität gegen mittlere Tagestemperatur
Armagh Observatory 1797 to 1997

http://www.abd.org.uk/climate_change_truths.htm

Besonders die deutschen Klimawissenschaftler bestehen auf dem Treibhauseffekt als Ursache für die aktuelle globale Erwärmung. z.B. in Mitteleuropa. Zusätzlich wird die aktuelle Erwärmung durch die Verbrennung von Kohlenstoffverbindungen begründet (=anthropogener Treibhauseffekt). Obwohl die gemittelte Erdtemperatur aus den thermodynamischen Eigenschaften der Atmosphäre resultiert wird die Erwärmung allein mit der Wärmeabstrahlung von Spurengasen begründet, mit einer Rechnung, die weder experimentell bewiesen werden kann noch für kalte Gase zulässig ist. Dem CO2 wird dadurch eine Rolle zugewiesen, die es in der Natur überhaupt nicht hat, denn es ist nicht Ursache des Klimas sondern Spielball. Die überragende Rolle von Wasser für das Wärmegeschehen mit seinem Phasenwechsel wird völlig vernachlässigt.
Behauptung
Bewiesene Realität
  Lehrbücher der Geologie, Biologie, Paläontologie

... es gibt auch einen natürlichen Treibhauseffekt, ausgelöst durch natürlich in der Atmosphäre vorkommende Treibhausgase. Dieser natürliche Treibhauseffekt ist für uns alle überlebenswichtig. Ohne ihn wäre ein Leben auf unserem
Planeten gar nicht möglich.

Das Leben ist vor Jahrmilliarden im Wasser, unter einer völlig anderen Atmosphäre entstanden. Bis vor ca. 600 Millionen Jahre, nachdem die Natur schon alle wichtigen biologischen Erfindungen, samt Wirbeltiere gemacht hat, fand alles Leben im Wasser, ohne „Treibhausgase“ statt.

  Lehrbücher der Physik, Astronomie

... es gibt auch einen natürlichen Treibhauseffekt, ausgelöst durch natürlich in der Atmosphäre vorkommende Treibhausgase. Statt einer weltweiten Durchschnittstemperatur von ca. 15 °C, wie wir sie heute haben, würde eine mittlere Temperatur von etwa -18 °C auf der Erde herrschen.

Durch die vom Menschen freigesetzten Treibhausgase kommt es allerdings zu einer unerwünschten Verstärkung des (natürlichen) Treibhauseffektes und damit zu einem Anstieg der bodennahen Temperatur.

1 Die Behauptung einer Atmosphäre ohne „Treibhausgase“ ist nicht beweisbar, es gibt keine Erde ohne Atmosphäre.

2. Bei der Strahlungsbilanzrechnung, die normalerweise nur auf heiße Sterne angewendet wird, die sich wie ideale schwarze Strahler verhalten, werden Strahlungstemperaturen mit gemessenen Temperaturmittelwerten verglichen. Dies ist physikalisch unzulässig. Die Berechnung kann messtechnisch nicht überprüft werden. Eine so minimale Menge an kalten Spurengasen, kann 99,99 % Luft nicht erwärmen.

Behauptung
Bewiesene Realität
  R.J. Braithwaite 2002; Glacier mass balance: the first 50 years of international monitoring; (Progress in Physical Geography 26: 76-95, 2002)
Die Bilanz des Gletschervolumens resultiert aus Verlusten infolge von Tauprozessen aus Zuwachs und infolge zunehmendem Niederschlags. Generell ist aber die Schmelze vorherrschend und die Gletscher sind nicht nur in Europa, sondern auch im Himalaja, den Rocky Mountains und Anden im Schwinden....
Im Einzelfall kann in der Bilanz aufgrund der lokalen Gegebenheiten auch ein Zuwachs resultieren.

Eine aktuelle Übersicht über den Zustand (Massenbilanz) von 246 Gletscher von global 160 000 zwischen 1946 and 1995 hat R.J. Braithwaite 2002 vorgestellt. Der Autor weist nach, daß es weltweit keinen Trend zum Abschmelzen der Gletscher gibt. Dagegen entwickeln sich die Gletscher lokal unterschiedlich. Innerhalb Europas schrumpfen die alpinen Gletscher, die skandina-vischen nehmen an Eismasse zu und die kaukasischen Gletscher sind stabil geblieben.

Tatsächlich wissen wir noch zu wenig über den aktuellen Zustand der Gletscher der gesamten Erde, da bisher von den ca. 160 000 Gletschern erst 67 000 (= 42%) bezüglich einer Massenbilanz untersucht wurden. Für ca. 200 wurde eine 1-jährige Massenbilanz erstellt und von 115 kennt man die Massenbilanz über 5 Jahre, von 79 die im Sommer und Winter Nur 42 Gletscher wurden so über 10 Jahre untersucht (0,026%!!!).

 

  Testing the Waters A Report on Sea Levels; John L. Daly ;
http://www.greeningearthsociety.org/Articles/2000/sea.htm
Der Meeresspiegel erhöhte sich im vergangenen Jahrhundert um 10 bis 20 cm. Ohne Gegenmaßnahmen würden durch den Meeresspiegelanstieg zum Beispiel erhebliche Landverluste auftreten. Bis zum Ende des 21.Jahrhunderts würden die Niederlande 6 Prozent, Bangladesch 18 Prozent und das Majuro Atoll der Marshall- Inseln 80 Prozent der Landfläche verlieren. Viele andere kleine Inselstaaten würden vollständig im Meer versinken.

In den letzten hundert Jahren konnten entgegen der Behauptungen keine nennenswerten Meeeresspiegel-anstiege beobachtet werden (siehe Hafenbehörden der Welt). Laut NSF ( http://www.nsf.gov/od/opp/support/icesheet.htm) enthält die Antarktis 90% der globalen Eismassen. In den letzten 50 Jahren wurde es dort kälter, bei einer mittleren Temperatur von - 59°C. Selbst bei + 5 Grad Erwärmung kann das Eis nicht schmelzen.

 

4 Killer-Points zum "Treibhauseffekt"

Warum es keinen Treibhauseffekt gibt!
Warum es keinen Treibhauseffekt gibt!


Naturwissenschaftliche Theorien sind nicht zu verwechseln mit dem Begriff Theorie der Umgangssprache, sondern sind in der Realität bewährte Beschreibungen der Naturgesetze.

Die Erde ist kein Treibhaus!
(Bitte Bilder anklicken)

Richtig:
Falsch:
Die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse und historischen Fakten seit 1000 Jahren ergeben:
Die etablierte Klimawissenschaft, das IPCC, die Bundesregierung behaupten:
Die Wärmewirkung der Spurengase ist vernachlässigbar gegenüber der Wirkung von Wasser, Wolken und der Sonne.
CO2, Methan, Ozon, FCKW usw. (Mensch) sind an der derzeitigen Erderwärmung beteiligt.
Wir leben am Ende einer globalen Kaltzeit. Seit ca. 7000 Jahren ist die mittlere Temperatur um ca. 3°C gesunken. Im Mittelalter war es um bis zu. 2-3°C wärmer als heute. Wechselnde Temperaturen sind ein natürlicher Vorgang!
Gemäß dem Gleissbergzyklus ist ca. 2030 wieder ein kleine Eiszeit zu erwarten. Es gibt keine Klimakatastrophe!
Es gibt eine Klimakatastrophe.
In der unteren Erdatmosphäre spielen Konvektion, Verdunstung, Kondensation, Wind und Wolken eine große Rolle. Eine wärmereflektierende "Glasscheibe" in 11 km Höhe in Form von Spurengasen existiert nicht! Die Kalt- und Warmzeiten der Erdgeschichte werden durch Schwankungen der kosmischen Strahlung verursacht, die aktuellen Schwankungen wesentlich durch solare Zyklen.
Die Erde ist kein Treibhaus!
Die Erde ist ein Treibhaus.
Zum Wärmeeffekt der Atmosphäre tragen Wolken und Wasserdampf samt Thermodynamik wesentlich mehr bei als IR-Strahlungsemission! Die Erklärung des Treibhauseffektes beruht nur auf IR-Strahlung!
Solche Aussagen widersprechen der gängigen Evolutions-lehre. Es wird Ursache und Wirkung vertauscht. Die Organismen sind ohne Atmosphäre im Wasser entstanden und haben sich dort ca. 3 Milliarden Jahre weiterentwickelt, wobei sich alle wichtigen biologischen Strukturen herausgebildet haben. Die heutige Atmosphäre mit ca. 21% O2 und fast keinem CO2 ist eine Folge der biologischen Tätigkeit und Evolution seit ca. 1, 6 Milliarden Jahre. Die globale Mitteltemperatur ist eine realitätsfremde Rechengröße.
Ohne den natürlichen Treibhauseffekt hätten wir anstelle einer globalen Mitteltemperatur der Erdoberfläche von +15° C ein Temperaurmittel von -18°C. Leben wäre damit auf der Erde unmöglich!
Die Meeresspiegel schwanken in der Erdgeschichte! Die Meeresspiegel steigen.
In der Arktis und Antarktis ist es in letzten Jahrzehnten kälter geworden. Die Pole schmelzen ab.
Der reale atmosphärische Wärmeeffekt
Der fiktive Treibhauseffekt

CO2 ist lebensnotwendig für Mensch und Natur!
(Bitte Bilder anklicken)

Richtig:
Falsch:
Die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse und historischen Fakten der Erdgeschichte ergeben:
Die etablierte Klimawissenschaft, das IPCC, die Bundesregierung behaupten:
CO2 ist für die Pflanzen essentiell und derzeit in der Atmosphäre unteroptimal.
Ein erhöhter CO2-Gehalt führt wie in der Erdgeschichte (z.B. Carbon, bzw. Treibhäusern) zu mehr Biosphäre, mehr Nahrung von Mensch und Tier, kulturfähigeren Böden und verhindert Austrocknung, schützt vor Wärme, verhindert Erosion usw.
Mehr CO2 in der Atmosphäre führt u.U. zwar zu erhöhtem Pflanzenwachstum (wenn Wassergehalt und Nährstoffe des Bodens mitspielen) und ein wärmeres Klima verringert in relativ kalten Klimazonen den Heizbedarf. Bei den vielen weiteren Effekten auf das Klima und deren Folgen überwiegen aber sicherlich die Nachteile, z.B. durch Hitzewellen im Sommer, Meeresspiegelanstieg, häufigere Extremereignissen wie Stürme und Überschwemmungen
Die Pflanzen der Welt nehmen global derzeit bei 0,037% CO2 ca. 120 GT C/Jahr auf. Da die lineare CO2-Aufnahmekapazität der Pflanzen bis 0,1% reicht gibt es z.B. im Bereich des Äquators wo die besten Bedingungen herrschen und CO2 aus den Ozeanen ausgast die größte Flora und Fauna. Selbst ein 3-facher CO2-Gehalt würde sofort absorbiert und zu weit größerem Pflanzenwachstum führen. Diese botanischen Erkenntnisse sind seit 50 Jahren bekannt und stehen in jedem Lehrbuch der Pflanzenphysiologie. Sie werden gegenwärtig in mit CO2 begasten Treibhäusern zur Erhöhung der Produktion genutzt.
Als Fazit läßt sich zusammenfassen, daß die erwartete, jedoch schnell vorübergehende Erhöhung der gespeicherten Kohlenstoffmenge in der Biomasse infolge des CO2-Düngeeffektes in keinem Fall ausreichen wird, die Zunahme der CO2-Konzentration in der Atmosphäre zu stoppen.
Untersuchungen von Pflanzen in der Nähe natürlicher CO2-Quellen erbrachten weder erhöhte Wachstumsraten, noch eine verstärkte Biomasseproduktion.

CO2 ist für alle Organismen lebensnotwendig (essentiell). Jedes Kohlenstoff-Atom aller Lebewesen der Erde stammt mittelbar aus dem CO2 der Luft. Die Pflanzen leben davon, das Blut der Tiere wird durch CO2 säurekonstant gehalten, die Verdauung im Dünndarm wird durch CO2 ( HCO3-) ebenfalls ermöglicht, die Ausschei-dungsfunktion der Niere ist ohne CO2 nicht möglich. Eine radikale Eliminierung bedeutet das Ende allen Lebens.

CO2 ist ein Schadstoff der reduziert werden muß.
positive Wirkung auf alle Organismen
Schadstoff, umweltschädlich, klimaschädlich

Klimawandel ist ein natürlicher Prozess!
(Bitte Bilder anklicken)

Richtig:
Falsch:
Die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse und historischen Fakten der Erdgeschichte ergeben:
Die etablierte Klimawissenschaft, das IPCC, die Bundesregierung behaupten:
Die Landtemperaturmessungen des IPCC sind durch den Wärmeinseleffekt verfälscht und durch Ballon- seriöse Boden- und Satellitenmessungen (seit 1970) widerlegt. Es gibt im 20.Jh. keinen nennenswerten meßbaren Temperaturanstieg. Die mittlere globale Lufttemperatur ist seit 1861, dem Beginn der systematischen meteorologischen Aufzeichnungen, um 0,6 °C angestiegen ist.

Die stärkste Erwärmung der letzten 1000 Jahre trat auf der Nordhalbkugel im Hochmittelalter auf mit ca. 2-3° mehr als heute. Dies wird durch alle Proxydaten weltweit und historische Überlieferungen nachgewiesen.

Im 20. Jahrhundert trat auf der Nordhalbkugel die stärkste Erwärmung der letzten 1000 Jahre auf. Das Jahrzehnt von 1990-1999 stellt die bisher wärmste Dekade dar.
Ca. 96% des in der Atmosphäre befindlichen CO2 ist nicht fossilen Ursprungs. Dies ist eindeutig durch 13C/12C nachgewiesen. Weiterhin ist der C-Kreislauf überhaupt noch nicht vollständig verstanden, alle Zukunftsprojektionen also daraus fragwürdig. Die Konzentrationserhöhungen der Treibhausgase in der Atmosphäre lassen sich nahezu ausschließlich auf menschliche Aktivitäten zurückführen.
Die Kalt-und Warmzeiten der Erdgeschichte wurden durch Schwankungen der kosmischen Strahlung und des Sonnenwindes verursacht. Mehr kosm. Strahlung sorgt für mehr Wolken, was zu mehr Kühlung führt. Der Kühlungseffekt kann mehrfach jährlich beobachtet werden. Zwischen wolkenlosem und bedecktem Himmel können 20°C und mehr liegen. Kalt-und Warmzeiten wurden durch schwankende Kohlenstoffdioxidkonzentrationen verursacht.
Reale gemessene, rekonstruierte Temperaturdaten
Fehlerhafte, gefälschte Temperaturdaten

Keine Daten

 

 

Keine Daten

 

Die offiziellen Klimamodelle übertreiben, sind spekulativ und ungenau!
(Bitte Bilder anklicken)

Richtig:
Falsch:
Die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse und historischen Fakten der Erdgeschichte ergeben:
Die etablierte Klimawissenschaft, das IPCC, die Bundesregierung behaupten:
Die Hauptrolle im Wärmegeschehen der Atmosphäre spielt der hydrologische Zyklus inkl. Wolken. Die >100 jährige Verweildauer von CO2 beruht auf Schätzungen; Berechnungen und Messungen ergaben eine Verweildauer von wenigen Jahren. Die Verdunstung und Kondensation von Wasser ist ein natürlicher Kreislauf, bei dem die Wärme in der Atmosphäre regelmäßig aufgenommen und wieder freigesetzt wird.
Während Kohlendioxid in der Atmosphäre über 100 Jahre verbleiben kann, kehrt Wasserdampf meist nach wenigen Tagen in Form von Niederschlägen zur Erde zurück.
Die Modelle des IPCC übertreiben die zu erwartende Erwärmung und den CO2-Anstieg aufgrund von Falschannahmen, Unkenntnis der Thermodynamik, falschen Parametern und Vermutungen stark.
Die globale Erdtemperatur und der Meeresspiegel nehmen in allen von der Arbeitsgruppen verwendeten 35 Zukunfts-Szenarien über die Entwicklung im 21. Jahrhundert zu
Als Folge der fehlerhaften Modellrechnungen des IPCC und der Übertreibung bezüglich Strahlungswirkung von Spurengasen und dem Ignorieren des durch Massenaustausch stattfindenden Wärmetransports in der Tropsphäre (Aufsteigen erwärmter und/oder befeuchteter Luft können keine verifizierten Aussagen gemacht werden. Der durchschnittliche Meeresspiegel wird bis zum Jahr 2100 um bis zu 88 cm zunehmen.
Die Halbwertszeit von CO2 in der Atmosphäre ist max. 38 Jahre und nicht 120 bzw. 390 Jahre (IPCC). Folglich sind alle sogenannten Global Warming Potentiale (GWP) falsch und suggerieren erhöhte Gefährlichkeit.
Rel. GWP (mol): relatives Treibhauspotenzial bezogen auf das gleiche Volumen CO2 (mol): Methan= 21; FCKW= 21400; N2O: 15800; Ozon: 206, Wasserdampf: 2000
Bisher (2002) sind nur 24 der ca. 550 aktiven Vulkane untersucht. Wichtiger als die Eruptionen sind die Ausgasungen im Bereich der Vulkane und die nichtvulkanischen Bodenausgasungen in Subduktions-gebieten. Diese sind bisher nur zu ca. 5% untersucht, die Ergebnisse werden von der Klimawissenschaft ignoriert. Somit sind die Simulationen des Kohlenstoffkreislaufes spekulativ, da ein großer Teil der natürlichen Emissionen unbekannt ist. Klimawirksam sind vor allem die explosiven Vulkanausbrüche, deren Auswurfmasse die Stratosphäre in ungefähr 10 - 50 km Höhe oder sogar die darüber liegende Mesosphäre erreicht.
realistische Modelle von Dietze und Ahlbeck
fehlerhafte, spekulative Modelle des IPCC
Die Ausrottung des Bisons in den USA im 19.Jh. zeigt die Unwirksamkeit der Treibhausgase und Fehler der Modelle!

Analyse:

Den Aussagen der offiziellen Stellen lassen sich zwanglos schlüssige, alternative Erkenntnisse gegenüberstellen, die diese eindeutig widerlegen, zur Spekulation machen oder fragwürdig erscheinen lassen .

Konsequenz:

Die offiziell zum Thema verlautbarten Thesen stellen keine allgemeingültige naturwissenschaftliche Theorie dar und sind deshalb ungeeignet, um politische oder weitere Schlußfolgerungen daraus ziehen zu können. Alle bisher daraus gezogenen Schlußfolgerungen der "Klimapolitik" sind deshalb unsinnig, unverantwortlich und Verschwendung von Steuergeldern in Milliardenhöhe.

Quellen:

www.biokurs.de/treibhaus/; IPCC, BMU, UBA, Hamburger Bildungsserver

 

Warum es KEINEN Treibhauseffekt gibt!

Behauptung der etablierten Klimawissenschaft:

CO2, Methan, Ozon, emittieren absorbierte Wärmestrahlung der Erde und strahlen diese auf die Erde zurück, wobei dort eine zusätzliche Erwärmung geschieht. Dies wird Treibhauseffekt genannt.

Fakten der Realität:

  • Luft ist ein Gasgemisch. Dabei sind die Inhaltstoffe gemäß einem Dichtegradienten so verteilt, daß in den untersten 20 km bereits rund 95% der Masse enthalten ist.
  • Die als treibhauswirksam bezeichneten Spurengase CO2, Methan, Ozon sind in geringsten Konzentrationen enthalten (< 0,04 %), also praktisch nicht vorhanden;
    d.h. in 1 Million Luftteilchen sind statistisch (20°C, 2,1% rel Luftfeuchtigkeit) max. 21 000 Wassermoleküle; 370 CO2 Moleküle, (knapp) 2 Methanmoleküle und kein Ozon-Molekül.
    -------> allein schon daran erkennt man, weshalb
    Wasser mit Abstand das wichtigste wärmetransportierende (absorbierende) Gas ist. (Menge und weit mehr IR-Absorption/Molekül)
  • N2 und O2 absorbieren im IR-Bereich nicht.
    ----> also folgt daraus:
    GASE strahlen bei Erdoberflächenbedingungen im Mittel nicht!!!
  • In der Atmosphäre herrscht zyklisches Ungleichgewicht durch die Erdrotation und Umlaufbahn um die Sonne (Tag/Nacht/Jahreszeiten).
    ------> Alle die von Gleichgewicht bei irgend einem atmosphärischen Vorgang reden verkennen die Realität! (Insgesamt gibt es kein Strahlungsgleichgewicht, höchstens ein Energiegleichgewicht)
  • Die gemessene Temperatur ist Ausdruck der Bewegungsgeschwindigkeit der Luftmoleküle.
  • Die Moleküle diffundieren regellos, kollidieren; es herrscht Konvektion und Konduktion.
  • Es gilt die Maxwellsche Geschwindigkeitsverteilung: wenige sind langsam, viele sind mittelschnell, wenige sind sehr schnell.
  • IR-Strahlungsabsorption bei Wasser, CO2 usw. führt zu angeregten Molekülzuständen (Vibration (IR) , Rotation (MW)).
  • Der angeregte Zustand hat eine Verweildauer.
  • Ist die Verweildauer länger als die Kollisionszeit, wird die absorbierte Energie nicht abgestrahlt.
  • Aufgrund der Konzentration der Spurengase und des Dichtegradienten ist die Kollision mit N2 und O2 praktisch 100%
    Von den 370 CO2-Molekülen haben ( in Erdnähe) nur wenige eine so niedrige Geschwindigkeit, daß sie die absorbierte Energie bevor sie kollidieren wieder abstrahlen. Deshalb geben fast alle Ihre absorbierte Energie per Kollision weiter.
    Ein Teil der Kollisionen ist elastisch, ein anderer unelastisch (Quenching)
    ---->
    CO2 strahlt im Mittel bei Erdbedingungen nicht!!! usw. usw. usw...............
  • Die bei (Spuren)gasen der Atmosphäre gemessenen Emissionen sind die real wenigen verbleibenen strahlenden Teilchen, die nicht kollidieren. (Auch für die gilt wieder eine Verteilung)
    Deren Zahl nimmt gegen die Tropopause zu. Ihre Zahl ist vernachlässigbar.
  • Der 2. Hauptsatz der Thermodynamik gilt, wonach kein kälterer Körper einen wärmeren erwärmen kann!
Warum der Mensch NICHT die Ozonschicht zerstört!

Behauptung der Atmosphärenphysiker:

Die Ozonschicht wird durch die Freisetzung von FCKW aus menschlicher Produktion fortlaufend zerstört.

Fakten der Realität:

Jedes Jahr entstehen durch die Sonne in unserer Atmosphäre 100 Milliarden Tonnen Ozon (= 100 000 000 000 T/Jahr).

Laut offiziellen Angaben der AFEAS betrug 1988 zu Zeiten der höchsten FCKW-Produktion die jährliche Produktion der häufigsten FCKW (Freon-11, 12, 113) ca. 1 100 000 Tonnen. (1)

Davon wurden ca. 1% also 11 000 Tonnen /Jahr in die Atmosphäre emittiert. Dies bedeutet eine Freisetzung von ca. 7 500 Tonnen Chlor pro Jahr (Rowland 1995).

Der Nobelpreisträger Rowland schreibt: "When this catalytic efficiency of about 100,000 ozone molecules removed per chlorine atom is coupled with the yearly release to the atmosphere of about one million tons of CFC’s, the original question chiefly of scientific interest has now been converted into a very significant global environmental problem - the depletion of stratospheric ozone by the chlorine contained in the chlorofluorocarbons."(2)

Diese Menge von 7 500 Tonnen Chlor/Jahr soll also die Ozonschicht zerstören. Zum Vergleich:

Chloremission aus menschlicher Produktion: 7 500 T/Jahr gegen
Ozonproduktion durch UV in der Stratosphäre: 100 000 000 000 T/Jahr.

Zur Vereinfachung dividieren wir durch 1 Million (1 000 000). Dann drücken wir das Ganze statt in Tonnen in Kg aus (/1000):


7 500 Tonnen /1 000 000 = 0,0075 Tonnen - - - - - - - -> = 7,5 kg Chlor

100 000 000 000 / 1 000 000 = 100 000 Tonnen - - -> = 100 Millionen kg Ozon.


Nehmen wir an, daß wie behauptet wird das Chlor der FCKW 10% der Ozonschicht zerstören kann, heißt das, daß 7,5 kg Chlor 10 Millionen kg (10% von 100 Millionen) des jährlich gebildeten Ozon zerstören können. Um das Verhältnis zwischen Ozon und Chlor zu bestimmen teilen wir:


10 000 000 kg / 7,5 kg = 1 333 333 Ozon Moleküle


Dies bedeutet, daß für jedes Chlor Atom 1 333 333 Ozon Moleküle existieren. Nun wird behauptet, daß jedes Chloratom katalytisch bis zu 100 000 Ozon- Moleküle zerstören kann. Nun berechnen wir, wieviel Chlor notwendig ist, um 10% des jährlich gebildeten Ozons zu vernichten (d.h. 100 000 000 000 Tonnen):

100 000/1 = 1 333 333/X ----> 1 333 333 x 1/100 000 = 13, 33 Chloratome

 

Um herauszubekommen, wieviel Chlor notwendig ist, um 10 Milliarden Tonnen Ozon zu zerstören müssen wir 10 Milliarden durch 13,33 teilen und erhalten:

Menge Chlor, die 10% der Ozonschicht zerstört: 750 Millionen Tonnen Chlor.

Nun berechnen wir, wieviel FCKW notwendig ist, um 750 Millionen Tonnen Chlor zu erzeugen.

Die rel. Atommasse von Freon-11 ist 137,5 und von Chlor 35,5. Das Verhältnis ist 3,87. Multipliziert man die 750 Millionen Tonnen Chlor nun mit 3,87, erhalten wir die Menge Freon, die notwendig ist, um 10 Milliarden Tonnen Ozon zu zerstören.


750 Millionen Tonnen x 3,87 = 2902,5 Millionen Tonnen Freon-11
Menge Freon-11, notwendig, um 10% der Ozonschicht zu zerstören: 2,9025 Milliarden Tonnen

Nehmen wir an in den letzten 42 Jahren der FCKW-Produktion hätte sich jedesmal die Konzentration um 7500 Tonnen/Jahr erhöht, dann erhalten wir:

7 500 Tonnen/Jahr x 42 = 315 000 Tonnen Chlor.
Menge Chlor (aus FCKW), die in 42 Jahren in die Atmosphäre gelangten: 315 000 Tonnen Chlor.


also:


315 000 x 3,87 = 1 219 050 Tonnen Freon-11
Menge Freon-11, das in 42 Jahren in die Atmosphäre gelangte: 1,2 Millionen Tonnen


Diese 1,219 Millionen Tonnen Freon sind viel, viel weniger als die 2,9 Milliarden Tonnen, die benötigt werden, um jährlich 10% der Ozonschicht zu zerstören.
Die Rechnung stimmt weiterhin nur, wenn 100% der menschlichen FCKW in die Stratosphäre gelangt sind! Dies ist jedoch nicht so, es sind nur 0,01 ppt (Parts per Trillion = 0,01 pro 1012 Teilchen)
Weiterhin vorausgesetzt ist, daß Chloradikale auch außerhalb der antarktischen Vortex Ozon angreifen.


Quellen:

(1) AFEAS http://www.afeas.org/production_and_sales.html)

(2) Rowland 1995 http://www.nobel.se/chemistry/laureates/1995/rowland-lecture.pdf

Naturwissenschaftliche Objektivität hängt nicht von der Verbreitung in den Medien oder in der Bevölkerung ab!

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