Dichtung und Wahrheit


Der Begriff "Treibhauseffekt " ist heute jedem geläufig. Die deutschen Schüler lernen Inhalte dazu in der Schule, die gängigen Lehrbücher in Chemie und Biologie und die Lehrpläne enthalten Informationen und Vorgaben dazu und die Presse informiert die Bevölkerung laufend über neue Erkenntnisse dazu. Die Politik hat daraus rechtsverbindliche Verträge geschaffen.

Jeder Bürger der Bundesrepublik Deutschland ist aufgerufen, einen Beitrag zur Klimapolitik in diesem Sinne zu leisten und sich entsprechend den Vorgaben zu verhalten.

Man könnte also zur Tagesordnung übergehen.

Glücklicherweise gibt es noch Mitbürger, die ihr physikalisch - chemisches Gehirn nicht ganz ausgeschaltet haben. Der Bildungstrend der letzten Jahre geht jedoch leider in eine Richtung, bei der staatlich gefördert die Naturwissenschaft ins Abseits gedrängt wird und gesellschaftlich begründet eine allgemeine Verdummung politisch gefördert wird.

Besonders die Physik wird kaum noch für wichtig erachtet. Betrachtet man die Lehrpläne in den öffentlichen Schulen, kann man diesen Trend ebenfalls klar erkennen.
Physik gilt als schwierig, wird vielfach von logischen Gehirnen unterrichtet, die es nicht vermögen, den meist optisch denkenden Schülern die Phänomenologie zu vermitteln und Physik von Mathematik zu trennen.
In den Physiklehrplänen werden veraltete Themen wie Mechanik vermittelt und moderne Themen wie Optik, Elektronik, Akustik, Technik und Thermodynamik vernachlässigt. Die verantwortlichen Politiker, keiner davon Naturwissenschaftler, streichen Naturwissenschaft zugunsten Datenverarbeitung und anderer Fächer und verkürzen Lehr- und Lernzeiten.
Wie soll eine Jugend im Zeitalter der CD- und MP3-Player, PCs, Lasershows und Handys diese Technik begreifen ohne passende Physik.

Für die Chemie gilt ähnliches, weshalb auch nicht verlangt werden kann, daß nach jahrelanger Indoktrination mit ökologisch angehauchtem Wunschdenken der so gebildete Bürger in diesem Wust von Spekulation und Daten die tatsächlichen Fakten herauslesen kann.
Hinzu kommt, daß notwendige Eigenschaften, wie Faktenwissen und Training als Grundlage von Abstraktion, Abschätzen von Größenordnungen, Kopfrechnen usw. als niedere Bildungselemente ausgemacht wurden und deshalb in den Grundschulen nicht mehr trainiert wurden. Dagegen wurden höhere Lernformen wie Stationenlernen, Gruppenpuzzle usw. als die passenden Lernformen ausgemacht, um Bildung und Intelligenz zu verbreiten.

Weiterhin wurde das herkömmliche Lernen als veraltet und ineffektiv deklariert und die Lernzeiten in den Schulen reduziert in dem Irrglauben, neue Methoden sind effektiver. Die ausreichende Versorgung der Schulen mit Computersystemen ist zwar notwendig, bringt aber auch mehr Verantwortung und Verdummungspotential mit sich. Die Software ist nicht mehr durchschaubar, erzieht zur Ungenauigkeit und ermöglicht ohne Mühe die unreflektierte und ungefilterte Übernahme von Information. Gesprochene und gedruckte Daten müssen dagegen verarbeitet werden und können nicht ohne mühsame Filterung, bei der Lernvorgänge ablaufen weitergegeben werden.

Die PISA-Studie zeigt der Öffentlichkeit das Ergebnis dieser Verdummung.

Auf diesem Nährboden gedeihen spekulative wissenschaftliche Ergebnisse, gewonnen von superschnellen Rechnern prächtig. Keiner versteht sie richtig, zieht aber Schlußfolgerungen daraus. Die allseitigen Medien liefern durch ständiges Verwischen von Realität, Meinung und Spekulation ihren Beitrag dazu. (siehe Jahr 2000-Problem)

Die Politik hat nicht verstanden, daß es nach 40 000 Jahren Homo sapiens sapiens keine neuen Lernformen mehr zu entdecken gibt und wir nach zweitausend Jahren mitteleuropäischer Bildung eigentlich alle Methoden entwickelt haben, um ein akzeptables Bildungsniveau zu erreichen. Voraussetzung sind Fleiß, Akzeptanz und stetige Übung, egal wie "modern" unsere Lernformen und Lernmedien sind.

Die Politiker, die für dieses bildungs- und gesellschaftspolitische Desaster verantwortlich sind müssen zurücktreten, eine Wende muß dringend eingeleitet werden, Bildung nicht Umweltpolitik muß Staatsziel werden. Die Bildungsbürokratie muß dringend entschlackt und zur Effizienz und Leistungsförderung umorganisiert werden.

Betrachten wir nun alle seit Kopernikus gewonnenen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse, die von Newton, Leibnitz, Tyndall, Kirchhoff, Planck, Maxwell, Boltzmann zusammen mit den Ergebnissen der modernen Methoden, die auf den Grundlagen dieser Forscher beruhen und analysieren die Daten und Fakten der Physik, Meteorologie, Geologie, Chemie, Astrophysik und anderer, so ergibt sich bezüglich des "Treibhauseffektes" nur folgende Konsequenzen:

1
Den derzeit offiziell beschriebenen "Treibhauseffekt" gibt es nicht!!! Er existiert nur in den Computern der etablierten Klimawissenschaft. Der atmosphärische Wärmeeffekt beruht im Wesentlichen nicht auf Strahlungsemission sondern auf Wärmetransport durch H2O und Wolken gesteuert durch Solar- und kosmischer Strahlung..
2
Es gibt außer Wasserdampf in der Atmosphäre keinen anderen wirksamen Wärmetransporter !!!
Die Wirkung von Spurengasen wie CO2, Methan, Ozon oder FCKW ist minimal und vernachlässigbar.
3
Die Temperaturvariabilität der Erdgeschichte ist ein natürlicher Prozess und beruht auf der solaren Variabilität samt kosmischer Stahlung. Der Mensch ist nicht an der Erwärmung beteiligt! Die Kalt- und Warmzeiten der Erdgeschichte werden durch unterschiedlich starke Beeinflussung der Wolkenbildung durch kosmische Strahlung und Sonnenwind hervorgerufen.
4
Die aktuelle Klimapolitik (siehe Kyoto-Protokoll) ist völlig absurd und, eine Verschwendung von Steuergeldern größten Ausmasses!
5
Die an der Verbreitung beteiligten Wissenschaftler machen sich des Wissenschaftsbetrugs schuldig!
6
Die Politiker haben die Verantwortung für diese größte bekannte wissenschaftliche Irrlehre und Verdummung der Bevölkerung zu tragen!
 

Daneben sind folgende Detail-Feststellungen richtig:

7
Die Begriffe "Treibhauseffekt" und "Treibhausgase", Klimakiller, Klimaschutz, Klimarettung sind unzutreffende Bezeichnungen aus einem unzulässigen Denkmodell, das grundlegenden naturwissenschaftlichen Erkenntnissen widerspricht.
8
Die Ursachen der globalen Erwärmung sind nur in paläoklimatischen Zusammenhängen zu sehen und weitgehend solaren und astrophysikalischen Ursprungs.
9
Die steigenden CO2-Konzentrationen sind wesentlich eine Folge der Verschiebung des C-Gleichgewichtes bzw. einer Erwärmung der Ozeane und positiv für die Natur.
10
Die Wärmespeicherfähigkeit der Ozeane spielen eine entscheidende Rolle beim globalen Klima.

Hier die wichtigsten Irrtümer und deren Richtigstellung:

Quelle für den Irrtum der Modelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,204408,00.html

Nachfolgend ein wesentlicher Kritikpunkt der CO2-Treibhaustheorie: Sie gilt nicht in unserer historischen Vergangenheit. Die vornehmlich aus Eisbohrkernmessungen gewonnenen CO2-Konzentrationen der Atmosphäre zeigen einen lineraren CO2-Verlauf über die Jahrhunderte an. Alle modernen Klima-Erkenntnisse werden ausgehend von einen erdgeschichtlich winzigen Zeitfenster von ca. 140 Jahren gewonnen, in der die Temperaturkurve und CO2-Kurve scheinbar parallel verläuft. Tatsächlich besteht keine Korrelation. Wäre es ein Naturprinzip, daß CO2 messbare Wärme erzeugt, müßte diese in allen geologischen Zeiträumen gelten. Wie die Eisbohrkernmessungen zeigen ist der Zusammenhang umgekehrt: Wärme erzeugt CO2-Änderung (Naturgesetz, siehe alle Chemiebücher).

Betrachtet man jedoch die Eisbohrkerne einer längeren Vergangenheit z.B. 450 000 Jahre (siehe unten Antarktis) erkennt man tatsächlich eine Korrelation. Interessant ist dabei, daß zuerst die Wärme, dann der CO2-Anstieg mehrere Jahrhunderte später erfolgte.

Die oben vereinfacht dargestellten erdgeschichtlich relativ schnellen Wechsel von Warm- und Kaltzeiten in historischer Zeit entsprechen den in Meeressedimenten festgestellten Dansgaard-Oeschger-Zyklen. (7)

 

Irrtum 1
Die menschliche Zivilisation der letzten 150 Jahre erhöht die CO2-Konzentration der Atmosphäre. Als Folge erwärmt sich die Erde.

Richtig ist:

Allgemein anerkannte Bohrungen im antarktischen Eis und deren Analyse, z.B Petit et al. 1999 (dem IPCC bekannt!!!) Hier die aus den Originaldaten generierte Grafik::

:

ERGEBNIS:
die Erwärmung und CO2-Erhöhung seit ca. 450 000 Jahren schwankt periodisch mit einer Periodendauer von ca. 100 000 Jahren.

Zuerst wurde es wärmer, dann stieg die CO2-Konzentration!!!

Neuere Untersuchungen des sog. Time-Lag von CO2 ergaben: Die zeitliche Verzögerung beträgt zwischen 500 und 1500 Jahren (Quelle: Fischer et al. Science Vol 283, 1999)

All dies ist mehrfach von unabhängigen Wissenschaftlern nachgewiesen worden. (Quelle: Mudelsee, QSR 20 (2001) 583-589.)

 

Irrtum 2
Die Wärme im erdnahen Bereich entsteht durch Wärmeemission der Treibhausgase CO2, Methan, Ozon und FCKW !


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Richtig ist:


Der Treibhauseffekt ist eine größtenteils nicht nachweisbare Hypothese mit starker Übertreibung der IR-Strahlung als einziger Wärmeform.

Alle naturwissenschaftlichen Lehrbücher kennen jedoch 3 Wärmeformen. Die Wärme in der Troposphäre wird hauptsächlich durch den Wärmetransport von Wasser in seinen verschiedenen Aggregatzuständen bestimmt:

  • Wärmeisolation durch Wolken
  • Steuerung der Wolkenbildung durch kosmische Strahlung und Sonnenwind.
  • der Strahlungsabsorption und Reflektion an der Erdoberfläche und dem in der Atmosphäre enthaltenen Wasser und in geringem Maße CO2 mit nachfolgender Thermalisierung; Dabei hilfreich ist der Dichtegradient der Atmosphäre mit hoher Dichte in Erdnähe,
  • Wärmespeicherung und langsame Abgabe durch die Ozeane
    Wärmetransport in den Ozeanen
  • zyklischen Kondensationsprozessen in der feuchten Atmosphäre,
  • Konvektion und Konduktion in der Atmosphäre

Dabei spielt Wasser in den 3 Aggregatzuständen die entscheidende Rolle. (Regen, Schnee, Hagel, Wolken) Die sogenannten "Treibhausgase" CO2, Ozon, Methan und FCKW geben ihre absorbierte Energie in Erdnähe durch Kollison mit N2 und O2 ab, erst in Höhen >10000 Km strahlen sie nenneswert Wärme ab.

Die Spurengase sind in so geringer Konzentration vorhanden daß sie an der Thermalisierung nur einen geringen Anteil haben. Dagegen ist Wasser mit max. 4% in der Atmosphäre, absorbiert ca. 88% der Strahlungsenergie und transportiert durch Verdampfen und Kondensation Wärme, bzw. reflektiert durch Wolken.

Die falschen Computersimulationen des IPCC lassen sich am besten durch Messungen der realen Klimaparameter wiederlegen. Nachfolgend die tatsäcliche Methankonzentration der Troposphäre. Der Anstieg verlangsamt sich seit 10 Jahren.
Seit 4 Jahren bleibt die Methankonzentration in der unteren Atmosphäre konstant!

 

Irrtum 3
Das durch Menschen in die Atmosphäre abgegebene Verbrennungsgas CO2 sorgt für die Erwärmung der Erde.

Richtig ist:


CO2 und andere sogenannte "Treibhausgase" absorbieren zwar geringe Mengen Wärmestrahlung, sind jedoch in so geringer Konzentration vorhanden, daß sie nur minimal wirken ( 1: 3000). Unterhalb 10 km strahlen diese Gase die absorbierte Energie auch nur in geringem Maße ab, sondern übertragen die Energie durch Kollision mit anderen Luftmolekülen. Dies ist zweifelsfrei nachgewiesen und ergibt sich aus der Thermodynamik (Maxwell, Boltzmann, Physikbücher !!!!) (weitere Quellen: z.B. Kirby et al., Proc. Comb. Inst. Vol 28, 2000/pp.253-259) .

Weiterhin lösen sich die vom Menschen an die Atmosphäre abgegebenen Mengen CO2 relativ schnell (ca. 5 -38 Jahre im Meer bzw. werden von Pflanzen verstoffwechselt. Die Verbrennung fossiler Brennstoffe produziert etwa 3 % des gesamten CO2-Gleichgewichts, das durch die Lösung im Wasser und die Photysynthese/Zellatmung bestimmt wird. Dies ist zu wenig, um das Gleichgewicht zu stören. Die Bodenausgasungen der gesamten Erdoberfläche sind weit größer als die anthropogenen Emissionen und bestimmen deshalb wesentlich die CO2-Konzentration der Atmosphäre.

Weiterhin ist Wasser mit max. 4% in der Atmosphäre, absorbiert ca. 88% der Strahlungsenergie und bestimmt wesentlich das Wetter!

 

Irrtum 4
Die atmosphärischen Spurengase sind Klimakiller und müssen weltweit reduziert werden.

Richtig ist:


Dies ist eine irrige Konsequenz aus falsch verstandener Physik und Chemie.( siehe oben)
Vor allem CO2 ist ein lebensnotwendiger, ungiftiger Stoff, Quelle allen organisch/tierischen Lebens und essentielle Pflanzennahrung. Mit 0,037% sind wir an der unteren Grenze dessen was Pflanzen benötigen. In den Treibhäusern sorgt ein CO2-Begasung von 0,1% ( = Knowhow der Botanik) für optimales Wachstum unserer Kulturpflanzen. Nachfolgend ein Beispiel aus Rußland (Ural):

Die CO2-Konzentration war in der Erdgeschichte meist wesentlich höher. Die fossilen Energiequellen zeugen davon. Trotz weltweiter CO2-Reduktion steigt der CO2-Gehalt der Atmosphäre weiter. Eine Reduzierung sorgt nach LeChatelier für einen Ausgleich durch Entweichen aus dem Wasser, da es sich um eine Gleichgewichtsreaktion handelt. Reduktion von CO2 führt zu einem Nachströmen aus dem Ozean.

Die Bodenausgasungen der Lithosphäre (Erdkruste) sowohl geologischen als auch biologischen Ursprungs sind weit größer (97%) als alle menschlichen Emissionen (3%). Eine Reduktion ist deshalb unsinnig.

 

Irrtum 5
Der Mensch ist an der derzeitigen Klimaerwärmung schuld (=anthropogener "Treibhauseffekt").

Richtig ist:


Das Klima der Erde ändert sich zyklisch ohne menschliche Beinflussung und durch die oben dargelegten physikalisch/chemischen Zusammenhänge, die seit 150 Jahren Allgemeinwissen sind.
Ursache sind die kosmische Strahlung, Milankovitsch-Zyklen und die solare Variabilität wie die Sonnenfleckenzyklen ( siehe Abb. unten : Zunahme der solaren IR-Strahlung seit 300 Jahren) und auf der Erde dadurch bedingt die zyklische Änderung der arktischen Eismassen zusammen mit dem Eismeer (Arctic Ocean Model). (siehe oben )

Der Mensch nimmt Einfluß durch Waldrohdungen, Staudämme und Flußbegradigungen , Trockenlegungen und Besiedlung.
Den offiziellen anthropogenen "Treibhauseffekt", beruhend auf zusätzlicher Wärmeemission der Spurengase gibt es faktisch nicht! Die natürlichen Bodenausgasungen an CO2 und Methan sind ca. 20 fach größer!

 

Irrtum 6
Aufgrund der fortlaufenden Erhöhung der Treibhausgase schmelzen die Gletscher und Polkappen der Erde ab.

Richtig ist:


Die Existenz der sog. Treibhausgase, hat nichts mit dem Schmelzen von Eismassen zu tun. Die Menge des globalen Eises verändert sich zyklisch im Laufe der Erdgeschichte. (Arctic ocean Model; Milankovitch-Zyklen)
Es gibt derzeit
KEINEN globalen Trend der Gletscherschmelze (R.J. Braithwaite 2002" Glacier mass balance: the first 50 years of international monitoring" (Progress in Physical Geography 26: 76-95). Selbst wenn alle Gletscher abschmelzen, ist das wegen der minimalen Eismasse belanglos.

An beiden Polen wird es kälter. Außerdem nimmt die Eismasse der Antarktis nicht ab. (siehe Kapitel Pole, Gletscher)

Es gibt auch KEINEN globalen Trend zur Meersspiegelerhöhung, wie das IPCC behauptet. Ein umfassende Analyse aller verfügbaren Daten durch die INQUA Commission on Sea Level Changes and Coastal Evolution beweist dies. ("A History and Projection of Global Sea Level "von Moerner et al. 2004 (http://www.co2science.org/journal/v7/v7n5c3.htm).

Weiterhin ist es auch theoretisch unmöglich die Eiskappen der Erde abzuschmelzen und damit den Meeresspiegel zu erhöhen, indem man die Wärme der Atmosphäre um ein paar % erhöht (z.B. durch die Zugabe wärmeabsorbierendem anthropogenem CO2 in der Troposphäre.
(Quelle: z.B. http://www.uio.no/%7Etomvs/esef/esef0.htm)

Nachgewiesenermaßen steigen keine Meeresspiegel sondern schwanken natürlich.

(Quelle: http://news.bbc.co.uk/hi/english/sci/tech/newsid_467000/467007.stm)

Weitere Irrtümer sind hier nachzulesen: http://www.john-daly.com/forcing/moderr.htm


Klimawandel und CO2. Haben die "Klimawissenschaftler" recht?

Als Beispiel für die wissenschaftliche Qualifikation der derzeit federführenden deutschen Klimawissenschaftler sollen nachfolgend ein aktuelles Interview und Publikationen von Prof Dr. Stefan Rahmstorf dienen.

Stefan Rahmstorf arbeitet seit 1996 am PIK. Dort erforscht er vor allem die Rolle der Meeresströmungen bei Klimaänderungen. 1999 wurde er von der amerikanischen McDonnell-Stiftung mit einem Förderpreis in Höhe von einer Million Dollar ausgezeichnet.

Seit 2000 lehrt er außerdem als Professor im Fach "Physik der Ozeane" an der Universität Potsdam. Rahmstorf ist Mitglied im Nachhaltigkeitsbeirat des Landes Baden-Württemberg und im Beirat der US-Administration zu abrupten Klimawechseln. ( 1)

Auf der ZDF-Homepage (2) ist anläßlich einer Buchsprechung im Magazin aspekte im Januar 2005 folgendes Interview mit Prof. Rahmstorf veröffentlicht worden:

Die Wirkungen des Kohlendioxids; Kritische Anmerkungen zu Crichtons Ökothriller
Für aspekte sprach Christhard Läpple mit Prof. Dr. Stefan Rahmstorf vom Institut für Klimaforschung in Potsdam.
21.01.2005

Interview
 
Kritik

aspekte: Was ist von Crichtons neuem Bestseller zu halten?


Stefan Rahmstorf: Crichton bringt die Standard-Argumente, die auch von amerikanischen Lobbygruppen immer wieder in die Öffentlichkeit gebracht werden und mit denen sich die Klimaforscher regelmäßig auseinandergesetzt haben. Zum Beispiel gibt es seit Jahren auf der Internetseite des Umweltbundesamtes eine Liste, wo all diese Argumente aufgeführt sind. Und dort stehen auch die Gründe, warum Wissenschaftler von diesen Argumenten nicht überzeugt sind.

aspekte: Ist die Welt nun bedroht durch globale Erwärmung oder nicht?


Stefan Rahmstorf: Die Welt ist durch die globale Erwärmung bedroht. ......

 

 

.......

Das ist auch nicht erst seit heute bekannt, sondern seit Svante Arrhenius 1896 zum ersten Mal vorgerechnet hat, wie eine Erhöhung des Kohledioxids zu einer Erwärmung führt. Dieser Effekt ist inzwischen durch Tausende von Studien bestätigt und erhärtet worden....


 

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Wir sehen die Wirkungen des Kohlendioxids in der Klimageschichte, wir sehen dass der jetzige Erwärmungstrend nicht durch natürliche Faktoren erklärt werden kann, dass der aber genau von der Größe her zu dem passt, was man durch den bekannten physikalischen Effekt des Kohlendioxids in der Atmosphäre zu erwarten hat. Und es ist völlig unbeschritten - das wird auch von Crichton nicht bestritten - dass der Kohlen-Dioxidgehalt der Atmosphäre ansteigt, und inzwischen etwa ein Drittel höher ist, als er es jemals in der letzten halben Million Jahre war.

 

Nahezu vollständiges Interview Aspekte, ZDF 1/2005

 


Prof. Rahmstorf macht politische Aussagen über Lobbygruppen in den USA und verweist auf eine politische Behörde (Umweltbundesamt) bezüglich der wissenschaftlichen Argumente.


Die globale Erwärmung soll nach der Meinung der etablierten Klimforscher seit Beginn der Industrialisierung (ca. 1860) um 0,6°C gesteigen sein, was hauptsächlich durch den Menschen verursacht wurde. Die Temperatur wird laut IPCC (UNO) bis 2100 um bis zu 5,8°C steigen. (3)
Ein Vergleich der realen Temperaturen verschiedener Breitengrade zeigt, daß keine Bedrohung von einer solchen Temperaturerhöhung ausgeht. Milliarden Menschen leben derzeit bei höheren Temperaturen als z.B. in Mitteleuropa. Die Temperatur war, seit es Leben auf der Erde gibt nahezu immer bis zu 10°C höher als derzeit. Von Bedrohungen durch warme Klimata ist in der Paläontologie nichts bekannt, dagegen starben regelmäßig Arten in Eiszeiten aus. (4)

Nachweislich falsch!

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Abb. 1 ca. 6°C höhere Temperaturen in Rom
Abb. 2 CO2 und Tempetartur während der Erdgeschichte

Nachweislich falsch!
Svante Arrhenius (5), Nobelpreisträger in Chemie und Hobbyklimatologe hat sich in seinen Publikationen über die Beeinflussung der Bodentemperatur durch CO2 nachweislich verrechnet und ging von falschen spektroskopischen Daten aus. Dies konnte durch Nachrechnen seiner Veröffentlichungen nachgewiesen werden.
Nachrechnen mit richtigen Daten ergibt nach Arrhenius eine Temperaturerhöhung von 0.22 K für eine CO2-Verdopplung von 0,037 auf 0,074%. (6,7). Dies ist völlig vernachlässigbar!

Tausende von Studien inklusive der verwendeten Computermodelle rechnen falsch! Die Modelle berechnen wegen der Treibhausgaszunahme eine höhenabhängige Erwärmung; tatsächlich erfolgte aber eine Abkühlung!!! (8)

Nachweislich falsch!
Nie in der Klimageschichte korrelierte die bodennahe Temperatur mit der CO2-Konzentration. Bei Lösungsvorgängen wie z.B. in Ozeanen oder Eisbohrkernen gibt es naturgesetzmäßig eine Korrelation, jedoch bewirkt die Wärme einen CO2-Anstieg, nicht umgekehrt (siehe unten, die CO2-Kurve folgt der Temperaturkurve um ca. 500-1500 Jahre). Dies ist mehrfach nachgewiesen (9), bzw. Naturgesetz.

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Abb. 3 CO2 und Temperatur während der Erdgeschichte (600 Millionen Jahre)
Abb. 4 CO2 und Temperatur aus Eisbohrkern der Antarktis (450 000 Jahre)

Auch in den letzten 1000 Jahren ist keine Korrelation der CO2-Konzentration mit der Temperatur zu erkennen.(10) Prof. Rahmstorf beruft sich auf eine inzwischen als falsch anerkannte Temperaturrekonstruktion von Mann et al. 1999, bei der die kleine Eiszeit und die mittelalterliche Warmzeit "weggerechnet" wurden, obwohl sie tatsächlich nachgewiesen sind.

Ähnlich falsche Aussagen sind in der nachfolgenden Publikation auf seiner Webseite (11):
Klimawandel und CO2: haben die “Skeptiker” recht?

Stefan Rahmstorf, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung
Urs Neu, ProClim, Schweizerische Akademie der Naturwissenschaften.

oder in der Publikation Die Klimaskeptiker für die Münchner Rück, ebenfalls auf seiner Webseite(12):

Hier die wichtigsten Falschaussagen:

In " Klimawandel und CO2" zitiert Rahmstorf sowohl die falsche Rechnung von Arrhenius über die Wirkung von CO2 (siehe oben) als auch den Ingenieur und Hobbyklimatologen G.S.Callendar 1938 (13,14)), der durch eine falsche Mittelwertbildung von CO2-Messungen seit 1810 bis 1950 einen mittlere CO2-Konzentration von 290 ppm im 19.Jh. annahm. Dies ist von Z. Jaworowski in (15) nachgewiesen worden. Die 290 ppm decken sich mit den Ergebnissen der modernen Eisbohrkernmessungen, die jedoch ebnefalls durch Gasverluste bei der Aufbereitung zu niedrige Werte für die Vergangenheit liefern. Auch dies wurde durch Z. Jaworowski in (15) nachgewiesen.

Weiterhin verweist Rahmstorf auf die Analyse von Eisbohrkernen der russischen Antarktisstation Vostok durch Petit et. al. 1999 (16), die weithin als Beweis für die moderne Treibhausthese verwendet wird.

Zitat :"Aus diesen Daten der Klimageschichte ergibt sich eine globale Erwärmung von 3-4 ºC im Falle einer Verdoppelung des CO2-Gehalts der Atmosphäre." Dies ist nachweislich falsch!

Er verschweigt, daß mehrere unabhängige Forschergruppen nachgewiesen haben, daß die CO2-Kurve der Temperaturkurve um 500 - 1500 Jahre folgt, also NICHT Verursacher der Wärme sein kann .(9)

Ebenfalls unzutreffend ist folgende allgemein bekannte Aussage:

Zitat Seite 4:" Allen Rekonstruktionen gemeinsam ist die Tatsache, dass die Temperaturen großräumig spätestens in der Mitte des 20. Jahrhunderts jene des Mittelalters übersteigen. Es herrschen derzeit also die wärmsten Temperaturen zumindest der abgelaufenen tausend Jahre."

Abb. 6 Die Hockkestick-Kurve von Mann 1999 und ihre Korrektur von McKittrick 2003
Abb. 7 Jahresringe und Temperaturmessungen 1860 - 1980))

Die Abbildung Seite 4 zeigt dort einen Vergleich verschiedener Temperaturrekonstruktionen u.a. von Mann et. al.1999-2003 (17). Diese sind 2003/2004 von verschiedenen unabhängigen Wissenschaftlern als falsch und Artefakt nachgewiesen worden siehe oben Abb. 6 (10, 18,19). Demnach ist das 20. Jahrhundert nicht das wärmste der letzten 1000 Jahre!

Auch in "Die Klimaskeptiker" werden die falsche Rechnung von Arrhenius und die soeben angeführten falschen Befunde zitiert.

Auf seiner Webseite (20) in
Antworten auf Fragen von "Klimaskeptikern" und Lesern
schreibt Prof. Rahmstorf folgendes auf eine Leserzuschrift hin zur "Hockeystickkurve"

Zitat:
"Theodor Landscheidt schrieb (zur Klimarekonstruktion von Mann et al.): "Mann hat seine Kurve aus Surrogatdaten und gemessenen Temperaturen zusammengeflickt". Dies trifft nicht zu. Die Rekonstruktion von Mann und Kollegen nutzt durchgehend Proxydaten und in den letzten Jahrhunderten zusätzlich einige lange instrumentelle Reihen; sie ist allgemein als die methodisch sauberste Rekonstruktion anerkannt. Die im 20. Jahrhundert gemessenen Temperaturen wurden zur Kalibrierung der Methode benutzt, in dem Zeitraum, in dem Proxydaten und gemessene Daten überlappen. Auch in meiner Grafik in Bild der Wissenschaft sind die gemessenen Temperaturen nach Jones et al. und die Rekonstruktion von Mann et al. als separate Kurven gezeigt, auch wenn sie sich aufgrund der hohen Übereinstimmung fast überdecken. (Landscheidt ist übrigens ein seit Jahren in der "Skeptiker"-Szene aktiver pensionierter Jurist, ungeachtet des phantasievollen Institutsnamens in seiner Anschrift.)"

Dasselbe sagt er auch als Replik auf den 1998 in Nature erschienen Artikel von Mann: "Mann is a pioneer, whose 1998 study was then the best reconstruction that had ever been done,"says Stefan Rahmstorf
(21)

Die "Hockeystickkurve" (Temperaturrekonstruktion der letzten 100 Jahren von Mann et al., (17)) wurde von mehreren unabhängigen Wissenschaftlern 2003/2004 als Artefakt entlarvt. Rahmstorf zitiert Dr. Landscheidt als Juristen. Gleichzeitigt zitiert er Hobbyklimatologen, den Chemiker Arrhenius und den Ingenieur Callendar regelmäßig in seinen Publikationen.
Alle ihm schreibenden Leser werden als Laien und Skeptiker bezeichnet.

Über die Frage, warum ein Wissenschaftler mit solcher Reputation nachweislich falsche wissenschaftliche Aussagen macht kann nur spekuliert werden.

 

Quellen:

1. Informationsdienst Wissenschaft; http://idw-online.de/pages/de/news92822
2. Webseite des ZDF; http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/7/0,1872,2251719,00.html
3. Klimawandel und CO2. Haben die "Skeptiker" Recht?;
http://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publications/Other/rahmstorf_neu_2004.pdf
4. Scotese, Paleomap; http://www.scotese.com
5.
6. How does CO2 respond to temperature ? Erren, http://hanserren.cwhoutwijk.nl/co2/howmuch.htm
7. Arrhenius was wrong: Erren; http://hanserren.cwhoutwijk.nl/co2/arrhrev.htm und http://members.lycos.nl/ErrenWijlens/co2/cycles.htm
8. GEOPHYSICAL RESEARCH LETTERS, VOL. 31, L13208, doi:10.1029/2004GL020103, 2004 http://www.agu.org/pubs/crossref/2004/2004GL020103.shtml
9. Fischer et al. Science Vol 283, 1999 und Mudelsee, QSR 20 (2001) 583-589
10. CORRECTIONS TO THE MANN et. al. (1998) PROXY DATA BASE AND NORTHERN HEMISPHERIC AVERAGE TEMPERATURE SERIES Stephen McIntyre, Ross McKitrick Department of Economics, University of Guelph, Guelph Ontario Canada . 2003; http://www.multi-science.co.uk/mcintyre_02.pdf
11. Webseite Stefan Rahmstorf: http://www.pik-potsdam.de/~stefan/
12 Die Klimaskeptiker:http://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publications/Other/rahmstorf_dieklimaskeptiker_2004.pdf
13. The Carbon Dioxide Greenhouse effect: http://www.aip.org/history/climate/co2.htm#S1
14. Callendar, G.S., 1938: The artificial production of carbon dioxide and its influence on climate. Quarterly Journal of the Royal Meteorological Society, 64, p. 223-240.
15. Statement og Z. Kaworowski for the US. Senate: http://www.warwickhughes.com/icecore/
16. Petit, J.R. et al., 1999: Climate and atmospheric history of the past 420,000 years from the Vostok ice core, Antarctica. Nature, 399, p. 429 - 436.
17. Mann, M.E. et al., 2003: On Past Temperatures and Anomalous Late-20th Century Warmth. Eos, 84(27), p. 256-258.
18. Von Storch, H., et al., 2004. Reconstructing past climate from noisy data. Sciencexpress, September 30, 2004.
19. Soon, W., and S. Baliunas, 2003. Proxy climatic and environmental changes of the past 1,000 years. Climate Research, 23, 89–110.
20. Stefan Rahmstorf; http://www.pik-potsdam.de/~stefan/leser_antworten.html
21.
 
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