Beliebt oder nicht beliebt?

 Text

1. Man denkt: alles Freunde!

Ich habe auch schon mal gedacht, alles wären Freunde, aber.....

Natürlich sind alles Freunde, denn ....

2. Aber sind das alles wahre Freunde?

Ein wahrer Freund ......

3. Über persönliche Probleme und geheimste Wünsche kann man nur mit einigen wenigen reden.

 zum Beispiel....

4. Lieber nur 2, 3 wirkliche gute Freunde haben, als 10 an jedem Finger.

 Warum?

5. Beliebt oder nicht hängt von Werten und Normen der Gruppe ab!

 Werte und Normen sind Vorschriften, zum Beispiel....

6. Man ist nicht beliebt, wenn man einen Makel oder kein gutes Aussehen hat.

 Was passiert dann?

7. Sollte man seine eigene Meinung gegen die ganze Klasse stellen?

Meiner Meinung nach.....

 

8. Die, die sich furchtbar anstrengen, beliebt zu sein, sind es nicht.

 Ich kenne da ein Beispiel: ....

Teil 2

 

2. Wer hat eine Chance beliebt zu sein und warum?

  Die etwas Stilleren haben bessere Chancen beliebt zu sein.

 

- eigenen Schwächen zugeben

- Spaß machen, Spaß vertragen

- über sich selbst lachen können

- eigene Ideen haben

- ein guter Zuhörer sein

- Einen anderen in seinem Kummer trösten

 

                                                           Mindmap

   
   
 

Spaß machen

 
 
 

 

 

 

 

 

     
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 


Teil 3

 

Erörtern

 

a)Inge Nordhoff schreibt in ihrem Artikel über....

die Frage "Beliebt oder Nicht beliebt?"

b)Sie setzt sich mit der Frage auseinander:

wann ist ein Jugendlicher unter seines Gleichen angesehen?

c) eine Befragung von Jugendlichen ergab...

d) das "Beliebtsein" von  den ................. und .................der Gruppe abhängt. Werten/Normen

e)    die Antworten von Jugendlichen, welche besagen, dass die "................." die eigentlich beliebten in der Gruppe sind.    "Stillen"

Ihre Hauptargumente sind: Die Stillen ...............

 

geben auch eigene Schwächen zu. Sie machen Späße mit und können Spaß vertragen und sie können über sich selbst lachen.

Sie haben eigene Ideen, können ein guter Zuhörer sein und einen anderen in seinem Kummer trösten.