Entscheide: groß oder kein?                                                                                                 

 

 

Vom Sport

Nur ein regelmäßiges (t)rainieren kann im Leistungssport zum Erfolg (f)ühren:  Jeder hat an einer anderen Sportart seine Freude: Jens zum Beispiel am (t)urnen, Inge am (s)chilaufen, und Peter möchte am liebsten nur (s)urfen. — Sportler, die an Wettkämpfen (t)eilnehmen, (z)iehen zum (l)aufen besondere Laufschuhe an. — Mit der Stoppuhr in der Hand will Michael während des (l)aufens über 800 m sein Tempo (k)ontrollieren. Wer einen Wettkampf (g)ewinnen konnte, sollte sich nicht auf seinen Lorbeeren (a)usruhen, sondern sich auf das nächste (k)räftemessen (v)orbereiten. Nach einem verlorenen Spiel hilft kein (j)ammern und kein (k)lagen und auch nicht, dass wir (s)chimpfen und (s)treiten. — Unser Trainer meint, dass unser (z)usammenspielen in der Mannschaft schon besser geworden sei und wir auch mehr Sicherheit im (w)erfen erlangt hätten. — Viele Kinder (l)ernen heute schon sehr früh (s)chwimmen. Durch (s)chwimmen kann man den ganzen Körper (k)räftigen und (t)rainieren. — Nach dem (b)aden im Hal­lenschwimmbad kann man sich an einem Fön die Haare (t)rocknen. — Auf dem Sportfest (s)pielen die Jungen Basketball, und die Mädchen (f)ühren Ballgym­nastik vor. Bei gutem Wetter (s)pielen und (t)urnen wir draußen, bei schlechtem Wetter (f)inden alle Vorführungen in der Halle statt. — Dirk ist vom (f)ußballspieen aufs (h)andballspielen umgestiegen und hat sich gleich beim (w)erfen eine Zerrung zugezogen.

 

 

 

            Entscheide: groß oder klein?

 

 

...   alles (g)ute zum Geburtstag .. . — ... ein (w)ichtiges Schreiben - ... die (ü)berlebenden des Flugzeugunglücks... — ... ein (i)nteressantes Buch... —... wenig (e)rfreuliches gehört... .... das (e)rstaunhiche an dem Gespräch ... ...   etwas (w)ichtiges mitgeteilt... — Der (a)lte begrüßte uns... — ... ein (a)ufregendes Erlebnis... — . .. der (f)leißigste der Klasse... — ... die (n)eue Armbanduhr... — ... recht (g)ute Erholung... — .. . die (ü)berlebenden Pas­sagiere. . . — .. . kein (g)ebratenes Hähnchen . . . — .. . der (f)leißigste Schüler der Klasse. . . — . . . allerlei (i)nteressantes erfahren . . . — . . . viel (a)ufregendes erlebt... — ... ein (e)rstaunliches und (e)rfreuliches Ergebnis... — ... nichts (g)ebratenes essen... — Der (a)lte Herr begrüßte uns... — ... manches (n)eue gekauft...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                    Entscheide groß oder klein?

Das ist eine (g)ute Idee. Julia erzählt ein (s)chönes Beispiel. Wir wünschen alles

(g)ute. Sie mussten viel (w)ichtiges aufschreiben. Man muss manches (t)raurige hören.

In der Zeitung steht wenig (n)eues. Auf unserer Reise sahen wir viel (s)chönes. Sie

erhielten eine (t)raurige Nachricht. Die Wandergruppe erlebte etwas (e)igenartiges.

Da liegt ein (w)ichtiger Brief. Die Eltern kaufen ein (t)eures Geschenk. Wir lesen ein

(n)eues Gedicht. Sie hatten ein (e)igenartiges Erlebnis. Die Schüler wollen nichts

(t)eures kaufen.

 

 

Entscheide: groß oder klein?

 

 

die (w)eite der Landschaft .. — .‚. die (e)rwartete Post... . . . allerlei (w)issenswertes gehört... — . . . Otto der (g)roße... — . . . sein (g)utes Werk... — . . . das (b)este Ergebnis... . . . ein (g)ebratenes Stück Fleisch... — . .. nichts (b)esonderes passiert... — .. . der (k)leine auf der Außenlaufbahn .. — .. . an (h)ungernde Menschen gedacht... — . . . alles (e)r­wartete übertroffen .. — .. . das (b)este, das getan wurde... — . . . ein (b)e­sonderes Erlebnis... — . . . viel (s)chönes gesehen... — ... der (g)roße Emp­fang. . . — . . . etwas (s)eltsames geschehen . . . — . . . ein (n)euer in der Klas­se. . . — . . . hat sein (g)utes bewirkt. . . — . . . ein (s)eltsames Ereignis.

ein (w)issenswertes Sachgebiet... — . .. der (k)leine Läufer... — . .. an (h)ungernde gedacht... — .. . ein (s)chönes Gebäude... — .. . im (d)unklenWald... — ... die (w)eite Sicht... — .. . kein (g)ebratenes vertragen... —ein (n)euer Anfang... — ... Angst im (d)unklen... —

 

 

 

Entscheide: groß oder klein?

 

Ich las ein (f)esselndes Buch. In der Sitzung wurde nichts (e)ntscheidendes beraten. Christiane hatte auf dem Volksfest ein (e)ntzückendes Kleid an. Auf unserer Fahrt hatten wir ein (a)ufregendes Erlebnis. Er machte eine (a)bwertende Handbewe­gung. Das (g)ehackte schmeckt am besten mit Zwiebeln. Mein Onkel erzählte von seiner Reise viel (s)pannendes. Wir erinnerten uns an mancherlei (v)ergangenes. Das (g)ehackte Holz muss noch aufgestapelt werden. Auf dem Spielplatz sehen wir nur (l)achende Gesichter.

 

 

 

Mein Onkel hat in der Lotterie (h)undert Deutsche Mark gewon­nen. — Die (e)rsten werden die (l)etzten sein. — Ist der (d)ritte von rechts Harald?

—     Ich möchte, bitte, ein (v)iertel Käse! — Konrad hat im (I)etzten Diktat (z)wei Fehler gemacht. — Ich möchte lieber als (e)rster und nicht als (I)etzter geprüft werden. — Am (v)ierundzwanzigsten Dezember ist der Heilige Abend. — Inge hat im (d)ritten Diktat eine (z)wei geschrieben. — Bei den Bundesjugendspielen wurde Jürgen von unserer Schule der (d)ritte. — Die (s)ieben ist für manchen eine Glückszahl. —