Eugen Roth

„Gehversuche“

 

1.   Was stellst du dir bei diesem Titel unter dem Inhalt des Gedichts vor?

Gehen lernen, als Kind

2.   Kennzeichne im Gedicht das Wortfeld von „gehen“!

3.   Welche Bedeutungen von „gehen“ findest du im Gedicht?

 

 

 

 

Zeile Zitat                          Bedeutung                                                
1 als Kind das Gehen gelernt laufen lernen
3 gehn zur rechten Zeit rechtzeitig gehen, aufhören
4 geht einer.auch zu weit übertreiben
6 auf die Nerven nicht zu gehn nerven, anstrengend sein
8 Schritten, die entscheidend sind den richtigen Weg wählen
10 aufrecht zu gehen Stolz besitzen
12 in sich zu gehen nachdenken
14 beherzt aus sich herauszutreten handeln
15 schreiten viele gleich zur Tat ohne nachzudenken
16 mit sich zu gehn zu Rat einen Rat annehmen
17 geht da mancher ein kaputt gehen
18 mit der Zeit gehn modern sein, sich anpassen
20 alles gehen lassen in den Tag hinein leben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4.   Suche selbst weitere Bedeutungen von „gehen“!

 

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5.   Versuche 2,3 Reime hinzu zu dichten!

 

6.   Welche Person spricht Roth an? Erkenne das Wortfeld der Anredemöglichkeiten und kreise die Wörter ein!

 man, uns, viele,...

7.   Was erreicht Roth mit dieser Anredevielfalt?

er spricht die Allgemeinheit an

 

8.   Erkennst du Wortwiederholungen bzw. Wiederholungsvarianten? Zu welcher Wortart gehören sie?

 man, mancher, jene, alle,...   Pronomen

 

9.   Welchen Charakter hat das Gedicht?

 auffordernd, man soll sich endlich bewegen, etwas tun, etwas sinnvolles

 

10.                    Suche so viele Bedeutungen von „sehen“, wie dir möglich ist!

 

 

11.                    Versuche das Gedicht in „Sehversuche“ umzuwandeln!