„Wenn
jeder eine Blume pflanzte“
1.
Eine Blume pflanzen- welche Vorstellung verbindest du damit?
etwas Schönes, neues Leben, Jugend
2.
Welche Vergleiche findest du im Gedicht? Finde die Bedeutung, die sich
dahinter verbirgt!
a)
schießen
tanzen
lieber feiern, friedvoll leben statt Krieg
b) mit Lächeln zahlen statt mit Geld
geldorientierte Welt= Macht, Wohlstand
c) anderen wärmen statt Stärke zeigen
Nächstenliebe, Kameradschaft
3.
Welche Personen werden gegenübergestellt? Was verkörpern sie?
Alte
Kinder
haben
versagt
ohne
Perspektive
ursprüngliche Güte Reinheit,
Hoffnung
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4. Welcher Seite lässt sich die Blume zuordnen? Warum?
den Kindern, weil neue Saat neue Hoffnung/ Zukunft bedeutet
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5.
Welche Wünsche werden noch ausgesprochen?
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6.
Welche dieser Wünsche sind unrealistisch?
Jede neue Saat kann nicht gut sein. Gewalt wird es immer geben.
Macht
wird immer missbraucht. Tue nichts Gutes, dann
geschieht dir nichts Böses!
7.
Warum „wärs noch lang kein Paradies“?
Es gibt immer Probleme, aber die Welt wäre menschlicher. Verständnis und Einsicht sind ein guter Weg in eine bessere Zukunft.
8.
Warum verwendet der Dichter hier den Begriff „Menschenzeit“?
Ab
dem Zeitpunkt fängt der Mensch an Mensch zu sein.
9.
Suche je 1 Beispiel aus dem Alltag zu jedem Fakt, den der Dichter zu
verändern wünscht!
Bombenanschläge im Irak "schießen"
Geld regiert die Welt im täglichen Leben "Geld"
Geborgenheit
in der Familie
"wärmte"