Übung zur Lyrik                                                               

 

Ordne folgende Wörter nach 4 Themen, die du selbst erkennen sollst! Verwende verschiedene Unterstreichungen und Einrahmung!

 

Wellen, Zauber, stürmisch, Sonne, geliebtes, Hexenmeister, Wind, Blüte, Sehnsucht, Segel, Geister, flattern, Rosen, rauschen, Verlangen, Vögel, Kapitän, Zauberspruch Matrose, blühen, Stürme, Wunder, Vögel, wehen, Lippen, Schiffe, singen, Hölle, untergehen, Kobold, Scheine, Augen, unheimlich, stranden, hellen, heißes, Fische, Garten, blau verzaubert, plätschern, grün, zarte, beschwörend, fangen, Unkraut, Fräulein, Worte

 

Thema 1:                               Thema 2:

Thema 3:                               Thema 4:

 

Ordne folgende Wörter nach zwei Gruppen, indem du sie unterstreichst. Wodurch unterscheiden sie sich? Welche Stimmung wird dadurch zum Ausdruck gebracht?

 

Leise, vorsichtig, mächtig, klirrend, behutsam, impulsiv,

brausend, säuseln, lieblich, scheppernd

 

 

Was stimmt bei den folgenden Wörtern nicht? Ersetze die unpassenden durch passende Wörter! Verwende auch Wörter aus der vorhergehenden Übung!

 

1.   Ein lieblicher Sturm blies leise in die Segel

2.   Die Grashalme bewegten sich klirrend im Wind

3.   O lieblich ists, übers Moor zu gehn

4.   Unter jedem Tritte ein Quellchen braust

5.   Das ist der liebliche Gräberknecht

6.   Es säuselt ihm unter den Sohlen

 

Stelle die Verse so um, dass sich die unterstrichenen Wörter reimen!

 

 

Der Maie ist gekommen

Es blühn die Blumen und Bäume.

Und durch die Himmelsbläue

Ziehn rosige Wolken.

 

Es singen die Nachtigallen.

Aus der laubigen Höh herab

Springen die weißen Lämmer

Im weichen grünen Klee.

 

Singen und springen kann ich nicht,

Im Gras liege ich krank,

fernes Klingen höre ich.

Ich weiß nicht was mir träumt.

 

Setze die Betonungszeichen!

Rhythmus:

Reim:

 

Lösung:

Gekommen ist der Maie

Die Blumen und Bäume blühn.

Und durch die Himmelsbläue

Rosige Wolken ziehn.

 

 

 

Die Nachtigallen singen.

Herab aus der laubigen Höh

Die weißen Lämmer springen

Im weichen grünen Klee.

 

 

 

Ich kann nicht singen und springen,

Ich liege krank Im Gras,

Ich höre fernes Klingen.

Mir träumt, ich weiß nicht was.