ich- persönliche Stellungnahmen
ich war
glücklich, als
- ich
den Führerschein hatte
- ich
meine Prüfung bestanden hatte
- ich
wieder ein Schuljahr bestanden hatte
- ich
Anerkennung von Mitmenschen erfuhr
- ich
meinen ersten Kuß bekam
- ich
gemerkt habe, daß ich angenommen wurde
- in
den Ferien unsere Familie eine richtige Gemeinschaft war
Ich
wäre glücklich, wenn
- ich noch lange leben könnte
- mein Vater öfter daheim wäre
- mich
meine Mutter besser verstände
- ich manche Hemmungen überwinden könnte und
mir jemand dabei helfen würde
- mir die Liebe eines Menschen sicher wäre, den
auch ich liebe
- ich eine Familie mit Vater hätte,
die mich akzeptierte, in der ich mich geborgen fühlen könnte
ich bin
glücklich,
- wenn ich merke, daß es Menschen gibt, die mich
mögen und akzeptieren wie ich bin
- wenn ich mit meinem
Freund zusammen bin
- wenn
ich manchmal allein meditiere oder mit Gott spreche
- weil
ich so viele Geschwister habe
- über
mein Zuhause
(Aus:
Horizont e 6, C. C. Buchner, S. 13)
Was bedeutet Glück für
Sie?
Berücksichtigen Sie bei Ihren
eigenen Darstellungen auch die
Aussagen im Text!
Gedichtinterpretation
ich- persönliche Stellungnahme
1.Einleitung
Gedichttitel, Autor: „ich-
persönliche Stellungnahme“, C.C. Buchner
Gattung: Gedankenlyrik
Themenstellung des Gedichts:
Das Gedicht handelt sich um
glücklich sein. Um Dinge bei denen man glücklich war, wäre und ist.
2. Formale Aspekte
- Strophen, Verse: es sind 3
Strophen
- die erste Strophe hat sieben
Verse
- die zweite Strophe hat sechs
Verse
- die dritte Strophe hat fünf
Verse
- durch die Abnahme der Verse
erkennt man, dass sie in der ersten
Strophe am glücklichsten und in der letzten am wenigsten glücklich war;
in der mittleren Strophe sind wahrscheinlich ihre Wünsche zum Vorschein
gekommen
- Reimschema: Das Gedicht reimt
sich nicht
- jede Strophe beginnt mit dem
ersten Vers normal und die restlichen Verse sind Stichpunkte
3. Sprachliche
Aspekte/Inhaltliche Aspekte
1. Strophe: Ich war glücklich,
als
z.B. „Führerschein“, „Prüfung“, „Kuss,...“
- „ich“ wiederholt sich immer
- schreibt in der ich- Form, weil sie von sich ausgeht
2. Strophe: Ich wäre glücklich,
wenn
z.B. „langes Leben“, „Familie mit Vater,...“
- „ich“ und „mein“ wiederholt sich
3. Strophe: Ich bin glücklich
z.B. zusammen sein
mit Freund, übers zu Hause
- „wenn“ wiederholt sich
- in jeder Strophe ist die
Familie am Ende erwähnt wurden, weil sie am wichtigsten ist
- er wählt diese Themen, weil
sie uns alle betreffen
4. Schluss
- er will uns vielleicht damit
zeigen, dass man sich auch über nur kleine Dinge auch freuen sollte
- ich finde das Gedicht gut,
weil es die wirklich zeigt oder weil es begreifbar macht wie es sein kann für
die, bei denen es nicht so ist
5. Was bedeutet Glück für mich?
Ich war glücklich, als
- ich meinen ersten Kuss bekam
- ich das erste mal auf Disco
durfte
- ich eine kleine Schwester
bekommen habe
Ich wäre glücklich, wenn
- ich meinen Führerschein hätte
- ich ein Dienstmädchen hätte
- ich meine eigene Wohnung hätte
Ich bin glücklich,
- wenn ich schlafe
- wenn ich esse
- wenn ich mit meinen Freunden
unterwegs bin