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Arbeitsmappe 2 Aufbau einer Zeitung |
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Aufbau einer Zeitung
1. Der Artikel 2. Die Anzeige 3. Die Struktur 4. Die Seiten |
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Aufbau einer Freies Wort Zeitung 1. Der Artikel 1. Der Artikel Der Überbegriff für alle wortbetonten journalistischen Darstellungsformen ist Artikel. Eine Anzeige ist kein Artikel, sondern eine vom Kunden bezahlte Werbefläche! Redaktionelle Texte kann man nicht kaufen!!!
Die Artikel verteilen sich beim Freien Wort auf sieben so genannte Spalten. Anzeigen verteilen sich auf sieben Spalten. Im Redaktions‑Sprachgebrauch werden diese Artikel nach ihrer Größe bezeichnet, also Einspalter, Zweispalter, Dreispalter usw. |
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Zweispalter Einspalter Hoteliers hoffen auf Förderung für Besucherrekord Solardächer Über zehn Millionen Übernachtungen erwartet auf Eis gelegt |
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Erfurt (ddp). Thüringens Tourismusbranche erwartet im Sommer einen neuen Besucherrekord. Bis zum Jahresende könnten die Hoteliers im Freistaat erst- mals mit mehr als zehn Millio- nen Übernachtungen rechnen, sagte die Geschäftsführerin der Thüringer Tourismus GmbH Bär- bel Grönegres. Bereits im Februar hätten trotz des milden Winters mit 190000 Urlaubern über 20000 Gäste mehr ihre Ferien in Thüringen verbracht als im Vorjahresmonat. Die Übernachtungen seien um54000 auf 634000 gestiegen. "Thüringen erobert seinen Ruf als Ferienregion zurück", sagte Grönegres. Dies beweise das große Interesse der Urlauber im vergangenen Winter. "Die Touristen wissen, dass sie auch im Thüringen Wald nicht unbedingt auf Schnee rechnen können. Aber die Nähe so bekannter Kulturstädte wie Weimar, Erfurt, Gotha und Eisenach macht die Region dennoch sehr attraktiv“, |
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, so die Tourismus‑ Expertin. Das sei ein wichtiger Pluspunkt gegenüber anderen Wintersportgebieten, den die Urlauber auch honorierten. Laut Grönegres gibt jeder Feriengast pro Übernachtung durchschnittlich 140 Mark in seinem Thüringer Urlaubsort aus. 1999 habe die Branche über 1,2 Milliarden Mark umgesetzt. Hinzu kämen Einnahmen von Tagestouristen. Der typische Thüringen‑Reisende sei älter als 40 Jahre und kulturell interessiert. Nur jeder dritte Feriengast sei jünger. Rekordzahlen konnte die Branche laut Grönegres bereits im Vorjahr vermelden. So hätten Hotels und Pensionen mit mehr als neun Betten 1999 erstmals neun Millionen Obernachtungen gezählt. Knapp drei Millionen Touristen hätten sich für das Ferienziel Thüringen entschieden, 13 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Im bundesweiten Vergleich habe nur Mecklenburg‑ Vorpommem einen noch größeren Zuwachs an Gästen verzeichnen können. |
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Berlin (dpa). Das Bundeswirtschaftsministerium hat das 100000‑Dächer‑Programm zur Förderung von Solarstromanlagen wegen zu hoher Nachfrage vorerst auf Eis gelegt. Wann der Bearbeitungsstopp wieder aufgehoben wird, sei offen. In den ersten drei Monaten seien bereits 3 700 Anträge genehmigt worden, so viele wie im gesamten Jahr 1999. Weitere 7000 Anträge lägen vor. Hierfür reichen die Mittel nicht. Das Energieeinspeisegesetz habe Solarstrom für die Erzeuger rentabel gemacht, hieß es.
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Aufbau einer Freies Wort Zeitung 1. Der Artikel
Größere Artikel haben folgenden Aufbau:
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Autorenzeile
Spitzmarke
Vorspann
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Laudatio in Werkhalle: AWO hatte viele Väter Festveranstaltung 50 Jahre Motorradlegende Von Ruth Schafft |
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Suhl ‑ Festveranstaltung einmal anders. Nicht auf frisch gewienertem Parkett, sondern in einer restaurierten Werkhalle wurde gestern eines Suhler Ereignisses ge- dacht: 50 Jahre AWO. Dort, wo die legendäre Maschine einst produziert wurde, in einer Halle im Simson‑Gewerbepark, fanden sich zahlreiche treue AWO‑Freunde aus nah und fern ein. Neben den einstigen Konstrukteuren, den vielen fleißigen Monteuren, den Motorsportlern, die mit ihren Erfolgen den Namen AWO international bekannt gemacht haben, einstigen Fajas- Werktätigen, die die AWO schon nicht mehr auf ihren Montagebändern hatten, waren auch viele Vertreter der jüngeren motorisierten Generation gekommen. Fürwahr, die AWO ‑zwar längst nicht mehr produziert ‑hat mit ihren 50 Jahren im Bewusstsein der Fangemeinde noch kein bis. scheu Patina angesetzt. Joachim Scheibe, Vorsitzender des Fördervereins Fahrzeugmuseum Suhl, ließ gestern in seiner Laudatio AWO‑Historisches Revue passieren, nannte ihre Geschichte eine "Erfolgsstory ohne Happyend". Diese begann auf sowjetisches Geheiß. Zwischen dem Befehl aus dem Jahre 1948 und der Nullserie lagen nur knappe zwei Jahre. Scheibe, der vor der Wende selbst in der Fajas‑ Zweiradentwicklung arbeitete, nannte diesen Zeitablauf vorbildlich. Nicht nur am Rande sei erwähnt, dass die Suhler AWO einen Monat früher als die bayerische BMW das Licht der Motorradwelt erblickte. Ihr Leben wurde aller- |
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dings 1961 aus politischen Erwagungen abrupt beendet. Seit Ende 1950 verließen 127.867 Touren‑ AWO und seit Mitte der 50er Jahre zudem 84.746 Sport‑ AWO Suhl. So kann man es auf einer Erinnerungstafel lesen, die durch die Gewerbepark Simson GmbH an der AWO‑Halle angebracht wurde. All diese Ergebnisse sowie die mit der Suhler Maschine erzielten nationalen und internationalen sportlichen Erfolge waren ohne die Beschäftigten nicht möglich. Joachim Scheibe würdigte viele Mitstreiter. Allen voran die "Pioniere der ersten Stunde": Oberingenieur Gonnermann als Gesamtleiter, dem die Entwicklungsingenieure Ewald Dahn, Helmut Pilz, Helmut Gerbig und Michael Heise zur Seite standen. AWO‑Fanclubs, Privatpersonen und seit Jahren das Fahrzeugmuseum Suhl halten die Fahnen der AWO hoch. Suhls Oberbürgermeister Dr. Kummer erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass es Joachim Scheibe und andere waren, die sich nach der Wende um den Verbleib der historischen Ausstellungsstücke in Suhl verdient gemacht haben und so den Grundstock für das Museum legten. Dieses Engagement werde auch die Stadt Suhl weiter unterstützen, "damit in Festveranstaltungen nicht nur gelobt, sondern Traditionen auch weitergeführt werden", so das Stadtoberhaupt. Eine Ausstellung am Rande der Veranstaltung gab einen Überblick über die Suhler Zweiradproduktion und den Gästen Gelegenheit zum Fachsimpeln und den Weißt‑Du‑Noch‑Erinnerungen, die bei den anschließenden "Benzingesprächen" gewiss noch vertieft wurden.
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Aufbau einer FreiesWort Zeitung 1. Der Artikel Die AWO hatte Hauptzeile · Soll zum Lesen anreizen. viele Väter · Sie wird auch Schlagzeile genannt. Die Unterzeile Festveranstaltung 50 Jahre Motorradlegende · liefert Basisinformation Die Autorenzeilen VON RUTH SCHAFFT
stehen nur bei größeren Artikeln. Sonst steht beim Artikel ein sogenanntes Kürzel. Diese Kürzel sind keine Geheimnisse, es würde jedoch die Leser nerven, wenn bei jedem Artikel ein Name stünde. Sowohl Namensnennung als auch Kürzelnennungsind für die presserechtliche Verantwortung fürdie Artikel unbedeutend, da diese immer beim zuständigen Redakteur liegt. Die Spitzmarke SUHL · nennt den Ort des Geschehens, beziehungsweise den Ort, der von einer Nachricht betroffen ist. (Wenn ein Suhler in Sri Lanka gekidnappt wird, dann lautet die Spitzmarke Suhl/Sri Lanka.) Der Vorspann Festveranstaltung einmal anders · Fasst das Wichtigste des Artikels in wenigen Worten zusammen.
Übung: · Das Protokoll einer Unterrichtsstunde z.B. Physik/Chemie/Biologie in Artikelform erstellen. Dabei möglichst alle Bestandteile eines Artikels formulieren (Hauptzeile, Unterzeile etc.). 4 |
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Aufbau einer Freies Wort Zeitung 2. Die Anzeige 2. Die Anzeige Anzeigen (= Annoncen, Inserate, Werbung) sind wichtige Bestandteile einer Tageszeitung. Die Anzeige erfüllt mehrere Funktionen:
[1] Der Werbetreibende erreicht einen großen Kundenkreis.
[2] Der Anzeigenerlös trägt zur Wirtschaftlichkeit der Zeitung bei. Ohne Anzeigen würde die Zeitung den Leser das Dreifache kosten.
[3] Die Anzeigen informieren die Leser über Firmen, Institutionen, über Neueröffnungen, Produkte, Sonderangebote und vieles mehr.
[4] Die Anzeigen informieren über freie Stellen, zu vermietende Wohnungen, zum Verkauf stehende Autos und vieles mehr. [5] Die Anzeigen informieren über Veranstaltungen, Kino‑Programm usw. [6] Die Leser können selbst Anzeigen aufgeben (Verkäufe, Familienanzeigen usw.).
[7] Den Inhalt einer Anzeige bestimmt der Auftraggeber, nicht die Zeitung. Dennoch muss die Zeitung darauf achten, dass die Anzeige presserechtlich in Ordnung ist. (Keine Beleidigungen, Vorverurteilungen, Aufrufe zur Gewalt etc.)
Lokale Information
Anzeigen in einer lokalen Tageszeitung sind Informationen aus dem lokalen Umfeld für die Leser in der Region. |
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Aufbau einer Freies Wort Zeitung 2. Die Anzeige
Verschiedene Formen der Anzeige
1. Die Verkaufsanzeige Eine Firma annonciert, weil sie ein konkretes Verkaufs- oder Service‑Angebot hat. Hier werden das angebotene Produkt und der Preis genannt. 2. Die Image‑Anzeige Eine Firma wirbt für sich und ihren guten Namen, ihr "Image" In solchen Anzeigen werden keine konkreten Verkaufsangebote gemacht, höchstens der Hinweis auf ein Produkt.
3. Die Familienanzeige Familien geben Informationen kund: Brautpaare, glückliche Eltern, Geburtstagskinder. Familienanzeigen gibt es auch bei traurigen Anlässen: Todesanzeigen sind typisch für lokale und regionale Tageszeitungen. 4. Die Kleinanzeige Leser und Firmen inserieren in kleinen Anzeigen, ohne grafische Gestaltung, oft in wenigen Zeilen. Auto, Verkäufe, Stellenmarkt, Computer und vieles mehr: Unterteilt in zahlreiche Rubriken kann sich der Leser schnell orientieren und findet (fast) alles, was zum täglichen Leben notwendig ist.
Beispiele siehe Seite 7. |
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Aufbau einer Freies Wort ‑ Zeitung 2. Die Anzeige
Familien‑
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Rubriken
Kleinanzeige
Verkaufs-Anzeige
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Image-Anzeige |
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Aufbau einer Freies Wort Zeitung 3. Die Struktur 3. Die Struktur |
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Die Zeitung Freies Wort besteht aus vier so genannten Büchern: 1. Buch Überregionales 2. Buch Service 3. Buch Lokales 4. Buch Sport
Zusätzlich zu diesen vier Büchern erscheint in der Samstagsausgabe das Journal und das Reise‑Journal. Zu bestimmten Ereignissen wird das Angebot mit Verlagsbeilagen erweitert.
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Inhaltlich unterscheidet man bei einer Zeitung: · Zeitungsmantel Seiten mit überregional interessanten Themen. Diese Seiten sind in allen Ausgaben von Freies Wort gleich · Lokalteil Seiten mit Themen von lokalem Interesse. Diese Seiten sind nur in den jeweiligen Lokalausgaben. · Anzeigenteil
Niemand liest eine Zeitung komplett
von vorne bis hinten. • Der Leser sucht sich das heraus, was für ihn interessant ist. • Der Leser wählt aus den Artikeln und Bildern aus wie beim Einkaufen im Supermarkt. Auswahl = Selektion Zeitung lesen = Selektives Lesen |

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1. Buch
• Politik • Nachrichten • Meinungen • Hintergrund • Thüringen • Wirtschaft/Soziales • Kultur •Vermischtes |
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Aufbau einer Freies Wort Zeitung 3. Die Struktur
2. Buch
• Service • Tipps und Veranstaltungen • Ratgeber (wechselnde Themen) • Fernsehprogramm • Wetter
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3. Buch 4. Buch • Lokales • Lokalsport • Sport |
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Aufbau einer Freies Wort Zeitung 3. Die Struktur Und zusätzlich ...
•Journal (Wochenendbeilage) •Reise- Journal |
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Aufbau einer Freies Wort Zeitung 4. Die Seiten
4. Die Seiten 1. Buch TITELSEITE Hier finden sich die wichtigsten Informationen aus Politik, Kultur, Wirtschaft , Sport und aus dem lokalen Bereich. Oft werden Nachrichten hier nur "angerissen" und im Innenteil ausführlich behandelt.
MEINUNG&NACHRICHTEN Auf dieser Seite stehen Nachrichten aus Politik und Weltgeschehen, Kommentare der Redaktion, eine Glosse und das Impressum, sowie ein Zitat zu einem aktuellen Ereignis.
IMPRESSUM Das Impressum muss in jedem Druckwerk, das veröffentlicht wird, stehen. Es nennt die presserechtlich Verantwortlichen und Geschäftsgrundlagen. Das Impressum findet sich auch in den Lokalausgaben.
THÜRINGEN Hier finden sich Nachrichten aus Thüringen und ein großer Artikel (Aufmacher) zu einem aktuellen Ereignis oder über ein besonders interessantes Thema sowie Meinungsumfragen. Manche Nachrichten auf der Seite "Thüringen" sind am selben Tag nochmals ausführlicher auf der zuständigen Lokalseite.
BEISPIEL
In Sonneberg wird ein neues Berufsschulzentrum eingeweiht. Die Leser werden in einer kurzen Nachricht darüber informiert. Ein ausführlicherer Bericht über Kosten, Bauzeit, Schülerzahlen und auszubildende Berufsrichtungen, mit verschiedenen Fotos bereichert, befindet sich nur in der Lokalausgabe des Landkreises Sonneberg.
WIRTSCHAFT/SOZIALES
Informationen aus der heimischen, nationalen und internationalen Wirtschaft werden hier als Kurznachrichten oder in ausführlicherer Form veröffentlicht.
HINTERGRUND
Hier wird in ausführlicherer Form über aktuelle Ereignisse aus Politik und Weltgeschehen berichtet. Auf dieser Seite finden sich auch Interviews mit Politikern und die politische Karikatur. |
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Aufbau einer
Freies Wort Zeitung 4. Die Seiten
FEUILLETON
Rezensionen, Vorschauen und Nachrichten vom aktuellen Kulturgeschehen. Schwerpunkt ist die Region Südthüringen. Es wird jedoch über nationale Kulturereignisse und prominente Persönlichkeiten berichtet.
VERMISCHTES
Nachrichten mit Unterhaltungswert aus dem In‑ und Ausland, Berichte über Verbrechen, Prozesse, Unglücke, aber auch Klatsch und Kuriosa. 2. Buch SERVICE
Tipps, Theater‑ und Kinoprogramme, Lotto‑Zahlen, Horoskop, Wetter (Thüringen, Deutschland, Reisewetter) Ratgeber zu interessanten Themen z.B.: Gesundheit, Recht, Bauen & Wohnen, Computer. Fernsehprogramm.
3. Buch LOKALES Im Lokalteil finden sich alle journalistischen Darstellungsformen, die sich jedoch auf das Geschehen in einem bestimmten Landkreis oder in einer Stadt konzentrieren. • Im Lokalteil finden sich Informationen über Menschen in Stadt und Land. • Im Lokalteil finden sich Informationen über das politische Geschehen (Stadt‑ und Gemeinderat, Kreistag). • Im Lokalteil finden sich Informationen über das Vereinsgeschehen. • Im Lokalteil findet sich Service (Termine, Geburtstage usw.). • Im Lokalteil finden sich Polizeiberichte über Unfälle, Einbrüche u. dgl. • Im Lokalteil finden sich Mitteilungen über Feste, Feiern etc. • Im Lokalteil finden sich die Nachrichten und Berichte über sportliche Ereignisse.
Der Lokalteil Für jeden Landkreis und die kreisfreie Stadt Suhl bietet Freies Wort eigene Lokalseiten an.
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AUFBAU EINER
Freies Wort Zeitung 4. Die Seiten 4. Buch
SPORT Hier wird über große sportliche Ereignisse des In‑ und Auslands und auch Thüringen berichtet. Außerdem finden sich hier Berichte aus dem Lokalsport.
JOURNAL Das Journal ist eine Beilage zum Wochenende, die viel Lesestoff bietet, insbesondere aus den Bereichen Kultur, Reise, Rock + Pop, ferner Reportagen und Interviews, Rätsel und Witze. |