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Freiarbeit mit Felix B 1 |
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Die Herstellung von Legekarten Viele Anregungen zur Herstellung von Freiarbeitsmaterialien finden Sie in den beiden LEU-Heften L 62 (Freiarbeit: Einführung - Wörter - Formen) und L 64 (Syntax - Textverstehen - Textmontage - Kreatives Schreiben und Gestalten - Realien) vom Landesinstitut für Erziehung und Unterricht, Wiederholdstr. 13, 70174 Stuttgart, Fax: 0711/1849-565 Praktische Tipps zur Herstellung von Arbeitsmitteln (Aus LEU L 62, S. 149.f.) 1. Grundlage Man kopiert oder druckt die Vorlagen am besten auf Farbkarton 160g/m2. Dieser wird in Packungen à 250 Blatt in vielen Farben angeboten. Die Preise in den Kopierläden sind meist sehr hoch. Beim Fachhandel kann man die Packung schon für ca. DM 13,00 bis 15,00 erstehen. 2. Versiegelung Die Haltbarkeit der Kartonoberfläche lässt sich auf verschiedene Art erhöhen. 2.1 Selbstklebende farblose Folien. Diese Art erfordert viel Geschick, wenn man Faltenbildung vermeiden will. 3. Verstärken mit Graupappe Kleinteilige Materialien von Kartonstärke schieben sich zu leicht übereinander. Viel angenehmer ist das Arbeiten mit Kärtchen, die auf Graupappe von 1 mm Stärke aufgeklebt sind. Man kann sich großformatige Graupappe vom Buchbinder auf DIN A 4 zuschneiden lassen. 3.1 Kleben mit Holzleim 4. Schneiden Es empfiehlt sich, eine Schneidemaschine von guter Qualität anzuschaffen (nicht unter DM 200,00). Zur Reihenfolge der Schnitte: ![]()
Problem Schneidelinie Beim Schneiden von kleinen Kärtchen gelingt es oft nicht, die Schneidelinie so zu treffen, daß sie beim Schneiden verschwindet, so dass auf vielen Kärtchen unweit des Randes Linien sichtbar bleiben, auf die man gerne verzichten würde. Um diesem ästhetischen Problem beizukommen, sind bei den Leermustern (und natürlich in der Diskettenversion) Leerschemata beigegeben (B-Versionen), die statt Schneidelinien nur Randansätze für diese aufweisen. Falls man ein solches Leerschema von Hand ausfüllen will, könnte man die Begrenzungslinien der Zellen vorläufig mit Bleistift einzeichnen und vor dem Kopieren wieder wegradieren. Beim Schneiden muss man die Reihenfolge der Schnitte so wählen, dass die Schnittansätze so lange erhalten bleiben, wie man sie braucht.
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