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Freiarbeit mit Felix B 1 |
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5. Legekarten Mit am schönsten und interessantesten sind Legekarten. Es gibt viele Arten dieser an Spiele erinnernden Übungsformen.
Man kann sie in die Hand nehmen, sie sind schön farbig und haben meist einen weiteren enormen Vorteil: man braucht nicht zu schreiben. Das Ergebnis zeigt oft selbst, ob die Aufgabe richtig gelöst ist. Oder aber der Mitspieler sagt, ob es stimmt. Für den Lehrer haben Legespiele leider einen gewichtigen Nachteil: ihre Herstellung ist oft recht aufwendig. Man muss außerdem meist eine genaue Arbeitsanweisung und eine Lösung beigeben. Und die schicken, bunten Kärtchen müssen verpackt, die Schachteln beschriftet und in ein Ordnungssystem eingebunden werden. Beispiele: 10 L Puzzle für kleine Wörter Aus 16 Karten wird ein großes Quadrat gebildet. Dabei dürfen immer nur Wörter derselben Wortart aneinandergelegt werden. Man beginnt links oben mit der Farbe, die nur einmal vorkommt. Es gibt viele Lösungsmöglichkeiten. Man die Karten auch ohne farbliche Markierung verwenden.
13 L Trimino: KNG-Kongruenz Der Kartensatz mit 20 Dreiecken (darauf Substantive der a-, o-, Mischdeklination und Adjektive der a/o-Deklination) wird zu einer Figur zusammengelegt. Es soll immer ein Adjektiv an ein Substantiv angelegt werden, das in Form und Bedeutung passt.
19 L Puzzle-Domino: Adjektive der Mischdeklinationen Ausgehend von einer markierten Anfangskarte werden 24 Karten so zusammengelegt, dass Substantiv und Adjektiv jeweils in Form und Inhalt zusammenpassen. Wenn man immer in Richtung der Pfeile weiterlegt, ergibt sich schließlich ein Rechteck von 4 X 6 Karten.
31 L Puzzle: starre Wortarten Aus 9 Karten mit 36 Adverbien, Konjunktionen, Subjunktionen und Präpositionen soll ein großes Quadrat gelegt werden, wobei nur Wörter derselben Wortart aneinandergelegt werden dürfen. Es gibt viele Lösungsmöglichkeiten. Lösungsschema:
Die Herstellung von Legekarten.
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