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Entwicklung![]() |
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Die Entwicklungsbiologie ist heute zum Herzstück der Biologie geworden, weil sie eine Verknüpfung zwischen Genetik, Evolution und Ontogenese schafft, überhaupt ein Verständnis der Gesamtzusammhänge ermöglicht. Sie war zu Beginn dieses Jahrhunderts eine bedeutende Wissenschaft, kam dann wegen fehlender Methoden aber nicht weiter voran und die Wege von Genetik und Entwicklungsbiologie trennten sich. Seit der Entwicklung gentechnologischer Methoden ist die Verbindung wieder enger geworden. Der Durchbruch kam in den 80er Jahren dadurch zustande, dass es Christiane Nüsslein-Volhardt gelang eine sogenannte Sättigungsmutagenese der Entwicklungsgene von Drosophila durchzuführen. Die Methode will ich hier nicht erläutern, sondern nur sagen, dass es dadurch zu einem sehr tiefen Verständnis der Entwicklung vom Ei bis zum vollständigen Organismus gekommen ist. Das soll in einigen Texten auch deutlich gemacht werden.
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Es wird ein knapper Überblick über die menschliche Entwicklung von der Befruchtung bis zur Organbildung gegeben. Dann wird vergleichend behandelt, wie bestimmte Gene die Entwicklungsprozesse bei Drosophila und beim Menschen steuern. Dabei wird vornehmlich die Wirkung der Hoxgene behandelt. |
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Animierte gif-Darstellung der Entwicklung der menschlichen Entwicklung |
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Von der Befruchtung bis zum 4 Monate alten Embryo wird die Entwicklung des Menschen in echten Photos dargestellt und erläutert. Einige Entwicklungsprozesse werden auch schematisch wiedergegeben. |
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Die Entwicklung und die zugrundeliegende Genetik dieser Entwicklung werden dargestellt. Die Wanderung der primordialen Keimzellen wird eventuell später ergänzt. |
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beim Menschen |
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Beschreibung von C. elegans als Tier |
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Beschreibung der Entwicklung der Zelllinien bei Caenorhabditis elegans |
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Entwicklung der Vulva bei C. elegans |
ein sehr einfaches Organ zur Eiablage, das nur aus 22 Zellen besteht |
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Genetik der Entwicklung der Vulva bei C. elegans |
die zugrundeliegende Genetik der Entwicklung |
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Das äußere Erscheinungsbild von Drosophila als Ei, Larve und Imago |
Als Voraussetzung zur Lösung von Aufgaben zu Entwicklungsmutatanten von Drosophila wird hier das äußere Erscheinungsbild von Ei, Larve und Imago dargestellt. |
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Die Entstehung einer Eizelle und des Eifollikels im Eierstock von Drosophila, die Befruchtung der Eizelle und die Ablage des Eifollikels werden dargestellt. |
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Beschreibung der Eiablage und Furchung bis zur beginnenden Gastrulation |
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Lernprogramm der Universität Tübingen zur Entwicklung von Drosophila |
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1. Maternale Gene (von H. Hupfeld) |
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2. Zygotische Gene (von H. Hupfeld) |
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Neubearbeitung der Segmentierung und ihrer genetischen Kontrolle (4.11.2002) |
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von mir, H. Hupfeld |
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Cytoplasmareorganisation bei Amphibien |
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von Säugetieren |
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bei Säugetieren |
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Ein Foto und ein Falschfarbenbild |
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Eine gif-Animation dazu |
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Beschreibung der Eiablage und Furchung bis zur beginnenden Gastrulation |
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von Caenorhabditis elegans (die 1. Furchungsteilung als animierte gif-Grafik) |
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beim Zebrafisch |
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(beim Seeigel (starfish)) (Mikrolecithales Ei, wenig Dotter) sehr schöne Bilder |
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vom 1-Zell über 8-Zell Blastula bis zur Kaulquappe |
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beim Frosch (Mesolecithales Ei, mittlere Menge an Dotter) |
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beim Küken (Megalecithales Ei, sehr viel Dotter) |
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beim Küken |
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2-Zell und Morula-Stadium |
bei Säugern |
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bei Säugern |
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Säuger-Entwicklung |
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Animierte gif-Darstellung der Entwicklung der menschlichen Entwicklung |
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von der Befruchtung bis zum 4. Monat und einem (sehr gut) Hox-Gen-Vergleich |
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beim Seeigel (starfish), (Mikrolecithales Ei) |
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bei Amphibien (mit animierter gif-Grafik) (Mesolecithales Ei) |
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bei mesolecithalen Eiern am Beispiel des Frosches (von der späten Blastula bis zur späten Gastrulation) |
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beim Küken (Megalecithales Ei) |
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Entwicklung von der 3. bis zur 8. Woche in 6 Bildern |
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Die Entwicklung und die zugrundeliegende Genetik dieser Entwicklung werden dargestellt. Die Wanderung der primordialen Keimzellen wird eventuell später ergänzt. |
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beim Menschen |
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Entwicklung der Vulva bei C. elegans |
ein sehr einfaches Organ zur Eiablage, das nur aus 22 Zellen besteht |
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Genetik der Entwicklung der Vulva bei C. elegans |
die zugrundeliegende Genetik der Entwicklung |
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Überarbeitung und Aktualisierung des Textes bei t-online. Neu am 15.4.2002. |
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Nicole Le Douarin benutzte als erste Wachtel-Küken-Schimären, um das Entwicklungsschicksal bestimmter Zellen im Vogelembryo aufzuklären. Diese Bilder stammen von einem Videoband von ihr. Es wurde 1987 gemacht. |