Temperaturökologie der Tiere

Die Bedeutung von Temperatur und Wärme- bzw. Wärmeenergie im Tierreich

Im "Normalfall" ist eine bestimmte Mindesttemperatur Voraussetzung für jegliches Leben und ist ca. 45 OC die obere Grenze, die noch über eine gewisse Zeit ertragen werden kann. Gleichzeitig muss die Körperflüssigkeit und das Wasser im Außenmedium flüssig sein (im See, im Boden). Es gibt jedoch auch Extrembiotope, z.B. heiße unterseeische Quellen, in denen Bakterien ihr Wachstumsoptimum bei 113 OC haben. Die tiefste Temperatur im Wasser, bei der vielzellige Organismen ohne eigene innere Wärmequelle noch aktiv sind, liegt bei ca. -1 OC liegen. Das trifft z.B. auf die Bedingungen unter dem arktischen Eis zu, wo mehrere Fischarten und natürlich auch Krebse u.a. Tiere leben. In der Tiefsee dürften Temperaturen von ca. 4 OC herrschen (im Winter auch in kleineren Gewässern), weil das Wasser bei dieser Temperatur die größte Dichte besitzt und Wasser von dieser Temperatur deshalb nach unten sinkt. In diesen beiden Regionen schwanken die Temperaturen weder tages- noch jahreszeitlich sehr stark, so dass sich die hier lebenden Tiere auch langfristig an diese Temperaturen anpassen können. In Gewässern schwanken die Temperaturen allgemein nicht so stark wie an Land. Der Erwärmung können die Tiere hier z.T. entgehen, wenn sie in tiefere Wasserregionen schwimmen (sofern das möglich ist und sofern der O2-Gehalt das zuläßt).
Auch bzgl. des Lebens bei sehr tiefen Temperaturen, gibt es Extrembiotope. So hat man am Kältepol der Erde (tiefste gemessene Temperatur -89 OC) in der Nähe der russischen Forschungsstation in der Antarktis einen der größten Seen der Erde entdeckt (Lake Vostok), der unter einer 4 km dicken Eisdecke begraben liegt. Trotzdem findet man Bakterien in diesem See.
An Land sind höhere Mindesttemperaturen für ein dauerhaftes Leben (Ausnahmen s.u.) erforderlich. Sie dürften bei ca. 5-10 OC liegen. Hier schwanken die Temperaturen sowohl tages- wie jahreszeitlich zumindest in mittleren Breiten wesentlich stärker als im Wasser. Daher muss man in diesem Lebensraum zwischen wechselwarmen und gleichwarmen Tieren bei den weiteren Betrachtungen unterscheiden, weil sie durch die Temperaturschwankungen in ganz unterschiedlichem Maße getroffen werden. Während gleichwarme Tiere sehr tiefe Temperaturen ertragen können (kleine Tiere natürlich nur kurzzeitig), können das wechselwarme Tiere nicht. Man kennt zum Beispiel Situationen, wo sich Ratten in Kühlhäuser eingenistet haben. Die wechselwarmen Tiere sind dagegen temperaturmäßig ihrer Umgebung ausgeliefert (s. aber weiter unten). Daher gibt es für sie nur wenige ökologische Nischen, wenn die Temperaturschwankungen groß sind (In Nordeuropa leben nur  wenige Reptilienarten). Dagegen sind die wechselwarmen Tiere in tropischen und subtropischen Regionen stark verbreitet, weil hier die Temperaturschwankungen geringer sind. Auch Wüstengebiete sind gerade für Reptilien geeignet.
Es kommt hinzu, dass die Temperaturen in unterschiedlichen Höhen unterschiedlich sind. Das liegt daran, dass die Sonnenstrahlung ungehindert die Lufthülle durchdringt (abgesehen von der UV-Strahlung) und erst am Boden absorbiert wird und diesen dadurch erwärmt. Von der Bodenoberfläche strömt die Wärme einerseits in die Tiefe und es wird andererseits Wärmestrahlung nach oben abgegeben. Diese Wärmestrahlung wird vom Wasser und CO2 absorbiert, so dass sich die Luftschichten von unten nach oben erwärmen.
Für die Betrachtung des tierischen Lebens ist auch zu berücksichtigen, dass man auch an die Temperaturverhältnisse in den Böden denken sollte (s-. dazu Aufgabe Bodentemperaturschwankungen). In Mitteleuropa schwankt die Temperatur direkt über dem Boden vielleicht von -20 bis 30 OC. Drei cm unter der Bodenoberfläche aber nur noch zwischen -1 und 19 OC, in 1 m Tiefe schwanken die Temperaturen von 2 OC im Februar bis zu 16 OC im August und in 5 m Tiefe gar nur noch von 7 OC im Mai bis zu 11 OC Mitte Oktober. Die Temperaturmaxima und -minima sind unterhalb der Erdoberfläche gegenüber denen oberhalb der Erdoberfläche zeitlich verschoben, weil der Wärmefluss Zeit in Anspruch nimmt. Man sieht daran, dass Tiere, die sich sehr tief eingraben können, in Temperaturbereiche gelangen können, in denen man recht gut leben kann und nicht erfriert (Regenwürmer können sich z.B. so tief eingraben). In Wüsten ist der Unterschied natürlich noch größer. In der Namib z.B. werden direkt an der Sandoberfläche mittags 50-60 OC erreicht. Schon wenige cm oberhalb der Sandoberfläche ist es wesentlich kühler. Dort herrschen vielleicht noch 25 OC. Daher haben Insekten, die auf dem Sand laufen, sehr hohe Stelzbeine, auch das Kamel hat besonders lange Beine. D.h. lange Beine zu besitzen, ist in trocken-heißen Wüsten eine allgemeine Anpassungserscheinung.
Vergleicht man Tiere wie das Kamel und den Fennek (Wüstenfuchs), so sieht man, dass das Kamel eine Körpergröße besitzt, die es ihm nicht ermöglicht, sich den Umgebungsbedingungen zu entziehen. Es kann sich weder eingraben noch irgendwo eine Höhle aufsuchen. Der Fennek dagegen gräbt sich Höhlen, in die er sich zurück ziehen kann, wenn es zu heiß für ihn außerhalb der Höhle wird. In Sandwüsten können sich praktisch alle kleineren Tiere eingraben. Sowohl Reptilien wie Insekten tun das (Schlangen, Echsen, Käfer). Der Tigerkäfer der Namib z.B. jagt auch während der heißesten Zeit. Daher hat er ausgeprägte Stelzbeine, kann sich sehr rasch eingraben und er kann sich notfalls durch einen kurzen Flug in einigen cm Höhe abkühlen, wenn sein Körper zu überhitzen droht.

Damit der Stoffwechsel ablaufen kann, müssen die Enzyme möglichst nahe an ihrem Temperaturoptimum arbeiten. Dieses wird also prinzipiell nahe bei der Körpertemperatur liegen, die eine Tierart einzuhalten vermag und jede Tierart wird bestrebt sein, eine bestimmte Körpertemperatur zu erreichen und dann möglichst genau einzuhalten (Leider kann ich keine Liste mit Temperaturoptima von Enzymen finden. Für Hinweise darauf wäre ich sehr dankbar). So werden die Temperaturoptima der Enzyme bei arktischen Fischen sicher bei ca. -1 bis 0 OC liegen, bei wechselwarmen Tieren in den Tropen bei der urchschnittlichen Außentemperatur.
Im Wasser verteilt sich die Wärme sehr rasch und Wasser hat eine hohe Wärmekapazität. So werden die Temperaturoptima der Enzyme von im Wasser lebenden Tieren nahe der Wassertemperatur liegen, in dem sie leben.
An Land sieht die Situation ganz anders als im Wasser aus, weil Luft ein schlechter Wärmeleiter ist und eine sehr geringe Wärmekapazität besitzt. Das führt dazu, dass sich der Körper der Tiere durch die eigene Aktivität sehr rasch aufheizen kann, ohne dass die Wärme so schnell abgeführt werden kann. Nehmen wir als Beispiel eine Mücke, die vielleicht nur 1 mg wiegt, so wird ihr Körper durch ihre Stoffwechselaktivität augenblicklich von sehr niedrigen auf recht hohe Werte erwärmt. Durch die hohe Temperaturdifferenz zwischen ihrem Körper und der Umgebung und ihrer relativ großen Körperoberfläche wird die Wärme in diesem Falle allerdings sofort an die Luft abgegeben. Fliegt sie nicht mehr, kühlt sie sich aber auch rasant auf die Umgebungstemperatur wieder ab. Das bedeutet, dass ihre Probleme nicht in der Konstanthaltung der Körpertemperatur liegen, sondern eher darin, wie sie eine Temperatur erreichen kann bei der sie starten kann. Ist sie abgeflogen, so wird sie auch noch bei sehr tiefen Temperaturen weiter fliegen können. Daher sieht man die Mücken oft bei sehr kalten Temperaturen in der Sonne tanzen. Wahrscheinlich sind sie vor dem Start von der Sonne aufgewärmt worden und dann können sie selbständig weiter fliegen.
Aber schon eine Fliege oder gar eine Hummel dürften größere Schwierigkeiten haben eine Körpertemperatur zu erreichen, die zum Abflug ausreicht, wenn sie erst einmal auf eine Körpertemperatur von sagen wir 5-8 OC abgekühlt sind. Durch Sonnen können sie diese Temperatur wahrscheinlich nicht oder nur in Ausnahmefällen erreichen. Für noch größere Tiere wird es entsprechend schwieriger. Eine Eidechse z.B. würde zunächst einmal aus ihrem Versteck hervorkommen müssen, um sich in die Sonne zu legen. Dafür ist Voraussetzung, dass in dem Versteck eine Temperatur herrscht, die hoch genug ist, so dass sie sich bewegen kann. Dann wird es auch in der Sonne eine Weile dauern, bis sich ihr Körper so weit erwärmt hat, dass ihre Muskulatur maximale Aktivität zeigen kann. Nehmen wir nun ein Krokodil, so dürfte es praktisch unmöglich sein, dass es seinen gesamten Körper auf genügend hohe Temperatur durch Sonnen bringen kann, wenn er zu kühl ist.
Ein Punkt, der selten erwähnt wird ist der, dass wechselwarme Tiere schon bei sehr viel niedrigeren Körpertemperaturen ihre Muskulatur bewegen können. So ist es keine Schwierigkeit für eine Eidechse bei 10 OC sich zu bewegen, aber es geht eben nur sehr viel langsamer als bei 30 OC. Würde der menschliche Körper auf 30 OC abgekühlt, so wäre er völlig bewegungsunfähig. Das trifft auf alle Säugetiere zu.
Für eine Abkühlung des Körpers gilt natürlich das Umgekehrte von dem, was ich oben zur Erwärmung gesagt habe. Fällt die Außentemperatur plötzlich stark ab, so ist ein Krokodil davon nicht so rasch betroffen wie eine Eidechse oder noch kleinere Tiere.
Man sieht hieran, dass nicht die Temperatur an sich, sondern vielmehr die Temperaturschwankungen in der Umgebung die entscheidenden Schwierigkeiten für wechselwarme Tiere mit sich bringen.
Menschen haben von ihrem eigenen Empfinden her das Gefühl, dass Tiere mit der Kälte im Winter große Schwierigkeiten haben müssten (der arme Hund friert). Es ist aber nicht die Kälte, sondern der Wasser- und Nahrungsmangel, die als Begleiterscheinungen mit der Kälte auftreten, die zu Schwierigkeiten für die Tiere führen, den Winter zu überleben. Das sieht man leicht daran, dass der Eisbär und der Eisfuchs auch gut bei -40 OC leben können, weil sie noch Nahrung finden. Pflanzen können natürlich unter 0 OC nicht gedeihen, weil sie gefrieren und sie somit keine Stoffe mehr in ihrem Körper transportieren können. Daher fallen sie im Winter aus. Das bringt die Pflanzenesser in Schwierigkeiten. Viele Insekten, die sich von diesen Pflanzen ernähren, können also auch nicht mehr existieren (auch sie würden natürlich leicht gefrieren), was wiederum die Insektenfresser in Schwierigkeiten bringt (Vogelzug). Auch andere kleine Tiere können natürlich Temperaturen unter 0 OC nicht aushalten, weil sie gefrieren würden. Bei gleichwarmen Tieren ist das im Prinzip aber nicht das Problem.

Lange Zeit hat man die Tiere in gleich- und wechselwarme Tiere eingeteilt. Mit der Zeit hat sich diese Einteilung als unglücklich heraus gestellt. Z.B. schwanken die Temperaturen in arktischen Gewässern, wie oben erwähnt, praktisch nicht. Die arktischen Fische sind also praktisch gleichwarm mit einer Körpertemperatur von ca. -1 OC. Trotzdem war man natürlich nicht bereit, sie zu den gleichwarmen Tieren zu rechnen. Ebenso hat ein Winterschläfer während seines Winterschlafes eine sehr niedrige Körpertemperatur. Die Amsel senkt ihre Körpertemperatur nachts um 4 OC. D.h. nicht alle gleichwarmen Tiere haben eine dauerhaft konstante Körpertemperatur.
Für die Klassifizierung der Tiere bzgl. des Umganges mit ihrer Körpertemperatur ist also nicht nur die Konstanz der Körpertemperatur entscheidend, sondern auch, ob die Tiere eine eigene Wärmequelle haben oder nicht. Daher ist man in neuerer Zeit zu dem Begriffspaar Endo- Ektothermie übergegangen. Endotherme Tiere sind in der Lage ihren Körper oder doch zumindest Teile des Körpers aus eigenen Energiequellen zu erwärmen, während ektotherme Tiere auf äußere Wärmequellen angewiesen sind. Es hat sich nun herausgestellt, dass auch viele Insekten eigenständig ihre Körpertemperatur erhöhen können. Die Hummel, von der ich oben sprach, braucht in der Brustmuskulatur eine Temperatur von 30 OC, um abfliegen zu können. Diese kann sie durch Muskelzittern selbst erzeugen. Dann fliegt sie ab, wodurch sich die Temperatur der Brustmuskulatur weiter auf 37 OC steigert. Diese Temperatur wird während des Fluges gehalten. Landet sie auf einer Pflanze, um Nektar zu saugen und ist es nur 15 OC warm in der Umgebung, so kühlt ihr Körper natürlich rasch ab. Aber sie läßt ihn nicht unter 30 OC abkühlen, um sofort abfliegen zu können. Bei sehr leistungsfähigen Organismen wie z.B. Libellen kann durch den Flug bei hohen Außentemperaturen so viel Wärme erzeugt werden, dass für die Libelle Schwierigkeiten entstehen, sie schnell genug an die Luft abzuführen. Daher benutzen Libellen ihren Hinterleib als Kühlapparatur. Er ist deshalb lang und schmal, damit er eine besonders große Oberfläche besitzt und die Wärme gut abgegeben werden kann. Der Hinterleib ist zusätzlich durch eine Membran in einen oberen und einen unteren Raum geteilt. Die Hämolymphe wird vom Brustraum durch ein Gefäß in den unteren Teil des Abdomens gepumpt, fließt bis zum Ende wobei sie sich stark abkühlt und fließt im oberen Teil zurück zum Brustraum, wobei sie sich wieder erwärmt, weil sie von der Hämolymphe im unteren Teil wieder Wärme aufnimmt (Gegenstromprinzip). Das Fließen im Gegenstrom bewirkt, dass sie am Ende besonders kühl ist, in der Nähe der Brust wieder in etwa die Ausgangstemperatur erreicht hat, damit sie nicht so stark abgekühlt in die Brustmuskulatur einströmt.

Man hat seit Langem angenommen, dass gleichwarme Tiere eine höhere Körpertemperatur haben, nicht wegen der hohen Temperatur, sondern um eine konstante Körpertemperatur zu besitzen und aufrecht halten zu können und damit gegen Temperaturstürze gewappnet zu sein. Es ermöglicht ihnen auch, nachts aktiv zu sein, und in kälteren Regionen zu leben, wenn sie dort genügend Nahrung finden. Dass Tiere eine solche Eigenschaft "anstreben" sollten, liegt auf der Hand. Der evolutive Erwerb läßt sich aber nur sehr schwer erklären. Die Tiere müssten ja zunächst niedrigere Körpertemperaturen besessen haben und dann immer höhere entwickelt haben. Leicht erhöhte Körpertemperaturen können aber nicht konstant gehalten werden, benötigen aber andererseits einen Energieaufwand. Daher dürften sie nachteilig sein. In einem Schritt von niedrigen zu hohen Körpertemperaturen zu evolvieren ist aber nicht möglich. Auf der anderen Seite kann man keine sinnvollen Argumente finden, welche Vorteile die Zwischenstadien mit sich gebracht haben könnten.
Daher wird diese Theorie, dass gleichwarme Tiere ihre hohe Körpertemperatur im Laufe der Evolution erworben haben, um sie konstant halten zu können, mehr und mehr in Frage gestellt. Eine alternative Erklärung bietet sich darin, dass gerade die endothermen Tiere eine größere Ausdauer bei ihren Leistungen entwickelt haben. Schon eine geringe Verbesserung der Ausdauer dürfte sowohl für Räuber wie für flüchtende Tiere von Vorteil sein. Um sie aber erreichen zu können, ist es notwendig, den Atmungsstoffwechsel zu Gunsten der Milchsäuregärung zu steigern, weil bei der Milchsäuregärung viel Lactat anfällt, das nicht so rasch beseitigt werden kann und das zu einer Ansäuerung des Körpers führt. Die Steigerung des Atmungsstoffwechsels wird nun dadurch erreicht, dass die Zellmembranen permeabler werden. So kann der Sauerstoff und andere Stoffe leichter in die Zellen diffundieren bzw. CO2 und andere Stoffe auch leichter abgegeben werden. Das führt aber gleichzeitig zu einem stärkeren Ausstrom der Kationen. Um sie wieder zurück zu pumpen, ist Energie erforderlich, der Stoffwechsel muss gesteigert werden und es fällt zusätzlich Wärme an, wodurch sich die Körpertemperatur erhöht. D.h. die Erhöhung der Körpertemperatur ist zu Beginn der Entwicklung ein Nebenprodukt der Steigerung der Ausdauerleistungsfähigkeit gewesen. Als sie genügend gesteigert war, konnte ein zusätzlicher Selektionsdruck auf die Konstanthaltung dieser Körpertemperatur hinzukommen.
Es ist auch heute noch so, dass Reptilien nur sehr kurzfristig Spitzenleistungen erbringen können (activity burst), weil die Energie dafür durch die Milchsäuregärung aufgebracht wird und die anfallende Milchsäure in der Muskulatur eine langanhaltende Leistung verhindert. Dagegen können besonders Säugetiere und Vögel langandauernde Leistungen erbringen (Pferde, Zugvögel). Das gilt aber z.B. auch für mache Insekten. So gibt es in Amerika Schmetterlinge, die quer über den gesamten Kontinent wandern in ähnlicher Weise wie die Zugvögel.

Mario Hupfeld ,78464 Konstanz, Mario.Hupfeld@uni-konstanz.de
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