Ich stelle hier lesenswerte
Literatur aus meiner eigenen Bibliothek zusammen, auf die ich mich dann
auf meinen Seiten beziehen kann. Es handelt sich um Bücher,
die ich wenigstens zu einem Teil gelesen habe. Dazu schreibe ich einen
kurzen z.T. natürlich sehr persönlichen und
subjektiven Kommentar, wie ich das Buch empfunden habe. Das Buch kann
natürlich auf andere Leser eine ganz andere Wirkung haben.
Alberts, B. u.a.
Das Buch ist zu einem absoluten Standardwerk geworden. Es werden Cytologie, molekulare
Genetik, die intra- und interzelluläre Organisation der Zellen
besprochen. Das Buch ist didaktisch hervorragend aufgebaut und mit
wunderbaren Bildern ausgestattet. Alle Überlegungen werden in
einen evolutiven Rahmen gestellt. Arthur, Wallace
Mit ähnlichem Anliegen wie Raff geschrieben,
aber auf sehr viel einfacherem Niveau. Interessant geschrieben, ich
fand es über weite Stecken spannend, fieberte dem entgegen,
was nach den Überschriften noch zu erwarten war, war am Ende
aber wegen fehlender Tiefe etwas enttäuscht. Trotzdem ist es
für diejenigen, die sich neu mit dem Thema befassen sehr zu
empfehlen. Bate, M. und Arias, A. (Hrg)
Umfassende Darstellung der embryonalen Entwicklung von
Drosophila in zwei Bänden plus beigefügtem Atlas mit
Abbildungen. Jedes Kapitel ist von einem Spezialisten geschrieben. Begon, M., Harper, J. L., Townsend, C. R.
Eines der wenigen interessanten
Ökologiebücher. Es ist ein Buch, in dem versucht
wird, ein Gesamtverständnis für das Zusammenleben der
Tiere und Pflanzen zu erreichen. Ökologie wird als Grundlage
evolutiver Überlegungen gesehen, was man für die
meisten anderen Bücher nicht sagen kann. Der Stoff wird auf
drei Ebenen abgehandelt, der des Organismus, der Populationen und der
Lebensgemeinschaften. Schon die Überschrift des ersten
Kapitels deutet an, dass man hier andere Wege geht: "Die
Übereinstimmung zwischen Organismen und ihren Umwelten". In
diesem Werk habe ich zum ersten Mal etwas über den modularen
Aufbau von Organismen erfahren. Bolsover, S.R.
Als Einführung gedacht. Knappe Darstellung
cytologischer und genetischer Themen mit großen stark
schematisierten Abbildungen. Hier z.B. interessante kurze Darstellungen
zur Zellteilung, intrazellulären Kommunikation, cystischen
Fibrose u.a. Campbell, N. A.
Übersetzung aus dem Amerikanischen. Als
einführendes Standardlehrwerk gedacht, das die gesamte
Biologie behandelt. Daher auch von Oberstufenschülern gut
nutzbar. Carroll, S. B. u.a.
Ein kleines Büchlein, das ich vor Kurzem
angeschafft habe. Es wäre für
Oberstufenschüler und beginnende Studenten geeignet, wenn sie
englische Texte lesen können. Gut geschriebene und excellent
bebilderte Darstellung des "genetischen Toolkits" für die
Entwicklung der Tiere, die Evolution der "Toolkits" und die Evolution
morphologischer Neuheiten. Doerfler, W.
Dieses Buch habe ich angeschafft, weil ich etwas
über den horizontalen Gentransfer erfahren wollte. Das ist ja
eine der Gefahren, die Gegner der Gentechnik befürchten. Es
werden Methoden besprochen Fremd-DNA in einem Genom zu finden und
Konsequenzen erörtert, die
ihre Integration nach sich ziehen. Gehring, W. J.
Gehring berichtet hier im Wesentlichen von seinen
eigenen Forschungen, wie er dazu gekommen ist, welche Fragen sich
aufgetan haben, welche Überraschungen er erlebt hat, usw.
Daher ist das Buch natürlich sehr subjektiv geschrieben, aber
interessant zu lesen. Die Hox-Gene sollte heute jeder Biologe kennen,
denke ich, sie sind in einem stark konservierten Genkomplex angeordnet
und determinieren die Differenzierung von Längsachsen in
Organismen. Gerhart, J. und
Kirschner, M.
Ein absolut hinreißend und spannend zu
lesendes Buch. Stark auf evolutive Integration des gesamten Tierreiches
ausgelegt. Es beginnt mit der überraschenden Konservierung der
wichtigsten Prozesse bei Eukaryonten und Prokaryonten, behandelt
Entstehung evolutiver Neuheiten, Entwicklung von
Körperbauplänen, deren Robustheit und
Flexibilität. Gilbert, S. F.
Ein Buch, das sehr in die Tiefe geht. Ein absolutes
"Muss" für jeden, der sich mit moderner Entwicklungsbiologie
beschäftigen will. Die Entwicklung aller wichtigen
odellorganismen wird auf molekulargenetischem Niveau behandelt. Die
Bebilderung ist brilliant. Über das Internet können
zu jedem Kapitel Ergänzungen und die neuesten Daten eingeholt
werden. Adresse: Zygote
Gilbert + Raunio
Kurze Darstellung der Emryologien der verschiedenen
Tierstämme. Zur Ergänzung für diejenigen
gedacht, die sich intensiv mit der Entwicklung von Drosophila
beschäftigt haben, um zu erkennen, dass es auch andere
Entwicklungstypen gibt. Glick, B.R. u. Pasternak, J.J.
Ein Werk, das man zu Rate ziehen kann, wenn man sich
für die rein technische Seite der Biotechnolgie interessiert.
Viele Verfahren der Rekombinationstechnik, industrieller
Syntheseverfahren u.a. werden hier dargelegt. Es wird kaum Wert auf
biologische Zusammenhänge gelegt. Hall, B. G.
Ein Buch, das Schritt für Schritt den Leser
dazu führt, selber phylogenetische Stammbäume mit
Hilfe molekularer Daten zu konstruieren. Dabei wird ganz klar
aufgezeigt, welche Programme man dafür benötigt und
wo man sie im Internet herunter laden kann (Ich bin noch nicht dazu
gekommen, es auszuprobieren). Hall, B. K.
Behandelt die Zusammenhänge zwischen Evolution
und Entwicklung. Die historische Entwicklung der Theorien der
evolutionären Entwicklungsbiologie wird hier dargelegt. Es
wird auch die Fauna von Burgess besprochen. Die Bebilderung ist knapp
und von geringer Qualität. Heinrich, Bernd
Heinrich ist aus Deutschland ausgewandert und erforscht
die Thermoregulation bei Insekten. Er lehrt an der Universität
von Vermont. Er legt hier ein recht persönlich geschriebenes
Buch vor, das sich mit der Thermoregulation aller
größeren Gruppen von Insekten beschäftigt
(Schmetterlinge, Libellen, Grashüpfer, Bienen, Hummeln,
Ameisen, Wespen, Fliegen, Cicaden und Käfer). Es wird gezeigt,
dass viele Insekten partiell endotherm sind und dass ihre
Thermoregulationsfähigkeit die der Säuger
übertreffen kann. Libellen besitzen die
leistungsfähigste Muskulatur des Tierreiches. Ein exzellentes
und spannend zu lesendes Buch. Hennig, W.
Als Standardlehrbuch verfasst. Eigentlich eher als
Nachschlagewerk geeignet, denn als durchgängige
Lektüre. Viele in Boxen knapp zusammen gefasste Methoden
u.ä. Diese sind z.T. nicht gut verständlich. In
meinen Augen weniger empfehlenswert. Hoy, M. A.
Obwohl vom Titel her auf Insekten bezogen, werden die
Grundlagen der Genetik auch ganz allgemein dargestellt. Viele
grundlegende Techniken sind hier sehr gut dargestellt, weshalb mir das
Buch sehr gefällt. Die Bebilderung ist allerdings auch knapp
und nicht sonderlich gut. Johnston, J. A. + Bennett, A. F. (ed.)
Eine Sammlung von Aufsätzen von Spezialisten
zur Auseinandersetzung von Tieren mit den
Temperaturverhältnissen ihrer Umgebung.
Kitcher, Ph.
Eine Übersetzung des 1996 in den USA
erschienenen Buches. Es werden zum Teil unglaublich schwer zu
entscheidende Fragen behandelt. Diese ergeben sich aus Arten von
Erbkrankheiten an die der normale Sterbliche gar nicht denken kann,
weil er nie mit ihnen in Berührung kommt. Für solche
Erbkrankheiten wird die Frage untersucht, ob man sich darauf testen
lassen soll oder nicht und mögliche neue Therapien werden
erörtert. Lodish, H. u.a.
Als Standardlehrbuch
zur Cytologie verfasst. Drei
Kapitel sind im Internet frei zugänglich. Der generelle Aufbau
des Buches ist dem von Alberts u.a. sehr ähnlich. Vielfach
findet man dieselben Sachverhalte auf ähnlichen Seiten. Ein
absolut zu empfehlendes lesenswertes Buch. Die Bebilderung ist wie bei
Alberts excellent. Mayr, Ernst
Darstellung der Entwicklung biologischer Ideen und
Theorien seit der Antike. Insbesondere die Entwicklung der
Evolutionstheorien vor und nach Darwin wird ausführlich
dargestellt. Danach wird die Entwicklung der Theorie der Vererbung und
der genetischen Variation erörtert. Ein hervorragendes Buch,
sehr empfehlenswert. Mayr, Ernst
Eines der besten Biologiebücher, die ich jemals
gelesen habe. Mit äußerster Gründlichkeit
wird evolutionsbiologischen Sachverhalten nachgegangen. Hier kann der
Leser wirklich biologisch nachdenken lernen. Trotz seines Alters
würde ich das Buch ganz dringend empfehlen. Mayr, Ernst
Es handelt sich hierbei um eine Sammlung von
Aufsätzen, die Mayr im Laufe seines Lebens verfasst hat. Dabei
handelt es sich um biologische Fragen, die auch in der Philosophie
diskutiert werden. Wichtige Themen der Aufsätze sind die
Selektion, der Populationsgedanke und das genetische Programm der
Arten. Die Aufsätze sind so geschrieben, dass sie auch
interessierte Laien und nicht nur Fachleute ansprechen. Kalthoff, K.
Über Kalthoff bin ich an die moderne
Entwicklungsbiologie gekommen, weil ich das Inhaltsverzeichnis seines
Buches im Internet entdeckt hatte. Ich wartete gespannt auf das Buch.
Von der Lektüre war ich absolut hingerissen. Im Prinzip ist
das Buch ähnlich aufgebaut wie das von Gilbert. Es hat aber
nicht die Bekanntheit erlangt wie Letzteres. Die Entwicklungsbiologie
wird in erster Linie für Drosophila und auf
molekulargenetischen Niveau abgehandelt. In einigen Kapiteln wird eine
größere Tiefe erreicht als im Gilbert. Karp, G.
Ein wundervolles Buch mit hervorragenden Anbbildungen.
Die Kapitel sind sehr klar geschrieben. Ich habe nicht das ganze Buch
gelesen, aber die Kapitel über G-Proteine und Krebs sind
ausgezeichnet. Sehr zu empfehlen. Knippers, R.
Die 1. Auflage ist sehr bekannt geworden. Inzwischen
liegt die 7. Auflage vor, die natürlich vollkommen
verändert gegenüber der 1. Auflage ist. Es sind recht
gute Abbildungen enthalten. Über den Text kann ich nicht sehr
viel sagen, weil ich das Buch bisher nur als zusätzliches
Nachschlagewerk benutzt habe. Krawczak, M.
Nach meinem Eindruck liegt eine recht schlechte
Übersetzung vor. Der Inhalt ist zwar auf Fingerprinting
zugeschnitten, aber oft unverständlich, einige brauchbare
schematisierte Abbildungen. Marshak, D. R. (ed.)
Eine Monographie, die von einer ganzen Reihe von
Spezialisten zu fundamentalen Fragen der Stammzellforschung verfasst
wurde. Neben einer Reihe von speziellen Fragen werden hier Keimbahn-,
primordiale, embryonale, Trophoblast-, hämatopoietische,
neurogene, Leber-, pancreatische und intestinale Stammzellen besprochen. Müller, W. A.
Eines der ersten Bücher, die ich zur
Entwicklungsbiologie gekauft habe. Die Entwicklung mehrerer Arten ist
so knapp dargestellt, dass ich sie anfangs nur schwer verstanden habe.
Es gibt auch eine Übersetzung ins Deutsche, was ich damals
nicht gemerkt habe. Inzwischen gibt es auch eine Taschenbuchausgabe,
die ich aber nicht kenne. Nicholl, D.s.T.
Kurzes und knappes Büchlein zur
Einführung in die grundlegenden gentechnologischen Methoden
gedacht. Biologische Hintergründe werden nicht behandelt. Passarge, E.
Knappe Übersichtszusammenfassungen im Stile
eines Lexikons mit entsprechenden Abbildungen wie bei den anderen
Taschenatlanten von Thieme auch. Als Nachschlagewerk für
Schüler geeignet. Raff, A. R.
Beschreibung der Geschichte der evolutiven
Entwicklungsbiologie insbesondere um die Jahrhundertwende. Evolutive
Betrachtung sämtlicher Körperbaupläne der
Metazoen im Tierreich. Tiefreichende Erörterung der
Ediacara-Fauna und der möglichen Schlussfolgerungen aus diesen
entdeckten Bauplantypen. Überlegungen zur Evolvierbarkeit
neuer Körperbautypen und eine Diskussion warum sich seit dem
Silur keine grundsätzlich neuen Baupläne im Tierreich
entwickelt haben, ganz im Unterschied zum Pflanzenreich, wo wichtige
Baupläne erst viel später entstanden sind.
Wilkins, A. S.
Ausführliche Behandlungen der
Entwicklungsbiologie der Maus, von Caenorhabditis elegans und von
Drosophila melanogaster. Nur geringe Bebilderung. Ist mir
persönlich zu trocken geschrieben, habe daher nur wenig in dem
Buch gelesen. Willmer, P., Stone, G., Johnston, J.
Nach diesem Lehrbuch werden neuerdings viele Vorlesungen
in den USA abgehalten, weshalb ich es mir angeschafft habe, obwohl ich
reichlich Bücher zu dem Thema besitze. Ich habe erst einige
Kapitel zur Wärmeökologie gelesen, die auch wirklich
moderner sind als in den Büchern, die ich sonst so gelesen
habe. Wolpert, L. u.a.
Für Undergraduates geschrieben. Vom Inhalt und
Schwierigkeitsgrad für Oberstufenschüler geeignet,
die sich das Lesen von englischen Texten zutrauen (Inzwischen liegt
eine deutsche Übersetzung vor, die in unserer Schulbibliothek
auch vorhanden ist). Die Entwicklungsbiologie wird ausgehend von
historischen Konzepten über Modellsysteme, die dann
anschließend im Detail behandelt werden, dargelegt. Eine
exzellente Bebilderung mit hervorragend schematisierten Abbildungen.
Auch die Entwicklung der Pflanzen wird molekulargenetisch besprochen. Wood, W., B.
Eine Monographie zum Modellorganismus C. elegans, die
von den verschiedensten Spezialisten verfasst wurde. Es werden die
Biologie, Genetik, Anatomie, Embryologie, Muskulatur, Nervensystem,
Larven, Zelllinien der Art behandelt. Alle zu dem Zeitpunkt bekannten
Gene sind in einer Liste zusammen gestellt.
Literatur ist sehr wichtig, besonders gute Literatur. Unter guter
Literatur verstehe ich solche, die mich zum Mit- und Weiterdenken
anregt. Leider gibt es das nicht allzu oft. In älteren
Lehrbüchern war es üblich, nur wirklich gesichertes
Wissen zu behandeln. Das war im Grunde sehr negativ, weil sie dadurch
sehr trocken waren und nicht zum eigenen Nachdenken anregten. Das hat
sich selbst in Standardwerken geändert, in denen heute auch
Sachverhalte dargestellt werden, die noch nicht geklärt sind.
Trotzdem ist es natürlich so, dass in den Standardwerken
primär Wissen so aufbereitet wird, dass Schüler oder
Studenten es so lernen können, wie es dort vorgetragen wird.
Das ist ja der Sinn dieser Werke.
Wegen des raschen Wissenszuwachses werden viele Bücher heute
gemeinsam von mehreren Spezialisten geschrieben. Das hat zwar den
Vorteil, dass zu jedem Gebiet ein absoluter Spezialist schreibt, und
dass man davon ausgehen kann, dass dort das neueste Wissen dargestellt
wird, aber es hat auch den Nachteil, dass das Buch nicht in einem Fluss
geschrieben wurde und dass viele Autoren einen sehr langweiligen Stil
haben. In der Regel lese ich solche Bücher nicht gern.
Ich lese am liebsten Bücher, in denen Autoren mit Enthusiasmus
ihre eigene Theorie darstellen zu irgendeinem Thema. Sie sind
begeistert von der Materie, so springt das auf den Leser über.
Sie wollen den anderen von ihrer Theorie überzeugen. Das
erfordert natürlich, dass man auch andere Autoren zu demselben
Thema liest. Auf diese Weise lernt man unterschiedliche Positionen sehr
gut kennen und das fördert auch die Herausbildung eines
eigenen Standpunktes. Es ist auch vom Mitdenken her anregender. Solche
Bücher werde ich in Blauer Schrift darstellen, andere wichtige
Bücher in Fettdruck.
Molekularbiologie der Zelle
VCH, Weinheim, 1997
The Origin of Animal Body Plans
University Press, Cambridge, 1997
The Development of Drosophila melanogaster
Cold Spring Harbor Press, 1993
Ökologie
Birkhäuser Verlag, Basel, 1990
From Genes to Cells
Wiley, New York, 1997
Biologie
Spektrum, Heidelberg, 1997
From DNA to Diversity
Molecular Genetics and the Evolution of Animal Design
Blackwell Science, Oxford, 2001
Foreign DNA in Mammalian Systems
Wiley-VCH, Weinheim, 2000
Master Control Genes in Development and Evolution: The Homeobox Story
Yale Univ. Press, New Haven, 1998
Cells, Embryos, and Evolution
Blackwell, Malden, 1997
Developmental Biology
Sinauer, Sunderland, 2000 (6.th ed.)
Dem neuen Buch liegt eine CD bei, auf der wichtige Entwicklungsprozesse
filmisch (130 Videos) und auf andere Weise (300 Bilder) dargestellt
sind. Außerdem ist eine Zusammenstellung wichtiger Links auf
der CD enthalten.
Drei Kapitel der neuen Auflage sind frei im Internet
zugänglich über den Verlag Sinauer.
Embryology
Sinauer, Sunderland, 1997
Molekulare Biotechnologie
Spektrum, Heidelberg, 1995
Phylogenetic Trees
Made easy
Sinauer,, Sunderland, 2001
Evolutionary Developmental Biology
Chapman + Hall, London, 1992
Hot-Blooded Insects
Springer, Heidelberg, 1993
Genetik
Springer, Berlin, 1998
Insect Molecular Genetics
Academic Press, New York, 1994
Animals and Temperature
Phenotypic and evolutionary Adaptation
Cambridge Univ. Press, 1996
Durch einen der Aufsätze bin ich auf die Arbeit von Dallinger
1887 aufmerksam geworden. Auch ist hier ein sehr interessanter Aufsatz
von Ruben zur Evolution der Endothermie enthalten, in dem auch erste
objektive Belege dafür erbracht werden, dass die Dinosaurier
endotherme Organismen waren.
Genetik und Ethik
Revolution der Humangenetik und ihrer Folgen
Luchterhand, München, 1998
Molekulare Zellbiologie
de Gruyter, Berlin, 1996
Die Entwicklung der biologischen Gedankenwelt
Springer, Heidelberg, 1984
Artbegriff und Evolution
P. Parey, Hamburg, 1967
Evolution und die Vielfalt des Lebens
Springer, Heidelberg, 1978
Analysis of Biological
Mc Graw Hill, New York, 1996
Cell and Molecular Biology
Wiley, New York, 1996
Molekulare Genetik
Thieme, Stuttgart, 1997
DNA-Fingerprinting
Spektrum, Heidelberg, 1994
Stem Cell Biology
Cold Spring Harbor, 2001
Developmental Biology
Springer, Heidelberg, 1996
Gentechnische Methoden
Spektrum, Heidelberg, 1995
Taschenatlas der Genetik
Thieme, Stuttgart, 1994
The Shape of Live
Genes, Development, and Evolution of Animal Form
University Chicago Press, 1996
Als Lektüre für jeden interessierten Biologen sehr zu
empfehlen.
Genetic Analysis of Animal Development
Wiley, New York, 1993
Environmental Physiology of Animals
Blackwell Science, Oxford, 2000
Principles of Development
Oxford University Press, 1998
Es liegt eine deutsche Übersetzung vor.
The Nematode Caenorhabditis elegans
Cold Sprig Harbor, New York, 1988
Kontakt: Mario.Hupfeld@uni-konstanz.de