"Und er zeigte mir die herrliche Stadt Jerusalem, wie
sie aus dem Himmel herabkam von Gott her, geschmückt mit der Herrlichkeit
Gottes. Ihr Lichtglanz war wie der kostbarste Edelstein, wie ein kristalleuchtender
Jaspis."
(Offenbarung 21,10-11)
Die Sonne steht im Osten. Ihr Licht verwandelt die hohen Fenster des Chores in funkelnd leuchtenden Kristall. Die hell und dunkel sich abwechselnden Fliesen des Bodens, sonst nichts als ausgetretener Stein, sie nehmen diesen Glanz auf und tragen ihn schimmernd durch den weiten Raum der Kathedrale bis hin zum Westportal.
Ein glitzerndes Band, zu beiden Seiten flankiert von aufstrebendem Stein. Pfeiler und Wände lösen sich nur zögernd aus der Dunkelheit, die die vergangene Nacht zurückgelassen hat.
Es ist still geworden. Fast alle Besucher der Morgenmesse haben die Kirche verlassen. Drei Frauen sitzen noch in den Bankreihen. Es ist die Stunde vor dem Ansturm der Touristen. Noch ist die Kathedrale ein Haus der Besinnung. Und der Besinnung bedarf es, wenn man dem Münster in photographischen Bildern gerecht werden will.
Es ist das Besinnen auf sich selbst, auf das eigene Empfinden gegenüber der Weite dieses Raumes. Jener Weite, die sich dann doch als ein mit dem Besucher harmonisch übereinstimmendes Zuhause zu erkennen gibt (Vergl. Richter, Klingender Stein, Freiburg 1990). Es ist das Einfühlen in einen Dialog mit diesem Raum. In einen Dialog, der unwillkürlich zur Einsicht führt, daß dieses Haus zeitlos ist und nicht etwa ein Relikt mittelelterlicher Vergangenheit: Die gotische Kathedrale ist ein lebendiges System, das uns in sich einbezieht, wenn wir dazu bereit sind.
Die Gestaltung des Steins erfolgte hier einst in übereinstimmung mit dem Licht, durch das er für die Augen aufnehmbar wurde. Das natürliche Licht und der Stein, sie befinden sich an diesem Ort stets in Harmonie. Dieses Licht ist der Verbündete des Steins und ich habe es daher auch zum Verbündeten meiner Arbeit mit der Kamera gemacht und bewußt auf das Ausleuchten mit zusätzlichen Scheinwerfern verzichtet. Das vorhandene Licht ist vielfältig in seiner Wandelbarkeit. Sein Modulieren des Steins ist ständig neues Gestalten, Schöpfung ohne Unterlass im Wandel des Sonnenlaufs.
Die Kamera ruht auf dem Stativ. Dieses sperrige Gerät ist ein unverzichtbarer Begleiter bei der photographischen Arbeit in der Kathedrale, denn nur selten gelingt hier einmal eine Momentaufnahme aus der Hand zu wirklicher Zufriedenheit. Der lichtempfindliche Film benötigt Zeit, um die Zeichnung in seinem Gedächtnis auf eine Weise anzufertigen, die das Erleben der Aufnahmesituation wiedergibt. Strahlendes Gegenlicht muß neben den schattigen Zonen das Steins bestehen. Das Licht darf sich nicht zu heftig in den Film einbrennen, der Schatten darf währenddessen nicht zu flüchtig registriert werden.
Das ganz nach dem persönlichen Empfinden erlebte Bild muß im Zeitraum der Aufnahme gestaltet und realisierbar gemacht werden. Das Photographieren ist keineswegs ein zwangsläufig geschehender Prozess. Es ist vielmehr eine Handlung, die ausschließlich im Bewußtsein der photographierenden Person stattfindet. Die Kamera ist lediglich das dafür erforderliche Werkzeug.
Die bis auf ihren letzten Wert geschlossene Blende des Objektivs sichert eine durch den gesamten Bildraum reichende Scharfzeichnung. Das zweifache Halbieren der Empfindlichkeitseinstellung des Belichtungsmessers wird die detaillierte Wiedergabe der Schatten im Stein begünstigen, während die später stattfindende Filmentwicklung um etwa ein Drittel verkürzt werden muß, damit die zarten Linien, die innerhalb der Fenster kaum zu sehen sind, eine Chance erhalten, im Bild erkennbar zu werden (Eine normale Negativentwicklung würde sie schwarz zuwachsen lassen und das Resultat wäre ein weißer Fleck ohne jegliche Zeichnung).
Gegenlicht und dunkles Mauerwerk sind nur schwer zu vereinbarende Gegensätze. Ihr Kontrast kann so groß sein, daß er von dem Film bei normaler Belichtung und Entwicklung nicht bewältigt wird. Dann werden in den daraus entstehenden Bildern entweder die hellen Partien fein gestaltet auf Kosten der Schatten, die einheitlich geschwärzt erscheinen; oder diese Schatten zeigen sich abgestuft durchgezeichnet zum Nachteil der Lichter, die sich nun als weiße Flecken präsentieren. Durch meine oben angedeutete Arbeitsweise konnte ich diesen Kontrast ausgleichend überwinden. Und so geriet diese Aufnahme zu einer getreuen Wiedergabe das Motivs und seiner Atmosphäre.
Photographieren ist Zeichnen mit Licht. Zeichnen ist Sprache, ist Ausdruck. Es kann verhalten geschehen, es kann expressiv sein. Eine Linie kann zart oder auch heftig wirksam sein. Nicht anders verhält es sich in der Photographie. Man kann mit ihr ein genaues Abbild schaffen. Man kann dieses Bild jedoch auch in seinem Entstehen beeinflussen, wenn dies sowohl dem persönlichen Ausdruckswillen als auch dem Wesen des Motivs entspricht. Photographieren ist Gestalten mit Licht. Gestalten ist Formen, ist Akzentuieren, ist Sichtbarmachen einer empfundenen Situation.
Da ist z.B. das Bild aus der Vorhalle des Westportals: Ein Streifen hellen Sonnenlichts fällt in einen dunklen, mit Säulen und kleinen Figuren reich ausgestatteten Raum. Ich sah in der vorgefundenen Aufnahmesituation etwas, das nur angedeutet war. Aber gerade diese Andeutung reizte mich. Und so lockte ich das gewünschte Bild hervor, indem ich den Kontrast wesentlich verstärkte, um den dramatischen Akzent meiner Bildvorstellung zu verwirklichen. Ich gab vor allem den Schatten links neben dem Sonnenlichtstreifen eine nahezu kosturenlose Schwärze. Das erforderte, sie so kurz zu belichten, daß sie im Negativ keine Tönung erfahren würden. Der helle Lichtstreifen hätte dadurch jedoch bei normaler Filmentwicklung im Negativ nur einen relativ geringen Grauwert erhalten. Diesen verstärkte ich durch die Verarbeitung in einem Entwickler erhöhter Konzentration bei normaler Entwicklungszeit. Die dunklen Partien des Motivs konnten sich dabei im Negativ nicht weiter intensivieren, da sie bei der Aufnahme viel zu wenig Licht erhalten haben und entsprechend wenig Schwärzungsaktivität aufwiesen. Den hellen Partien das Motivs hingegen wurde durch die Verbindung von kurzer Belichtungszeit mit forcierter Entwicklung eine ganz normale Durchzeichnung gesichert: Die Schatten einer Photographie werden mit Hilfe der Belichtung in der Kamera vorherbestimmt, während die Lichter vor allem durch die Art der Filmentwicklung gesteuert werden.
Das Bild entspricht ganz der Vorstellung, die ich bei der Aufnahme zu verwirklichen wünschte. Hart zeichnet sich nun das Licht der Sonne in die wunderbar verzierten dunklen Raumes. Das eiserne Gitter, das den Besuch des Münsters von Westen her verwehrt, wird auf einmal schön in seinem Schatten, der sich mit den steinernen Stufen zu einem schlichten Ornament verbindet. Am oberen Bildrand wird ein kleines Ungeheuer lebendig und gewinnt an Größe. Heller Schein fällt in eine dunkle, mittelelterliche Welt.
Das Dunkle und das Helle liegen in der Kathedrale fast immer dicht beieinander. Die Inspiration der Baumeister, der Bildhauer und der Glasmaler, ihr Wissen und ihr Sehnen, dem sie Ausdruck zu geben sich bemühten, ließen das Licht in Dunkelheit erlebbar werden. Ihr Werk ist entstanden in einer Zeit, deren Lebenssituation uns Menschen des ausgehenden 20. Jahrhunderts gewiß das Fürchten lehren würde. Und doch ist unsere Zeit nicht gerade ärmer an Schatten. Wir haben uns so an sie gewöhnt, daß wir sie nicht als fremd empfinden. Und nur gelegentlich werden wir uns dieser Begleitung bewußt als etwas, das eigentlich nicht sein müsste. Wir haben uns arrangiert mit dem Dunklen unserer Zeit, wir machen Geschäfte mit ihm und wir leben ganz gut damit. Manches davon haben wir übernommen aus jener fernen Vergangenheit, die wir als "finsteres Mittelelter" bezeichnen, anderes ist der spezifische Schatten unserer eigenen Gegenwart, die so besehen nicht weniger finster ist. Zu unserem Nachteil ist unser Blick für das "Helle" etwas trübe geworden. Im Münster können wir ihn auffrischen.
Und das zum Beispiel an jener Madonnenfigur, die hier seit 700 Jahren von dem Westportal her das Innere des Hauses überblickt. Unauffällig steht sie da in einer Höhe von etwas mehr als drei Metern auf einer Säule, die dem Trumeaupfeiler des Portals vorgelagert ist. Sie fällt uns nicht auf, weil man ihr in den fünfziger Jahren unseres Jahrhunderts einen mächtigen Windfang von ungewöhnlicher Hässlichkeit unter die Füße geklemmt hat. Da steht sie, ein Kunstwerk von seltener Schönheit, etwas verloren über dem geschmacklosen Kasten aus Kupfer und aus Glas.
Der Zauber ungewöhnlicher Grazie belebt die Haltung dieser Madonnenfigur. Betrachtet man sie in Ruhe, dann vergisst man sehr schnell, daß sie das Werk eines Menschen ist. Ihre Erscheinung bringt eine so dichte Atmosphäre von Vertrautheit und Zuneigung mit sich, daß der Stein, aus dem sie gefertigt worden ist, spürbar lebendig wird.
Immer wieder habe ich sie besucht, bevor ich sie zu photographieren wünschte. Die Aufnahme, die dann schließlich entstanden ist, sollte die Grundlage für meine Beschäftigung mit dem Freiburger Münster und mit der Gotik werden.
Als das Bild entstand, befand ich mich ganz alleine im Inneren dieser Kirche. So hatte ich auch keine Scheu, zu Füßen von Jakobus dem älteren auf die Gebetbuchablage zu klettern. Dort stand ich und versuchte mit dem mächtigen Pfeiler zu verschmelzen, damit ich eine ruhige Hand bekam. Ich hatte freie Sicht auf die lebensgroße Figur, deren Füße üblicherweise kein Besucher zu sehen vermag, weil der Windfang sie verbirgt.
Ich verwendete eine Kleinbildkamera mit leichtem Teleobjektiv. Die Lichtmessung geschah durch das Objektiv. Der an den hellen Partien das Motivs ermittelte Wert wurde für die Aufnahme beibehalten. Ich war froh, bei offener Blende eine Belichtungszeit ermöglicht zu bekommen, die ohne Stativ gerade noch mit einiger Aussicht auf Erfolg einzusetzen war.
Die Entwicklung des Films erfolgte bei normaler Zeitdauer, jedoch in einem Präparat leicht erhöhter Konzentration. Dadurch erhielt das Negativ seine zarte Durchzeichnung das gotischen Maßwerks in den Schatten.
Auch bei dieser Aufnahme aus der Hand begnügte ich mich mit dem "vorhandenen" Licht. Und dabei war ich jenem Menschen dankbar, der vor Jahren den Spot-Scheinwerfer im südlichen Seitenschiff angebracht hat, durch den die Statue aus der Dunkelheit der unteren Westwand gelöst wird. Die durch diesen Scheinwerfer verursachte Schattenbildung gibt dem Anblick der Szene zusätzlichen Reiz.
Aus dem bei dieser Madonnenfigur selbstvergessen mit den Fingern der linken Hand seiner Mutter spielenden Kind wurde ein Mann, der das Weltgeschehen so nachhaltig beeinflußt hat, wie wohl kein Wesen vor oder nach ihm. Die Menschheit dankte es ihm, indem sie ihn hinrichten ließ. In der Peter-und-Paul-Kapelle im nördlichen Querschiff begegnete ich einer aus dem frühen 15. Jahrhundert stammenden Darstellung dieses Mannes auf seinem letzten Weg.
Der einfach gestaltete, nahezu lebensgroß wirkende Kreuzträger hatte hier einen guten Platz erhalten. Das gedämpfte Licht des bunten Katharinenfensters modelliert ihn zu schmerzlicher Gegenwärtigkeit. Es löst ihn allmählich aus der Dunkelheit des Raumes, ohne ihn ganz daraus zu entlassen. Das verleiht ihm etwas von manchmal beängstigender Endgültigkeit und zugleich ergreifender Hilflosigkeit. Der Besucher steht vor ihm und sieht zu, wie er dort geht und er kann ihn nicht zurückhalten, weil sowieso alles schon geschehen ist.
Auch an hellen Sommertagen ist das Licht sehr zurückhaltend in der kleinen Kapelle. Bei reichlich geschlossener Blende des Objektivs betrug die Belichtungszeit 25 Sekunden. Das ist eine lange Zeit, in der einiges geschehen kann.
Ich stand neben der Kamera. In der Hand hielt ich den Drahtauslöser. Während der Belichtung beobachtete ich den Sekundenzeiger meiner Uhr. Es war still in der kleinen Kapelle. Daß jemand neben mir stand, merkte ich erst, als vor mir und vor der Kamera eine blitzschnelle Bewegung geschah. Was da stattgefunden hat, das habe ich nicht gesehen (meine Kamera sah es gewiß, sie hat es jedoch mit keinem Hauch registriert). Ich schaute auf und sah neben mir eine kleine alte Frau. Sie betete, bekreuzigte sich und huschte dann leise davon. Da waren dann auch die 25 Sekunden vergangen und die Belichtung war geschehen.
Als ich kurz darauf dem Münsterpfleger von dieser Begegnung berichtete, da erzählte er mir, daß es schon seit langer Zeit Brauch sei, den gebeugten Rücken dieses kreuztragenden Christus mit der Hand zu berühren. Nicht schiebend, denke ich, wie es der bedauernswerte Ahasver getan haben soll, sondern mitfühlend und gewiß auch um Hilfe bittend. Viele Hände haben im Laufe der Zeit die Farbe (oder ist es der Ruß von unzähligen Kerzen?) auf seinem gebogenen Rücken abgewischt.
Er stand in der kleinen dunklen Seitenkapelle. Vergessen hatte man den Kreuzträger nicht. Wann immer ich ihn besuchte, fand ich zu seinen Füßen frische Blumen. Am Tag meiner Aufnahme waren es Lilien von besonderer Schönheit.
Das Photographieren in einer gotischen Kathedrale muß in übereinstimmung mit dem Motiv geschehen. Es ist ein Vorgang, der wie jede gute handwerkliche und künstlerische Arbeit sehr hoher Konzentration bedarf. Das geplante Bild muß dabei in der Vorstellung genau definiert sein. Definiert in Gestaltung und Atmosphäre, damit die Empfindung der Aufnahmesituation sich in dem photographischen Bild wiederfinden wird. Das Bild sollte hier nicht nur Abbild werden, es muß erlebt sein. Der photographierende Mensch ist dabei ein Filter, den das Licht durchdringt, bevor es den lichtempfindlichen Film berührt. Erst dieses innere Beteiligtsein macht hier den Umgang mit der Kamera zum Ereignis und zu einem gegenseitigen Geben.
Die Begegnung mit dem Münster berührt immer aufs Neue ganz unmittelbar. In ihrer Wirkung gleicht sie dem Erleben eines sternenklaren Nachthimmels oder der Bewegung eines Wasserlaufs oder dem Gesang einer Amsel im Frühsommer. Ich bin mir sicher, daß jene Phänomene der Natur dem Wesen dieser, vor langer Zeit entstandenen Kathedralbauten auf das Engste verbunden sind.
Der Besuch des Münsters gerät zu einer sehr persönlichen Erfahrung, wenn man empfänglich ist für die Schönheit das Werkes, das die Baumeister der Gotik einst errichtet haben. Wenn man die Harmonie von Licht und Schatten bewußt erlebt. Wenn man die Proportionen der Architektur auf sich einwirken lässt und wenn man schließlich auch den Klang dieses Hauses in sich aufnimmt.
Während meiner Arbeit in dem Freiburger Münster enthüllte mir dieses seine harmonikal durchgeführte Konstruktionsweise. Durch einen Zufall fand ich heraus, daß seine Maße sich zueinander in mathematischen Verhältnissen befinden, die musikalischen Intervallen entsprechen. Dabei bietet die Gesamtlänge des Hauses den Grundton. Alle anderen Distanzen sind aus dieser Basis ableitbar. Darin verbirgt sich keine Zahlenmystik, sondern ein klares Konstruktionsprinzip. Diese Kathedralen sind gestaltete Musik.
Und wenn man dabei bedenkt, daß diese Formgebung dafür gedacht war, die Heilsgeschichte zu vergegenwärtigen, dann kann man ermessen, welche Musik hier erklingt. Damit löste sich für mich das Freiburger Münster aus der regionalen Enge seines Standortes und der damit verbundenen üblichen Betrachtungsweise.
Das Münster war einst von der Freiburger Bürgerschaft als Pfarrkirche in Auftrag gegeben worden. Geplant und gebaut wurde es, wie Auguste Rodin sich in Bezug auf die Kathedralen der Hochgotik (zu denen ja auch das Münster gehört) ausgedrückt hat, "von ehrfürchtigen und wissenden Künstlern", die seine mächtigen Steine "zart zu einem Meisterwerk mittelelterlicher Baukunst gefügt haben."
Diese Meister der gotischen Bauhütten des Mittelelters suchten und fanden ihr Wissen in der universellen Welt der Schöpfung, deren alle Wesen verbindenden Geist sie uns in der Form ihrer Kathedralbauten hinterlassen haben. In Kathedralen, die daher nicht nur Kultstätten das christlichen Glaubens sind, sondern auch Symbole der Toleranz.
Es ist an uns, dieses Erbe in seiner nach Jahrhunderten ungebrochenen Aktualität zu erkennen, aus ihm zu lernen und uns an der Gültigkeit und an der Schönheit seiner Darbietung und seiner Inhalte zu erfreuen.
(c) 1990 /97 Peter-Cornell Richter
Peter-Cornell Richter lebt als Photograph und Photoschriftsteller in Freiburg.
Sein ausführlicher Bildband KLINGENDER STEIN - DAS FREIBURGER MüNSTER
ist im Schillinger-Verlag, Freiburg erschienen und kostet DM 64.--. Erhältlich
über den Buchhandel.
Aufsatz in der Zeitschrift: "Das Münster" mit Links zu Fotos
(Freiburger Buchhandlungen anfragen wegen Bestellung übers Internet)