Die Insel der tausend Gefahren |
| Du gehst von der Dühne in Richtung
Meer zum Strand. Der Sand des Strandes ist zwar weich, aber auch sehr heiß unter deinen
Füssen. Deshalb gehst du immer weiter hinunter ans Meer, dorthin, wo der Sand sich
kühl und fest anfühlt. Du gehst immer weiter, aber der Strand ist endlos und wenn du das
Gefühl hast, es endlich geschafft zu haben, dann liegt wieder ein neues Stück Strand vor
dir. Nach mehreren Stunden gibst du erschöpft, müde und durstig auf. Plötzlich siehst
du Wasser aus dem Sand sprudeln. Salzwasser oder Süßwasser? - schießt es dir sofort
durch den Kopf. Leider kein Süßwasser - aber beim Graben holst du eine Muschel hervor
und dann noch eine. Vor lauter Hunger brichst du schnell die Schale auf und nimmst das fleischige Stück heraus. |
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