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Ingrid Manthey
begann die Diskussion am 03.03.00 (21:24) mit folgendem Beitrag:
Wir, die "Schreib- und Dichterwerkstatt Flitzi" suchen Kontakt zu anderen Leuten, die für ihr Leben gern schreiben. Mit euch würden wir gern in Erfahrungsaustausch treten. Meldet euch doch mal!
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Rudolf Gigler
antwortete am 04.03.00 (18:41):
Hi! Ich schreibe viel (ist mein Beruf) und auch sehr viel mit Schülern. Wer interesse hat, kann sich meine Homepage ansehen. www.unda.at
(Internet-Tipp: http://www.unda.at)
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Karl Toffel
antwortete am 05.03.00 (18:58):
Wie schwer es ist
Wie schwer ist es menschlich zu sein in einer unmenschlichen Welt?
Wie schwer ist es ehrlich zu sein in einer Welt, in der uns Unehrlichkeit anerzogen wird?
Wie schwer ist es zu sehen in einer Welt, die nur erhört erden will?
Wie schwer ist es zu leben mit den Toten?
Und doch versuchen wir sie immer und immer wieder zu reanimieren. Suchen jeden Tag nach Überlebenden. Aus Liebe. Und es geht ein bisschen leichter.
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Neptun
antwortete am 02.09.00 (14:49):
Karl, schönes Gedicht...:)
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Brigitte Oeser
antwortete am 15.11.00 (11:43):
Ich schreibe gern Gedichte. In der heutigen Zeit, die so kühl und gefühllos geworden ist, geht es bei mir meist um Gefühle in Verbindung mit Natur.
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Thomas
antwortete am 03.12.00 (21:33):
Ich bin erst 16 aber ich habe auch meine erfarrungen zum tehma glaube und hoffnung gemacht.
Ich sehe hoffnung ich sehe hass du wirst finden in dieser Nacht wenn du es findest hast du es geschaft
(Internet-Tipp: http://www.stti.de/tls/ts)
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Isabell Humboldt
antwortete am 21.12.00 (23:32):
Hast du das träumen und fühlen noch nicht aufgegeben? Hier kommt etwas kleines für dich:
Das Märchen von der Dunkelheit, die in ein Herz gekrochen ist.
Es war einmal ein König. Er lebte in einem wunderschönen Reich. Er hatte große Wälder, schöne Seen, viele Felder und Wiesen. Die Menschen waren glücklich in seinem Reich. Nur, seit einiger Zeit war der König nicht mehr froh. Von irgendwo her kam eine große, schwarze Finsternis. Sie kroch in das Schloß und verzog sich geradewegs in das Herz des Königs.
Seit dieser Zeit war der König traurig. Er aß nicht mehr, er ritt nicht mehr aus, ja er konnte vor lauter Traurigkeit nicht mehr schlafen. Die Diener stellten viele Kerzen vor dem König auf. Aber die Kerzen schafften es nicht, die große, schwarze Finsternis aus dem Herzen des Königs zu vertreiben. Der König sagte: "Ich brauche ein besonderes Licht! Ich brauche ein Licht, das mir Hoffnung und Freude gibt!" Deswegen sandte der König am folgenden Tag den Befehl in sein Land: "Alle Lichter meines Reiches haben sich bei mir einzufinden! Ich brauche ein Licht, das mir Freude und Hoffnung gibt!" Schon am nächsten morgen kamen die ersten Lichter in den Palast der Königs. Es waren prächtige Stehlampen und wundervolle Kronleuchter. Ein Licht war schöner als das andere. Sie stellten sich vor dem König auf, und funkelten und leuchteten so gut sie nur konnten. Der König fragte: "Warum leuchtet ihr?" Die Stehlampen und Kronleuchter antworteten: "Wir wollen nicht das sich jemand stößt oder in einem dunkelen Raum fürchtet. Deswegen leuchten wir. Wegen uns können die Menschen Dinge um sich herum besser erkennen!" Der König sagte: "Das ist schön und richtig! Aber die große, schwarze Finsternis in meinem Herzen könnt ihr nicht vertreiben. Ich brauche ein Licht das mir Hoffnung und Freude gibt!"
Lange Zeit kam gar niemand mehr zum König. Es hatte sich herumgesprochen, dass nicht einmal die prächtigen Kronleuchter in der Lage waren die große, schwarze Finsternis aus dem Herzen des Königs zu vertreiben. Keiner wagte es mehr, gegen die große, schwarze Finsternis im Herzen der Königs anzutreten.
Doch eines Tages faßte sich ein kleines Adventslicht ein Herz. Es hüpfte von seinem Adventskranz und machte sich auf den Weg zum König. Als es im Palast ankam, fragten die Diener ganz erstaunt: "Was machst du denn hier? Hast du nicht gehört wie viele prächtige Lichter schon vor Dir hier waren? Sie alle konnten die große schwarze Finsternis aus dem Herzen des Königs nicht vertreiben. Was kannst du schon ausrichten?!" Das kleine Adventslicht antwortete:"Ich will es wenigstens versuchen! Ich habe schon vielen Menschen Hoffnung für ihre Herzen gebracht. Lasst mich zum König!" Da ließen die Diener das kleine Adventslicht hindurch.
Als es zum König kam, saß dieser in seinem großen Sessel und schnaufte. Die große, schwarze Finsternis lag schwer auf seinem Herzen. Müde fragte der König: "Wer bist du?" Das Licht antwortete: "Ich bin ein Adventslicht!" Der König meinte nachdenklich: "Du bist sehr klein. Es waren viel größere Lichter da als du! Hast du einen besonderen Grund zu kommen? Sag, warum leuchtest du?"
Da nahm das kleine Adventslicht all seinen Mut zusammen und erzählte:"Ich leuchte, weil ich die Menschen an die Weihnachtsfreude erinnern will. Jedes Jahr zu Weihnachten feiern die Menschen, dass Gottes Liebe auf die Erde gekommen ist. Gottes Liebe kann die Herzen der Menschen verändern. Ich leuchte immer in der Vorweihnachtszeit, damit die Menschen die Weihnachtsfreude und Gottes Liebe nicht vergessen!"
Der König antwortete: "Du bist ein mutiges kleines Lichtlein! Du leuchtest um die Menschen an Gottes Liebe zu erinnern! Du hast einen wirklich schönen Grund zum leuchten!" Der König seufzte tief, und dann summte er eine kleine Melodie. Das kleine Licht freute sich: "Mein König, sie singen ja!" Der König hielt inne: "Tatsächlich! Die große, schwarze Finsternis hat sich aus meinem Herzen verzogen! Du kleines Adventslicht hast mir die Hoffnung und Freude gebracht, nach der ich so lange gesucht habe! Ach bitte bleibe doch in meinem Palast!" Seit dieser Zeit gab es im Palast des Königs einen Adventskranz. Jedes Jahr wurde in der Adventszeit Woche für Woche ein Licht mehr angezündet. Jedesmal erinnerten die kleinen Lichter den König an Weihnachten und an Gottes Liebe zu den Menschen. Und jedesmal verspürte der König etwas mehr Hoffnung in seinem Herzen.
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Ann-Christine
antwortete am 11.01.01 (14:45):
Ich schreibe für mein LEBEN gern Gedichte und Geschichten!!!
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Johannes Noske
antwortete am 13.01.01 (20:14):
Schatten
Schatten du mein ständiger Begleiter,
der mich begleitet wie das Ross den Reiter,
du folgst mir wie mein Geist dem Kopfe,
bist nur nicht gar so hinterher.
Nur würd ich weinen viele Tränen,
wärst du dann nicht schon Tränenleer ?...
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Kim
antwortete am 13.01.01 (20:37):
Hallo!
Ich schreibe sehr gerne Geschichten und ab und zu auch mehr oder weniger gute Gedichte. Im Moment schreibe ich an einer längeren Geschichte.
Leider wird das Schreiben in der Schule sehr vernachlässigt. Der Deutschunterricht ist deswegen oft enttäuschend, immer werden einem die Sachen vorgekaut...
Kim
(Internet-Tipp: http://galaxia.hime.de)
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Sissi
antwortete am 22.01.01 (14:42):
Der Himmel weint Als Du geboren wurdest, regnete es die ganze Nacht. Nicht weil es regnen sollte, sondern weil der Himmel um den schönsten Stern weinte, den er verlor! Doch jetzt scheint die Sonne, weil der Himmel dich wieder hat. Aber ich vermisse dich so sehr!
Von mir für meinen besten Freund den ich vor einem halben Jahr bei einem Unfall verloren habe aber trotzdem noch sehr liebe. Schreibe auch für mein Leben gern.
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Stephan Götze
antwortete am 07.05.01 (12:03):
Hallo ihr Lieben, wir hier in Berlin haben eine Berlinweiter SchülerInnenZeitung namens Vogelfrei, in der wir auch Gedichte veröffentlichen. Wenn Du oder ihr bock habt eure Gedichte einem großen Publikum vorzustellen schreibt einfach eine E-mail mit Betreff : Gedichte für Vogelfrei. Viel Spaß noch Stephan
(Internet-Tipp: http://www.vogelfrei.de)
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trhgdh
antwortete am 04.07.01 (09:22):
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Joel
antwortete am 13.09.01 (18:06):
ANDACHT
Einmal möchte ich es noch spüren Einmal noch das Glück verspüren Einmal noch zufrieden sein Ohne eingeschränkt zu sein.
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Michael Jo
antwortete am 02.12.01 (20:47):
Du bisst für mich das ass der asse du bist ganz einfach superklasse und ohne dich wär leer mein leben das soll heißen ich mag dich eben!!!!!!!!!
(Internet-Tipp: http://www.google.de)
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Mr. Time
antwortete am 01.02.02 (13:50):
Stress, Stress, keine Zeit ==========================
Keine Zeit, um Zeit zu haben. Keine Zeit, sich am Leben zu laben.
Keine Zeit für lange Gedanken, Keine Zeit, um Kraft zu tanken.
Keine Zeit, um zu gesunden. Wie komme ich nur um die Runden?
Da zieht der Tod Dir einen Scheit, schade eigentlich, jetzt hast Du Zeit.
Und die Moral von der Geschicht? Die Zeit betrügen? Das schaffst Du nicht !!!
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Gugelhupf
antwortete am 26.03.02 (11:40):
Die Katze sitzt auf der Matratze.
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charles-heinz
antwortete am 26.03.02 (18:14):
..und reibt sich die Glatze oder hattse.. ...etwa keine? die kleine?
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Goethe
antwortete am 26.03.02 (20:25):
ich meine am Rheine saß mal eine.
Sie hatte genug von den Mäusen, vom Fell, voll mit Läusen. Und dachte: "Ganz sachte gestreichelt zu werden wär schön, hier auf Erden..."
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charles-heinz
antwortete am 27.03.02 (22:09):
da gab es auch die mit bewährten spitzen krallen und vermehrten zähnen im mund die tat allen kund: "wer mir zu nahe kommt, merkt bald, dass ihm das nicht frommt also zischts euch und schleichts euch und lasst mich in Ruhe ihr Werten!"
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sandy
antwortete am 03.04.02 (10:50):
hi! ich schreibe ein bisschen. manchmal gedichte, manchmal philosophisches. habe kürzlich eine geschichte angefangen, denke aber nicht, dass ich sie zu ende schreiben werde *g* gruß sandy ps: würde mich über rückantwort freuen
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Monique
antwortete am 15.06.02 (18:40):
Einer sagte zu den Steinen:"Seit menschlich"! Die Steine antworteten:"Dafür sind wir nicht hart genug"!
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Sophie
antwortete am 16.06.02 (16:06):
Ein bisschen Romantik muss im Frühling einfach sein:
Spaziergang
Steine schlafen im Sand der Ostsee. Sie warten auf dich und mich. Wellen rauschen ihren weg. Schau, der Himmel! Ein Stern fällt hernieder Und wieder und wieder muss ich an dich denken.
Übrigens Monique, dein Spruch ist sehr weise, gefällt mir. sophie
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Maria
antwortete am 23.06.02 (17:19):
Hm, kann mir jemand mal die Bedeutung des Spruches von Monique sagen, ich find den sehr schön, hab auch lange darüber nachgedacht, aber irgendwie komm ich zu keiner richtigen Erkenntnis. Also kann mir bitte jemand helfen??
Maria
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Katharina
antwortete am 06.07.02 (19:48):
na ja, ich glaube viele staunen, wenn ich ( 16 ) sage, das ich gedichte schreibe, aber gerade gedichte finde ich wunderschön, weil ich dort alles was mich berührt, mich stört, wie ich empfinde, hinbringen kann, ist es nicht in ordnung schon so früh zu schreiben?
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Vera
antwortete am 14.08.02 (04:25):
Dank an die Mutter !
Wenn iCH'S auch nie sagte, weil iCH das nicht kann, Das steht ausser Frage, drum schreib' ich's Dir dann:
das Beste im Leben, ich dank's immerzu, das Gott mir gegeben, das bist für mich DU.
Bedeutest mir Liebe und Treue und Glück, ich hoffe, ich gebe es jemals zurück !
Und war ich nicht dankbar, und brachte Dir Leid, das Herz einer Mutter dies sicher verzeiht !
Es war nichts Gewolltes, das glaub' mir, ich bitt', Im Nachher mich's reute, und iCH mit DIR litt !
Ich tat's nicht mit Absicht, ich war halt ein Kind. Ich will's tun nie wieder, weil unrecht ich's find.
Der Mutter sei Ehre und Liebe geschenkt, Und nie sollt' vom Kinde ihr Herze gekränkt.
Ich danke Dir Mutter, mein Herz ist so voll ! Ich hoffe Du glaubst mir,und liebst ohne Groll!
Danke
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Karin Dietrich
antwortete am 22.10.02 (23:37):
Gedanken... Gedanken kommen, Gedanken gehen, mal trübe, mal heiter, nie zu sehen. Sie gehören nur dir, nur dir ganz allein, mit deinen Gedanken, kannst du überall sein.
Mal bist du zu hause, mal weit in der Ferne, mal sind sie dir fremd, mal hast du sie gerne. Mal hältst du sie fest, mal lässt du sie los, oft fragst du dich, woher kommen sie bloß.
In Gedanken versunken, Ruhe kehrt ein, sie tragen dich fort, es wird wunderbar sein. Doch oft ist es dann, kehrst du zurück, ein Traum nur gewesen vom großen Glück.
Gedanken, manchmal sie dich auch quälen, niemandem kannst du davon erzählen. Halt sie nicht fest, lass einfach sie ziehen, frag nicht, wohin sie sodann entfliehen.
Lasse sie manchmal auch kreisen um dich, positiv sein, für dein eigenes ich. Halte sie fest, solange es geht, für schöne Gedanken ist es niemals zu spät.
So lass deinen Gedanken freien Lauf, niemand kennt sie und hält sie auf. Gefangen halte darin deine Träume, dann schlägt deine Seele Purzelbäume.
(Internet-Tipp: http://www.mypoetry.de)
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poet
antwortete am 23.10.02 (22:42):
da gibt's aber im schülerforum die netteren gedichte!
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Nadine
antwortete am 20.11.02 (16:24):
I finds uuu cool das ihr da so gedicht schribed ich wür mi uuuu freue wenn mal vo öppertem es lässigs gschickt über chämt!
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charles-heinz
antwortete am 21.11.02 (19:37):
da chümmt was üüber übern' rhi cool uuu lässig niit g'hässich
freuesch di etz? hosch de fez?
nocha schick doch was zruck iber d'schwobabruck..
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noez-idiana
antwortete am 11.01.03 (05:06):
Mal ein kleiner Vierzeiler. Hat noch keinen Titel.
Mit Traenen schrieb ich aufs Papier und fragte mich Was such ich hier? die Schrift verblich.
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noez-idiana
antwortete am 11.01.03 (05:10):
Da kommt mir gleich noch der Anfang eines Gedichts, aber auf englisch. Wer will kann es ja weiter schreiben :)
This is a metamorphose but only for those who want to change although it's strange
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charles-heinz
antwortete am 11.01.03 (23:44):
to be a dear deer my dear!
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Joel
antwortete am 20.01.03 (19:42):
STERNSTUNDE
Ein Stern vom Himmel zu reißen Gehört wohl zu den schlimmsten Weisen Sich Glück und Freude zu verschaffen Um sein Leid dahin zu raffen
Die Gesetze stehen fest Kein Stern sich jemals stehlen lässt Und der Räuber voller Reu und Ehrfurcht flieht Wenn es doch einmal geschieht
Ich flüchte nicht, sondern stehle noch Ich lieb den golden funkelden Stern doch Noch spüre ich keine Reue - nur Angst Wenn ich sehe wie du am Himmel prangst
Ich bin dir verfallen du wunderbarer Stern Ich gebe zu - ich besäße dich gern Dich, der du mich führst durch kalte Nächte Ohne den mir das Leben nichts als Sorge brächte
Doch du mein herer goldener Stern Bist mir so unheimlich fern Du prangst freudig jauchzend am Firmament Während ich hier, auf der Erde, einsam verend
Nächtelang habe ich gesonnen Bin ob deiner Pracht zeronnen Und es schien als würden die Planeten Für mich - den Einsamen- beten
Nun bist du in dunklen Wolken gefangen Wie soll ich jetzt noch an deine Brust gelangen? Wie jetzt noch Nahrung für mein Herze finden? Wie dich dem Himmel entbinden?
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Kasandra
antwortete am 21.01.03 (12:23):
Ich schreibe auch gern Gedichte. Als ich kleiner war habe ich Geschichten geschrieben um der realen Welt für ein paar Momente zu entfliehen.
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keks
antwortete am 12.03.03 (15:37):
Ich schreib zwar keine gedichte und geschichten aber dafür hab ich ein paar lebensweisheiten...
kein schwanz ist so hart wie das leben.
lieber arm dran als arm ab.
jeder ist seines glückes schmied.
Haud dificil est gaudere homo laetus rex est vere = Froh zu sein bedarf es wenig denn wer froh ist, ist ein König!
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keks
antwortete am 12.03.03 (15:38):
Wenn du die Hand deines Feindes nicht abhacken kannst, dann schüttel sie.
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