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THEMA:   Lehrer-Schüler-Konferenz von Thomas Gordon

 19 Antwort(en).

Regina Becker begann die Diskussion am 21.03.02 (13:09) mit folgendem Beitrag:

Hallo,
schreibe gerade an einer Hausarbeit über das Buch Lehrer-Schüler-Konferenz von Th. Gordon und bin auf der Suche nach LehrerInnen, die dieses Buch kennen und mit den Methoden von Gordon arbeiten oder gearbeitet haben. Mich würden Eure Erfahrungen interessieren.

Liebe Grüße
Regina


Andreas antwortete am 22.03.02 (23:23):

Das Buch setzt relativ intakte Kommunikations- und Interaktionsstrukturen voraus. Von daher ist es für größere Schüler in Gymnasium, Realschule vielleicht geeignet. Nach meiner Erfahrung sind Grund-, Haupt-, Sonderschüler aber kaum in der Lage so zu kommunizieren bzw. konstruktiv mit dieser "herrschaftsfreien" Form der Kommunikation umzugehn. Eben auch, weil sie keine Erfarhung mit dieser Art der Kommunikation haben. Ich sehe die Methode daher eher als ein Ideal, ein Fernziel an, das zu erlangen man im Hinterkopf anstreben kann. In der Schulwirklichkeit der letztgenannten Schulformen ist eine Umsetzung aber m.E,. kaum möglich. Hier muss der Lehrer eine steuernde und dadurch letztlich auch eher dominante Rollle in der Kommunikation spielen, um nicht im Chaos zu enden.


James antwortete am 23.03.02 (08:30):

@Andreas

Sind das Hypothesen?
Gibt es empirische Verifikationen zu den Thesen?


Andreas antwortete am 23.03.02 (14:20):

Das sind Erfahrungen, die ich und meine KollegInnen im Alltag gemacht haben.
Ich finde, empirische Untersuchungen über Menschen sind theoretische Teilkonstrukte, die die Ganzheit des Menschen niemals beschreiben. Der ständige Ruf nach Empirie ist daher in der Pädagogik deplaziert. Erspare mir daher, James, diese ewigen Anfragen nach Empirie.


James antwortete am 24.03.02 (13:12):

M.E. sind unverifizierte Hypothesen keinen Pfifferling wert,
und persönliche Erfahrungen mit Allgemeinplätzen können
nicht verallgemeinernd wirken.

Wie gross sind die Stichproben?
Wie ist der Design der statistischen Merkmalsbeschreibungen entstanden?
Wie wurde die Stichprobe gezogen und gemessen?
Wo sind die Rohdaten?

Oder handelt es sich bei Ihrer Erfahrungen um
Allgemeinplätzen, eine...

"Betrugs-Statistik-a-la-Bundesanstalt-Für-Arbeit"?

Der pädagogische Selbstbetrug zum Thema PISA ist schliesslich real...


James antwortete am 24.03.02 (14:35):

Lehrer-Training: Lehrer-Schüler-Konferenz von Thomas Gordon
PowerPoint-Vortrag

http://www.uni-koeln.de/phil-fak/paedsem/psych/medien/ws9900ss00/gordon/sld002.htm

(siehe auch die Linkliste)

Parents Forever Schweiz
http://www.vev.ch/lit/gordon.htm

Autorität, Macht und Einfluß nach Thomas Gordon: "Die Neue Familienkonferenz"
http://ourworld.compuserve.com/homepages/KTitko/gordon.htm

Konfliktbewältigung ohne Niederlagen
http://rzstud1.rz.uni-karlsruhe.de/~upm5/seminar-konflikte/node17.html


Carmen antwortete am 24.03.02 (15:05):

habe das Buch nicht gelesen. Trotzdem sind Klassenkonferenzen in meiner Klasse (7. HS) fester Bestandteil.

Wen man demokratische Strukturen im Unterricht und die Erziehung zum mündigen Bürger Ernst nimmt, kommt man an solchen Formen nicht vorbei.

Außerdem wäre es nur eine Verstärkung der Chancenungleichheit Kommunikationstraining, Interaktion und Mitbestimmung in der HS zu vernachlässigen.


Andreas antwortete am 24.03.02 (18:04):

@Carmen
Ich stimme dir vollkommen zu. die Methode des Th. Gordon ist als Leitziel auch gut, in der Hauptschule muss man aber viel tiefer ansetzen, da diese Kinder aufgrund ihrer bisherigen Lebenserfahrung leider noch nie Demokratie, Mitbestimmung, konfliktfreie und niederlagefreie Kommunikaton erfahren haben. Das ist meine traurige Erfahrung. Ich muss Kommunikationsfähigkeit erst aufbauen, Gordon setzt sie m.E,. weitgehend voraus.
Ein Beispiel: Die SMV einer Förderschule bringt es lediglich fertig, die jahrelang immer gemachten Ausflüge wiederholen zu wollen. Ausserdem will man einen Colaautomat. Auf Gewalt, Unzufriedenheit mit der Schule,... angesprochen, zuckt man die Achseln. Die Kids haben bisher nie erfahren, ihre Konflikte und ihre Aggressionen verbal auszutragen. Sie schlagen lieber wieder zu. Sie haben einen völlig anderen Erfahrungshintergrund als der Lehrer mit seiner Mittelschichtsorientierung. Hier leigt das Problem. Grodon ist m.E. ebenfalls eher mittelschichtsorientiert.
@James
Es war hier nach ERFAHRUNGEN gefragt, nicht nach empirischen Untersuchungen. Und Erfahrungen sind oft mehr wert als empirische Untersuchungen aus dem Elfenbeinturm der wissenschaftlichen Pädagogik. Ausserdem lebst du ja auch nicht nur empirisch abgesichert. Oder hast du schon eine Untersuchung dazu anfertigen lassen, ob deine Beirträge hier auch ankommen? Nein. Du hast die Erfahrung gemacht, dass das, was du in deinen PC eintippst und abschickst anschließend hier im Forum steht. Also. Doch einen Pfifferling wert.


Regina antwortete am 26.03.02 (21:34):

Hallo Andreas und andere Leser,
ich möchte meine Frage noch mal konkretisieren.
Gordon geht ja erstmal vom Lehrer aus nicht vom Schüler. Der Lehrer soll eine gute Lehrer-Schüler- Beziehung aufbauen in dem er Methoden benutzt wie aktives Zuhören, dabei das gehörte nicht beurteilen oder Ratschläge erteilen usw., Ich-Botschaften sendet. Das erfordert doch erstmal vom Lehrer eine grundsätzliche andere Komunikation voraus und eine persönliche Offenheit des Lehrers dem Schüler gegenüber. Gordons Philosophie, wie er selbst sagt, ist auf alle Schüler anzuwenden, da wie er meint, die Schüler, haben sie erstmal vertrauen gefasst, mit Freude daran gehen Konflikte für beide Seiten befriedigend zu lösen. Ich kann mir vorstellen, dass dies in der Hauptschule schwieriger ist als in der Realschule und Gymnasium. Aber ist es nicht gerade bei Kindern, die aus einem Elternhaus kommen, in dem Konflikte nur mit Macht "gelöst" werden, wichtig, ihnen zu zeigen, dass es auch andere Methoden gibt. Es erfordert sicherlich eine große Geduld mit sich und den Schülern.

Meine Frage ist, wer konkret versucht hat diese Methoden anzuwenden. Welche Schwierigkeiten gab es dabei und welche positiven Veränderungen.
Ich glaube z.B., dass aktives Zuhören schon sehr schwierig sein kann und auch offene Ich-Botschaften, die keinen Vorwurf und keine Bewertung enthalten eine Herausforderung sind.
Falls es Dich oder andere interessiert, es gibt in dem Heft PÄDAGOGIK 10/97 ein Bericht über eine Gesamtschule in Wiesbaden, die einen Konfliktausschuss gegründet hat und damit sehr positive Erfahrungen gemacht hat.

Liebe Grüße Regina


Andreas antwortete am 27.03.02 (10:33):


Hallo Regina,
grundsätzlich stimme ich dir bzw. Gordon zu. Aber: Meine Schüler haben einen sehr geringen Wortschatz und über sich sprechen sie eigentlich kaum. Daher ist die Chance des aktiven Zuhörens begrenzt. Ferner fällt es der ganzen Klasse sehr schwer, einander zuzuhören und Gesprächsregeln einzuhalten. Folglich muss ich, um einem aktiv zuhören zu können entweder den Raum verlassen oder sehr dominant das Einhalten der Gesprächsregeln einfordern, notfalls gar mit Strafarbeiten o.ä.
Die Wirkung von Ich-Botschaften durch mich als Lehrer ist bei meinen Kindern gering. Wer sich aufgrund familiärer Probleme und dominanter Erziehung (oder gar keiner Erziehung oder beides gemischt) nicht einmal selbst adäquat wahrnimmt (was sich dann in z.B. Verhaltensauffälligkeiten äußert), der kann auf Ich-Botschaften anderer nicht wie erhofft reagieren, weil er sich nicht auch noch um die Seele anderer kümmern kann, wenn die eigene am Verkümmern ist.
Ich verbringe den Hauptteil meiner Zeit damit, positive Beziehungen zu den SchülerInnen aufzubauen und habe sie auch. Wenn ich krank bin, rufen mich die Schüler an und fragen, wann ich wiederkommen. Wenn ich dann wiederkomme jubelt die ganze Klasse und fällt mir um den Hals. Und so weiter. Sie haben sicher auch Vertrauen zu mir. Aber: Sie sind es einfach nicht gewohnt, dass man gewaltfrei miteinander umgeht und von daher sind sie weit davon entfernt, es als positiv zu erleben, wenn ich mit meinen Gesprächs- und Zuhörmethoden komme. Zugang kriege ich, indem ich mit ihnen raufe, sie umarme, ihnen einzeln zuhöre, ihnen bei Streitereien helfe, tröste, ihnen das Gefühl gebe, dass sie gut arbeiten.
Ich meine zu Gordon: Es ist ein erstrebenswertes Ziel, Kinder soweit zu bringen, dass Gordons Methode angewandt werden kann und funktioniert. Und natürlich sollte konfliktfreie Gesprächsführung angebahnt werden. Aber: Es ist ein Fernstziel, das man in der Form wie Gordon das beschreibt in der Haupt- und Förderschule wohl kaum erreichen kann. Wir stellen uns das alles mit unsere Sozialisation so vor, dass es so geht. Diese Kinder leben völlig anders und haben als Ideal gar nicht die Gewaltfreiheit. Es gibt Untersuchungen, dass z.B. die Leute der "Unterschicht" bei kriminellen oder gewalttätigen Aktionen lieber selbst zuschlagen und rächen, als die Polizei zu holen oder auf die Justiz zu bauen. Das meine ich: Wir leben in zwei Welten und Gordon gehört zu unserer, in der man studiert, nicht brüllt und schlägt, alles verbal löst und sich zumindest vordergründig in eine Schulordnung einfügen kann. Diese Kinder leben woanders. Sie in unsere "zivilisierte" Welt rüberzuholen ist sicher zum Teil wünschenswert. Doch es ist einweiter Weg. Und Gordon setzt hier zu hoch an.
Buchtipp (zumindest für Grundschule): Bärbel Durach u.a. "Das mach ich wieder gut" vom AOL-Verlag
Viele Grüße Andreas


James antwortete am 29.03.02 (10:10):

@Andreas

> Es war hier nach ERFAHRUNGEN gefragt, nicht nach
> empirischen Untersuchungen. Und Erfahrungen sind oft mehr
> wert als empirische Untersuchungen aus dem Elfenbeinturm
> der wissenschaftlichen Pädagogik.

Empirie ist Erfahrungen, besser Live-Rohdaten mit
statistischer Nachprüfkeit und Verifikation.

Alle Sozialwissenschaften, wie Soziologie, Psychologie
und Volkswirtschaft arbeiten mit Empirie. Es ist also
Unfug anzunehmen, dass die Pädagogik nicht damit
erreichbar wäre. Die PISA-Studie zeigt es ja.

Es wäre eher sinnvoll nachzudenken, ob Deine Erfahrungen
ursächlich für PISA-Platz-Nr. 25 herangezogen werden kann,
anstatt mit unsachlichen persönlichen Attacken zu arbeiten.


Andreas antwortete am 30.03.02 (22:05):

@ James
1. Wenn ich als Lehrer immer warten müsste, bis irgendjemand etwas empirisch untersucht hat, dann käme ich nicht weit. Deshalb schreibe ich hier meine Erfahrungen und vergesse die Empirie.
2. Empirie ist in allen Bereichen immer ein theoretisches Konstrukt, das nur einen kleinen Teil der Wirklichkeit abdeckt. Von daher ernährt Empirie zwar viele Menschen, ob es ohne sie aber viel schlechter bestellt wäre, sei dahingestellt.
3. Ein Beispiel aus meinem Alltag: Kinder, die in eine Förderschule sollen, werden mit einem IQ-Test überprüft. Rein statistisch müssten 10 % aller Kinder in eine Sonderschule, wril ihr IQ unter 90 liegt. tatsächlich sind es nur ca. 3%. Es sind also zahlreiche andere Faktoren mitbestimmnend, ob ein Kind separiert wird oder nicht. Was nützt hier dann die saubere Objektivität, Reliabilität und Validität dieser Tests? Fast nichts.
Letztlich obsiegt die Subjektivität der Tester.
4. Schau dir mal die ganzen Tests an, mit denen man Kinder und Schüler untersuchen kann: Nahezu jedes Defifzit, jede Spitze kann untersucht werden. Wenn es dann um die praktischen Konsequenzen geht, um Förderung im Unterricht, dann hört es schnell auf. Es wäre viel sinnvoller an Förderprogrammen zu arbeiten, anstatt an immer neuen Tests.
5.Auch bei Pisa kann man nicht allein auf den Rang schauen. Und insbesondere ist hier doch wichtig, welche pädagogesichen und politischen Schlussfolgerungen gezogen werden und nicht allein der Rangplatz.


James antwortete am 31.03.02 (19:06):

1. Die Sachen von Thomas Gordon stammen aus den 60er Jahren,
also ist die empirische Situation als gut zu bezeichnen.
Man braucht nicht warten, sondern nur "Zur Kenntnis nehmen".

2. Besser: Ein hypothetisches Konstrukt mit Live-Rohdaten
zur Verifikation oder Verwerfung der Hypothesen.

3. Antwort: Die Hypothesenformulierungen können sich verbessern...
das ist der Grundlage für einen Wissensfortschritt.

4. Wenn es um die praktischen Konsequenzen geht, gibt es
ausreichend Antagonisten mit ihrem ABER-Glaube, die eine
Veränderung verhindern. Es sei denn, der Leidensdruck wird
zu gross. An Aktionsprogrammen zu arbeiten, ist durchaus
sinnvoll, wenn die Ziele feststehen. Aktionismus und
zweckloser Budgetverbrauch ist nicht sinnvoll.

5. Ausgangspunkt für eine Kompasspeilung ist der Kenntnis
des Standorts. Zuerst die Fakten, dann die Meinungen.

Meinungen ohne Fakten wirken doch etwas komisch oder.


Andreas antwortete am 31.03.02 (21:33):

zu 1. Mir sind keine empirischen Untersucheungen zu Gordon bekannt, auf die ich zurückgreifen könnte.
zu 2-5 Deine Äußerungen haben mit meinem beruflichen Alltag so wenig zu tun bzw. sind für mich so abstrakt, dass ich darauf nicht eingehen kann und will. Wo arbeitst du eigentlich? Ist da immer alles empirisch abgesichert? Ich kann es nicht glauben.


James antwortete am 01.05.02 (08:50):

Angesichts von Erfurt, ein aktuelles Thema...

Eine Unterrichtseinheit zu Gordon:
Macht und Einfluß als Erziehungsfaktoren
http://ourworld.compuserve.com/homepages/KTitko/gordon.htm

Die Entwicklung in der Pädagogik seit Beginn der siebziger Jahre
http://www.uni-bamberg.de/~ba2ap1/GENERAL/education/paedtheorie/70er/70er.html

Die Wandlung der Pädagogik von einer philosophisch-, hermeneutisch-, pragmatischen Disziplin zu einer forschungsorientierten Sozialwissenschaft
http://www.uni-bamberg.de/~ba2ap1/GENERAL/education/paedtheorie/70er/70er.html#wandlung


James antwortete am 01.05.02 (09:23):

"Als junger Mann arbeitete er mit Carl Rogers, dem Gründer der Schule für Klientenzentrierte Gesprächstherapie um ausschließlich als klinischer Psychologe tätig zu sein. Er erlebte wie ratlos Eltern waren, wenn Ihre Kinder Probleme hatten oder "machten". Er sah auch, dass es fast sinnlos war, die Kinder und Jugendlichen zu behandeln und dann wieder Heim zu schicken, wo sich nicht viel geändert hatte."

"Seit 1962 werden Lizenzen für das GORDON TRAINING international vergeben.
Mittlerweile haben weltweit Millionen Menschen ein GORDON TRAINING absolviert.."

"Thomas Gordon wurde 1999 für sein Lebenswerk zum Friedensnobelpreis nominiert..."

http://www.gordon.co.at/inhalt/ak_index.html


James antwortete am 01.05.02 (09:39):

Biographisches zu Thomas Gordon

'Als Gesellschaft müssen wir dringend das Ziel annehmen, effektive Alternativen zu Autorität und Macht im Umgang mit anderen Personen zu finden und zu lehren - seien es Kinder oder Erwachsene - Alternativen, die menschliche Wesen hervorbringen mit genug Mut, Autonomie und Selbstdisziplin um autoritärer Kontrolle zu widerstehen, wenn diese im Widerspruch zu ihrem Urteil darüber steht, was richtig ist und was falsch.' Dr. Thomas Gordon

Thomas Gordon, der Autor der "Familienkonferenz", ist mittlerweile dreimal für den Friedensnobelpreis (1997, 1998, 1999) vorgeschlagen worden.

http://www.susanne-kraus.de/gordon/gordon.html


James antwortete am 01.05.02 (10:19):

1. Gordon Training International
http://www.thomasgordon.com/

2. Free e-booklets (for immediate downloading/printing)
- What Every Leader Should Know: The essential tools for guiding today's leader into tomorrow
- What Every Parent Should Know: Tips for raising healthy, self-disciplined children
- What Every Teacher Should Know: How to improve relationships with your students and stimulate their learning

Free monthly resources (via email)
- Communication Tips: Monthly tips for improving your communication skills
- Working Together e-newsletter: Informative articles on communication and conflict resolution

http://echo.bluehornet.com/clients/gti/survey.htm


James antwortete am 01.05.02 (10:30):

1. Christoph Thomas Müller Dipl.-Psych., M. A.
+49-(0)431-880-3153
+49-(0)431-880-3148
cmueller@ipn.uni-kiel.de
Olshausenstraße 62, D-24098 Kiel
Zimmer 229 (2. Stock)

Studium der Psychologie an der Georg-August-Universität Göttingen
Diplomarbeit: "Zur Effektivität des Gordon-Eltern-Trainings (PET) - eine Meta-Evaluation"

http://www.ipn.uni-kiel.de/persons/cmueller/

2. Müller, C. T., Hager, W. & Heise, E. (2001). Zur Effektivität des Gordon-Eltern-Trainings (PET) ­ eine Meta-Evaluation. Gruppendynamik und Organisationsberatung, Zeitschrift für angewandte Sozialpsychologie, 3, 339-364.


Justin antwortete am 23.06.02 (21:49):

Hallo,
das Buch von Gordon las ich vor vielen Jahren. Zuhören und Diskret- Sein - dann reden die Schüler wie von selbst.

Sinnvolle Ergänzung: TripleP.
- wissenschaftlich abgesichert
- erfolgreich
- systematisch

Lest selbst!

(Internet-Tipp: http://www.geo.de/themen/medizin_psychologie/erziehung/kunst_des_helfens/)