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THEMA:   IPK-Eichstätt: WS 06/07 (2)

 40 Antwort(en).

jpm begann die Diskussion am 19.10.06 (07:20) mit folgendem Beitrag:

Mit 125 Beiträgen war das Forum IPK-Eichstätt voll. Ich habe es archiviert (siehe Link). Wenn Sie automatisch per Mail beliefert werden wollen, müssen Sie dieses neue Forum abonnieren.
http://www.zum.de/Foren/ldl/archiv/a605.html

(Internet-Tipp: http://www.zum.de/Foren/ldl/archiv/a605.html)


jpm antwortete am 19.10.06 (07:23):

Das waren die letzten Postings im archivierten Forum:
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Valentina antwortete am 18.10.06 (17:25):
@Veronika: Das ist lustig.. ich und Laura, die schon vor eineinhalb Jahren mal beim IPK dabei waren, hatten uns (bis heute vor dem Treffen und ein bisschen noch immer) die selbe Frage gestellt: wie hängt Weltverbesserung konkret mit UNSEREM Projekt zusammen..
Darauf wurde uns gerade folgendes geantwortet: wir konstruieren ja Wissen mit unserem Projekt (und auch du mit deinem- ziemlich egal welches Thema) und dadurch dass wir dieses Wissen dann ins Internet stellen, können auch andere davon pofitieren und somit wiederum ihren Horizont erweitern. Ein konkretes Beispiel von jpm war dabei z.B. Japan- wo Schüler bisher wegen des Schulsystems noch nicht wirklich frei lernen können und dank Internet und unserer info kann das z.b geändert werden.. (hoffentlich hab ich das jetzt so richtig verstanden und weitergegeben;-))
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Susanne antwortete am 18.10.06 (18:05):
@Veronika
Hey Vroni, schade dass du nicht da warst! :)
Im Schnelltreffen ist für mich vor allem jpm Freude darüber herausgekommen, dass in dieser IPK-Generation die Technik (Wikiversity) endlich so fortgeschritten und gleichzeitig so einfach zu handhaben ist, dass auch wir "kleinen Studenten" uns jetzt wirklich effektiv und dynamisch in sein großes Projekt der Weltverbesserung einbringen können.
Naja, und wir selbst haben das wohl auch ganz gut gemacht in den letzten beiden Tagen... ;D Er meinte, dass wir in einem Tag das geschafft haben, wofür andere Generationen manchmal fast einen Monat gebraucht haben. --Dank Wikiversity! Das hat sehr motiviert! :)
Zum Thema Weltverbesserung: Da würde ich mich Valentina anschließen. Ich glaube, es geht hier primär um die Schaffung von Netzwerken, nicht um praktische "Entwicklungshilfe". jpm's Faszination vom Internet verstehe ich so, dass wir in der vernetzten Welt die Möglichkeit haben, die Probleme der Welt erstmal überhaupt zu erfahren (Informationen zu besorgen), sie transparent zu machen (man berichtet z.B. im Blog über die Verhältnisse an taiwanesischen Schulen) und dann Netzwerke aufzubauen, deren Mitglieder den Notstand als solchen erkennen, verurteilen und bekannt machen (jpm berichtet einem Studenten von den Problemen des Ostasiatischen Erziehungssystems, der erzählt es seiner Freundin, die es an ihre Mutter, die Gymnasiallehrerin ist weitergibt, die daraufhin wiederum ein Projekt mit ihren Schülern über diese Thematik macht, die geben sie weiter usw. usw. --um mal ganz klein anzufagen... Aber was ich meine ist, dass durch Netzwerke (virtuelle wie reale) eine Art "Lawine" in Gang gesetzt werden kann, mithilfe derer vielleicht noch nicht das Problem selbst gelöst wird, aber die Situation allgemein als Problemsituation anerkannt wird. Und wenn man dann sehr viel Glück hat, trifft die Lawine auf jemanden, der tatsächlich die Mittel hat, die Situation ein kleines bisschen zu verändern, dem schließen sich andere an usw.)
Und dazu brauchen wir auch gar nicht in der Weltgeschichte herumjetten, da wir allein ja gar nichts ausrichten können. Denn ansonsten gebe ich dir mit den Umweltproblemen durch Reiseverkehr natürlich absolut recht!!!
Wenn ich mich an unserem Projekt(anfang) orientiere, denke ich, dass wir mit dessen Durchführung sicherlich nicht direkt ein Weltproblem angehen, aber vielleicht einen für Deutsche völlig neuen, vielleicht sehr positiven Blick auf Europa kennenlernen. Und wenn wir den dann bekannt machen, könnten wir damit vielleicht andere Leute motivieren oder ihre Sicht der EU beeinflussen. Naja, oder so in etwa...
Also eigentlich würde ich das Treffen als eine Art weitere Motivationsveranstaltung betrachten. Jedenfalls gab es keine konkreten Arbeitsanweisungen und wenig inhaltliches Neues.
Es lebe die Dynamik! ;D
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Susanne antwortete am 18.10.06 (18:12):
@Vroni
Mir ist noch was eingefallen: Ich habe das mit eurer Bürgergesellschaft noch nicht ganz verstanden, aber geht es da nicht auch um Vernetzung von Individuen bzw. Lebensbereichen, welch die Lebenssituation in einem Land verbessern sollen?
Konkret auf euer Projekt bezogen, würde ich dann sagen, dass ihr die Welt verbessert, indem ihr verschiedene "Lebensverbesserungsmodelle" miteinander vergleicht, das Beste herauszieht, bekannt macht und damit andere Leute motiviert. Oder so... Könnte das aber auch ganz falsch verstanden haben...
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jpm antwortete am 18.10.06 (18:32):
@Valentina
Ja, Sie haben die Zielsetzung des Gesamtprojektes voll erfasst!
@Susanne
Sehr schön, Ihre Beschreibung! Sie sehen, Sie entwickeln die Gedanken schon jetzt weiter! Toll!
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jpm antwortete am 18.10.06 (18:46):
Hier die Übersicht über alle Themen, die seit 2001 von IPK-lern behandelt wurden:
http://www.ku-eichstaett.de/Fakultaeten/SLF/romanistik/didaktik/Forschung/ipk/palast/hp_liste
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Laura antwortete am 18.10.06 (18:48):
Das heutige Treffen hat mir die Grundidee des IPK-Kurses transparenter gemacht (wie Valentina ja bereits beschrieben hat)
@jpm
Ich hätte bezüglich der Wikiversity-Seite noch eine Frage. Valentina, Johanna und ich haben ja bereits vor 1 1/2 Jahren jeder individuell eine Homepage gestaltet. Jetzt fände ich es schön, wenn wir nur eine gemeinsame Wikiversity-Seite haben würden. Dies würde eine enge Gruppenarbeit erfordern, deren Ergebniss wir dann den anderen später online auf unserer Seite zur Verfügung stellen.
Wie oft müssen wir denn unsere Seite erneuern. reicht es aus, wenn wir alle paar Wochen die neuesten Ergebnisse dort veröffentlichen würden?
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jpm antwortete am 18.10.06 (19:02):
@Laura
Schön, dass die Idee klarer wurde. Ihre Homepages sind schon einmal eine gute Grundlage (und wohl technisch die schwierigere Hürde). Klar können Sie eine gemeinsame Wikiversity-Seite einrichten. Sie haben völlige Freiheit! Die Wikiversity-Seite dienen einzig und allein zu ihrer Kommunikation. Die Ergebnisse werden am Ende, also vor den Präsentationen, in den einzelnen Homepages veröffentlicht, mehr nicht.
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Johanna antwortete am 18.10.06 (19:30):
@Laura und jpm
super Idee mit der gemeinsamen Seite. Das nenne ich dann wirklich gemeinsam Wissen konstruieren. Denn mit Hilfe der schönen Beiträge konnte ich mir gerade ein Bild über das heutige Treffen machen, bei dem ich leider nicht dabei sein konnte.
Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die eine kurze Zusammenfassung bzw. ihre Interpretation ins Forum gestellt haben.

(Internet-Tipp: http://www.zum.de/Foren/ldl/archiv/a605.html)


Michael antwortete am 19.10.06 (08:55):

Zur Erinnerung:

@ALLE
Da die Technik in schnellen Schritten und fast von selbst voranschreitet, können wir uns weiter in die Theorie einarbeiten.
Bitte lest hierzu den Grundlagenaufsatz von JPM "Weltverbesserungskompetenz als Lernziel" bis spätestens Dienstag, 24.10.2006 und gebt hier im Forum einen Kommentar dazu ab.

Ihr findet den Aufsatz hier:

http://www.ku-eichstaett.de/Fakultaeten/SLF/romanistik/didaktik/Forschung/ipk/material/publikationen

(Internet-Tipp: http://www.ku-eichstaett.de/Fakultaeten/SLF/romanistik/didaktik/Forschung/ipk/material/publikationen)


jpm antwortete am 19.10.06 (09:34):

Für alle die sich zwanglos über den Gesamt-IPK unterhalten wollen, habe ich ein Café IPK eingerichtet. Hier ist es:
http://de.wikiversity.org/wiki/Kurs:Internet-_und_Projektkompetenz/Fragen

(Internet-Tipp: http://de.wikiversity.org/wiki/Kurs:Internet-_und_Projektkompetenz/Fragen)


Martha antwortete am 19.10.06 (14:56):

Hallo allerseits!

Ich bin total begeistert, wie sich die Diskussion hier während meiner gestrigen Abwesenheit weiterentwickelt hat!!
Wegen meiner Hausarbeit bin ich da vielleicht gerade vorbelastet, aber ich finde hier manifestieren wir uns alle so als sittlich autonome Vernunftwesen (so umschreibt Kant, wie ich ihn verstenden habe, freie Menschen). Das ist toll!!!

@Vroni, Valentina und Susi: Die Frage, welchen Beitrag wir mit unserem Projekt leisten, brennt... Ich finde auch, dass wir allein durch die Teilnahme an diesem Kusr schon ein gewisses Engagement zeigen - Wissen vernetzen, verbreiten... Aber auch Wissen erlangen. In diesem Rahmen lernt man einfach auf eine ganz neue Art (für mich bisher ungekannt und nicht zuletzt deshalb unheimlich faszinierend und motivierend). Und indem wir selber weiterlernen, können wir auch zur Verbreitung Neues und mehr beitragen.
Und dann die einzelnen Projekte - zweite Ebene oder so. Ich finde auch, dass sie einen konkreten Beitrag leisten. Eben das, was Susi über das Osteuropa-Projekt gesagt hat, aber auch wir mit unserem CSR-Thema (Corporate Social Responsability). Gerade CSR ist auch ein Weltverbesserungskonzept!

In den nächsten Tagen will ich auf meiner Wiki-Seite ein paar mehr Infos dazu eintragen, weil ich diese Idee sehr beeindruckend und anschaulich finde. Mal schauen, was Ihr sagt!!!

Bis bald!
Martha


jpm antwortete am 19.10.06 (16:22):

@Martha
Lustig, die Idee, dass wir alle zwar keinen direkt messbaren Profit erwirtschaften, aber doch für die Gesellschaft Wichtiges produzieren und entsprechende Ressourcen auch beanspruchen dürfen, ist mir vor zwei Wochen gekommen. Genauso wie Sie das in Ihrem Posting auf dem vhb-Forum beschreiben. Wir müssen mehr Selbstbewusstsein zeigen und uns zusammentun. Die Gesellschaft braucht uns!


Laura antwortete am 19.10.06 (17:05):

@jpm

ich wollte nur Bescheid geben, dass ich mich jetzt bei der vhb anmelden konnte. Allerdings weiß ich nicht wie ich das in die Tabelle eintragen kann.


Laura antwortete am 19.10.06 (17:09):

@Susi

Ich habe gesehen, dass du deine Seite so schön gestaltet hast. Wie hast du das denn gemacht? Also zum Beispiel dass mit dem Inhaltsverzeichnis? Wäre dankbar für einen Tipp.


Nora antwortete am 19.10.06 (17:34):

@Grundlagenaufsatz von JPM "Weltverbesserungskompetenz als Lernziel"

Ich habe einfach mal meine Gedanken, die mir beim Lesen des Artikels von JPM durch den Kopf gegangen sind, notiert; daraus ist größtenteils eine Auflistung von für mich unklaren Punkten und Kritik geworden, die ich bitte nicht misszuverstehen: Den Grundgedanken und die Grundidee des LdL sind feine Sachen, die es zu fördern gilt.

1) Es ist in der Einleitung die Rede von Problemen der Globalisierung - welches aber sind denn genau die Probleme der Globalisierung? Wieso gewinnt "die soziale Dimension" im "Zuge der Globalisierung" ein "neues Gewicht" (S.1) - welches? Was ist eine "globalisierte Menschheit"?

2) Bezüglich des explorativen Verhaltens: Exploratives Verhalten scheint mir jedoch etwas Grundlegendes vorauszusetzen: Jedes Kind braucht eine Vertrauensbasis, um (willentlich) explorativ sein Umfeld zu erkunden, d.h. einen Orientierungspunkt und eine Identität, die sich erst heraus- und ausbilden muss. Hinsichtlich des Zusammenhanges zwischen explorativem Verhalten und dem Problemlösen bin ich etwas anderer Meinung: Ich glaube nicht, dass explorative Menschen nicht-vertraute Situationen aufsuchen, was gäbe das für einen persönlichen Zusammenhang, vielleicht eher weniger vertraute? Sie sind möglicherweise in Bezug auf Problemlösungsstrategien oder sog. Coping-Strategien umsichtiger und sehen nicht nur eine Möglichkeit, sondern auch eine andere, mit der sie aber weniger Erfahrungen zu haben glauben, welche sie dann aber trotz der mangelnden Erfahrung ausprobieren. Dabei werden aber immer auch die eigenen Fähigkeiten mitbedacht und eingeschätzt, sodass insofern schon etwas Vertrautes dabei mitschwingen muss.

3) Warum schützen eine Vielzahl kognitiver Schemata vor emotionalen Einbrüchen? (S. 2) Es geht doch weniger um die Quantität von Erfahrungen und kognitiven Schemata an sich, sondern um die damit verbundenen Bewertungen und persönlichen Erfolgserlebnisse, um (soziale) Anerkennung, um Selbstzufriedenheit und -wertschätzung - JPM nennt es im Weiteren dann auch Belohnung.

4) Ich will Kritik nicht an falscher Stelle anbringen, aber die Bedürfnispyramide von Maslow hat strikter empirischer Überprüfung nicht standgehalten und ihre interkulturelle Evidenz ist zweifelhaft (vgl. z. B. Wiswede 2004). Man könnte zudem Transzendenz als das "höchste" Bedürfnis hier möglicherweise falsch verstehen: Die Ordnung der Bedürfnispyramide ist in sofern hierarchisch, als dass der Mensch nach Maslow als erstes seine Existenzbedürfnisse zu befriedigen versucht, dann seine Sicherheitsbedürfnisse, dann soziale Bedürfnisse...und zuletzt das Bedürfnis nach Transzendenz. Das Bedürfnis nach Transzendenz ordnet sich demnach den anderen unter, für manche auf diesem Planeten ein Luxusbedürfnis.

5) Zur Systemtheorie: Systemtheorie nach Luhmann? Menschen sind nach Luhmann keine Systeme, es gibt nur psychische, soziale und organische Systeme. Was bedeutet in diesem Zusammenhang "Integration": Inklusion, kommunikative Anschlussfähigkeit, re-entry, Interpenetration? Ich verstehe die in diesem im Text genannten Begriffe im Zusammenhang der luhmannschen Systemtheorie nicht, schon aus dem Grund, weil der Mensch eben kein System ist - nach Luhmann - vielleicht ist aber auch System hier im weitesten Sinne zu verstehen? Die Störung des "Gleichgewichts" würde mann dann systemtheoretisch als Irritation bezeichnen, wobei durch das re-entry in diesem Sinne nicht von Gleichgewichtsstörung gesprochen werden kann, denke ich.

6) Warum wird die "Kontrollkompetenz" für Schüler durch die vermehrte Nutzung des Internets erhöht - zeugt die fragmentierte virtuelle Welt des Internets nicht auch von Kontrollverlust und Sich-Verlieren: "heute kann sich die Kontrollkompetenz auf die Welt insgesamt richten"???? Ist das nicht etwas grandios? (Dass exploratives Handeln - wenn man das als Handeln bezeichnen kann - erleichtert wird, ist einleuchtend; doch wie viele Menschen nutzen das Internet denn auch wirklich konstruktiv, z. B. zum LdL? Im direkten kommunikativen Austausch scheint die LdL-Methode sehr effektiv zu sein, weil man durch Lehren immer noch ein bisschen mehr selbst dazu lernt, nicht nur hinsichtlich der Verantwortung, sondern auch stofflich-inhaltlich. Kann dasselbe aber auch in der virtuellen Kommunikation erreicht werden? Auf der anderen Seite bietet das Internet natürlich Chancen, die wenn sie an den Zielen - wie sie auf S. 8 beschrieben sind - orientiert sind, so am besten (kollektiv) genutzt werden können.


Valentina antwortete am 19.10.06 (17:58):

@jpm:
Genau wie Laura konnte ich mich nun auch endlich bei der VHB "rückmelden" und habe mich für den kurs eingeschrieben. Auch die Wikiseite habe ich proforma mal eingerichtet, weil es ja wichtig für die Komunikation ist. Ansonsten soll aber (wie oben angesprochen) voerst Lauras Seite unsere gemeinsame Plattform sein.


Valentina antwortete am 19.10.06 (18:08):

juhuu! und ich hab sogar geschafft diese Info gleich in die besprochene Wiki-Tabelle einzutragen.. war ja wirklich gar nicht so schwer- danke Michael für den Tipp beim letzten Treffen..


jpm antwortete am 19.10.06 (19:03):

@Nora
Danke für die sehr kompetente Reaktion auf die ich (sehr knapp) eingehen möchte:

@Grundlagenaufsatz von JPM "Weltverbesserungskompetenz als Lernziel"
"Den Grundgedanken und die Grundidee des LdL sind feine Sachen, die es zu fördern gilt."
- OK. Das ist ein guter Einstieg!
"1) Es ist in der Einleitung die Rede von Problemen der Globalisierung - welches aber sind denn genau die Probleme der Globalisierung?"
- Bitte bedenken Sie, dass der Aufsatz 2001 verfasst wurde, zu einem Zeitpunkt, wo besagte Probleme erst im Anmarsch waren. Jetzt sind sie offensichtlich geworden (also war die Prognose nicht ganz abwegig)
"Wieso gewinnt "die soziale Dimension" im "Zuge der Globalisierung" ein "neues Gewicht" (S.1) - welches?"
- Die Globalisierung zerstört vorhandene Strukturen und Sicherheit. Deshalb ist der Rückzug auf communities so bedeutsam, als letzten Ort des Stabilen, Vertrauten.
"Was ist eine "globalisierte Menschheit"?"
- Steht dieser Begriff im Text?
"2) Bezüglich des explorativen Verhaltens: Exploratives Verhalten scheint mir jedoch etwas Grundlegendes vorauszusetzen: Jedes Kind braucht eine Vertrauensbasis, um (willentlich) explorativ sein Umfeld zu erkunden, d.h. einen Orientierungspunkt und eine Identität, die sich erst heraus- und ausbilden muss."
- Ja.
"Hinsichtlich des Zusammenhanges zwischen explorativem Verhalten und dem Problemlösen bin ich etwas anderer Meinung: Ich glaube nicht, dass explorative Menschen nicht-vertraute Situationen aufsuchen, was gäbe das für einen persönlichen Zusammenhang, vielleicht eher weniger vertraute?"
- Ja, das ist besser.
"Sie sind möglicherweise in Bezug auf Problemlösungsstrategien oder sog. Coping-Strategien umsichtiger und sehen nicht nur eine Möglichkeit, sondern auch eine andere, mit der sie aber weniger Erfahrungen zu haben glauben, welche sie dann aber trotz der mangelnden Erfahrung ausprobieren. Dabei werden aber immer auch die eigenen Fähigkeiten mitbedacht und eingeschätzt, sodass insofern schon etwas Vertrautes dabei mitschwingen muss."
- Klar. Meine Formulierungen verkürzen, damit meine Begriffe operationalisierbar bleiben. Nicht Ausdifferenzierung ist gefragt sondern Komplexitätskompression. Nur so kann mein Modell operationalisierbar sein.
"3) Warum schützen eine Vielzahl kognitiver Schemata vor emotionalen Einbrüchen? (S. 2) Es geht doch weniger um die Quantität von Erfahrungen und kognitiven Schemata an sich, sondern um die damit verbundenen Bewertungen und persönlichen Erfolgserlebnisse, um (soziale) Anerkennung, um Selbstzufriedenheit und -wertschätzung - JPM nennt es im Weiteren dann auch Belohnung."
- Richtig. Ich verstehe Ihr Bedürfnis nach Ausdifferenzierung und Nuancierung. Ich selbst bemühe mich, Vereinfachungen vorzunehmen. Also: "eine breite kognitive Landkarte schützt vor emotoinalen Einbrüchen. Cum grano salis!;-)))
-4) Ich will Kritik nicht an falscher Stelle anbringen, aber die Bedürfnispyramide von Maslow hat strikter empirischer Überprüfung nicht standgehalten und ihre interkulturelle Evidenz ist zweifelhaft (vgl. z. B. Wiswede 2004).
- Tja... Meine eigene Empirie hat Maslow stets bestätigt, cum grano salis. Und da kann Wiswede sagen, was er will.
"Man könnte zudem Transzendenz als das "höchste" Bedürfnis hier möglicherweise falsch verstehen: Die Ordnung der Bedürfnispyramide ist in sofern hierarchisch, als dass der Mensch nach Maslow als erstes seine Existenzbedürfnisse zu befriedigen versucht, dann seine Sicherheitsbedürfnisse, dann soziale Bedürfnisse...und zuletzt das Bedürfnis nach Transzendenz."
- Ja, da hat er sich getäuscht. Aber ich benutze Maslow cum grano salis.
"Das Bedürfnis nach Transzendenz ordnet sich demnach den anderen unter, für manche auf diesem Planeten ein Luxusbedürfnis."
- Das glaube ich aber nicht. Jeder auf der ganzen Welt hat ein Bedürfnis nach Sinn. Dieses Bedürfnis wird in der Regel durch Religionen oder Philosophien befriedigt.
"5) "...vielleicht ist aber auch System hier im weitesten Sinne zu verstehen?"
- Richtig. Oder auch cum grano salis.
"Die Störung des "Gleichgewichts" würde mann dann systemtheoretisch als Irritation bezeichnen,"
- Wenn es zur Interpretation des Alltags dient, ja, so kann man das benennen.
"6) Warum wird die "Kontrollkompetenz" für Schüler durch die vermehrte Nutzung des Internets erhöht - zeugt die fragmentierte virtuelle Welt des Internets nicht auch von Kontrollverlust und Sich-Verlieren:"
- Nein. Die vorgefundene Fragmentierung zwingt den einzelnen diese Fragmente wieder in Kohärenz zu bringen. Meine Studenten (Sie auch) führe ich in die Komplexität, damit sie gezwungen sind, sie zu reduzieren. 200 Mails an einem Tag verwirrt nur die, die nicht daran gewönt sind, damit umzugehen. Die andere surfen und freuen sich."
"heute kann sich die Kontrollkompetenz auf die Welt insgesamt richten"???? Ist das nicht etwas grandios?"
- Warum nicht? Das Feld soll nicht eingegrenzt werden und die Probleme warten auf uns, worausgesetzt, wir werden nicht durch zuviele Nuancierungen handlungsunfähig.
"(Dass exploratives Handeln - wenn man das als Handeln bezeichnen kann - erleichtert wird, ist einleuchtend; doch wie viele Menschen nutzen das Internet denn auch wirklich konstruktiv, z. B. zum LdL?"
- Man muss sie trainieren. Deshalb biete ich auch denIPK an.
"Im direkten kommunikativen Austausch scheint die LdL-Methode sehr effektiv zu sein, weil man durch Lehren immer noch ein bisschen mehr selbst dazu lernt, nicht nur hinsichtlich der Verantwortung, sondern auch stofflich-inhaltlich. Kann dasselbe aber auch in der virtuellen Kommunikation erreicht werden?"
- Was machen wir gerade?
"Auf der anderen Seite bietet das Internet natürlich Chancen, die wenn sie an den Zielen - wie sie auf S. 8 beschrieben sind - orientiert sind, so am besten (kollektiv) genutzt werden können."
- Na also! Da haben wir es...;-)))


jpm antwortete am 19.10.06 (20:47):

Das Video können Sie hier sehen (es ist noch nicht fertig, die erste Sequenz wird herausgeschnitten):

(Internet-Tipp: http://www.ku-eichstaett.de/Fakultaeten/SLF/romanistik/didaktik/Forschung/ipk/praesentation/06)


jpm antwortete am 20.10.06 (05:04):

@Nora
Noch einmal: ich bin dankbar für Ihren ausführlichen Kommentar. Selten wird mein Aufsatz auf so hohem Niveau reflektiert. Wenn Sie wollen, könnten wir das Gespräch auf Ihrer Wiki-Diskussionsseite fortsetzen.


jpm antwortete am 20.10.06 (06:42):

Gerade starten Eichstätter Studentinnen (Grundschulpädagogik) ein Wiki-Projekt mit Sofia (ebenfalls Grundschulpädagogik). Sicherlich werden diese Studentinnen am Anfang Probleme mit der Technik haben. Vielleicht könnte jemand Starthilfe leisten! Hier das Forum:

(Internet-Tipp: http://www.zum.de/Foren/ldl/threads/thread632.html)


jpm antwortete am 20.10.06 (07:08):

Liebe Martha,

wir haben im IPK-Kontext eine Situation, die mich ein bisschen an Mai 1968 (siehe Link) erinnert: plötzlich kamen Leute auf einem relativ isolierten Campus mit einer völlig neuen Botschaft, die alle begeistert hat. Wenn wir jetzt richtig puschen, könnte im Ansatz etwas ähnliches entstehen. Und falls nachgefragt wird, die Theorie habe ich ja schon längst.
Damals (1968) war die Begeisterung so groß, dass alle Vorlesungen ausfielen und die Leute auf dem Campus nur noch darüber gesprochen haben.
Eine ähnliche Situation hätten wir gerade. Und da Eichstätt sehr klein ist, ensteht eine Art Kessel, so dass die Energien nicht verpuffen (Theorie der dissipativen Strukturen) sondern innersystemisch eingeschlossen bleiben bis zur Explosion (Atombombe).

Und wenn nicht, dann macht es trotzdem Spaß: a bissl was geht immer (Bayerischer Spruch)!

JPM

(Internet-Tipp: http://de.wikipedia.org/wiki/Pariser_Mai_1968)


jpm antwortete am 20.10.06 (07:13):

Warum gerade jetzt?
- weil die Weltproblemlage sehr akut ist und alle (vor allem Studenten mit wenig Aussichten auf feste Stellen) nach Lösungen suchen,
- weil wir mitten in einem Paradigmenwechsel stehen, die die meisten noch nicht vollzogen haben, andere (also wir!;-)) aber schon hinter sich haben und über neue Problemlösungen verfügen.
- weil man eine Orientierungsfigur braucht, die diese Gedanken auf den Punkt bringt und nach außen vertritt, und zufällig bin ich eben in Eichstätt!;-))


Susanne antwortete am 20.10.06 (12:47):

Manuel und Philipp haben etwas an der Wikiversity rumgebastelt und es geschafft, dass wir dort jetzt auch tolle Babel-Tabellen benutzen können. Super, oder?! :)


Nora antwortete am 20.10.06 (13:40):

@jpm
also, jetzt musste ich auch mal anfangen, meine Wikiseite zu gestalten - nicht nur der weiteren Diskussion wegen. Ist zwar alles noch ganz spärlich, aber in Entwicklung.
http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Noraschiller

(Internet-Tipp: http://http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Noraschiller)


Martha antwortete am 20.10.06 (13:50):

Hier ein weniger kompetenter Beitrag als der von Nora (hat mich natürlich schwer beeindruckt!):

@jpm: Was um Himmels Willen heißt dieses ewige "cum grano salis"?
Den Pariser Mai 1968 werde ich gleich nachlesen!


Martha antwortete am 20.10.06 (13:51):

Hallo Nora,

gerade wollte ich Deine Wiki-Seite anschauen, konnte sie aber leider nicht öffnen...

@Alle: Hattet Ihr solche Probleme mit der Seite auch?

Schöne Grüße, Martha


Nora antwortete am 20.10.06 (14:20):

@martha
hab aus Versehen zweimal http angegeben, probier jetzt noch mal...

(Internet-Tipp: http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Noraschiller)


Susanne antwortete am 20.10.06 (14:42):

@Laura
Uiiih, danke für das Kompliment! Und dass, obwohl mein Informatik-Lehrer in der Schule mich immer für eine ziemlich Niete gehalten hat... Aber dank der Wiki-Technik kann sogar ich jetzt "schöne" Seiten erstellen. *freu* :)
Ein Inhaltsverzeichnis erstellt sich allerdings automatisch, wenn du ein paar Überschriften in dieser Form einfügst:
== Überschrift ==
Viel Spaß beim Rumwerkeln! :)


Susanne antwortete am 20.10.06 (15:32):

@Martha
Mir ging es beim Lesen von jpm's Antwort genauso. ;) Hab also mal gegoogled und bei Wikipedia folgendes gefunden:

"cum grano salis ist eine lateinische Redewendung, die vermutlich auf Plinius den Älteren zurückgeht. Plinius schreibt in Naturalis historia XXIII, 149, dass General Pompej ein Mittel gegen Schlangengift gefunden habe und empfiehlt zur Einnahme das Hinzufügen eines Korn Salzes, "addito salis grano", was umgestaltet wurde zu "cum grano salis". Die Etymologen streiten sich, ob das Salz das Gegengift effektiv machen sollte - oder bereits Plinius Zweifel an der Wirksamkeit des Rezeptes hatte und deswegen ironisch den Zusatz von Salz empfahl. Heute wird dieser Ausdruck meist verwendet, um eine Aussage einzuschränken und den Hörer darauf aufmerksam zu machen, dass das Gesagte möglicherweise nicht in jeder Hinsicht wahr ist. Seltener wird der Satz so verstanden, dass eine Behauptung nicht in jeder Hinsicht wahr sein muss, aber doch einen Körnchen Wahrheit enthält."

Soll also wohl heißen, dass jpm meint, dass niemand die Wahrheit gepachtet zu haben. ;)

(Internet-Tipp: http://de.wikipedia.org/wiki/Cum_grano_salis)


Martha antwortete am 20.10.06 (16:32):

@Susi: Ok, vielen Dank für die Info!!! Immerhin scheint die Erklärung wahr zu sein. Aber wer weiß... ;-)


Martha antwortete am 20.10.06 (16:34):

@Nora: Ja, danke. Ich hatte es dann auch gefunden. Sieht doch schon gut aus!! Ich finde das auch schöner, wenn man Bilder einfügt...
Wenn man mehrmals Enter drückt, kann man den Abstand nach oben und unten regulieren (wenn man will).
Gruß, M


Johanna antwortete am 20.10.06 (17:05):

@Laura und Valentina
sollen wir uns eigentlich jetzt auf eine Seite bei wiki einigen, als Grundlage können wir ja echt unsere alten Homepages verwenden...
schönes WE!


Julia antwortete am 20.10.06 (18:16):

Geht es euch auch so?

Der Weltverbesserungsartikel hat mir mal wieder vor Augen geführt, wie erstaunlich es doch ist, dass man das Internet zwar gerne und häufig zum Pflegen von persönlichen Kontakten nutzt, oder auch, um sich über aktuelle Geschehnisse auf der Welt etc. auf dem Laufenden zu halten, aber dass man dabei völlig vergisst, dass man mit den modernen Kommunikationsmedien noch viel mehr und viel Sinnvolleres machen kann...
sich auf ungewohntes Terrain begeben, neue Lösungen nach alten Problemen suchen, sich zu diesem Zweck und Ziel vernetzen ... das alles ist meiner Meinung nach sehr wertvoll und kann einiges bewegen!

Schaut euch das Beispiel IPK an: Wir sitzen an unterschiedlichsten Orten und nutzen unser Wissen, um uns mitienander großflächig zu vernetzen, Informationen auszutauschen, auf dieser Basis weiterzuforschen und den Wissenstransfer voranzutreiben ... das kann quasi bis ins Unendliche fortgesetzt werden :)

Wenn ich versuche, dieses Geschehen mal von außen zu betrachten, dann kann ich auf einmal verstehen, wieso ich so begeistert von der ganzen Weltverbesserungstheorie bin, wieso dieses Flow-Gefühl so schnell einsetzen kann, wieso es so sehr Spaß macht, am Weltverbesserungsgeschehen aktiv teilnehmen zu dürfen. Vernetzung findet hier nicht auf einer Basis der reinen Selbstverwirklichung statt, sondern um letztendlich in Gemeinschaft etwas dafür zu tun, dass es auf unserer Welt humaner zugeht.

Meiner Meinung nach ist gerade die Vernetzung von Wissen und Köpfen wichtig in der Zeit der Globalisierung, in der alles zwar zusammenrückt (was viele Vorteile mit sich bringt), aber gerade deswegen auch die Konturen zwischen arm und reich, Macht und Unterdrückung etc. immer deutlicher abzeichen.

Also auf geht's, lasst uns nicht zögern und die Welt ordentlich verbessern! :)


jpm antwortete am 20.10.06 (18:43):

@Alle
Ich komme zurück von Augsburg, wo
a) die Projekte des zurückliegenden Semesters vorgestellt wurden
b) gleichzeitig eine Kick-Of Veranstaltung für die Teilnehmer des kommendes Semesters gestaltet wurde.
Whowww, Whowww, Whowww!
Superpräsentationen, Super neue Teilnehmer!
@Cum grano salis
Das bedeutet, dass mein Aufsatz eine ganze Reihe von Komplexitätsreduktionen enthält. Ich beschreibe die Realität vereinfacht, damit man mit den von mir beschriebenen Kategorien sofort handeln kann. Natürlich ist alles etwas vereinfacht (deswegen: com grano salis) aber mit diesen kognitiven Instrumenten kann ich die Welt gut verstehen und mit der Welt umgehen. Das Modell ist sofort operationalisierbar!!! Und da unterscheide ich mich natürlich von meinen stets kritischen und skeptischen Wissenschaftlerkollegen, die vor lauter Bedenken handlungsunfähig sind. Klar kann man das so, oder so, oder auch so sehen! Lieber Kollege, ich entscheide mich für so! Der Mensch ist im Kern gut, wenn man ihm die richtigen Handlungsfelder anbietet. Punkt.
@Susanne
Sie sehen das genauso, wie ich es eben beschrieben habe! (cum grano salis?)


jpm antwortete am 20.10.06 (18:46):

@Julia
Sorry, der Beitrag war von Ihnen, nicht von Susanne...
Also ich fühle mich von Ihnen verstanden!


jpm antwortete am 20.10.06 (20:29):

Und hier können Sie die Übersicht prüfen und gegebenenfalls ergänzen:

(Internet-Tipp: http://de.wikiversity.org/wiki/Kurs:Internet-_und_Projektkompetenz/Kurse#Eichst.C3.A4tt)


jpm antwortete am 21.10.06 (07:49):

Ich habe gleich die einzelnen Länder mit der Diskussionsseite einer Teilnehmerin verlinkt, so dass jede Ländergruppe über eine Wiki-Diskussionsseite verfügt. Beispielsweise habe ich auf der Übersicht "Spanien" mit Marthas Diskussionsseite verlinkt und "Litauen" mit Susannes Diskussionsseite. Sonst wird alles sehr schnell unübersichtlich werden.


Simon antwortete am 21.10.06 (14:38):

Hallo alle zusammen.

Ich bin Erstsemester in Bachelor Soziologie und versuche, trotz meiner geringen Verunsicherung, hier bei euch irgendwie teilzunehmen.
Ich bin gerade in der Anmeldungs- und Einlesephase und hoffe, alles verstehen und mich gut einbringen zu können.
Mal sehen was wird.

Grüße

Simon


jpm antwortete am 21.10.06 (14:44):

Willkommen. Alles wird sich klären!


Simon antwortete am 21.10.06 (15:57):


vielen dank, ich bin schon ordentlich an der arbeit. sie hatten schon recht, es macht abhängig.


jpm antwortete am 22.10.06 (06:10):

Hier geht es weiter:
http://www.zum.de/Foren/internet/threads/thread303.php

(Internet-Tipp: http://www.zum.de/Foren/internet/threads/thread303.php)


mellie antwortete am 22.10.06 (21:18):

okidoki...........
also: ich bin die mellie, bin neu hier & würde gern bei eurem projekt midmachen!!
hab bisher keinen blassen schimmer was hier vor sich eght,
aba ich les mich jetz einfach ers mal bisschen ein....
& bis übermorgen den einen text da, ge?!
ansonsten studier ich desselbe wie der simon (un die sabi, die galub ich au no midmachen will)...
naja, bin auf jedenfall (positiv) gespannt!

mellie


jpm antwortete am 23.10.06 (05:29):

Prima!
Ihren Beitrag kopiere ich ins neue Forum (alle IPK-Foren sind umgezogen) hier:
http://www.zum.de/Foren/internet/threads/thread303.php

(Internet-Tipp: http://www.zum.de/Foren/internet/threads/thread303.php)


Teresa antwortete am 24.10.06 (10:16):

Hallo,

ich bin Teresa und studiere im 1.Semester Soziologie(Bachelor) und würde mich gerne an einem Projekt beteiligen. Also, wenn mich jemand in seine Gruppe aufnehmen möchte, meldet euch einfach. Ich bin für alles offen!
Liebe Grüße


Teresa antwortete am 24.10.06 (10:19):

ach übrigens, ich studiere auch das gleiche wie die Mellie, der Simon und die Sabi und hab ebenfalls keinen blassen Schimmer.
Wo kann ich mir Informationen besorgen und welchen Text sollte ich lesen?
Teresa


Laura antwortete am 24.10.06 (13:04):

@Susi

Danke für die Beschreibung. Werd mich dann bald dranmachen deinen Tipp in die Realität umzusetzen.

@Johanna

Sorry für die späte Antwort, aber hatte am We kein Internet. Wir sehen uns ja eh gleich, dann lass uns das besprechen wie wir das mit der wiki-seite handhaben wollen


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