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THEMA:   LdL und die Entwicklung von Netzsensibilität

 133 Antwort(en).

jpm begann die Diskussion am 15.03.07 (07:47) mit folgendem Beitrag:

Wie die meisten Leser wissen, lösen Paradigmenwechsel, einmal vollzogen, anhaltend Innovationen in Ketten. Gestern fiel mir der Begriff "Netzsensibilität" ein, der möglicherweise sehr fruchtbar werden könnte. Natürlich steht in jeder pädagogischen Fibel, man solle "vernetztes Denken" fördern. Hier geht es aber nicht nur um "vernetztes Denken" sondern um "Vernetzungsreflexe" und "vernetztes Fühlen". Und das muss schon im Kindergarten geübt werden. Ein Weg dahin ist LdL. Um die Reflexion und empirische Forschung über dieses Thema voranzubringen, eröffne ich dieses Forum. Es richtet sich vor allem an meine Schüler, Studenten und Kollegen aus der "Kerngruppe", aber jeder Externe ist natürlich hochwillkommen!


Faispartie antwortete am 15.03.07 (18:09):

Zum Begriff "Netzsensibilität" an sich:
Als ich den Begriff zum ersten mal hörte, war mir schon in etwa klar, dass es sich um eine bestimmte Empfindung für ein Netz handelt. Als erstes Netz kam mir das Internet als Netz in den Sinn!
Jetzt habe ich spontan 2 Leute gefragt, die den Begriff natürlich vorher auch noch nie gehört haben, was sie denn damit verbinden. Und beide hatte eine für mich etwas seltsame, aber vllt doch verbreitete Assoziation: Sie dachten bei Netz auch sofort an das Internet, so weit OK. Aber mit Sensibilität verbanden sie eher etwas Pejoratives, wie Empfindsamkeit, Verwundbarkeit, Unstabilität. Ich war eigentlich verwundert, weil ich andere Assoziationen hatte, aber wenn letztere Assoziationen verbreitet sind, dann würde das den Begriff "Netzsensibilität" (zumindest beim ersten Hören) in ein eher negatives Licht stellen.

Hier noch ein Link zu "sensibel" in der Wikionary: Auch auf dieser Seite ist der Begriff "sensibel" oft pejorativ aufgefasst und gebraucht.

(Internet-Tipp: http://de.wiktionary.org/wiki/sensibel)


jpm antwortete am 15.03.07 (18:51):

Sehr interessante Beobachtungen! Da die Begriffe, die wir verwenden, die Akzeptanz des ganzen Ansatzes nach außen bestimmen, müsste man tatsächlich einen anderen wählen. Andererseits gibt es kaum einen Alternative. "Netzinstinkt" würde auch dem Sachverhalt entsprechen, aber das wäre noch schwieriger zu vermitteln. Jahrelang ist der Begriff "Ressourcenorientierung" auf Ablehnung gestoßen, jetzt scheint er weniger zu polarisieren. Vielleicht sollten wir "Netzsensibilität" solange benutzen, bis es nicht mehr negativ aufgenommen wird. Eigentlich geht es darum, dass man so reagiert, wie wenn unser Körper/Gehirn Sensoren hätte, die weltweit angeschlossen sind und alles Relevante wahrnehmen, was auf der Welt passiert. Unsere Finger und die entsprechenden Sensoren würden nach Asien, Amerika und Afrika reichen.


jpm antwortete am 16.03.07 (06:12):

Abstract zu einem Aufsatz, den ich für einen Sammelband (Hrsg. Guido Oebel, Japan) verfasse. Der Sammelband wird voraussichtlich Anfang 2008 erscheinen.

"Lernen durch Lehren und die systematische Entwicklung von Netzsensibilität von Jean-Pol Martin
Vernetztes Denken ist zu einer gängigen Forderung in der pädagogischen Literatur geworden. Konkrete Vorschläge zur Erreichung dieses Lernziels blieben bisher auf den kognitiven Bereich beschränkt. In diesem Beitrag soll aufgezeigt werden, dass nicht nur die kognitive Wahrnehmung von Vernetzungsstrukturen im Unterricht gefördert werden soll, sondern auch die Fähigkeit, sich selbst als Individuum mit der Umwelt emotional zu vernetzen. Nur so kann die Motivation entstehen, aktiv in das Weltgeschehen einzugreifen. Der erste Schritt kann sein, im Klassenzimmer eine Lernsymbiose mit den anderen Lernern einzugehen und die Reflexe auszubilden, die kollektives Lernen ermöglichen. Zu diesem Prozess liefert Lernen durch Lehren als Unterrichtstechnik eine gute Basis. Der nächste Schritt führt in die Welt außerhalb des Klassenraumes und soll die Sensibilität der Lerner für Ereignisse, die in geographisch großer Entfernung geschehen, schärfen. Hier müssen die Vernetzungsreflexe, die mit Hilfe von LdL im Klassenraum ausgebildet werden, systematisch für die Interaktion mit der Außenwelt mobilisiert und ausgeweitet werden. Weil sie reflexartig strukturiert ist, muss die entsprechende Netzkompetenz, also die Fähigkeit, Vernetzungswünsche anderer Menschen zu erkennen und fruchtbar umzusetzen, früh systematisch trainiert werden."

Ferner empfehle ich dringlich die Lektüre eines Artikels in der SZ von heute: "Flurfunk im Web 2.0 - Das neue Internet kann auch in Unternehmen Mehrwert schaffen"


jpm antwortete am 16.03.07 (18:54):

Liebe Teilnehmer des heutigen Treffens,

zunächst möchte ich mich noch einmal herzlich für Ihr Kommen bedanken. Insbesondere war es für die Uni-Leute sicherlich interessant zu hören, was die LK-Leute machen und denken.
Im Zentrum steht nun die Frage, welches Publikum wir ansprechen wollen und damit verbunden die Frage des Termins.
Nach etwas Überlegung komme ich zu dem Schluss, dass wir vor allem Schüler und Studenten als Zielgruppe in den Blick nehmen sollten.
Es geht darum, dass wir den von Michael Kratky erarbeiteten Theoriesockel (neues Paradigma) einem größeren Publikum vorstellen.
An einem Samstag im Juni könnten wir folgendes Programm anbieten:
1. Allegemeiner Vortrag zum Paradigmenwechsel (Kratky, Guttenberger, Grzega)
2. Verschiedene Workshops:
- UNO-Projekt (David et al.)
- LK-Dokumentation (Johannes)
- Sofia (Wikiversity)
- Manuel (Wiki-Technik u.ä.)
- andere Schülergruppen
- IPK-Litauen
- IPK-Spanien
- IPK-Schweiz
3. Plenum

Wir müssten innerhalb der Uni viel plakatieren und Werbung machen und ebenfalls in der Schule (Oberstufe, vielleicht auch einige Lehrer ansprechen).
100 Besucher würden ausreichen
Dieses "Format" hat den Vorteil, dass wir keine große Werbeaktion außerhalb der Uni starten müssen.

Was meine Sie dazu?

JPM

PS: Kratkys Theoriebaustein:

(Internet-Tipp: http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Michaelk/Zulassungsarbeit)


Jasmine antwortete am 16.03.07 (22:10):

Die Werbung innerhalb der Uni können gerne wir von der Fachschaft Romanistik übernhemen. Wir haben wieder Zuwachs bekommen und werden nächstes Semester voraussichtlich zu fünft sein. Über unsere Verteiler erreichen wir mehr als 100 Studenten bzw. Studentinnen sowie alle Dozenten. Und um Plakate könnten wir uns sicherlich auch kümmern...vielleicht auch in Zusammenarbeit mit ein paar Schülern, damit wir auch beide Seiten, Schule als auch Uni, mit einbeziehen.


Joachim antwortete am 17.03.07 (01:45):

Ich bin mir nicht sicher, ob wir nicht auch Dozenten und Lehrer (und vielleicht sogar Unternehmer) ansprechen sollten.

Ich bin einverstanden mit dem vorgeschlagenen Programm. Für das Plenum möchte ich nochmal in Anlehnung an das "Dr.Sommer-BRAVO-Team" ein "Prof.Martin-LdL-Team" vorschlagen. Bei meinen Fortbildungen taucht immer wiedermal der Kommentar auf: "Mir leuchtet LdL prinzipiell ein, aber das funktioniert bei meinen Schülern/Studenten nicht, weil...". Vielleicht haben wir hier dann eine Plattform, um die verschiedenen Bedenken netzartig zu bündeln und gemeinsam zu demonstrieren, dass die LdL-Ziele überall verwirklicht werden können, unabhängig von Klassenzimmer, Fach, Vorwissen etc. Selbst wenn wir nicht alle Probleme konkret lösen könnten, würden wir doch die Haltung un die Art des Umgangs miteinander demonstrieren, die allen Parteien (Schülern, Studenten, Lehrern, Dozenten) Mut machen würde.

Wir können problemlos "statisch" unsere Ergebnisse zeigen (ich denke z.B. an die Truppe um Philipp, die einen Workshop zur Interkulturellen Kommunikation im Rahmen meines Eurolinguistik-Seminars durchgeführt hat). Ich meine, wir sollten auch verstärkt zeigen, wie wir "dynamisch, prozesshaft" mit Problemen umgehen. Der Begriff der "Sensibilität" ruft bei mir nicht nur den Begriff "Empathie", sondern auch wieder verstärkt jenen des "Aushaltens von Unbestimmtheit" hervor.

Joachim Grzega

P.S.: Es ist spät, ich assoziiere etwas vor mich hin und ich hoffe, es trägt Sinnvolles bei...


jpm antwortete am 17.03.07 (06:12):

@Jasmin
Wieder erkenne ich, wie sehr man sich auf Sie verlassen kann!
@Joachim G.
Nein, Sie assozieren nicht nur, sondern puschen weiter nach vorne. Es freut mich sehr, dass Sie meine letzte Mail so positiv aufnehmen, denn ich war mir nicht sicher, ob mein Fazit und mein Vorschlag für das weitere Vorgehen die Stimmung richtig getroffen hatte. Jetzt weiß ich, dass das "Format" in Ordnung ist.


Michael antwortete am 17.03.07 (08:24):

Ich finde das von jpm vorgeschlagen "Format" (ich fange an, dieses Wort zu lieben ;-) sehr gut.
1. Einführungsfortrag im Plenum
2. Workshop-Phase
3. Plenum mit Schlussdiskussion

Ich würde auch vorschlagen, neben Schülern und Studenten Lehrer und Dozenten miteinzubeziehen, ich denke an die beiden Eichstätter Gymnasien.
Selbst wenn in der "Frage-Stunde"/Prof. Martin-LdL-Team Fragen unbeantwortet bleiben - was ich mir gar nicht vorstellen kann - geht doch von unserer Konstellation so etwas wie eine Aura der Netzsensibilität aus, die sicherlich einen bleibenden Eindruck hinterlässt, auch wenn sie vielleicht polarisiert!


jpm antwortete am 17.03.07 (08:30):

Meine Mail von soeben kopiere ich hier hinein, damit wir uns auf den Text beziehen können.
"Liebe NS-Kerngruppe ("NS" steht für "Netztsensibilität", hahaha!),
die Reaktion von Jasmin und von JG auf meine gestrige Mail stimmen mich sehr positiv. Es muss uns allen bewusst werden, dass die schnell gebildete "Kerngruppe" von außergewöhnlicher Qualität ist!
Es ist eine große Chance, solche Leute beieinander zu haben. Diese Chance wird sich für mich wahrscheinlich nicht wiederholen.
Ich beschreibe die Teilnehmer aus meiner Perspektive und *nach dem von mir wahrgenommenen Grad des Engagements in den von mir betriebenen Projekte*:
1. Die Schüler (siehe oben Kriterien für die Reihung):
- Johannes schreibt seine Facharbeit über die Theorie und die Praxis des LK und hat das neue Paradigma voll verinnerlicht. Daher wäre es sinnvoll, ihn zur Theoriegruppe (Michael, Grzega) zu gesellen. Johannes ist potenzieller Frontman der 4.Generation.
- Claudia ist ein intellektuelles Schwergewicht (was natürlich nicht heißt, dass die anderen es nicht sind; ich sage nur, was sofort auffällt)
- Sofia ist gerade aufgetaucht und birgt sehr viele Potenziale. Hier die neugestaltete Wikiseite:
http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Soma
- Manuel reflektiert viel und ist technisch im Wikibereich sehr bewandert. Sein Engagement ist bereichsspezifisch aber stabil.
- David reflektiert ebenfalls viel, engagiert sich punktuell, dafür aber mit großem Erfolg (UNO-Projekt)
Der Wissensstand der Schüler ist insgesamt sehr hoch, auch bei vielen anderen Schülern der Klasse. Anzustreben ist, dass zwei Leute aus den fünf oben genannten die Aufgabe übernehmen, den LK-Französisch für die Tagung zu mobilisieren.
2. Michael Kratky
Begleitet alle meine Projekte seit 6 Jahren (LdL, Frankreichreisen, IPK (Chef-Tutor)) und schreibt seine Zulassungsarbeit über das neue Paradigma. Steht sowohl praktisch als auch theoretisch "ganz vorne". Michael Kratky ist Frontman der 3. Generation.
3. Joachim Grzega
Frontman der 2.Generation mit eigenen Ansätzen, eigenen "Anhängern" und "Feinden", eigenen "Berühmtheitsressourcen". Sehr erfolgreich im Bereich LdL-Fortbildungen für Hochschullehrer. Hat allerdings nicht nur LdL sondern viele Eisen im Feuer.
4. Jasmin Germann
Hat sich in vielen meiner Projekte engagiert (Fahrten nach Frankreich, Frontfrau bei der Organisation des Bildungsfestes vor zwei Jahren) und kennt also perfekt aus im gesamten LdL-Gebäude. Wenn sie mitmacht, werden wir uns alle sicher fühlen (enorme Zuverlässigkeit und Organisationstalent).
5. Philipp Heinrich
Europagstudiengang. Neuzugang über IPK (Tutor). Fitt und vielseitig interessiert. Als Persönlichkeit attraktiv (insbesondere für die junge Generation).
6. Marion Schöner
Joachim Grzegas Frontfrau im LdL-Bereich an der Uni. Gehört also zur 3.Generation. Seit Jahren höre ich sehr viel Positives über sie. Kampffähig und -bereit!
Die nächsten Schritte:
1. Festlegung eines Termins (wie wäre der 16.Juni?):
2. Aufteilung der Aufgaben:
- Johannes, Claudia, Sofia: Schulbereich (LK-Leute für die Tagung mobilisieren und vorbereiten, wenn es soweit ist, Lehrer und Schüler auf die Tagung aufmerksam machen)
- Jasmin (+Fachschaft): Studenten mobilisieren und Werbung für die Tagung gestalten
- Philipp: IPK-Leute mobilisieren und auf die Tagung vorbereiten (auch die Grundschulleute und die IPK-Leute aus anderen Unis), Werbung für die Tagung im Europastudiengang
- Grzega/Schöner/Kratky: Programmgestaltung und Darstellung der Theorie auf der Tagung.
3. Damit wir wirklich nichts anbrennen lassen schlage ich ein Treffen nächsten Freitag (23.03) 16-17.00Uhr vor (maximal 1 Stunde)
JPM


jpm antwortete am 17.03.07 (08:31):

Und jetzt gleich eine Korrektur: der 16.Juni geht bei mir doch nicht (das hat mir gerade meine Frau mitgeteilt).


MarionSch antwortete am 17.03.07 (12:41):

Ich bin mit dem bisher vorgeschlagenen Programm ebenfalls einverstanden. Vielleicht kann ich als Stipendatensprecherin der Hanns-Seidel-Stiftung auch noch einige interessante und interessierte Leute erreichen (evtl. auch im Hinblick auf die von JG vorgeschlagenen Unternehmen).

Da ich diesen Freitag nicht mehr in EI sein werde, schlage ich ein Treffen am Do (selbe Zeit?) vor.


jpm antwortete am 17.03.07 (14:01):

@Marion Sch
Diese Mail habe ich von Sofia bekommen:
"bezüglich des Treffens nächsten Freitag wäre eine andere Uhrzeit besser. Unser Sportunterricht endet um 15.10 und die letzten Busse gehen um 16:45. Ich würde ein Treffen um 15.15 oder 15:30 vorschlagen... Was meinen Sie?"
Und auf meinen Donnerstagvorschlag antwortete sie:
"Donnerstags haben manche von uns bis 5 Uhr Unterricht. Ich persönlich habe zwar von 12.55-14.25 Uhr frei, aber ich weiß nicht, wie es bei den anderen ausschaut...Mittwoch hat niemand Nachmittagsunterricht, da wäre z.B. von 2-3 Uhr gut."


MarionSch antwortete am 17.03.07 (14:09):

Joachim und mir passt Mi 14 Uhr gut.


jpm antwortete am 17.03.07 (14:55):

Man müsste also nur noch prüfen, ob M.Kratky und Philipp Heinrich am Mittwoch um 14.00Uhr Zeit haben.


jpm antwortete am 18.03.07 (07:26):

Als Termin für unser Treffen in dieser Woche scheint Mittwoch um 14.00Uhr allen genehm.
Passt es auch Ihnen, M.Kratky und P.Heinrich? Und Ihnen, Jasmin?
Tagesordnung:
1. Welche Ideen wurden von den einzelnen seit dem Treffen am Freitag entwickelt?
2. Aufstellung eines Arbeitsplans und definitive Aufgabenverteilung
Dauer: Maximal 60 Minuten
Danach: ein Treffen alle zwei Wochen.


Jasmine antwortete am 18.03.07 (09:58):

Ja, Mittwoch um 14h00 ist O.K.


jpm antwortete am 18.03.07 (10:00):

M.Kratky hat auch zugesagt. Bleibt nur noch P.Heinrich.


Philipp antwortete am 18.03.07 (11:46):

Ich muss leider für dieses Vorbesprechungstreffen absagen, zum einen ganz einfach, weil ich dann mehrere hundert Kilometer von Eichstätt entfernt sein werde - weitere Gründe habe ich jpm per Mail mitgeteilt. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Das von J.Grzega vorgeschlagene "Problemlösungs-Ansprechpartner-Team" ließe sich meines Erachtens problemlos in die Workshopphase integrieren: Während die einen also ihre spezifischen Projekte vorstellen / Interessenten zur Mitarbeit bewegen / positive Aspekte der spezifischen Projekte herausstellen, wird das Kompetenzteam unter jpm für die schon mit dem theoretischen Konzept befassten, quasi die Fortgeschrittenen, eben den "Problemlösungsstrategien" Workshop anbieten. Nebenbei bemerkt: Das könnte dem gesamten Kongress zusätzliche Glaubwürdigkeit verleihen - denn es wird eben offensiv gezeigt, dass auch z.B. LDL nicht nur eitel Sonnenschein mit sich bringt, wir aber in der Lage sind negative Aspekte / Probleme als solche zu identifizieren und Lösungsstrategien entwickeln. Bewusstsein für und Umgang mit Schwachstellen also als weitere Kompetenz des Sensibilitätskonzept - man selbst (und von einem selbst entwickelte Projekte) sind schließlich auch Teile des Netzes...

So viel zu meiner Sonntagsmorgens-Philosophie. Viel Erfolg dann dem Kompetenzteam!


Sela antwortete am 18.03.07 (15:04):

bzgl des Treffens am Mi: soll dieses Treffen wieder in der Uni stattfinden oder werden wir uns wo anders treffen?


jpm antwortete am 19.03.07 (06:26):

@Claudia
Wir treffen uns in der Uni.


jpm antwortete am 19.03.07 (06:26):

Mail von David, die ich hier (Auszug) eingebe:
"Bei dem Projekttag denke ich, dass ich mich am besten in die Organisation einbringen kann, da ich aus dieser Richtung etwas "vorbelastet" bin :-) Allerdings bin ich natürlich auch bereit, in den Workshops, bzw bei der Technik mitzumachen."


jpm antwortete am 19.03.07 (06:27):

Wir treffen uns am Mittwoch um 14.00Uhr in der Uni, Raum 141 wie am letzten Freitag.
Tagesordnung:
1. Festlegung des Termins für den "Eichstätter Paradigmenwechsel" (Arbeitstitel) im Juni
2. Aufstellen einer Agenda
3. Aufgabenverteilung
Bis dann
JPM


jpm antwortete am 19.03.07 (06:32):

Ein Basic des neuen Paradigmas (aus gegebenem Anlass):
Bitte vermeiden Sie private Mails und veröffentlichen Sie gleich Ihre Vorschläge im Forum, auch wenn Ihre Mailtexte noch nicht perfekt sind. Das Motto des neuen Paradigmas ist Geschwindigkeit und Vernetzung. Perfektion ist also nicht gefragt, sondern schnelle Ideen, die schnell weitergegeben werden.


jpm antwortete am 19.03.07 (10:55):

Mein Themenvorschlag für die Tagung im Juni:

Der Eichstätter Paradigmenwechsel
Zur systematischen Entwicklung von Netzsensibilität

Organisation: Michael Kratky und Johannes Guttenberger

(Herr Grzega und ich treten in den Hintergrund)


jpm antwortete am 19.03.07 (11:29):

Gerade habe ich mit Herrn Gzrega über das Thema der Veranstaltung gesprochen. Er meint, mit Recht, dass man eine Formulierung wählen sollte, die das Publikum stärker anspricht (sonst verstehen die potenziellen Teilnehmer gar nicht, worum es geht!).


Faispartie antwortete am 19.03.07 (13:25):

Ja, wäre vermutlich nicht schlecht, denn niemand von den Leuten, mit denen ich bisher darüber gesprochen, hatte auf Anhieb eine Vorstellung von "Netzsensibilität", die dem, was der Begriff darstellen soll, wirklich entsprach - geschweige denn, dass allzu viele mit dem Begriff "Paradigmenwechsel" was anfangen können.


Faispartie antwortete am 19.03.07 (14:32):

Ein Vorschlag:

NEULAND IN SICHT !!!

Vom Eichstätter Paradigmenwechsel und
dem systematischen Aufbau von Netzsensibilität

Zu kitschig, unsachlich ... ?


jpm antwortete am 19.03.07 (14:34):

Man kann sich noch weniger darunter vorstellen als unter dem ersten Vorschlag.


Faispartie antwortete am 19.03.07 (14:59):

Wobei doch die große Überschrift in erster Linie einmal ansprechen soll und das Interesse wecken, und das gelingt bestimmt besser. An der Unterüberschrift kann/soll man dann noch etwas feilen, so dass sie noch etwas verständlicher wird!


Michael antwortete am 19.03.07 (15:09):

Vorschläge

Was wir an THEORIE, METHODIK und PRAXIS brauchen, um Schüler und Studenten auf die Wissensgesllschaft vorzubereiten.

Schüler und Studenten auf die Wissensgesellschaft vorbereiten - ein Grundkurs

Wie gehen wir als Schüler, Studenten, Lehrer und Dozenten mit WISSEN, der Ressource der Zukunft um? Theorie und Praxis


jpm antwortete am 19.03.07 (15:23):

OK. Aber als Titel für die Veranstaltung brauchen wir etwas Kurzes und Bündiges. Deswegen dachte ich in Analogie an unser "Eichstätter Bildungsfest" vor zwei Jahren an "Eichstätter Paradigmenwechsel". Aber viele verstehen tatsächlich nicht, worum es geht. Eine kritische Anhängerin hat mich übrigens ein bisschen gewarnt: "...dass Du die eigene Person, die Du als Maßstab für wissenschaftliche Erkenntnisse nimmst, vielleicht stärker „reflektieren“ solltest, um da keinen blinden Fleck zu haben (damit es nicht heißt: Der baut ja seine „Wissenschaft“ nur um sich selber herum…)". Und da hat sie recht. Die ganze Begrifflichkeit ist auf mich selbst abgestimmt und ist vielleicht NUR auf mich applizierbar? Oder?


Faispartie antwortete am 19.03.07 (15:43):

Ja, aber ich bin immer noch nicht ganz von meinem Vorschlage abgekommen, weil ich ihn für doch mehr oder minder ansprechend halte. Auch Michael's Vorschläge sind toll! Also, warum nicht folgende Mischung:

WISSENSGESELLSCHAFT IN SICHT !!!

Fit sein für den Umgang mit Wissen, der Ressource der Zukunft -
theoretische und praktische Basics für Lernende und Lehrende

oder in die Richtung ...


Michael antwortete am 19.03.07 (16:15):

"...damit es nicht heißt: Der baut ja seine „Wissenschaft“ nur um sich selber herum…)". Und da hat sie recht. Die ganze Begrifflichkeit ist auf mich selbst abgestimmt und ist vielleicht NUR auf mich applizierbar? Oder?"

- Ich bin mir da nicht so sicher. Ich lese gerade einiges über Wissensmanagment in Unternehmen, besonders in Bezug auf den Aufbau von Netzwerken. Immer wieder wird deutlich gemacht, wie wichtig der Umgang mit den "Trägern der Ressource Wissen", also den Mitarbeitern respektive in unserer Konzeption den Schülern/Studenten ist. Die Notwendigkeit und sogar die Forderung nach Netzsensibilität, also einem sensiblen Gespür für womöglich verborgene Ressourcen, dem Know-how, wie man Menschen zur kollektiven Arbeit an einem Wissenskonstruktionsprozess motiviert, lese ich überall zwischen den Zeilen heraus. Die Verwendung Ihrer/unserer Terminologie rechtfertigt sich meiner Meinung nach gerade durch diese Bestätigung aus der Wirtschaft.

Hier ein paar Aufsätze, auf die ich mich auch in der ZA stütze:

ENKEL, E./BACK, A. (2002): „Wissensnetzwerke: Das neue Instrument für die Förderung von Wissensaustausch und Wissensentwicklung im Unternehmen.“ In: Bleicher, K./Berthel, J.(Hrsg.) Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft. Veränderte Strategien, Strukturen, Kukturen. Frankfurt: Frankfurter Allgemeine Buch.

HOWALT, J. (2004): Neue Formen sozialwissenschaftlicher Wissensproduktion in der Wissensgesellschaft. Forschung und Beratung in betrieblichen und regionalen Innovationsprozessen. Münster: Lit Verlag.

KROGH, G. v./ICHIJO, K./NONAKA, I (2000): Enabling knowledge Creation. How to unlock the Mystery of Tacit Knowledge and Release the Power of Innovation. NewYork.

KROGH, G. v./WICKI, Y. (2002): „Wissensgenerierung ermöglichen – Enabling Konwledge Creation“ In: Bleicher, K./Berthel, J.(Hrsg.) Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft. Veränderte Strategien, Strukturen, Kukturen. Frankfurt: Frankfurter Allgemeine Buch.


jpm antwortete am 19.03.07 (16:36):

@Johannes
Zur Themaformulierung halte ich mich jetzt ein bisschen zurück, weil ich das Feld nicht dominieren möchte.
@M.Kratky
Daher ist es so günstig, dass Sie jetzt an forderster Front rücken. So wird der Personenkult abgeschwächt und es wird klar, dass alles, was wir machen, in einem breiten wissenschaftlichen Kontext eingebettet ist.


jpm antwortete am 21.03.07 (07:31):

Liebe Mutanten,
durch eine Fülle von Automatismen, die den meisten von Euch gar nicht so bewusst sind, sind wir schön eingebettet im neuen Paradigma und extrem leistungsfähig.
Allerdings dürfen wir nicht einschlafen, denn das Motto wird immer mehr "Geschwindigkeit und Vernetzung" sein. Beides gehört zusammen, denn Geschwindigkeit ohne Vernetzung bringt ebensowenig wie Vernetzung ohne Geschwindigkeit.
Gerade lese ich den Bestseller "The world is flat" und auch hier wird deutlich: auf die Geschwindigkeit kommt es an!
Selbst Frau Merkel hat es erkannt: gestern in den Nachrichten sagte sie, dass die Deutschen nicht schlecht seien, aber zu langsam. Die Chinesen würden viel schneller sein!
Was uns angeht:
Vor zwei Jahren ist es uns gelungen, eine Mammutveranstaltung (50 AGs, mehrere Koryphäen als Redner - auch vom Ministerium - 300 Teilnehmer) innerhalb kürzester Zeit (3 Monate) zu organisieren. Das lag daran, dass wir bereits damals stark vernetzt waren.
Und jetzt: wir wären in der Lage, innerhalb von zwei Wochen eine große Veranstaltung mit ganz neuen Inhalten auf die Beine zu stellen! Wer außer uns könnte so etwas? Geschwindigkeit durch Vernetzung eben.
Ein Beispiel im Kleinen: gestern sprachen J.G. und ich über die Notwendigkeit, einen Artikel "Lernen durch Lehren (Hochschule)" in der WP einzustellen.
Und heute ist er da (siehe Link)!
Das soll einer uns nachmachen!
Bis 14.00Uhr!
JPM

(Internet-Tipp: http://de.wikipedia.org/wiki/Lernen_durch_Lehren_%28Hochschule%29)


Joachim antwortete am 21.03.07 (16:14):

Vorschlag für einen Tagungstitel

Geschwindigkeit und Vernetzung:
Lernen und Lehren im neuen Paradigma

JG


hsiuwen antwortete am 21.03.07 (16:38):

@Joachim
guter Titel!


jpm antwortete am 21.03.07 (17:38):

Ergebnisprotokoll Tagung Juli 07

I. Termin:
Freitag 6.Juli (oder Samstag 7.Juli, je nach Raumsituation)

II. Thema:
Geschwindigkeit und Vernetzung:
Lernen und Lehren im neuen Paradigma
(Vorschlag JG)

III. Aufbau (Entwurf)
10-11 Eröffnungsvortrag: Merkmale des neuen Paradigmas (JG., MK., J.G.)
11-11.45 AGS
1. LK-12: Sofia/Birgit
2. LK-12: Johannes/Claudia
3. LK-12: Manuel/David
4. IPK: Eichstätt-Sofia
5. IPK: Litauen
6. IPK: Spanien
7. Stud.G: Englisch-Linguistik
8. Stud.G/Marion Sch.:
9. Kratky: Das neue Paradigma (Theorie)
10. ...................................
12-12.45 AGs: Zweiter Durchgang
12.45-14.00Uhr: Pause Mittagessen
14.00-14.45 AGs: Dritter Durchgang
15.00-15.45 AGs: Vierter Durchgang
16.00Uhr Plenum: Fragen und Ausblick

Diesen Plan habe ich leicht modifiziert, er ist noch revisionsbedürftigt.

IV. Aufgabenverteilung
1. Gesamtorganisation J.Grzega/M.Schöner (Überblick: Räume, Koordination, Programm, Pressearbeit)
2. Theorie (Eröffnung): M.Kratky (+ J.Grzega und J.Guttenberger)
3. Verbindungsperson zu LK-12: M.Kratky
4. Verbindung zu IPK-Leuten: M.Kratky und H.Philipp
5. Plakate + Cattering + Verbindung zu Fachschaft und Studenten: Jasmin Germann
6. Flyer: Jasmin Germann und Dr.U.Agricola
7. Kontakt zum Ministerium: JPM
8. Überblick behalten und Leute vernetzen: JPM

V. "Hausaufgabe": Welche Begriffe aus dem neuen Paradigma sollen besonders hervorgehoben und auf dem Flyer erscheinen?
Hier antworten:
http://www.zum.de/Foren/ldl/threads/thread738.php


Termin des nächsten Vorbereitungstreffens wird noch bekannt gegeben.

Gruß

JPM


jpm antwortete am 21.03.07 (18:13):

Hier wäre schon einmal eine Liste mit den Begriffen:

(Internet-Tipp: http://de.wikipedia.org/wiki/Didaktik#Integratives_Modell:_Lernen_durch_Lehren)


Joachim antwortete am 22.03.07 (18:49):

Habe mit der Univerwaltung gesprochen.

Es gibt für den Freitagvormittag keine ausreichenden Räume. Die große Aula bekämen wir zwar ganztags, aber mit Gruppenarbeitsräumen/Seminarräumen sieht es schlecht aus. Wir könnten lediglich die 3 Hörsäle und 2 Seminarräume erhalten. Nachmittags stünden ausreichend Räume zur Verfügung. Entweder wir verschieben den Tag auf Samstag oder versuchen alles am Freitagnachmittag unterzubringen, z.B.:
13-14h Einleitung
14-15h AGs Runde 1
15-16h AGs Runde 2
16-17h AGs Runde 3
17-18h Abschlussrunde
(Keine Mittagspause, nur Stände mit Häppchen)

JG


jpm antwortete am 22.03.07 (20:58):

Ich wäre eher für eine Verschiebung auf Samstag, denn dann haben wir mehr Spielraum. Und die Idee mit Freitag war nur, um den Lehrern einen Anreiz zu liefern, wenn Sie frei bekommen. Wenn die Veranstaltung aber nur am Nachmittag ist, wird das Ministerium sie nicht freistellen.


Michael antwortete am 23.03.07 (11:34):

Zur Hausaufgabe: ( Welche Begriffe aus dem neuen Paradigma sollen besonders hervorgehoben und auf dem Flyer erscheinen?)

- Ich habe eine kleine Liste mit den Begriffen, die ich auch in meiner Arbeit ziemlich redundant verwende, zusammengestellt und im Fließtext in Beziehung zueinander gesetzt. Hier:

http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Michaelk/Zulassungsarbeit#LdL-Prinzipien_im_Zusammenhang

Die Grundprinzipien der Methode Lernen durch Lehren, die in dieser Arbeit redundant auftauchen, sollen zunächst aufgelistet und im Anschluss in Beziehung zueinander gesetzt werden.

(Internet-Tipp: http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Michaelk/Zulassungsarbeit#LdL-Prinzipien_im_Zusammenhang)


jpm antwortete am 23.03.07 (11:56):

Danke! Ich werde die Schüler noch einmal bitten, Ihre Vorschläge einzutragen.


Joachim antwortete am 23.03.07 (16:14):

Ok, ich habe die Räume für Samstag reservieren lassen.

JG


Joachim antwortete am 23.03.07 (16:16):

Hier meine 7 Begriffsfavoriten (eine Auswahl ist mir sehr schwer gefallen):
Gehirnmetapher
Komplexitätsreduktion
Linearität a posteriori
exploratives Verhalten
Empathie
Lernerautonomie

Als 7. Begriff dachte ich zunächst an "Polylog"; stammt aber von mir, und somit ist vielleicht "kollektive Konstruktion von Wissen" schöner.

JG


jpm antwortete am 23.03.07 (16:43):

Vorsorglich schicke ich noch eine Mail an alle bezüglich des Termins. Philipp hat sich beispielsweise noch nicht zum Termin geäußert.


jpm antwortete am 23.03.07 (16:55):

Also:
Frage 1: Sind alle mit Samstag, den 7.Juli (10.00-18.00Uhr) als Veranstaltungstag einverstanden?
Frage 2: Welche Begriffe (typisch für das neue Paradigma) sollen auf dem Flyer erscheinen?


Soma antwortete am 23.03.07 (17:22):

Der 7. Juli passt.

Die für mich wichtigsten Begriffe:

Neuronales Netz
Ressourcenorientierung
Linearität --> Paradigmenwechsel
Kollektive Wissenskonstruktion
Vernetzung
Netzsensibilität
Resonanz


jpm antwortete am 23.03.07 (17:22):

Und gleich die weitere Frage: welche weiteren Leute soll ich in die Mailingliste nehmen?
Bis jetzt habe ich auf der Mailingliste
1. *6 Schüler*: Birgit, Claudia, David, Johannes, Manuel, Sofia
Je schneller ich weiß, welche weiteren Schüler sich für das Projekt interessieren, desto schneller kann ich sie aufnehmen und regelmäßig informieren.
2. *3 Studenten*: Jasmin, Michael, Philipp
Welche IPK-Leute kann ich gleich noch auf die Liste setzen?
Welche weiteren Studenten aus dem Jasmin-Umfeld? Eva? Vielleicht auch Teresa Lorenz?
3. *3 Dozenten*: Marion Schöner und Mann, Joachim Grzega
Wer kommt noch dazu? Es ist für die Leute ja noch keine Verpflichtung!


Agricola antwortete am 23.03.07 (17:22):

@ alle

bleibt der Begriff "Bildungsfest" bestehen? Aslo als Header für die Webseite(n) etwa

Eichstätter Bildungsfest 2007
"Geschwindigkeit und Vernetzung: Lernen und Lehren im neuen Paradigma"

07. Juli 2007


Jasmine antwortete am 23.03.07 (17:30):

1. Ja, ich bin mit dem 7.7. einverstanden.
2. Die Vorschläge von Michael und Joachim sind doch schon super. Das Thema soll ja sein "Geschwindigkeit und Vernetzung: Lernen und Lehren im neuen Paradigma". In diesem Fall würde ich die folgenden 7 Begriffe hinzufügen:
- Kollektive Konstruktion von Wissen
- Ressourcenorientierung
- Exploratives Verhalten
- Aushalten von Unbestimmtheiten
- Komplexitätsreduktion
- Gemeinsames (interkulturelles) Problemlösen
- Lernerfokussierung


jpm antwortete am 23.03.07 (17:43):

@Agricola
Die Gesamtleitung hat Herr Grzega, so dass er die Entscheidungen treffen sollte. "Bildungsfest" wird diesmal nicht mehr im Titel sein (so mein jetziger Grzega-Stand).


jpm antwortete am 23.03.07 (17:49):

@Jasmin
Wichtig sind auch die Schülervorschläge, weil sie die Speerspitze der Entwicklung darstellen. Da ich meine Schüler 5 Stunden in der Woche unterrichte und selbst immer neue Konzepte entwickeln muss, treten neue Begriffe eben in diesem Unterricht auf. So beispielsweise die Frage der "Netzreflexe" (auch hier ein neues Wort, gerade geschaffen), oder der Emergenzen, die die Schüler selbst im Unterricht jeden Tag (wenn wir Glück haben) beobachten können. Kurzum, im LK-12 werden Innovationen in Ketten generiert.


jpm antwortete am 23.03.07 (17:55):

@Jasmin
Ein Beispiel: mir ist gestern aufgefallen, dass bei Darstellung von Einzelbausteinen in Geschichte eine gewissen Langeweile droht. Wer aber das Ziel im Auge behält und weiß, dass man, um ein schönes Haus zu bauen (Ziel, Vision) auch Steine herbeischleppen muss (mühsame, gelegentlich langweilige Arbeit) wird sich auch in langweiligeren Phasen motivieren können. Ähnliches kommt sogar in der Uni auf, wo die Leute immer diskutieren wollen, ohne sich vorher das nötige Wissen anzueignen. Und hier der entsprechende Eintrag:

(Internet-Tipp: http://de.wikiversity.org/wiki/Leistungskurs_Franz%C3%B6sisch_des_Willibald-Gymnasiums_%28Eichst%C3%A4tt%29:Unterrichtsmaterialien:Le_cours)


Michael antwortete am 23.03.07 (19:11):

Ich bin mit dem 07.07.2007 einverstanden. Wenn das kein tolles Datum ist!! ;-)

Morgen werde ich eine Mail an die Eichstätter Grundschulpädagogen und an Frau Schultheis/Frau Pfaller-Rott schicken und Ihnen das Vorhaben vorstellen.


jpm antwortete am 24.03.07 (08:36):

Bericht des Internationalen Währungsfonds (IWF):
USA hängt EU bei Wirtschaftsleistung und Wachstum ab!
Gründe:
1. Zu große Freizeitneigung
2. Zu zögerlich beim Einsatz von neuen Technologien (Information und Kommunikation)

Dem wollen wir entgegentreten!


jpm antwortete am 24.03.07 (08:36):

Wie Sie wissen sind Projektabläufe chaotisch: eine Zeitlang sehr schnell und viel, und dann Flaute, bis wieder eine Welle kommt usw. Das zeigt sich natürlich vor allem im e-Mail-Vekehr. Damit umzugehen ist Teil des Lernprozesses, den Sie bei diesem Projekt durchmachen werden.

Und jetzt zu meinem Anliegen:
1. Wir haben den *Termin*: 7.07.07
2. Wir haben den *Ort*: KGI
3. Und nun brauchen wir das *Produkt* (Programm) damit wir es bewerben können (Flyers erstellen, Briefe an Minister und Honoratioren schreiben, finanzielle Unterstützung finden, Presse alarmieren, usw.)

*Das Produkt*:
Jedes Workshop soll die Teilnehmer aktivieren: Blätter bearbeiten lassen, Kleingruppendiskussionen initieren, Leute über kleine Abschnitte referieren lassen (LdL)...
Beispiel:
- AG UNO: die Teilnehmer sollen sich selbst als KleinUno konstituieren. Und schon sind sie sehr beschäftigt, wollen gar nicht mehr aufhören und David und Manuel müssen sie aus dem Zimmer rausschmeißen...
- AG Theorie: die Teilnehmer lesen die Begriffe in Kleingruppen und versuchen jeweils ein konkretes Beispiel für jeden Terminus zu finden. Sie stellen es den anderen Teilnehmern dar und Michael K. hat kaum was zu tun!
- AG LK-12-Unterricht: Man teilt den Teilnehmern einen Text aus der SZ aus (z.B. der Text über Blogs in Unternehmen) und lässt sie darüber nachdenken, wie man Schüler auf die Berufswelt vorbereiten kann. Dann schildern Johannes und Claudia, was wir im LK machen, und schon gongt es...
Stoff haben wir jede Menge!


Birgit antwortete am 24.03.07 (17:11):

Der 7. 7. 2007 ist bei mir leider ungünstig, denn wie ich gerade in unserem Anmeldebuch gelesen habe, haben sich da bereits 3 Hochzeiten angemeldet, d.h., dass ich arbeiten muss, wenn ich von meinem Vater nicht den Kopf abgehackt bekommen möchte... Nein, so schlimm wird er hoffentlich nicht sein, aber ich kann an diesem Termin leider nicht. Ich möchte aber kein Hindernis für den Rest der Gruppe darstellen...

Ansonsten noch einige Vorschläge für den Flyer:
1. legitime Selbstreferenzialität
2. Neuronen/Gehirnstruktur
3. Netzsensibilität


Sela antwortete am 25.03.07 (13:25):

7.7. is wunderbar.
meine 7 begriffe:
synergie
ressourcenorientierung
bedürfnisbefriedigung bzw. -pyramide (maslow)
exploratives verhalten + kognitive landkarte
emergenz
neuronales netz
vernetzung


Joachim antwortete am 25.03.07 (19:20):

@ Hr. Agricola:
Ich persönlich habe nichts gegen "BIldungsfest", die Mehrheitsmeinung war aber wohl (wenn ich das recht verstanden habe), dass Bildungsfest nur noch "informell" verwendet werden soll.

@ Hr. Martin:

"USA hängt EU bei Wirtschaftsleistung und Wachstum ab!
Gründe:
1. Zu große Freizeitneigung
2. Zu zögerlich beim Einsatz von neuen Technologien (Information und Kommunikation)"

Einspruch, euer Ehren. Gegen große Freizeitneigung ist m.E. nichts zu sagen: Ohne Freizeit wäre Wikipedia dzt. gar nicht möglich. Allerdings besteht die EU heute schon wieder aus anderen Staaten als noch vor einem Jahr. Ich meine, da sollte man genauer auf die einzelnen Nationalökonomien schauen und dann auf deren Wertekanon.

JG


jpm antwortete am 25.03.07 (19:40):

@H.Grzega
Ich habe ja nur die SZ zitiert. Hätte ich Newsweek von dieser Woche referiert (Artikel über Europa) so hätte ich eine Entwarnung ausprechen müssen: Newsweek stellt fest, dass Europa leistungsfähiger ist als die USA - u.U. auch wegen der gelasseneren Einstellung gegenüber der Arbeit. Aber dies hervorzuheben passt nicht in meine Motivationsstrategie.
Auf jeden Fall sehe ich Ihre Argumente ein, lieber JG!


Faispartie antwortete am 26.03.07 (16:27):

So, nachdem ich jetzt längere Zeit verhindert war, will ich mich bzw die Vorschläge von und für unseren LK einbringen:


1) zu: "Aufstellung des Programms: was bieten die AGs genau? *Produkt*" Ich denke mir, dass die Schüler-Gruppen in etwa wie folgt aussehen könnten/ sollten:


Gruppe "Hausaufgaben" (evtl Christos und Sofia ???):

- Aufzeigen von wichtigen Thematiken (Erkennen geschichtlicher und geopolitischer Veränderungen -> Paradigmenwechsel!) anhand einiger/ weniger ausgewählter

- Hausaufgabentexte und Fragestellungen

- Auseinandersetzung mit diesen Thematiken (-> Wissenskonstruktion)

- Meinungen, Ansichten, Reflexionen von Schülern unseres Kurses anhand von Ausschnitten aus deren Hausaufgabentexten (-> neue Ideen emergieren, Zusammenhänge werden geschaffen)

- Internet als "reichhaltige Informationsquelle" u.a. für Hausaufgaben

Einfach mal ein paar Fragestellungen aus den ersten paar Hausaufgaben dieses Schuljahres zusammengefasst: Denke, allein daraus ließe sicher schon recht viel machen:

Expliquez et commentez:

"En fait, l'ONU se trouve, au Darfour, devant sa contradiction identitaire " => Problem der Vereinbarkeit von Respekt gg. Souveränität des einzelnen Staates und der Pflicht, Menschenrechte durchzusetzen ...

"l'Asie a pris son indépendance géostratégique à l'égard de l'Occident"

"la prolétarisation des salariés, y compris ceux de la classe moyenne"

"les qualités d'un président: culture historique, vision du long terme, réflexion stratégique, compétence diplomatique, maîtrise globale d'une situation d'urgence"


Gruppe "Geschichte" (Christoph und Andy M.(?)):

- Aufzeigen verschiedener Phasen der geschichtlichen Entwicklung mit unterschiedlichen Prioritäten und Zielen, Wertvorstellungen, die "Paradigmenwechsel" dazwischen, das
redundante Wiederkehren bestimmter Phasen mit mehr oder weniger charakteristischen Merkmalen

- Besprechen, Erarbeiten (Wissen schon vorhanden) und Diskutieren dieser Phasen

- geschichtliche Entwicklungen unter einem anderen Blickwinkel erfahren und die logischen Zusammenhänge und Folgen erkennen


Gruppe "UNO" (David und Manuel):

- Entwicklung des "Projektes UNO" aus Thematiken und Diskussionen im Unterricht

- Werte der UNO, die von Mitgliedstaaten getragen werden sollten: Probleme, auch durch rollenartige Verteilung von verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Positionen deutlich

- die Teilnehmer sollen sich selbst als "Klein-UNO" konstituieren

- Vergleich und Auseinandersetzung mit "Schüler-UNO" im Internet

- evtl direkte Diskussionen zu bestimmtem Thema in der Wikiversity?


Gruppe "Facharbeiten und Weiteres" (evtl Claudia und Johannes):

- Facharbeiten einzelner Schüler und deren Präsentation im Internet (noch rel. unergiebig)

- Diskussion des Artikels aus der SZ: "Flurfunk im Web 2.0 - Das neue Internet kann auch in Unternehmen Mehrwert schaffen" (der Text über Blogs in Unternehmen)
=> Wie kann man Schüler auf die Berufswelt vorbereiten?
=> Präsentation der Schüler im Web: Wiki-Benutzerseiten

- ähnliches Weiteres ...


2) "Frage: Wer macht alles mit?"


Folgende Schüler machen sicher mit:
Manuel, David, Claudia, Sofia, Johannes

Folgende Schüler sind bereit mitzumachen, evtl könnten vllt (??) noch Terminprobleme auftreten (nochmal zur Erinnerung: Sa. 07.07.07:
Christoph, Andy M.

Christos wollte es sich nochmal überlegen und wird dann wieder bescheid geben!

Und unsere leider terminlich verhinderte Unterstützung im Vorfeld: Birgit


@Christoph, Andy M. und Christos: Gebt doch bitte noch bescheid, ob ihr auch vom Termin her teilnehmen könnt!

@Sofia und Christos: Könntet ihr euch vorstellen in einer Gruppe mit den oben beschriebenen Inhalten zusammenzuarbeiten? Wirklich viele Alternativen gibt es nicht. Wenn ihr mit Thema oder Gruppe unzufrieden seid, bitte melden!


3) @ Hr. Grzega: Nochmal zum "Bildungsfest": Zumindest für die meisten Schüler klingt der Begriff sehr unangenehm, zumal da er schon zwei "Todfeind-Begriffe" miteinander vereint: Bildung und Fest


soweit mein Beitrag, mfg, Johannes


jpm antwortete am 26.03.07 (16:49):

Danke Johannes, das bringt uns sehr viel weiter. Soll ich Christos, Andreas und Chstroph auf die Mailingliste setzen und für Mittwoch einladen?


Faispartie antwortete am 26.03.07 (16:57):

Wie gesagt, Christoph und Andreas haben gesagt, sie wären bereit uns tatkräftig zu unterstützen ;-), allerdings weiß ich nicht, ob sie bei ihrer Zusage auch den Termin im Auge gehabt haben. Christos wollt es sich auf jeden Fall überlegen und dann nochmal Auskunft geben!
Wenn nicht gleich noch hier im Forum, so denke ich, dass wir bis morgen nach der Schule festhalten können, wer teilnimmt. Wie Sie das jetzt mit der Mailingliste und der Einladung machen wollen, ??


jpm antwortete am 26.03.07 (17:07):

Dann kontaktiere ich schon mal die drei per Mail und weise auf de Termin (nächsten Mittwoch) hin!


Faispartie antwortete am 27.03.07 (07:06):

Mittlerweile hat sich nun Christos gemeldet (welch Geschwindigkeit!):

"auf alle fälle wär ich bereit aktiv an dem projekt teilzunehmen"

"ich muss aber sagen dass der Bereich der hausaufgaben, in dem du mich jetzt spontan eingeteilt hast, schon ganz interessant wäre, da diese ein sehr wichtiger Bestandteil in unserem lk sind."

Na das ist doch super!!!


jpm antwortete am 27.03.07 (07:12):

Ja, es ist wirklich super! In Eurem LK findet gerade so etwas wie eine Explosion des Wissens und der Intelligenz (glaube ich). Wie in einem Gehirn eben. Alle geben allen Impulse weiter. Mal sehen, wie weit das Ganze sich noch entwickelt...


Faispartie antwortete am 27.03.07 (18:08):

Und noch eine Anmerkung zum Treffen morgen:

Folgende Schüler von den oben genannten werden morgen voraussichtlich nicht kommen (können): Andreas M., Christoph, David


Dapf antwortete am 27.03.07 (18:17):

So, und jetzt auch noch die Begriffe, die mir am wichtigsten erscheinen:
-Kommunikation
-Neuronen
-Wissensvernetzung
-Paradigmenwechsel

Aber vllt. sollte man auch darauf achten, nicht zu viele dieser Begriffe zu verwenden, sondern versuchen klare Schlagwörter dafür zu finden, dass wir es nicht wie manche Philosophen machen, relativ klare, einfache Dinge kompliziert darzustellen oder zu beschreiben.

Für das morgige Treffen muss ich leider definitiv absagen.


jpm antwortete am 27.03.07 (18:37):

@David
Danke für deine Vorschläge.


Faispartie antwortete am 27.03.07 (21:09):

Jetzt bin ich einer der wenigen, die ihre "Hausaufgabe" noch nicht gemacht haben. Hier ist sie:

Als "neue" zu publizierende Basisbegriffe, die allerdings beim ersten Lesen weit mehr als die Hälfte nicht versteht wird:

Paradigmenwechsel
Netzsensibilität

des weiteren:

Resonanz
Kollektive Wissenskonstruktion, Synergie, interkulturelles Problemlösen
Lernerfokussierung, z.B. durch Komplexitätsreduktion


Faispartie antwortete am 27.03.07 (21:18):

Ach ja, was ich nochmal betonen wollte:

Wenn diese Begriffe wirklich z.B. auf einem Werbeplakat o.ä. stehen sollen, dann sind da meiner Meinung nach zu viele Begriffe wie
Linearität a posteriori
exploratives Verhalten
Emergenzen
...
ungünstig (ohne diese Begriffe auch nur im Geringsten schlecht machen zu wollen), weil viele Leute wohl nichts damit anfangen können. Oder schon?


Joachim antwortete am 27.03.07 (22:18):

Die Begriffe sollen nicht auf ein Plakat, sondern mit Erklärung in einen Flyer. So hatte ich das verstanden.

JG


Soma antwortete am 28.03.07 (07:22):

Mir ist für heute Nachmittag etwas dazwischen gekommen. Ich kann leider nicht kommen. Tut mir leid.

Ich bin aber in und nach den Ferien wieder dabei :)


jpm antwortete am 28.03.07 (07:36):

@David, Soma
Schade, aber c'est la vie! Der Zug fährt sehr schnell, aber wir wollen unsere Gäste (vor allem wenn sie selbst wichtige Akteure sind) wirklich nicht auf dem Bahnsteig stehen lassen! Allerdings, wie gesagt, das Tempo ist sehr hoch und wird in der heutigen Sitzung bestimmt nicht gedrosselt!;-)))


Jasmine antwortete am 28.03.07 (11:05):

Hier noch eine kurze Mitteilung an alle:
Ich konnte inzwischen weitere vier Studenten für unser Projekt gewinnen: Susanne Schwarz, Eva Henze, Teresa Lorenz und Rebecca Dienstbier. Da einige von ihnen zurzeit im Ausland bzw. im Prüfungsstress sind, werden sie heute leider nicht kommen können - uns aber ab spätestens Semesterbeginn tatkräftig unterstützen :-).

Bis heute um 14h00.


jpm antwortete am 28.03.07 (17:57):

Liebe Kerngruppe,
Kurzprotokoll (3.Vorbereitungstreffen)

Anwensende:
Christos, Claudia, Johannes, Manuel
Eva H., Jasmin G., Michael K., Susanne S.,
Joachim G. (bis 14.30Uhr), JPM

Es wurde folgendes beschlossen:
I. Programm:
Schülergruppe (die AG-Besetzungen sind noch nicht 100% sicher):
1. Hausaufgaben: Christos, Sofia
2. Geschichte: Christoph und Andreas M.
3. UNO: David und Manuel
4. Facharbeiten: Claudia und Johannes
Studentengruppen (auch hier müssen noch Absprachen getroffen werden)
5. IPK-Litauen (Mirjam, Sabine, Susanne)
6. IPK-Spanien (Martha, Veronika
7. Linguistik Englisch (Jasmin/Eva/.....)
8. Linguistik Englisch (................)
9. Die Theorie zum Paradigmenwechsel: Michael K.
10. .......................
Die AGs werden so gestaltet, dass die TN mit den Inhalten und Verfahren der Kurse (LK-12, Linguistik, IPK) konfrontiert werden. Immer wieder werden die Unterrichtsschritte mit Hilfe der Theorie begründet.

II. Begriffe:
(Geschwindigkeit und Vernetzung - Lernen und Lehren im neuen Paradigma)
1. Gemeinsam Wissen konstruieren
2. Ressourcenorientierung
3. Exploratives Verhalten
4. Gehirnmetapher (neuronale Netze)
5. Netzsensibilität
6. Synergie
7. Emergenz

JPM


Joachim antwortete am 28.03.07 (18:05):

>> Joachim G. (bis 14.30Uhr)

14.32h bitte!


>>7. Linguistik Englisch (Jasmin/Eva/.....)

Damit kein Missverständnis aufkommt. Ich habe das jetzt gar nicht so zwingend gemeint, dass Jasmin/Eva etc. für die Linguistik einspringen müssen. Die haben ja vielleicht schon ausreichend mit dem Rest zu tun. J./E., fühlt euch bitte zu nichts verpflichtet; Marion Schöner und ich würden (hoffentlich) auch andere Studenten finden.

Gibt's noch einen konkreten Zeitplan?

JG


jpm antwortete am 28.03.07 (18:14):

@J.G.
- Auf meiner Rolex stand sogar 14.34Uhr.
- Die Namen der AG-Leiter habe ich einfach mal eingetragen, auch für die IPK-Leute.
- Einen konkreten Zeitplan gibt es noch nicht, denn wir müssen doch warten, bis alle potenziellen AG-Leiter sich gemeldet und ihre Meinung geäußert haben. Wir setzen aber gleich zu Uni-Beginn ein Treffen an (also Mitte April), um alles definitiv festzulegen.


AM antwortete am 28.03.07 (18:34):

Der Termin "7.Juli" ist okay , ebenso wie meine Einteilung in die AG Geschichte.
Gruß AM


jpm antwortete am 28.03.07 (18:38):

Erfreuliche Nachricht!


Philipp antwortete am 28.03.07 (19:04):

So, verspätet melde auch ich mich wieder aus der Versenkung - leider hat sich die Lage bei mir noch nicht wesentlich entspannt, ich werde wohl voraussichtlich erstmal auch nicht nach Eichstätt zurückkehren können. Aber ich versuche jetzt hier wieder verstärkt mitzuhalten - bei dem Tempo, das hier vorgelegt wird...


Danke erstmal für das Kurzprotokoll, da ich nicht dabei war, hier noch ein paar Fragen / Kommentare (Warnung: vorwiegend IPK-bezogen):

- in dem oben aufgeführten Programm ist kein (übergeordneter / vorgeschobener?) Punkt AG Theorie o.ä. aufgeführt, bzw. gleichgeordnet ist Aufbereitung der Theorie durch Michael. Wird es trotzdem eine allgemein Einführung geben, in der auch theoretisches Wissen / Grundlagenwissen zum Konzept vermittelt wird (also etwas über eine kurze Begrüßung der TN und Einweisung in den Ablauf hinaus)?

- davon abhängig: Inwieweit werden hierbei Grundlagen zum Ablauf des IPK-Kurses vermittelt - Vorwissen erwarten können wir ja mE nur z.T. bei den TN. Entsprechend zu strukturieren wären dann auch die IPK AGs, natürlich ebenfalls abhängig von der Anzahl der präsentationsbereiten jetzigen IPK-TN: Denkbar wäre z.B. *eine* IPK-AG, die sich zuerst in einen theoretischen oder besser: Konzept-Teil (was wird angestrebt, wie wird konkret gearbeitet?) und einen anschließenden Praxis-Teil (welche Möglichkeiten hat man, welche Projekte gibt / gab es, was haben die TN erlebt + Ergebnisse) gliedert. Oder aber - entsprechende "Humanressourcen" vorausgesetzt, *alle* IPK-Interessierte durchlaufen eine vielleicht 15minütige Konzepteinweisung, bevor sie sich dann auf die einzelnen IPK-Grüppchen und deren Präsentationsangebote verteilen. Vielleicht können, so denn Variante zwei gewählt wird, auch nach IPK-TN aus früheren Generationen bzw. von außerhalb Eichstätts anwerben.

- Ist es überhaupt klug, sich (jetzt schon) so detailliert mit diesem Teil der Planung zu beschäftigen?

- Wenn ja: Inwiefern darf ich versuchen, die jetztigen IPK-TN mit konkreten Versprechungen zu ködern - sprich, inwiefern besteht die Möglichkeit, die Teilnahme / Mitarbeit zusätzlich durch Scheine / Zertifikate / Sonstiges zu honorieren (Entschuldigung für diese platte Frage, aber wenn ich jetzt anfange, unter den IPK-TN zu werben, kann ich mich 100%ig darauf gefasst machen hiernach gefragt zu werden :)

- IPK-Werbung setzt dann an, sobald Litauer aus dem Ausland zurück sind (Anfang nächster Woche), auf jeden Fall angesprochen werden sollte unser Kongress entsprechend bei Abschlusspräsentation etc.

- Den Termin bestätige ich jetzt mal von mir aus, nur damit ich das nicht vergesse.

- Wer kümmert sich genau um die Flyer? Wird da noch jemand gebraucht, der sich ein *bisschen* mit InDesign auskennt? Focus bei der Gestaltung der Flyer / Auswahl der Schlagworte sollte - meiner Meinung nach - auf Nr. 1 / 3 / 4 und 5 liegen, der Rest ist mir entweder zu negativ konnotiert oder zu difus - allerdings bin ich auch nicht in dem Maße mit den theoretischen Hintergründen befasst, wie das sicherlich manch anderer hier ist.


So, das war erstmal mein spontaner Gedankenauswurf,
wenn mir mehr einfällt schreib ich hier wieder alles voll :)

Viele Dank also erstmal an die gesamte Kerngruppe - ich bin gespannt :)

//Ein Punkt noch: Gibt es eine zentrale Anlaufstelle in der Wikipedia / Wikiversity? Gerade in letzterer würde es sich doch anbieten, ein bisschen die Werbetrommel zu rühren und gleichzeitig dabei Programm und Konzept weiterzuentwickeln. Zumindest als Verbindungsbrücke zwischen den IPK-Projekten und dem Konzept hier wäre das nicht verkehrt - hm, und wenn wir gerade dabei sind: eine entsprechende Kongresshomepage sollte eigentlich bis Juni auch noch drin sein...

Jetzt aber.


jpm antwortete am 28.03.07 (20:33):

@Philipp
"(...)kein (übergeordneter / vorgeschobener?) Punkt AG Theorie o.ä. aufgeführt,(...). Wird es trotzdem eine allgemein Einführung geben, in der auch theoretisches Wissen zum Konzept vermittelt wird (also etwas über eine kurze Begrüßung der TN und Einweisung in den Ablauf hinaus)?"

- Ja, der Ablauf ist so geplant (in etwa, noch nicht endgültig):
10-11: Vortrag: Theorie (J.Gzega, M.Kratky, J.Guttenberger
11-12: Erster Durchgang (10 AGs parallel)
14-15: Zweiter Durchgang
15-16: Dritter Durchgang
16-17: Abschlussplenum: allgemeine Frage, Ausblick

"davon abhängig: Inwieweit werden hierbei Grundlagen zum Ablauf des IPK-Kurses vermittelt - Vorwissen erwarten können wir ja mE nur z.T. bei den TN."
- Es wird kein Vorwissen vermittelt.

*eine* IPK-AG, die sich zuerst in einen theoretischen oder besser: Konzept-Teil (was wird angestrebt, wie wird konkret gearbeitet?) und einen anschließenden Praxis-Teil (welche Möglichkeiten hat man, welche Projekte gibt / gab es, was haben die TN erlebt + Ergebnisse) gliedert. Oder aber - entsprechende "Humanressourcen" vorausgesetzt, *alle* IPK-Interessierte durchlaufen eine vielleicht 15minütige Konzepteinweisung, bevor sie sich dann auf die einzelnen IPK-Grüppchen und deren Präsentationsangebote verteilen. Vielleicht können, so denn Variante zwei gewählt wird, auch nach IPK-TN aus früheren Generationen bzw. von außerhalb Eichstätts anwerben."
- Beide Vorschläge sind denkbar. Die erste Fassung scheint mir allerindgs weniger aufwändig (jede IPK-AG macht ihre eigene Kurzeinführung zum theoretischen Hintergrund)

"Ist es überhaupt klug, sich (jetzt schon) so detailliert mit diesem Teil der Planung zu beschäftigen?"
- Nein, dazu haben wir noch Zeit. Wir müssen zuerst Leute finden, die die AGs anbieten. Die Feinarbeit kommt danach.

"(...)inwiefern besteht die Möglichkeit, die Teilnahme / Mitarbeit zusätzlich durch Scheine / Zertifikate / Sonstiges zu honorieren"
- Die Teilnahme ist Honorierung genug: wir bieten die ganze Organisation und ein Publikum an und die IPK-Leute freuen sich, dass man ihnen die Möglichkeit bietet, ihre Ergebnisse zu präsentieren. Das ist Training. So war es zumindest bisher

"IPK-Werbung setzt dann an, sobald Litauer aus dem Ausland zurück sind (Anfang nächster Woche), auf jeden Fall angesprochen werden sollte unser Kongress entsprechend bei Abschlusspräsentation etc."
- Ja, gute Idee.

"Wer kümmert sich genau um die Flyer? Wird da noch jemand gebraucht, der sich ein *bisschen* mit InDesign auskennt?"
- Herr Agricola hatte vor drei Jahren sehr schöne Flyers erstellt. Wir nehmen das Gerüst wieder auf.

"Auswahl der Schlagworte sollte - meiner Meinung nach - auf Nr. 1 / 3 / 4 und 5 liegen, der Rest ist mir entweder zu negativ konnotiert oder zu difus - allerdings bin ich auch nicht in dem Maße mit den theoretischen Hintergründen befasst, wie das sicherlich manch anderer hier ist."
- Das müssen wir uns noch einmal durch den Kopf gehen lassen.

"So, das war erstmal mein spontaner Gedankenauswurf,
wenn mir mehr einfällt schreib ich hier wieder alles voll :)"
- Danke sehr, dass Sie sich diese Mühe gemacht haben. Solche Rückmeldungen sind sehr wertvoll!

"Ein Punkt noch: Gibt es eine zentrale Anlaufstelle in der Wikipedia / Wikiversity? Gerade in letzterer würde es sich doch anbieten, ein bisschen die Werbetrommel zu rühren"
- Richtig. Wenn unser Produkt perfekt ist, werden wir die intensive Werbung starten

"und wenn wir gerade dabei sind: eine entsprechende Kongresshomepage sollte eigentlich bis Juni auch noch drin sein..."
- Ja, aber erst wenn das endgültige Progamm steht.


Philipp antwortete am 28.03.07 (21:03):

ok, entgegen der Anweisung von jpm hier doch eine Reaktion, die sich mit Feinplanung beschäftigt:

"- Es wird kein Vorwissen vermittelt."
Unter Vorwissen habe ich jetzt - zugegebenermaßen etwas unscharf - z.B. Wissen um bestimmte Abläufe innerhalb oder Ziele von IPK zusammengefasst. Bevor man die TN mit der reichen "Produktpalette" an vielfältigen Forschungsprojekten konfrontiert, muss eben eine gewisse methodische (ipk-spezifische) Basis vermittelt werden. Dass wir die nicht voraussetzen können - also diesen allgemeinen "Erklärpart" der Präsentation der Einzelprojekte vorschieben müssen - wollte ich eigentlich nur sagen :)

"- Beide Vorschläge sind denkbar. Die erste Fassung scheint mir allerindgs weniger aufwändig (jede IPK-AG macht ihre eigene Kurzeinführung zum theoretischen Hintergrund)"
ich halte auch den ersten Vorschlag für weniger aufwendig, allerdings habe ich ihn ein bisschen anders gemeint: geplant wäre hierbei insgesamt nur eine IPK-AG, in der alles zusammengefasst wäre: Die Tutoren übernehmen die methodische Einführung, die TN erzählen von ihren Erfahrungen / Exkursionen / Erfolgen - alle TN. Vorteil: man kann das ganze mit weniger IPK-TN bestreiten, und vor allem: Unterschiedliche Zuhörergruppen treffen sich hinterher nicht mit unterschiedlichem Basiswissen über die zu vermittelnden Grundlagen wieder, da eben alles innerhalb einer AG abläuft.

- zu Flyer / HP-Gestaltung, nur um das klarzustellen: ich mach sowas gerne, wenn ich da gebraucht werde... aber das klären wir dann wohl noch :)

- btr. Schlagworte: Bitte jetzt nicht auf Grund meines Impulses hier die heute in Eichstätt abgesprochene Planung über den Haufen werfen.

- btr. Wikiversity: Ich wäre eben auch dafür, dort mehr als nur Werbung zu machen - bsp. als Projektseite den Kongress ankündigen (inkl. der feststehenden "Features" / AGs) und parallel auf der Diskussionsseite die Planung für die einzelnen Programmpunkte voranzutreiben. Dann verstopfe ich auch nicht mit ellenlangen Postings hier die Planung der anderen Kerngruppenteilnehmer, die sich mit dem IPK-Bereich gar nicht befassen :) ...my2cents


jpm antwortete am 29.03.07 (06:18):

@Philipp
"Dass wir die nicht voraussetzen können - also diesen allgemeinen "Erklärpart" der Präsentation der Einzelprojekte vorschieben müssen - wollte ich eigentlich nur sagen :)"
- Richtig.

"Vorteil: man kann das ganze mit weniger IPK-TN bestreiten, und vor allem: Unterschiedliche Zuhörergruppen treffen sich hinterher nicht mit unterschiedlichem Basiswissen über die zu vermittelnden Grundlagen wieder, da eben alles innerhalb einer AG abläuft."
- Die AGs sollen nur 45 Minuten dauern. Daher ist es besser, wenn jede IPK-Gruppe für sich arbeitet (flexibler und schneller als Großgruppe)

"(...) und parallel auf der Diskussionsseite die Planung für die einzelnen Programmpunkte voranzutreiben."
-Richtig.


jpm antwortete am 30.03.07 (06:52):

Liebe Kerngruppe,
bevor die meisten von Ihnen für zwei Wochen auschwärmen, möchte ich eine kurze Zwischenbilanz über unsere bisherigen Aktivitäten ziehen.
1. Das Produkt:
Es hat sich gezeigt, dass unser Produkt (das neue Paradigma: LdL und IPK) eine hohe Anziehungskraft besitzt. Schon zu diesem frühen Stadium ist die Kerngruppe auf 20 Aktive angewachsen (4 Dozenten, 8 Studenten, 8 Schüler).
Für mich persönlich ist es eine große Freude, dass nun mindestens 3 Menschen das neue Paradigma völlig beherrschen
Michael Kratky:
http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Michaelk/Zulassungsarbeit
Joachim Grzega:
http://de.wikiversity.org/wiki/LdL/Hochschule
Und Johannes Guttenberger:
http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Faispartie
Ferner verfügen eine ganze Reihe von weiteren Personen über tiefe Kenntnisse; es sind, um nur Schüler zu nennen, Claudia, Manuel, David und Christos.
2. Das Ziel:
Das Ziel ist es, soviele Menschen wie möglich mit dem neuen Paradigma vertraut zu machen.
3. Der Weg:
Unsere Veranstaltung am 07.07.07 (wird noch genauer abgestimmt):
I. 10-11: Hauptvortrag (Grzega, Kratky, Guttenberger)
II 11-12: Erster AG-Durchgang (10 AGs)
III 12-14: Mittagspause
IV. 14-15: Zweiter AG-Durchgang
V. 15-16: Dritter AG-Durchgang
VI: 16-17: Abschlussplenum
Hier werden die Begriffe sowohl im Plenum als auch in den Workshops exemplifiziert und eingeprägt.

Sobald alle wieder zurück sind, also Mitte April wird die Vorbereitung richtig intensiv einsetzen.
Das ist bereits jetzt eine Supersache!!

Viele Grüße

JPM

PS: LdL-Treffer in google heute: 115.000

(Internet-Tipp: http://www.google.de/search?hl=de&q=%22Lernen+durch+Lehren%22&btnG=Google-Suche&meta=)


Michael antwortete am 31.03.07 (12:48):

"PS: LdL-Treffer in google heute: 115.000"
-Heute sind es 117.000!!! Also pro Tag 2.000 mehr, Wahnsinn ;-)

(Internet-Tipp: http://www.google.de/search?hl=de&q=%22Lernen+durch+Lehren%22&btnG=Google-Suche&meta=)


jpm antwortete am 01.04.07 (10:28):

Und heute 118.000...


Sela antwortete am 17.04.07 (15:56):

hab grad auch mal ldl bei google eingeben und die unglaubliche zahl von 10.900.000 erhalten...


jpm antwortete am 17.04.07 (16:04):

Hast du so "Lernen durch Lehren" geschrieben, also zwischen Anführungszeichen? Sonst bekommst du alle Treffer mit "Lernen" und dann mit "Lehren", vielleicht sogar "und"...


Manuel antwortete am 17.04.07 (18:15):

ldl steht ja auch noch für Low Density Lipoprotein;-)


Faispartie antwortete am 28.04.07 (21:05):

Ach übrigens: Trotz dem Ausfall von Christos werden wir (Schüler) voraussichtlich 4 Workshops durchführen können, weil die Anna zusammen mit Sofia eine Gruppe bilden wird. Das ist doch KLASSE !!! Willkommen Anna ;-)


Faispartie antwortete am 28.04.07 (21:07):

Im Folgenden die Kernpunkte unseres Workshops für den 07.07.07:

Workshop 4 (Claudia und Johannes):
- "Projekt Facharbeit": Planung, Durchführung und Präsentation der laufenden Facharbeiten von Schülern aus dem LK Französisch, u.a. mit Hilfe von Facharbeitsseiten in der Wikiversity
- Le Cours - die Unterrichtsdokumentation über den Leistungskurs Französisch im Netz
- Schüler präsentieren sich: die Wikiversity-Benutzerseiten einiger Schüler

So viel zu unserem Workshop ...


jpm antwortete am 29.04.07 (05:40):

@Johannes
Hervorragend!
Ich wusste nicht, dass Christos ausfällt...


jpm antwortete am 29.04.07 (06:35):

Und hier das Video eines Vortrages von Thomas Friedman am MIT über sein Buch "The world is flat":

(Internet-Tipp: http://mitworld.mit.edu/play/264/)


Joachim antwortete am 29.04.07 (21:03):

Zwei meiner Studentinnen werden etwas aus unserem Seminar "Sprachwissenschaft für den Sprachunterricht" präsentieren, in dem wir die wichtigsten Grammatik-Kapitel erarbeitet haben und eine Lehrerhandreichung erstellt haben (siehe Link). Uns fehlt allerdings noch ein "spannender" Titel.

JG

(Internet-Tipp: http://www1.ku-eichstaett.de/SLF/EngluVglSW/schule38.pdf)


Joachim antwortete am 29.04.07 (21:05):

Hier die Kurzvorstellung der Theorie für den 7.7. (an der Version haben Johannes Guttenberger und ich gearbeitet).
-----------------
Das Internet hat die Geschwindigkeit des Informationsaustausches erhöht und die Vernetzung von Informationsgebern gestärkt. Nun entwickeln wir uns von einer Informations- zu einer Wissensgesellschaft. Geschwindigkeit und Vernetzung bekommen gepaart mit den Komponenten Lernen und Lehren eine neue Qualität. Es geht nicht mehr vorwiegend um Informationsaustausch, sondern darum, gemeinsam Wissen zu konstruieren. Jeder Mensch ist eine wichtige Wissensressource. Zur Lösung von Problem ist für jeden von uns ein Geben und Nehmen von Ideen notwendig. Die Vernetzung von Menschen ist dann wie ein neuronales Netz, in dem ständig Impulse abgegeben werden. Nicht nur Energie wird freigesetzt, sondern Synergie, d.h. die Effekte sind weit mehr als die bloße Summe der Impulse. Am Ende steht die Emergenz, also das Auftauchen, von Wissen, das auf individueller und lokaler Ebene niemals hätte entstehen können. Die neuen Strukturen und Prozesse fordern neue Fähigkeiten und Fertigkeiten. Um auf diese Denkweise vorbereitet zu sein, müssen Lerner und Lehrer eine Sensibilität für die Vernetzung von Menschen und Informationen entwickeln. Ferner müssen sie aus dem "vertrauten" Unterrichtsrahmen heraustreten und exploratives Verhalten zeigen, d.h. sich aktiv in neue, unbekannte Felder begeben und gemeinsam dieses Feld erkunden. Die Tagung beleuchtet diese Ideen genauer, zeigt einige Beispiele aus dem Schul- und Hochschulunterricht und erörtert Fragen zur möglichen Umsetzung im Unterricht.
-----------------

JG


jpm antwortete am 30.04.07 (04:23):

@Grzega
Schön, dass nun die Workshops der Linguistik-Studenten stehen. Dann fehlen nur noch die IPK-Workshops.
Den Text des Flyers finde ich (fast) sehr gut. Da und dort eine kleine Kürzung? Vielleicht sollten wir, bevor wir den Flyer drucken, den Text noch vielen Menschen (Studenten und Schülern) in deiser Woche zeigen, insbesondere den Workshop-Anbietern. Sie müssen sich ja mit dem Text indentifizieren.


Joachim antwortete am 30.04.07 (07:31):

@ JPM:
Wir wollten ja alle 7 Schlüsselbegriffe in den Text einbauen. Johannes und ich haben gedacht, dass das aber nur sinnvoll ist, wenn die Fachbegriffe mit erklärt werden (oder aus dem Kontext heraus selbst erklärbar sind). Sehen Sie dennoch irgendwelche Kürzungsmöglichkeiten? (Vielleicht die Einleitung, wenn auf Info- und Wissensgesellschaft als Begriffe verzichtet wird; vielleicht der Satz "Die neuen Strukturen...")

JG


Soma antwortete am 30.04.07 (19:44):

Hallo,
Anna und ich haben uns jetzt schon mal überlegt, was wir so in etwa in unserem Workshop anbieten könnten. Die Umsetzung und Auswahl sind bis jetzt noch unklar.

Unsere Ideen:
- Wie gehe ich bei verschiedenen Fragestellungen vor? (Erkläre, Kommentiere...)
- Wo finde ich Fakten im WWW? (= Wie gehe ich als Schüler an anspruchsvolle Fragen mit wenig Antworten im Text selbst heran?)
- Abiaufgaben
- Politisches
- Historisches
- Kulturelles

Viele Grüße und einen schönen Feiertag!


Faispartie antwortete am 01.05.07 (09:15):

Na das ist doch schon mal was!
Vllt könnte man die Vorschläge jetzt noch präzisieren und dann so formulieren, dass man sie veröffentlichen kann.

Ihr/Du kannst dich auch an den "7 wichtigen Begriffen" orientieren (oder an dem ausformulierten Text, etwas oberhalb) und dann schauen, inwieweit du das anhand der Hausaufgaben veranschaulichen kannst!
Hier sind sie nochmal:
(Geschwindigkeit und Vernetzung - Lernen und Lehren im neuen Paradigma)
1. Gemeinsam Wissen konstruieren
2. Ressourcenorientierung
3. Exploratives Verhalten
4. Gehirnmetapher (neuronale Netze)
5. Netzsensibilität
6. Synergie
7. Emergenz

Da kannst du ja dann hernehmen: Wie finde ich Fakten im WWW und überhaupt, was für Vorteile (für dich) und Probleme (für den Lehrer) bringt das mit sich bzw. wie geht man damit um. (Veränderungen -> Paradigmenwechsel)
Wie gehe ich bei verschiedenen Fragestellungen vor? (Erkläre, Kommentiere...) Such doch dazu mal wichtige Themen(bereiche) heraus, die ihr dann diskutieren lassen könnt (-> Gem. Wissenskonst.!, neue Ideen emergieren)
Oder teil irgendwelche Hausaufgaben von Mitschülern aus, die interessant und mit Bezug zum Thema sind, und lass dann das wieder "Erklären und Kommentieren", so wie wir es im Unterricht schon manches mal gemacht haben. (-> neuronales Netz!)
Oder vllt findest du ja auch im Wiki-Forum noch irgendwelche interessanten Diskussionen über Hausaufgaben ...
Oder was auch bestimmt toll wäre: Die Jacques Livchine-Hausaufgabe und dessen Antwort auf deine Hausaufgabe (-> expl. Verhalten, Anfang von Wissenskonstruktion, ...)

Das sollen nur ein paar Anregungen für dich/euch sein, damit du dann das "Programm eures Workshops" noch ausformulieren kannst (aber bedenke: nur 3/4 Stunde Zeit).


Faispartie antwortete am 01.05.07 (09:19):

Nochmal: Das ist gut!!!
Dann wird wohl sehr bald das Programm des 2. Workshops auftauchen.


jpm antwortete am 01.05.07 (09:41):

Ja, ich verfolge die Entwicklung mit Freude!


jpm antwortete am 01.05.07 (10:00):

@Grzega/Johannes
Mein Versuch einer Kürzung:
"Das Internet hat den Informationsaustausch beschleunigt. Es hat auch die Vernetzung von Menschen gestärkt. Wir entwickeln uns von einer Informations- zu einer Wissensgesellschaft. Geschwindigkeit und Vernetzung beschleunigt auch Lehr- und Lernprozesse. Es geht darum, gemeinsam Wissen zu konstruieren. Jeder Mensch ist eine wichtige Wissensressource. Zur Lösung von Problem ist für jeden von uns ein Geben und Nehmen von Ideen notwendig. Die Vernetzung von Menschen ist dann wie ein neuronales Netz, in dem ständig Impulse ausgetauscht werden. Nicht nur Energie wird freigesetzt, sondern Synergien werden gebildet. Aus den zahlreichen Interaktionen zwischen den Menschen (analog zu Interaktionen im Gehirn) "emergiert" ein Wissen, das auf individueller und lokaler Ebene niemals hätte entstehen können. Die neuen Strukturen und Prozesse fordern neue Fähigkeiten und Fertigkeiten. Um solche Prozesse aktiv einzuleiten, also Menschen und Informationen zu vernetzen, müssen Lerner und Lehrer Netzsensibilität entwickeln. Ferner müssen sie aus dem "vertrauten" Unterrichtsrahmen heraustreten und exploratives Verhalten zeigen, d.h. sich aktiv in neue, unbekannte Felder begeben und gemeinsam dieses Feld erkunden. Die Tagung beleuchtet diese Ideen genauer an Hand von zahlreichenn Beispielen aus dem Schul- und Hochschulunterricht."


Faispartie antwortete am 01.05.07 (11:29):

Nun, relativ kurz und relativ abgehakt. Die logischen Verknüpfungen muss man also selber herstellen.
"emergiert" und "Netzsensibilität" muss man auch aus dem Kontext erschließen.

Es gibt ein paar Kanten, an denen man sich stoßen kann:
"Das Internet hat den Informationsaustausch beschleunigt." (Das habe ich auch schon Hr. Grzega geschrieben:) Streng gesehen ist das nicht so, vgl. Telefon und Faxgerät -> genauso schnell!
"Wir entwickeln uns von einer Informations- zu einer Wissensgesellschaft." Ja schon, da ist dann wohl wieder der Leser gefragt, dass er sich etwas darunter vorstellen muss, und das ohne wirklichen Zusammenhang.
"Geschwindigkeit und Vernetzung beschleunigt auch Lehr- und Lernprozesse." Vor allem die "neue Vernetzung" über Internet mit einigen neuen Möglichkeiten ist dafür verantwortlich.
"Nicht nur Energie wird freigesetzt, sondern Synergien werden gebildet." -> Sehr schwierig für mich, mir beim Lesen des Textes etwas drunter vorzustellen.

Insgesamt ist also der Leser sehr stark gefordert und relativ auf sich allein gestellt, die Zusammenhänge herzustellen. Oder er kann sie nicht (ganz) alleine herstellen und besucht genau deswegen die Tagung.


jpm antwortete am 01.05.07 (11:44):

Gut. So kommen wir voran! Nun ist jeder aufgefordert, durch knappe Verbindungssätze die Kohärenz herzustellen.


Manuel antwortete am 01.05.07 (16:32):

Also soll der ganze Text auf den Flyer?
Für einen Flyer ist der Text sicher zu groß, und zudem spricht er durch die ganzen Fremdwörter vllt. nur Lehrer und Professoren an, aber keine Studenten oder Schüler. Und wenn der ganze Text, eigentlich das Wesentliche unseres Projektes, schon auf den Flyer steht, bräuchte man ja den Vortrag nicht mehr, bei dem man ja mehr Zeit hat, den Inhalt und die Fremdwörter zu erklären.
Vielleicht wären konkrete Fragen (z.B. nach der Zukunft unserer Gesellschaft, nach guten Unterrichtsmethoden/ -materialien), um neugierig zu machen, besser.

Der Andreas W. wäre im Übrigen auch bereit, am 7.07.07 mitzumachen.


jpm antwortete am 01.05.07 (16:38):

@Manuel
Ich neige auch zu deiner Ansicht, lieber Manuel!
Schön, dass Andreas W. auch mitmachen will!


Joachim antwortete am 02.05.07 (07:41):

@Manuel:
Ja, der Text soll letztlich auch auf den Tagungsflyer, vorher auf einen "Werbeflyer" für Lehrer und Uni-Dozenten. Die Länge des Textes ist dafür noch okay. Der Stoff für eine Theorie-Präsentation ist uns damit noch nicht ausgegangen.

@Faispartie:
Also, ich denke nicht, dass Infoaustausch per Tel. und Fax genauso schnell geht als per Internet. Ich kann mir i.d.R. ja nicht einfach irgendwelche Infos zukommen lassen, ohne dass am Ende der anderen Leitung jemand sitzt (außer bei Zeitansage und ähnlichem), während beim Internet die Informationen einfach so zugänglich sein können.

@alle:
Ich meine, wie Johannes, dass Leserfreundlichkeit wichtig ist. Mit JPMs Text kann ich grundsätzlich auch leben. Ich würde den 2. Satz streichen und den Anfang des dritten Satzes dann wie folgt formulieren: "Es geht in einer entstehenden Wissensgesellschaft darum,..." Das einzige, womit ich Probleme habe ist, dass es dann keine Erklärung für "Synergien" gibt.
Wir können meinetwegen auch Fragen formulieren (dann müssten wir uns aber alle nochmal einigen, weil wir das ja ursprünglich anders ausgemacht haben). Ich bitte dann um Vorschläge.

Joachim Grzega


jpm antwortete am 09.05.07 (06:40):

Turbulenzen im Gesamtprojekt:

Lieber Dobromir,

ich betone noch einmal: Ihre Mail motiviert mich sehr zu kämpfen!
Wir werden bestimmt eine Lösung finden. Allerdings wird es nicht mehr
genauso sein, wie bisher. Wer weiß? Vielleicht (wahrscheinlich) wird der
IPK dann noch besser!! ;-)))

Herzliche Grüße

JPM

Dobromir Mashev schrieb:
> Lieber Herr Professor,
>
>
>
> das was Sie zur Eva geschrieben haben, macht mich unheimlich traurig. Es kann nicht sein, ich will es auch nicht glauben. Ich weiss nicht wie sich die Situation in Deutschland entwickelt aber ich kann Ihnen garantieren mit meiner Hilfe und ihre Unterstuetzung werden wir naechsten Semester so ein Erfolg in Bulgarien haben. Die Frau Lambova hat mir geantwortet, die sind in NBU verrueckt nach IPK. Mittlerweile sind wir in Bulgarien sehr stark geworden und mit noch einem max. zwei Semester koennen wir die staerkste und erfolgreichste IPK, der je gab da aufbauen, gebaut auf einen festen Fundament, auf unser Arbeit, da wuerde uns keiner ersetzen koennen. Geld, was ist schon Geld, heute ist es da morgen nicht. Die Hoffnung nach was Besseres ist wichtiger, der Sehnsucht nach was neues Innovatives. Sie (wir) haben gekaempft und haben so viel Erreicht, von dem ersten Gruppe, wo ich selber teilgenommen habe, bis jetzt wo wir schon mit zwei Universitaeten aus Bulgarien arbeiten, war es einfach ?!?! Nein, aber wir haben nicht aufgegeben, ein Semester mit halbierte Beuget, das ist nicht das Ende. Ich bin sicher Sie finden neue Wege neue Sponsoren, es wird so viel Geld in der Globalisierung rein geschmissen und IPK ist ein wichtigeres Teil davon. Sie muessen aber weiter kaempfen, Sie sind das Gesicht von IPK, wenn Sie uns teilen, werden alle Gruppen frueher oder spaeter sich aufloesen. Wenn wir zusammen sind, sind wir stark, trennen wir uns sind wir verloren. Genau im solchen Momente muessen wir uns als Team beweisen, genau das Team ueber dem ich ihnen in meine letzte Briefe geschrieben habe. Probleme gab es immer und wird es immer geben, wir muessen uns mit den auseinandersetzen und die bekaempfen. Wir (die Tutoren) koennen Sie ein bisschen entlasten, soweit wir ein bisschen mehr Autonomie bekommen, wir sollen aber auf keinen Fall uns trennen und immer hin muessen Sie unseren leitenden Stern bleiben. Egal was fuer Schwirichkeiten wir haben, werden wir sie zusammen ueberwinden aber nach aussen muessen wir immer so stark und entschlossen sein.
>
>
>
> SIE sind nicht allein !!!!
>
>
>
> P.S. ich beende mit den Woerter von einem Griechischen Philosoph, der sagte, „ morgen ist immer besser als heute, nicht weil was Besseres passieren wird, sonder weil wir der Chance haben werden, noch einen Tag in dieser Welt voller Moeglichkeit und Ueberaschungen zu leben „ Also sage ich mal, schauen wir was morgen passiert. Sie (wir) muessen nur daran glauben und arbeiten. Alles anderes werden wir schon hinkriegen.


jpm antwortete am 11.05.07 (07:04):

Liebe alle,
natürlich entsteht mit dem Wegfall der personellen Unterstützung durch Eichstätt bei gleichzeitigem Anstieg der Zahl der IPK-Teilnehmer eine Krisensituation: wir können ein Minimum an stabilem technischen Service für die Tutoren und Studenten nicht mehr gewährleisten, was zu Unmut bei den TN führt.
Andererseits haben wir im Laufe der Jahre enormes know-how, Vertrauen und einen guten Ruf aufgebaut. Ein unermessliches Kapital.
Ich bin dabei, intensiv nach Lösungen zu suchen und bin guter Dinge. Ich werde mich aber erst dann melden, wenn ich ein wirklich tragfähiges neues Konzept (wahrscheinlich unabhängig von Eichstätt und uni-übergreifend) entwickelt habe.
Zu meiner eigenen Motivation: wichtig war mir Ihr Zuspruch, vor allem die unglaublich bewegende Mail von Dobromir! Ansonsten bleibe ich gelassen. Der Blick zurück liefert mir eine gute Basis, um optimistisch in die Zukunft zu schauen! ;-))) Egal was kommt!
JPM


jpm antwortete am 11.05.07 (07:32):

Hier Dobromirs Mail:
"Lieber Herr Professor,
das was Sie zur Eva geschrieben haben, macht mich unheimlich traurig. Es kann nicht sein, ich will es auch nicht glauben. Ich weiss nicht wie sich die Situation in Deutschland entwickelt aber ich kann Ihnen garantieren mit meiner Hilfe und ihre Unterstuetzung werden wir naechsten Semester so ein Erfolg in Bulgarien haben. Die Frau Lambova hat mir geantwortet, die sind in NBU verrueckt nach IPK. Mittlerweile sind wir in Bulgarien sehr stark geworden und mit noch einem max. zwei Semester koennen wir die staerkste und erfolgreichste IPK, der je gab da aufbauen, gebaut auf einen festen Fundament, auf unser Arbeit, da wuerde uns keiner ersetzen koennen. Geld, was ist schon Geld, heute ist es da morgen nicht. Die Hoffnung nach was Besseres ist wichtiger, der Sehnsucht nach was neues Innovatives. Sie (wir) haben gekaempft und haben so viel Erreicht, von dem ersten Gruppe, wo ich selber teilgenommen habe, bis jetzt wo wir schon mit zwei Universitaeten aus Bulgarien arbeiten, war es einfach ?!?! Nein, aber wir haben nicht aufgegeben, ein Semester mit halbierte Beuget, das ist nicht das Ende. Ich bin sicher Sie finden neue Wege neue Sponsoren, es wird so viel Geld in der Globalisierung rein geschmissen und IPK ist ein wichtigeres Teil davon. Sie muessen aber weiter kaempfen, Sie sind das Gesicht von IPK, wenn Sie uns teilen, werden alle Gruppen frueher oder spaeter sich aufloesen. Wenn wir zusammen sind, sind wir stark, trennen wir uns sind wir verloren. Genau im solchen Momente muessen wir uns als Team beweisen, genau das Team ueber dem ich ihnen in meine letzte Briefe geschrieben habe. Probleme gab es immer und wird es immer geben, wir muessen uns mit den auseinandersetzen und die bekaempfen. Wir (die Tutoren) koennen Sie ein bisschen entlasten, soweit wir ein bisschen mehr Autonomie bekommen, wir sollen aber auf keinen Fall uns trennen und immer hin muessen Sie unseren leitenden Stern bleiben. Egal was fuer Schwirichkeiten wir haben, werden wir sie zusammen ueberwinden aber nach aussen muessen wir immer so stark und entschlossen sein.
SIE sind nicht allein !!!!
P.S. ich beende mit den Woerter von einem Griechischen Philosoph, der sagte, „ morgen ist immer besser als heute, nicht weil was Besseres passieren wird, sonder weil wir der Chance haben werden, noch einen Tag in dieser Welt voller Moeglichkeit und Ueberaschungen zu leben „ Also sage ich mal, schauen wir was morgen passiert. Sie (wir) muessen nur daran glauben und arbeiten. Alles anderes werden wir schon hinkriegen."


jpm antwortete am 11.05.07 (16:09):

Damit wir unsere Themen, Workshops und sonstige Pläne justieren, ist es gut, wenn wir uns bald treffen.
Wie wäre es mit dem kommenden Mittwoch (16.05.07) um 18.00Uhr (vor Christi-Himmelfahrt). Wir könnten auch Freitag nächste Woche (18.05.07), sagen wir um 14.00Uhr, in der Uni wählen?
Also
+ wer ist für Mittwoch um 18.00Uhr?
+ wer ist für Freitag um 14.00Uhr?
+ andere Vorschläge?


Joachim antwortete am 11.05.07 (16:12):

Mi 18.00 bin ich möglicherweise noch nicht aus Erfurt zurück.

Fr. 14h ginge.

JG


MarionSch antwortete am 11.05.07 (16:12):

Bei mir gingen beide Termine.


jpm antwortete am 11.05.07 (16:29):

Wenn Joachim Grzega am Mittwoch nicht kann, sollten wir Freitag anpeilen. Vielleicht passt den meisten ein späterer Zeitpunkt am Freitag besser (z.B. 16.00Uhr?).


Jasmine antwortete am 11.05.07 (16:41):

Schön, dass wir uns mal wieder treffen. :-)
Ich wäre auch für Freitag 14h00 - mit 16h00 wäre ich auch einverstanden.
Mittwoch 18h00 ginge eventuell auch.


Joachim antwortete am 11.05.07 (17:26):

Sorry, aber 16h könnte knapp werden. Ich hab 17.30h einen Termin in Treuchtlingen -- ich müsste dann spätestens 17h von EI wegfahren.

JG


jpm antwortete am 11.05.07 (17:49):

Gut, dann halten wir schon einmal Freitag 14.00Uhr fest. Mal schauen, wer alles Zeit hat.
Bisher wären es bereits:
Marion Schöner
Joachim Grzega
Jasmin Germann
JPM
Armin Felbermayr


Faispartie antwortete am 11.05.07 (18:07):

Freitag können wir (Schüler) unter normalen Umständen erst ab 15.15 Uhr, weil bis dahin (Sport-)Unterricht ist. mfg


jpm antwortete am 11.05.07 (18:13):

Dann bietet sich 15.30Uhr an: Ihr habt Zeit, herüber zu kommen und Herr Grzega kann rechtzeitig nach Treuchtlingen los.


Faispartie antwortete am 11.05.07 (18:45):

Mir wär's recht!


Sela antwortete am 12.05.07 (12:09):

mir auch!


jpm antwortete am 12.05.07 (12:21):

Angemeldet sind also bis jetzt:
JP.Martin
Marion Schöner
Joachim Grzega
Jasmin Germann
Armin Felbermayr
Johannes Guttenberger
Claudia Lodermeyer


AM antwortete am 12.05.07 (16:26):

Freitag, 15.30 Uhr ist als Termin in Ordnung.


Faispartie antwortete am 12.05.07 (16:38):

OK, gut!


jpm antwortete am 12.05.07 (20:27):

Bisher angemeldet:
1. Andreas M.
2. Armin F.
3. Claudia L.
4. Jasmin G.
5. JP.Martin
6. J.Grzega
7. Johannes G.
8. Marion Sch.


jpm antwortete am 13.05.07 (08:54):

Antwort auf Armins Anfrage bezüglich der Vorbereitung auf Freitag:
"Sie müssen nichts Spezielles vorbereiten.
Auf dem Vorbereitungstreffen am Freitag wird es darum gehen, dass autonome Projekte, die ja zum Teil schon begonnen wurden, systematischer angegangen werden.
Der 7.7.7 soll die Leute dazu motivieren, jetzt schon ihre jeweiligen Projekte zu forcieren (z.B. bei Ihnen eben MOSAIK), damit sie am 7.7.7. Workshops anbieten können.
Wenn Sie also am Freitag (mit meiner Theorie im Hintergrund) über das Projekt MOSAIK referieren, und über Ihre persönlichen Ziele im Rahmen des MOSAIK-Projektes, dann wäre es ganz toll!
JPM"


Rebecca antwortete am 13.05.07 (19:55):

Ich kann leider am Freitag um 15.30 Uhr nicht in Eichstätt sein, werde mir aber von Jasmin alles berichten lassen!!


jpm antwortete am 13.05.07 (20:33):

@Rebecca
Danke für die Information.
@Alle
Auch David Pf. hat sich angekündigt.
Also:
1. Andreas M.
2. Armin F.
3. Claudia L.
4. David Pf.
5. Jasmin G.
6. JP.Martin
7. J.Grzega
8. Johannes G.
9. Marion Sch.


Birgit antwortete am 14.05.07 (07:07):

Ich bin am Freitag leider verhindert.


jpm antwortete am 14.05.07 (17:02):

1. Andreas M.
2. Armin F.
3. Claudia L.
4. David Pf.
5. Jasmin G.
6. JP.Martin
7. J.Grzega
8. Johannes G.
9. Marion Sch.
10. Dr.Ulrich A. (mit Vorbehalt)

+ 2 Studentinnen von Prof.Grzega


jpm antwortete am 15.05.07 (06:54):

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