Archivübersicht
THEMA: JPM alone in NYC - ein Projekt
115 Antwort(en).
|
Claudius
begann die Diskussion am 12.03.01 (16:10) mit folgendem Beitrag:
Dieses Brett ist die Fortsetzung eines Themas, das im Dikussionsforum der 11c ("In Englisch please") von Herrn Jean-Pol Martin entwickelt wurde. Die Idee ist folgende: Herr Martin fliegt für einpaar Tage (12-17 April) nach New York City und weiss allerdings nicht was er dort machen kann/sollte/muss. Das Brett soll ihm helfen alles zu überblicken. Gleichtzeitig ist es aber auch ein Informationsbrett, um zu erfahren wie sich das ganze Abenteuer entwickelt. Meine Aufgabe wird sein dieses Forum zu moderieren und weiterhin mit Hr. Martin in Kontakt zu bleiben. Ausserdem werde ich versuchen einpaar "Nicht-LdLForumsleser" für einpaar Tipps zu aktivieren. Lasset das Abenteuer beginnen.
(Internet-Tipp: http://www.ckonrad.de)
|
Claudius
antwortete am 12.03.01 (16:22):
Ich habe eine Mitstudentin kontaktet, die schon mal in NYC war. Sie wird sich hoffentlich hier melden und uns weiterhelfen. WELCOME DANI! Habe mich mal umgeguckt wegen des Hotels... sieht schon recht gut aus, aber ich warte mal auf Dani. Sie hat bestimmt einen besseren Tipp.
(Internet-Tipp: http://www.ckonrad.de)
|
Claudius
antwortete am 12.03.01 (16:30):
HOTEL: JPM hat schon für die Nächte 12/13 und 13/14 ein Zimmer. Für die restlichen bracht er noch ne Übernachtungsmöglichkeit. Was können wr da bieten? Ich bin zur Zeit auf der Seite www.nyc.com und versuche einige Angebote einzuholen. Hat jemand ne bessere Idee?
(Internet-Tipp: http://www.ckonrad.de)
|
Claudius
antwortete am 12.03.01 (16:41):
HOTEL: Unter www.newyork.com findet man auch einige gute Angebote.
(Internet-Tipp: http://www.ckonrad.de)
|
Jean-Pol Martin
antwortete am 12.03.01 (16:44):
Tolle Unterstützung! Ich fühle mich schon jetzt wohl in NY!
|
Claudius
antwortete am 12.03.01 (16:56):
Hier noch einmal die Projektbeschreibung mit JPM's eigenen Worten: "Wie ihr wisst, halte ich "exploratives Verhalten" für eine wichtige Eingeschaft. Ferner sehe ich im Internet als Kommunikationssystem enorme Möglichkeiten, die ausgelotet werden müssen. Schließlich betrachte ich das LdL-Kontaktnetz als Reservoir an Ressourcen, deren Qualität ebenfalls noch nicht genügend ausgetestet ist. Nun möchte ich ein kleines Experiment durchführen. Am 12.April werde ich nach New York fliegen. Die Stadt kenne ich nicht, dort kenne ich niemanden und der Sprache bin ich - wie Ihr wisst - auch nicht mächtig. Ich brauche also Unterstützung: was soll ich dort machen, wer könnte mich dort aufnehmen (ich bleibe nur drei Tage)? Einige von Euch waren inzwischen vielleicht in New York und kennen Leute... Das Ganze möchte ich als Projekt durchführen, bei dem ich mir helfen lasse, vor allem von Schülern. Zur Kommunikation werde ich in New York zu bestimmten Zeitpunkten Cybercafes aufsuchen und mit meinen Unterstützern kommunizieren (Forum oder Chat). Ich habe bereits einige Schüler an unserer Schule angesprochen mit der Bitte, mir diese Unterstützung bei der Planung, bei der Durchführung und bei der Auswertung zu gewähren. Die ersten, sehr zaghaften Antworten sind im LdL-forum unter "Discussion 11c - in english please" zu lesen. Toll wäre es natürlich, wenn mir ehemalige Schüler helfen würden! Das wäre im Sinne des von mir angestrebten 'Netzes'!"
(Internet-Tipp: http://www.ckonrad.de)
|
Daniela
antwortete am 12.03.01 (17:04):
Hallo Claude und Monsieur Martin, ich bin natüröich gern bereit ein paar - hoffentlich hilfreiche - Tips zu liefern und JPM durch New York zu führen, aber bei der Suche nach Hotels kann ich leider nicht weiterhelfen, da ich ja damals privat in Connecticut gewohnt habe, aber in Brooklyn gibt es einige ganz gute Bed&Breakfast Möglichkeiten. Meine Eltern haben sich dort damals sehr wohl gefühlt, obwohl sie der Sprache auch nicht mächtig waren...
|
JPM
antwortete am 12.03.01 (17:17):
"(...)in Brooklyn gibt es einige ganz gute Bed&Breakfast Möglichkeiten"
Das klingt gut. Schade, dass ich bereits zwei Nächte im Hotel reserviert habe! Aber für die drei restlichen wäre das genau richtig!
|
Michaela Sedlmeier
antwortete am 12.03.01 (19:06):
Hallo ihr Projektler!
Nun will ich auch mal ein paar Worte zu diesem Thema beisteuern. Ich finds echt spannend, was hier gerade passiert... Wie möchten Sie (JPM) das mit den Anweisungen eigentlich handhaben? Wer wird Ihnen sagen, was Sie als nächstes unternehmen könnten o. Ä.? Werden Sie sich bei Ihren Aktivitäten und "guided journeys" nach den Ideen der Netzbeteiligten richten? Oder, wollen Sie dann auch so kleine Befragungen mit Passanten machen, um die Amerikaner besser kennenzulernen?
Wie ihr seht hab ich da einige Fragen... Das liegt daran, dass es doch ziemlich ungewöhnlich ist auf einen anderen Kontinent zu fliegen und die jeweiligen Aktivitäten per Internet steuern zu lassen, oder was meint ihr? :-))
Auf alle Fälle halte ich das Ganze für eine aufregende Geschichte. Vielleicht hat sich JPM ja schon heimlich für Notfälle ein paar Englischkenntnisse angeeignet, wer weiß? ;-))
Bis bald, eure Micha
P.S.: Wo man sich über Hotels informieren kann weiß ich leider nicht.
|
JPM
antwortete am 13.03.01 (06:44):
@ Claudius: Die Idee mit der Kamera und dem Handy find ich sehr gut. Allerdings darf ich mich nicht überfordern! Im Augenblick arbeite ich sehr intensiv an einem Vortrag, den ich in Tübingen vor wichtigem Publikum halten werde. Sobald das vorbei ist (also nach dem 20.03) werde ich das New York Projekt angehen. Und da sind Sie mein Ansprechpartner, oder?
@ Michaela: "Wer wird Ihnen sagen, was Sie als nächstes unternehmen könnten o. Ä.?" - Wer gerade dazu Lust hat. Am liebsten Leute aus der 9a, du zum Beispiel! "Werden Sie sich bei Ihren Aktivitäten und "guided journeys" nach den Ideen der Netzbeteiligten richten?" - Ja. "Oder, wollen Sie dann auch so kleine Befragungen mit Passanten machen, um die Amerikaner besser kennenzulernen?" - Keine schlechte Idee!
|
JPM
antwortete am 13.03.01 (13:05):
I continue to speak english as a preparation for the trip. You can speak german, french or english, as you want. It will be good, if you correct my worst errors. During a short conversation in the hall of the university, some colleagues tell me, I have to take a credit-card with me. So I order a credit-card!
|
Daniela
antwortete am 14.03.01 (15:29):
You definitely should order a credit card, because you can almost everywhere pay with a credit card in the US but some cash might be useful as well. Claudius: Hast Du auf der nyc.com-Site was ueber Bed&Breakfast in Brooklyn gefunden meine Eltern ahben naemlich leider die Adresse nicht mehr gefunden.
|
Jean-Pol Martin
antwortete am 15.03.01 (11:59):
@ Daniela: Thank you, Daniela. Some cash might be usefull, perhaps for tips? How much tip is customary (=gebräuchlich?)?
@ Stille Leser: Zwischen Tür und Angel habe ich von einem Kollegen erfahren, dass nicht alle Leser mein kleines Experiment lustig finden. Da mein Kollege ein freundlicher Mensch ist, hat er nur zwei Argumente genannt (die anderen kann ich mir denken! :-))) a) Das Ganze sei Verschwendung von Steuergeldern. Hierzu ist zu sagen, dass ich natürlich alles bis zum letzten Pfennig (oder eher cent) aus der eigenen Tasche bezahle. Alle Projekte, die ich seit 20 Jahren durchführe, machen mir zwar einen Riesenspaß, aber sie machen mich nicht reich, sondern eher arm. Ich bezahle fast immer "drauf". Es sei denn, man würde mit "Verschwendung von Steuergeldern" auch mein A 15-Gehalt einschließen. b) Ich könne mir diesen Spaß nur deshalb leisten, weil ich nur eine Klasse habe und sonst wenig zu tun. Nun bin ich hauptberuflich "Französischdidaktiker" an der Uni. Da ich mich zwar mit Theorie befasse, aber unbedingt die Theorie an die Praxis anbinden möchte, habe ich einen Lehrauftrag an der Schule und führe immer schon eine (in der Tat nur eine) Klasse. Ich denke, dass dadurch die Studenten gut bedient sind, weil ich von meiner Praxis berichten kann. Meine wahre Leidenschaft ist aber das Experimentieren, das Forschen. Ich möchte sehen, wie weit man die Schüler unter optimalen Bedingungen fördern kann. Auf diese Weise kann ich einen Weg zeigen, den meine Kollegen, unter erschwerten Bedingungen zwar, aber dennoch mit Erfolg gehen können. Das war so mit LdL, das scheint auch so zu sein mit den Diskussionsforen. Mit dem "JPM alone in NYC" - Projekt verfolge ich zwei Ziele: - Ich stelle folgende Hypothese auf: in einem Netz wie unserem (Community) gibt es ein Unterstützungspotenzial, das im Rahmen eines solchen Projektes mobilisierbar ist. Wenn keine Unterstützung kommt, dann ist die Hypothese falsifiziert. Das ist ein Ergebnis. Das bedeutet nicht, dass es kein Potenzial gibt, sondern dass mein Projekt nicht interessant genug ist. Natürlich knüpfe ich weitere Überlegungen daran (beispielsweise über die identitätsstiftende Kraft einer Community usw.), aber sie sollen hier nicht ausgebreitet werden. - Das zweite Ziel ist, glaube ich, für die Teilnehmer nützlicher. Es geht darum, dass Schüler und Kollegen sich der Funktion und der Nützlichkeit von Foren bewusster werden. Als Didaktiker sehe ich hier eine Möglichkeit für die Kollegen, wenn sie sich im Unterricht mit New York befassen, ihre Schüler auf das Projekt hinzuweisen (z.B. im Rahmen des Englischunterrichts oder des Geographieunterrichts). Je nach Einstellung zu mir kann es dann heißen: "Da gibt's einen Blödmann, der so ein Experiment in New York... Schaut euch den Schmarn an..." oder eben eine positivere Version. Vielleicht motiviert die erste Version die Schüler noch mehr... Auf jeden Fall ist zu erwarten, dass Schüler und Studenten, die sich beteiligen, miteinander kommunizieren (möglichst auf englisch), sich mit den Örtilchkeiten vertraut machen und nachher mehr über New York wissen werden als vorher!
Noch Fragen?
|
Martine Jaudeau
antwortete am 15.03.01 (15:41):
Bonjour, je ne comprends malheureusement pas l'allemand :-( et je ne sais pas si quelqu'un a répondu à la question des pourboires aux US. Ils sont de l'ordre de 10 à 20% selon votre degré de satisfaction et toujours en plus de la note. Les français l'oublient parfois et cela peut fâcher les américains...
(Internet-Tipp: http://intif.francophonie.org/colloque/fad)
|
JPM
antwortete am 15.03.01 (16:05):
@ Martine Jaudeau: Thank you for your information. Perhaps you could write your contributions in english? @ Our readers: I translate for the reader, who are not able to understand french: Mrs.Jaudeau says, you have to give 10 or 20% as a tip.
|
JPM
antwortete am 16.03.01 (18:16):
@ Claudius: Step by step (=allmählich?) I would be pleased, if I would know, where I sleep the nights 14 to 17 april... Daniela says, in Brooklyn a can find some Bed&Breakfast...OK, its fine... But say me please, what I have to do... I have heard, that even under the bridges it ist very difficult to find a place to sleep!
|
JPM
antwortete am 16.03.01 (18:19):
Perhaps is the title "JPM alone in NYC" realy word for word to understand (=Wort für Wort zu verstehen?)?
|
Dominik Fuß-Hanak
antwortete am 16.03.01 (19:53):
@ JPM It's quite funny. When I was in Israel a few weeks ago - I made a round trip as a backpacker - I had a similar idea: reporting other people "live" about what the situation in Israel is really like. And believe me, it's quite different from what you would think. I mean the media tend to show only the negative side with bomb attacks, encirclements of cities etc. But all in all Israel is for the most part a normal and save country... I didn't report to you or your discussion groups since internet cafes are quite expensive and you can't find them everywhere. I think there's nothing more exciting for pupils and students than a teacher who's active on the spot and who fascinates them with unconventional and innovative ideas. I don't understand why some people are complaining about that. I wish you a pleasant and successful stay in NYC and that your students may profit from your trip. Yours,
Dominik Fuß-Hanak
PS Unfortunately, I haven't been to NYC so far, so I won't be able to provide you relevant information. The situation would be completely different though if you would be on your way to Tel Aviv or Jerusalem. Sorry.
(Internet-Tipp: http://home.t-online.de/~dominik.fuss)
|
Dominik Fuß-Hanak
antwortete am 16.03.01 (20:12):
Addendum
When I wrote that "Israel is for the most part a normal and save country..." I didn't mean that all is well in this country - on the contrary. There are severe conflicts and deep-rooted misunderstandings on both sides, Israelis and Palestinians. I just wanted to say that most people are ready and willing to live peacefully together and that travelling in Israel (without West Bank and Gaza Strip) may be considered as save. In addition, tourists are basically not involved in the conflicts. Thank you and Schalom [Hebrew for peace]. Dominik Fuß-Hanak
(Internet-Tipp: http://www.goisrael.de)
|
JPM
antwortete am 16.03.01 (20:13):
Thank you, Dominik! I really please about your message! What you say about Israel ist very interesting! I would tell you (and above all ask you) more, but, you know, my english!!!
|
JPM
antwortete am 17.03.01 (07:00):
@ Claudius: You know, projects requests speed and persistence. Now I want to grab (=anpacken?) the project "JPM alone..." very quick! A (very) little bit of theory: As you remember, I compare groups of people with a brain (please read again the text under "Das LdL-Forum als Gehirn: zur Organisation kollektiven Denkens"). Each person is a neuron and you have to organize all people, who are interested by the project as a brain. It means, you have to give impulses, to establish connections between them and so far...(=usw.?). (My dictionnary is too simple, I need a better one). The problem, the brain has to solve, is: we support JPM during all the trip, also his preperation (whitch clothes I need, whitch Bus I have to take from the airport to the hotel, whitch words I have to say to the Busdriver...) I became my creditcard two days ago. Today I will ask the adress of my hotel, and ask the brain (you and the participants) whitch bus I have to take. If the organisation of the brain is too mutch work for you, say me that please.
PS: Step by step becoms my english better (:-)))? So I will continous write in english.
|
JPM
antwortete am 17.03.01 (10:15):
The Name of my hotel (for the first two nights) ist Habitat. The place ist on the 57th street, corner Lexington avenue, near the central park.
|
JPM
antwortete am 17.03.01 (17:04):
A friend of mine give me the following indications: "Billigere Hotels (aber immer noch ca. 150 Dollar pro Nacht) gibt es links und rechts vom Central Park (Upper West Side und Upper East Side). Schön ist es im Washington Square Hotel (simple but pleasant): 103 Waverly Place, 10011 New York, NY. Findest Du im Internet. Sehen sollte man in Manhattan natürlich die Standard-Sachen wie Guggenheim Museum(Empire State Building dauert 2 Stunden, um raufzukommen....) und Staten Island mit der Freiheitsstatue, aber ganz besonders schön sind die Stadtteile Greenwich Village und Trebica (mein Geheimtip: dort ist es "echt" amerikanisch; dort wohnt Robert De Niro). (...)der beste Reiseführer ist wahrscheinlich "Fodor's USA"; danach DuMont und dtv)."
(Internet-Tipp: http://www.marcopolo.de)
|
Kathrin
antwortete am 17.03.01 (22:08):
Hello M. Martin, today I got your e-mail about this fantastic project and I want to encourage you very much to go on like that!! Unfortunately I have not been to NY yet, and so I cannot help you that way - but I can tell you what "usw." means in English: it is "and so on" ;-) You are a very brave, courageous man, having my fullest respect. People who criticise you should be seen as mere "Schreibtischtäter" without any connection to the "roots". CU Kathrin
|
Kathrin noch mal
antwortete am 17.03.01 (22:13):
By the way (=übrigens), I have forgotten to tell you: My daughter starts a "project" which is a bit similar to yours - she will go to Lyon for eight weeks without knowing any French - but at least she will stay in a host family and she will have to try to follow the lessons at school. We are all very interested in her experiences...
|
JPM
antwortete am 18.03.01 (07:05):
Dear Kathrin, thank you very much for your indication (usw=and so on) and for your praise (?). Please dont forget, that research ist my job and my passion (I'm not brave and courageous, but I'm doing my job :-)). And this job makes a lot of fun... If I were for example a linguist, my job will be less spectaculary (spektakulär?). People, who criticise me are not at all "Schreibtischtäter", but practical people. And I can understand, that they get angry with me because my exhibitionism (?)(my dictionnary is very bad; I have to buy a new one). They give 24 lessons in a week and have no time to exhibit! The experience from your daughter is very interesting. Perhaps she could report about that in a discussion board...
|
JPM
antwortete am 18.03.01 (08:43):
I just became an information from a colleague, who can me bring further (mich weiterbringen? - I swear: tomorrow I will buy a good dictionnary :-))):
"Ich bin Mitglied (und Gastgeber und Interviewer) in einer weltweiten utopisch-idealistischen Gastgeberorganisation, die um des Weltfriedens willen wildfremde Menschen umsonst aufnimmt bzw. ihnen die Stadt zeigt. Nähere Informationen unter www.servas.de"
(Internet-Tipp: http://www.servas.de)
|
BAEHREL Robert
antwortete am 18.03.01 (12:31):
Excellente idée, JP, de mettre à profit la notoriété grandissante et méritée de LdL pour susciter l'entr'aide. Bon voyage à NY. Il y a beaucoup à apprendre à visiter les écoles, surtout dans les quartiers difficiles où parfois, çà ne marche pas si mal. Meilleurs souvenirs. Robert à Evian
|
JPM
antwortete am 18.03.01 (13:31):
Que devenez-vous, cher Robert? Réussissez-vous à faire passer votre excellente pédagogie à Evian? Il semble, en tout cas, que vos feuilles soient volontiers utilisées par les visiteurs de www.ldl.de/.../Robert Baehrel! A bientôt peut-être...
|
Joachim Grzega
antwortete am 19.03.01 (02:08):
Cher Monsieur Martin,
nous avons déjà parlé informellement, entre nous, sur votre projet, qui, à mes yeux, n'est pas sans danger. Il faut que vous sachiez où vous puissiez aller (p.ex. Manhatten) et où pas (p.ex. Harlem). Je crois qu'il soit également important que vous évitiez au mieux possible de vous faire remarquer en tant que touriste dans la rue (pas de caméra etc.). NYC est une ville dont on ne doit pas, à mon avis, sous-estimer le taux de criminalité.
Es ist gut, dass Sie nun Ihre Kreditkarte haben. Das soll aber nicht heißen, dass Sie kein Bargeld benötigen. Bargeld benötigen Sie nicht nur für die Trinkgelder -- wie schon des Öfteren gesagt. Auch für Bustickets und Museen braucht man Bargeld! Vierteldollars (sog. Quarters) braucht man etwa für Getränkeautomaten im Hotel o.Ä. Will man nach Deutschland telefonieren, so kann man z.T. äußerst günstige Telefonkarten in Amerika kaufen. Haben Sie eigentlich daran gedacht zu prüfen, wie lange Ihr Reisepass noch gültig ist? Wie sieht's mit einer Auslandskrankenversicherung aus?
What was said here about the tip is okay. Waiters get a tip of 15-20%, the cab driver gets about 15-20%, the room service (in the hotel) gets 1 $ for one night. Be prepared that there's no breakfast included when you stay at a hotel. But there are all kinds of restaurants in NYC (Chinese, Italian, French etc.). You should take a typical dictionary for tourists with you in order to understand menus and the like. As to conversational rules and politeness strategies: People will probably immediately see that you have some difficulty with their language and therefore be mild in their judgment. One thing that always strikes people from France or Germany: "How are you?" is a normal greeting term -- you don't answer the pseudo-question; you just repeat the phrase or choose a similar one. When addressing people you should use "sir"/"madam" (like in French); policemen are addressed as "officers". When I was in NYC I stayed at the Hotel 17, which is quite recommendable, since it is not too expensive and pretty downtown Manhattan. Manhattan is the borrough to go. So for the last three days you should see to find a hotel there (instead of Brooklyn).
Best wishes, Joachim Grzega
P.S.: As to your command of the English language: Your chances to get the right construction will probably be higher if you are linguistically more French-oriented than German-oriented :-)
P.S.2: As to museums: Will you be more interested in global culture or rather in American culture?
|
Claudius
antwortete am 19.03.01 (08:37):
Hello again. @JPM I found that hotel in Brooklyn Daniela was probably talking about. We'll have to make the reservation this week. As you can pay by credit card, it is you who will have to send the reservation email, but we can help you with that here on the board. ... by the way, your English gets better and better ;-) The direct link is: http://www.bedandbreakfast.com/USA/New%20York/Brooklyn.asp You can choose between two. @ everybody Would be great if somebody else clicked through the page and told us what he/she thinks about it. @JPM can't remember, but did you say you had a health insurance already? And if so, please check as well if you are allowed to go on such a long flight because of thrombosis. It's not a joke. If you had any problems with something similar, you should contact your doctor. The people in our agency here are going to Dallas this week and they all have to take certain precautions... and they are all fairly young people... ;-) I'll be back this morning.
(Internet-Tipp: http://come.to/mimizan)
|
JPM
antwortete am 19.03.01 (11:54):
At first: a colleague send me this Mail:
"J'habite Montréal New-York est ma banlieue :-) et j'y suis allé à quelques reprises. Je serai donc en mesure moi aussi de donner des renseignenemts sur la Pomme pas si grosse que ça à mon avis. :-) Central Park par exemple mais par le nord, par la 110e rue en redescendant à pied bien sûr jusqu'à Stranberry Field Gardens...mais quand j'y vais , c'est en voiture et je trouve toujours à me garer oui oui autour de Gramercy park sur la 21ième. Quelques sous dans le parcmètre jusqu'à 17 hres et gratos ensuite jusqu'au lendemain 9 hres. Il y a des lieux comme ça à New-York qui sont forts intéressants."
@Joachim G. Thank you for your very very (!!) usefull indications! I print they and write down the most importants ones. "Haben Sie eigentlich daran gedacht zu prüfen, wie lange Ihr Reisepass noch gültig ist? Wie sieht's mit einer Auslandskrankenversicherung aus" - Einen Pass habe ich bestellt (eine Woche für einen vorläufigen Pass). Krankenversicherung, muss das sein? "Your chances to get the right construction will probably be higher if you are linguistically more French-oriented than German-oriented :-)" - I will try... "Will you be more interested in global culture or rather in American culture?" - I have to wait for the topic that the supporte-group give me to research!
@Claudius: Great! But somebody (I think Joachim) said , it will be better, if I find a hotel in Manhattan, because the possibility to walk? And I thougt, that Daniela was talking about Bed & Breakfast... Could I wait till the end of the week with reserving a room?
I will contact my doctor, because I don't want to get a thrombosis. But I did'n know, that a five-day trip to Now York will be so complicated (quite like the preparation of the Normandy landing!
|
Joachim Grzega
antwortete am 19.03.01 (13:54):
Dear Mr. Martin,
it is absolutely recommendable to have a specific health insurance for trips abroad (if such things are not already covered by your normal health insurance).
Joachim Grzega
|
JPM
antwortete am 19.03.01 (13:57):
A suggestion from Tini Wagner (she is actually in New Seeland):
"schnell noch einen Tipp bzgl. NYC! Machen SIe die 3 std. Bootstour "Circle Line" mit! und ziehen Sie sich warm an! aber die ist ganz gut..."
|
Claudius
antwortete am 19.03.01 (15:26):
@JPM I think it's ok to wait till the end of the week with the reservation. And by the way, the hotels I found ARE Bed&Breakfast hotels. I contacted some American friends of mine, they'll probably come to our board too.
|
Claudius
antwortete am 19.03.01 (15:32):
As far as I can see (on the net), there are no Bed&Breakfast hotels/inns in Manhattan... which I don't find to be that unusual. ;-)
(Internet-Tipp: http://www.bedandbreakfast.com)
|
Claudius
antwortete am 19.03.01 (15:41):
Hier einige nützliche Infos aus dem net:
"Ankunft in NYC" John F. Kennedy Airport: Taxi Der Taxistand befindet sich vor der Ankunftshalle und ist nicht zu übersehen. Die Yellow Cabs bringen Sie zum Fixpreis von 30 Dollar (plus Brückenzoll und Trinkgeld) zu jeder Destination in Manhattan oder jedem anderen Stadtteil. Einfach und angenehm nach dem langen Flug!
Bus Die Busse vom New York Airport Service fahren alle 15 bis 30 Minuten nach Grand Central, Penn Station oder Port Authority in Manhattan. Die Fahrt kostet nur 13 Dollar.
Subway Mit dem A-Train kommen Sie für nur einen Dollar fünfzig nach Manhattan. Allerdings ist man oft bis zu einer Stunde unterwegs. Billig aber mühsam.
Newark International Airport: Taxi Die grünen Taxis bringen einen für 30 bis 34 Dollar (plus Tunnelgebühren) nach Manhattan.
Bus Die Olympia Airport Express-Busse kosten nur elf Dollar.
Airlink/NJT & PATH Train Mit dem Airlink/New Jersey-Transit-Bus zum PATH Train und damit nach Manhattan zu fahren, kostet nur fünf Dollar. Aber es ist einfach zu mühsam, um es ernsthaft in Erwägung zu ziehen.
(Internet-Tipp: http://www.clickfish.com/clickfish/guidearea/city/staedteausland/newyork)
|
Claudius
antwortete am 19.03.01 (15:44):
Auch gut und AUF DEUTSCH: (Reisebüros online) http://www.clickfish.com/clickfish/guidearea/city/staedteausland/newyork/reiseb.html
|
Claudius
antwortete am 19.03.01 (15:48):
Die Sache mit der Digitalen Kamera können wir wohl lassen. Gehen Sie einfach zu einer der Webcams unter: http://www.clickfish.com/clickfish/guidearea/city/staedteausland/newyork/webcams.html Ein Beispiel: http://www.earthcam.com/usa/newyork/timessquare Superklasse!
|
JPM
antwortete am 19.03.01 (16:13):
@Claudius: Thanks a lot for your wonderful activities. I feel me support! But why do you refuse to speak english with me (I can guess why...) :-)) Now I have buy a good dictionary (Langenscheidt) and I enjoy to speak english... Poor readers!
|
Daniela
antwortete am 20.03.01 (13:21):
Hi everybody, @Joachim: Brooklyn might be dangerous to some extend but if you stay near Brooklyn Heights it's not dangerous at all. A friend of mine had been with a family living in Brooklyn for one year and she was very content there. But as I said it was around Brooklyn Heights!Just to let you know that Brooklyn is alright in case you have any worries about JPM and his safety ;)
@JPM: If you decide to stay in Manhattan rather than in Brooklyn you definitely should walk over the Brooklyn because the view is amazing especially during sunset! More sightseeing tips will follow as soon as you are in NYC!
|
volli
antwortete am 20.03.01 (19:50):
I think it´s quite beneficial that you came in our class, because so you will reach more persons, who are maybe interessted, but don´t know what this project is about. I´m looking forward to Thursday. I can rent you a car, for example a mini-couper or if you want to a french renault, so you dont feel to foreign*G* Cu Hannes
|
JPM
antwortete am 21.03.01 (06:26):
@ Johannes: OK. Above all, I will explain the theoretical Background: "knowledge society", construction of knowledge, brain-architecture. At the beginning, I will try to speak english. I think it will be more funny, isn't it?
|
volli
antwortete am 21.03.01 (15:36):
I will see/listen*g*
|
Claudius
antwortete am 22.03.01 (11:57):
@JPM Another German page that gives detailed insight into NYC-life: http://www.nyc-guide.de/
(Internet-Tipp: http://www.nyc-guide.de/)
|
Claudius
antwortete am 22.03.01 (12:06):
Auf der www.nyc-guide.de Seite habe ich folgenden Hinweis zu den Hotels gefunden:
"Das Hotel New Yorker liegt zentral in der 34.St/8.Avenue schraeg gegenueber dem Madison Square Garden. Gebucht haben wir das Hotel ueber ein deutsches Reisebuero mit DM 270,-- pro Uebernachtung. Dieser Preis war guenstiger, als der Preis, den wir ueber Internet oder im Hotel bezahlt haetten. Zum Empire State Building sind es etwa 500 m. Das Haus hat 40 Stockwerke und wurde ca. 1930 erbaut. Direkt gegenueber sind einige Fruehstuecksbistros und ein McDonalds. Das Haus ist zwar alt, aber sehr gut gepflegt. Die Eingangshalle ist grosszuegig und auch der Check-In ( obwohl nur 3 Schalter vorhanden) ging zeitlich noch. Die Zimmer sind ausreichend und fuer das Alter noch gut gepflegt. Sehr ordentlich und hilfsbereit ist das Personal. Man sollte auf jeden Fall fuer Nichtraucher entsprechende Zimmer verlangen.Wir bekamen ein Zimmer im 27. Stock mit Blick auf Madison Square Garden und East River. Insgesamt ein empfehlenswertes Hotel. Das Preis/Leistungsverhaeltnis stimmt fuer New Yorker Verhaltnisse. Auf meiner Homepage www.8op.com/toniwolf unter Bilder aus USA/2000/New York 2000 sind u.a. auch ein Foto des Hotels und andere Aufnahmen aus New York zu sehen."
Vieelicht wäre es wirklich besser die Zimmer schon hier in Deutschland zu buchen, den REst können wir ja dann "rein" über das Internet steuern und erledigen, ausserdem war ja dieser Tipp ja auch "online".
(Internet-Tipp: http://www.nyc-guide.de/nav/hotelkritik.html)
|
Claudius
antwortete am 22.03.01 (12:17):
Ich habe im Forum von www.nyc-guide.de eine eine Nachricht hinterlassen, um vielleicht einpaar "NYC-Experten" auch hierher zu locken.
(Internet-Tipp: http://www.nyc-guide.de/nav/forum.html)
|
JPM
antwortete am 22.03.01 (16:16):
@Claudius: Fine. Thank you very much. Now I will book a hotel on Saturday at the latest, because my trip is in three weeks an I think it's time to order.
|
matthias
antwortete am 22.03.01 (17:45):
hallo jpm, vielleicht koennen wir ein bischen mit unserer homepage helfen, damit sie auf keinen fall verhungern. wir sind ein team von vier leuten , die hier in new york leben.schaun sie doch mal vorbei
(Internet-Tipp: http://www.nyc-alive.com)
|
Claudius
antwortete am 22.03.01 (18:05):
@matthias Super page habt Ihr da! Voll informativ und cool gemacht. Nicht schlecht. JPM ist damit bestimmt geholfen. @alle schaut Euch die Seite mal an.
(Internet-Tipp: http://www.nyc-alive.com)
|
matthias
antwortete am 22.03.01 (18:16):
hallo jpm, vielleicht koennen wir ein bischen mit unserer homepage helfen, damit sie auf keinen fall verhungern. wir sind ein team von vier leuten , die hier in new york leben.schaun sie doch mal vorbei
(Internet-Tipp: http://www.nyc-alive.com)
|
matthias
antwortete am 22.03.01 (18:20):
hallo claudius, vielen dank fuer das lob. wir sind erst seit etwa 8 wochen online, deswegen fehlen noch viele infos. aber ich hoffe, jpm kann sich ein paar infos rausziehen. ich fliege , heute nach deutschland. aber der rest des teams ist bestimmt gerne bereit , weiterzuhelfen. viel erfolg wuensche ich fuer das projekt. finde ich echt klasse. gruss aus dem verregneten new york matthias
|
Susanne Schödl
antwortete am 22.03.01 (19:26):
Hallo an alle fleißigen NY-Freunde,
ich habe mir dieses Forum gerade zum ersten mal angesehen, alles habe ich nicht gelesen (zu viel) und leider kenne ich mich in NY überhaupt nicht aus, aber mir ist doch was aufgefallen: 1.) M.Martin: Wenn ich an so ein paar seltene Englisch-Versuche bei uns im LK denke, dann haben Sie ihr Englisch aber schon gewaltig verbessert! 2.) was den mysteriösen Kollegen angeht, der Ihnen vorwirft, Sie hätten "sonst wenig zu tun": Das glaube ich nicht, denn ich kann mich an ihren Arbeitseifer nur zu gut erinnern (z.B. emails, die des Nachts um 4 Uhr beantwortet wurden...). Viele Grüße Susanne
|
JPM
antwortete am 22.03.01 (20:28):
@Matthias: Your homepage is fantastic! (I big your pardon, if I speak english, I have to learn that language till 12.april!)! I will make a trip through your homepage during the week-end!
@Susanne: Thank you very much for the compliments! My english ist better because I have a lot good teachers!
|
der fiese vermummte
antwortete am 22.03.01 (23:01):
ich hätte da mal einen tipp für ny(siehe empfohlene internetadresse)
(Internet-Tipp: http://sextours-ny.com)
|
Redaktion NYC-Guide
antwortete am 22.03.01 (23:07):
Das ist ja echt ein super Projekt :-) Ich bin sehr gespannt, was JPM alles erlebt und wie er mit den Infos aus dem Netz zurechtkommt. Wenn wir irgendwie helfen können, machen wir das gerne.
(Internet-Tipp: http://www.nyc-guide.de)
|
JPM
antwortete am 23.03.01 (06:15):
@Claudius: Redaktion NYC-guide says: "Wenn wir irgendwie helfen können, machen wir das gerne." It will be great, if you (Claudius) and the "support-crew" in Germany could work close to the Newyorkers. The job will be: how to organize a rich (reichhaltig ?) trip for a 58 old man who wants to constuct a "knowledge-container" about NY. Of course, nobody knows, what "knowledge-container" means (I created that word), but I can explain it later, if somebody want that. For the Newyorkers it could be usefull to do a such job, because of the experience and the "attention". You know, we live in a "knowledge-society", attention will be the monney in the future!
|
Claudius
antwortete am 23.03.01 (11:16):
Hey das läuft ja alles, wie geschmiert. :-))) Macht echt Spass, kann's nicht schon bald losgehen? Danke nochmal an alle.
|
JPM
antwortete am 23.03.01 (11:28):
@Claudius or someone else: I often need to say "it will be good, if...". Can you please propose an other expression, who means the same (because of the variation in the language)?
|
Sabine
antwortete am 23.03.01 (14:03):
Ich weiß, mit der Frage verfehle ich das Thema, aber ich stelle sie trotzdem. Eines meiner Lieblingskochbücher ist von einem gewissen Pol Martin. Sind Sie das?
|
JPM
antwortete am 23.03.01 (14:22):
@Sabine: On a discussionboard, you never can miss the topic! I'm glad, if you are interested on me. I'm not Pol Martin, but two years ago my wife buys that cookbook on a flea market, just because of the name. Now she says, that ist a good cookbook.
|
Sabine
antwortete am 23.03.01 (15:20):
Thanks a lot for your quick reply. As a reward I gonna tell you one of my secrets to survive in NYC. Supermarkets are really expensive there and you should not spend your money in restaurants all the time. Maybe you have heard of "Jacks 99 cent store" before. There you can get all kinds of drinks and food, nothing more than 99 cents. REALLY!!!! And it's fresh. How to get there: If you stand in front of the Penn Station/Madison Square Garden and you are looking at the Penn Hotel, pass the hotel on the right side and walk along 34th street. You will see the store's flag already.
|
Kathrin
antwortete am 23.03.01 (15:51):
Hello JPM; please do not take the problem with the thrombosis too easily - it is really dangerous and we do not want something bad to happen to you ;-)In the new TIME magazine is an article about the danger of long-distance flights ... Your English is getting better and better, but in my opinion you should better buy a PONS dictionary. CU Kathrin
|
JPM
antwortete am 23.03.01 (15:54):
@ Thanks a lot for your tip. Surely I will go to Jacks 99 cent store and report about that on this discussion board (between 12. and 17.april!)
|
Claudius
antwortete am 23.03.01 (16:55):
@JPM Have you decided yet, which hotel you're gonna book? I think tomorrow would really be a good day for NYC-hotel-booking. It will make things easier for us if we know where exactly you are going to stay there.We could then write some NYC-itineraries for you, always starting and ending with your hotel.
|
JPM
antwortete am 23.03.01 (18:03):
@Claudius: OK. I will do it tomorrow morning! Is it possible, to find persons I can meet in NY?
|
Redaktion NYC-Guide
antwortete am 23.03.01 (20:40):
Claudius hat uns gebeten, etwas über uns und unseren NYC-Guide zu erzählen. Wir leben nicht in New York, sondern im Rheinland, sind aber seit 1994 jedes Jahr dort gewesen. Teilweise auch für mehrere Wochen. Deshalb kennen wir uns in der Stadt auch inzwischen ganz gut aus und haben "auf dem Weg dahin" so gut wie kein Touristen-Fettnäpfchen ausgelassen :-) Bei jedem Aufenthalt lernten wir etwas dazu. Der NYC-Guide entstand ursprünglich aus Faulheit. Da wir es leid waren, immer wieder für Freunde und Freunde von Freunden oder Verwandten von Freunden etc. seitenlange Tipps aufzuschreiben, haben wir unser Wissen in dieses Webprojekt gesteckt. Das fing ganz harmlos an, entwickelte sich dann aber zu einem fast 200 Seiten umfassenden Web-Projekt.
Inzwischen ist der Guide ziemlich interaktiv. D.h. unsere Besucher schreiben zum Beispiel Hotelkritiken und Reiseberichte und tragen damit sehr zum Erfolg bei. Wir nehmen auch jeden guten Tipp auf und versuchen, alle Fragen die entstehen können, in die Themenbereiche aufzunehmen. Wir sind im Gegensatz zu anderen Guides redaktionell unabhängig und weder wir, noch unsere Besucher müssen aus Rücksicht auf Werbekunden etc. in der Berichterstattung ein Blatt vor den Mund nehmen.
Ob nun jemand wissen möchte, was an amerikanischen Toiletten so "tricky" ist oder wo Robert de Niro wohnt oder was man mit Kindern in NY unternehmen kann oder wie man dort heiratet. Wir wissen es entweder, oder bekommen es heraus :-) Das gelingt uns zumindest in 98 % der Fälle.
Wenn JPM Leute in New York treffen möchte, die dort leben, können wir das Team von www.nyc-alive.com empfehlen. Das sind vier von einem deutsche Großunternehmen "Entsendete", die nett sind und bestimmt vor Ort gern helfen.
Übrigens, ich weiss nicht von wem der Tipp mit Jack's 99-Cent-Stores kam, aber die liebe ich auch heiss und innig :-) Obwohl mein Mann diese Faszination nicht wirklich teilt. Ob das also für Männer generell interessant ist, weiss ich nicht.
Also, wenn es Fragen gibt, wir versuchen - wie gesagt - gern zu helfen.
Marion
(Internet-Tipp: http://www.nyc-guide.de)
|
JPM
antwortete am 24.03.01 (09:16):
@Claudius: I just looked in the internet to reserve a room. As you recommended, I was in Brooklyn (Bed and breakfast). I did'n have booked, because I want to ask your opinion. The name of the hotel is: ebony and ivory. What do you mean? Do you not think, it would be better in Manhattan?
(Internet-Tipp: http://www.bedandbreakfast.com/USA/New%20York/Brooklyn.asp)
|
JPM
antwortete am 24.03.01 (09:22):
@Claudius: Anyway, Bed and Breakfast seams to be good, because, if possible, I would like to speak with people and perhaps its easier in a Bed and Breakfast than in an more expensive hotel, is'nt it?
(Internet-Tipp: http://www.bedandbreakfast.com/USA/New%20York/Brooklyn.asp)
|
JPM
antwortete am 24.03.01 (09:31):
@Joachim and Kathrin: Next week I will go to the doctor and let me examine. I also will ask my insurance agent if I am insured for this trip. @Kathrin: I'm sorry: I already have buy a dictionary, unfortunately not PONS!
|
JPM
antwortete am 24.03.01 (09:43):
Here an further indication from my colleague from Montréal: "Dépendant bien sûr de votre budget ... mais si c'est votre premier séjour à New-York pour 3 ou 4 jours je suggère le Washington Square Hotel métro Sheridan Square en plein Greenwich Village. Pour la sécurité, et bien ça dépend mais je dirais que si vous connaissez Paris, c'est un peu la même chose dépendant si vos déplacements se font à pied, en voiture, en métro. Ça dépend aussi si vous arrivez par avion ou par voiture, par car , etc. Comme visite , il ne faut pas oublier l'immeuble des Nations-Unies. Je peux revenir pour d'autres suggestions de visite."
|
JPM
antwortete am 24.03.01 (09:46):
If somebody is interested by theory, I will write some reflections on the board "Das LdL-Forum als Gehirn: zur Organisation kollektiven Denkens".
|
JPM
antwortete am 24.03.01 (13:51):
Frenchspeaking New Yorkers: "... et dans la discussion sur New York, n'oubliez pas ceux et celles d'entre nous qui habitons à New York ! -- une ville qui vit en français aussi, une des langues multiples de la ville...."
(Internet-Tipp: http://www.lehman.cuny.edu/depts/langlit/french/nycfranc.html )
|
JPM
antwortete am 25.03.01 (08:18):
My brother-in-law said: "Mit einem DuMont-Reiseführer und der Zeitung "the newyorker", in der alle Veranstaltungen stehen (bzw. im Internet) bist Du bestens gerüstet(...)In NY vergeht die Zeit wie im Flug, weshalb Du sicher nur einen Bruchteil dessen sehen wirst, was Du Dir vornimmst. Nimm Turnschuhe mit, denn Du wirst Dir die Hacken ablaufen, und besuch Little Odessa in Brooklyn, ein Gebiet, das fast rein russisch ist und das sich wohl nicht groß verändert hat. Wir fanden das toll!"
"Nimm Turnschuhe mit" Whitch make should I take? The last gym shoes I buy ten years ago ("Adidas", I think!) :-))
|
JPM
antwortete am 25.03.01 (09:44):
@Claudius:
I just have booked a room in Brooklyn: " Awesome Bed & Breakfast MANHATTAN & BROOKLYN ****************** Brooklyn, New York United States Check-in Date: 14 Apr 2001 Number of Nights: 3"
I don't know where the hotel is... Could you (or your supports) try to find out?
"Macht echt Spass, kann's nicht schon bald losgehen? Danke nochmal an alle." (Claudius, 23.03.01).
Yes, thanks a lot everybody!! And now some reflections about the targets of this experience: 1. The target is to test, how to mobilize the ressources of a network if we want to realize a "knowledge-construction-project". In a network, there are a lot of knowledge-ressources about all sorts of subjects. But that ressources are not usable before they are exposed (sichtbar?). In the LdL-Network, a lot of people knows somethig about NY, but its not visible. That project make the NY-knowledge perceptible. 2. The next difficulty is to stabilize and tie (binden) the people, who have begin to support the project till the end of the project (with an evaluation I think 22.april). People must (dranbleiben?). At the end, after the evaluation, we have constructed a knowledge-container "New York". After that, everybody can print the discussion "JPM alone..." as a knowledge-container and use it. 3. The next step: All the indications, who people gives about NY, have to be take in consideration by setting up the programm of my trip in NY. Its very important for the motivation. A programm have to be setting as fast as possible and presented on that discussionboard. That way, everybody can propose a modification to the programm, bevor start.
What do you mean, Claudius?
(Internet-Tipp: http://www.bedandbreakfast.com/USA/New%20York/Brooklyn.asp)
|
c´s siz
antwortete am 26.03.01 (01:42):
@JPM I´m afraid I don´t know anything about NY (except that there is a very famous, fancy club called "Studio 54" -I think you should try to get in... ;-) ). But though, I´d like to say something about a project like this in general: (Added to the positive aspects you already mentioned) I think the forum is a great opportunity for users to see that everybody´s reality (personified in you druing your USA-trip) can be directly influenced by their actions on the internet -they see that it´s not just virtual, but also a part of reality, equal to "eye-to-eye" talking, talking on the telephone or whatever. I think it´s gonna be a great experience for you and I hope you´re gonna have a neat time in NYC and get a lot of feedback from the users. And -don´t worry about your English, it´s great! :-) seeya, c´s siz
|
JPM
antwortete am 26.03.01 (05:22):
@ c's siz: "that there is a very famous, fancy club called "Studio 54" -I think you should try to get in... ;-) )." - OK. Thank you for the tip! "I think the forum is a great opportunity for users to see that everybody´s reality can be directly influenced by their actions on the internet(...)" - Yes, it's a very good observation! When we use the possibilities from the virtual world, we can change the real world! "(...) they see that it´s not just virtual, but also a part of reality, equal to "eye-to-eye" talking, talking on the telephone or whatever." - Absolutely! Thank you for the underserved compliment about my english! :-))
|
JPM
antwortete am 26.03.01 (06:33):
@Claudius: Could you manage a meeting for me with german or french (see above, 24.03, 13h.51) teachers, in NY? Perhaps there is a german-teachers-association in NY...
|
JPM
antwortete am 26.03.01 (17:22):
@Claudius: Where are you? Do you here me?
|
JPM
antwortete am 27.03.01 (13:17):
@Everybody: As you know, Claudius Conrad ist a very good man! That's why I was happy, as he says, he would help to managed my trip in New York. Actually he seams to be vanished. The project must go on! Could somebody help? During the time, who Claudius is vanished, it would be possibel to concept a programm with all the indications, I have get since the beginning... Who can help? When Claudius is back, you can propose him this programm. If not, you manage the project further...
|
Maria
antwortete am 27.03.01 (16:45):
Hello M.Martin,
I don't want to criticise your english because mine never was the best but I saw that you often wanted to say "ich habe gekauft" and you said "I have buy". I think the correct term is "I have bought". Your English has several little mistakes/ faults (fehler?) but every german can understand what you mean and I think the newyorkers will do so, too....
Many greetings
Maria
|
JPM
antwortete am 27.03.01 (17:03):
Thank you Maria for correct my faults. I need help in every respect, above all regarding my english. Tomorrow I want to buy gym shoes for my trip (because my brother-in-law recommanded that). The day after tomorrow I will say: "I brought shoes"! OK? If you notice other pushy (=penetrant?) faults, please communicate!
|
Maria
antwortete am 27.03.01 (17:34):
Dear M. Martin,
it also isn't "I bRought" but "I bought". Another little remark. When you have a discussion and you want to say "prägnant", don't say "pregnant", because it means "schwanger".
Is it important for you that the newyorker understand only what you would like to say or would you like to use the correct grammar? If the grammar is also important for you I suppose the most important thing for you is, to learn how the words are changed to express the past.
Your english is good enough to be understood but I think that also for you in the future (good) English will be necessary. (for me too. I had my last English-lesson 2 1/2 years ago)
Maria
|
JPM
antwortete am 27.03.01 (17:51):
@Maria: "to learn how the words are changed to express the past" OK. I'm afraid, I have to buy a grammar book!
|
JPM
antwortete am 28.03.01 (07:01):
*Erste Zwischenbilanz zum Projekt "JPM alone in NYC"* (Diesen Text verfasse ich auf deutsch, weil es hier auch auf begriffliche Präzision ankommt).
1. Die Idee Die Idee zu diesem Projekt entstand am 24.Februar, als ich in der Pariser Metro merkte, dass ich eine gewisse Adaptationszeit brauchte, um mich in dieser turbulenten Stadt, die auch meine Geburtsstadt ist, wieder wohl zu fühlen. Mein Ingolstädter Leben und vor allem mein Internet-Leben drohten, aus mir einen ängstlichen, unexplorativen Menschen zu machen. In Paris ging ich zu einem cybercafé, schaute in die neuen Diskussionseinträge des LdL-Forums, schrieb selber einen Eintrag und fühlte mich dann wohler. Die Foren waren ein vertrauter Ort, der mir Halt bot. Nun dachte ich, dass Paris für mich keine Bedrohung darstelle. Wie würde ich mich in New York, einer Stadt die als recht hart beschrieben wird, fühlen. Würde mir auch hier die Internet-Community einen Halt bieten?
2. Die wissenschaftliche Frage: Der mediale Paradigmenwechsel zerstört bestehende Ordnungen und schafft Desorientierung. Mein Hypothese ist, dass Netzcommunities Wärme und Halt bieten können, sofern sie stabil, zielgerichtet und mit klaren Wertorientierungen arbeiten. Da müsste also in einem Netz, wie dem LdL-System, ein breites Supportpotenzial vorhanden sein. Das wissenschaftliche Anliegen ist also: welches Supportpotenzial bietet eine community, wie das LdL-Netz in dem von mir beschriebenen Kontext an? Besonders interessant ist, dass ein solches Experiment noch nie durchgeführt wurde.
3. Das Forschungsdesign: Das Projekt lässt sich in drei Phasen aufgliedern: a) Sammlung von Informationen und Transformation von Informationen zu Handlungs-Wissen (d.h. Aufstellen eines Programms für New York). b) Durchführung der Erkundung. c) Aufarbeitung der Erkundungsergebnisse und Abschnüren des Wissens-Containers.
4. Stand der bereits gewonnenen Erkenntnisse: - Das eigentliche Projekt hat am 7.03. begonnen, als ich meinen Vorschlag in das Brett der 11c eingegeben habe. Es sind also erst drei Wochen vergangen. Subjektiv habe ich das Gefühl, dass der Projektanfang viel weiter zurückliegt. Hier bestätigt sich mein genereller Eindruck, dass die Internetkommunikation eine Beschleunigung der subjektiv erlebten Zeit bewirkt. - Wir befinden uns nach drei Wochen am Ende der Informationssammlung über New York. Diese Phase war aus meiner Sicht erfolgreich: viele Menschen haben sich beteiligt und es sind eine ganze Menge Hinweise abgegeben worden, die mich vor Misserfolge geschützt haben, wie z.B. der Rat, sofort, eine Creditkarte zu bestellen. Nun stehe ich vor der zweiten Stufe, nämlich vor der Aufstellung eines Programms für meinen Aufenthalt in NY. An dieser Stelle kann ich Claudius Conrads Einsatz nicht genug loben: er hat einen drive hineingebracht, den kein anderer hätte erreichen können (Claudius kennt mich sehr gut, weiß also was ich brauche). Dass er im Augenblick verschwunden ist, ist zwar traurig, mindert aber keinesfalls die Qualität seines Beitrages! Also Danke Claudius, und vielleicht bis bald (wie ich natürlich hoffe)!! An dieser Stelle zeigt sich der enorme Vorteil eines Netzwerkes, denn es wird klar, dass mehrere Leute in unterschiedlichen Stellen des Projektes einen Rieseninput bringen und sich dann etwas zurücknehmen können. Jetzt müsste jemand aufstehen und sagen, dass er das Projekt weiterführt. Er müsste also auf Grund der in der ersten Phase gesammelten Informationen ein Programm für meinen trp in NY aufstellen. Verführerisch und vielleicht auch gefährlich ist, dass ich mich eine Zeitlang ganz auf Claudius verlassen, der - natürlich ohne es zu wollen - mich infantilisert hatte. Nun bin ich wieder erwachsen geworden. Wenn also niemand mehr hilft, werde ich das Projekt alleine weiterführen (das heißt ja auch "JPM alone..."). Ich werde dann in NY und anderswo Monologe halten. Ein Erkenntisgewinn wird auf jeden Fall aus diesem Projekt entstehen!
|
Marion (NYC-Guide)
antwortete am 28.03.01 (13:47):
Noch ein paar Tipps für JPM:
Du kannst in New York an jedem Geldautomaten, der das Maestro oder Cirrus-Zeichen trägt, mit deiner normalen EC-Karte Geld abholen. Kleinere Beträge wie z.B. Taxi, am Kiosk (Telefonkarte, Zeitungen), Fast Food oder in Delis werden immer bar bezahlt. Dollarnoten über 20 $ werden kritisch beäugt und manchmal nicht akzeptiert.
Wenn du Taxi fährst, solltest du wissen: 1. Taxifahrer sprechen fast nie auch nur halbwegs vernünftig englisch. Eine gute Hilfe ist ein Zettel mit der genauen Adresse. 2. Wahrscheinlich ist der Taxifahrer kürzer im Land als du, gehe nicht davon aus, dass er ohne Hilfe die Adresse findet, 3. New Yorker Taxifahrer sind Maniacs, auch wenn die New Yorker das nicht tun, du solltest dich anschnallen.
Im Hotel wird man immer erstmal versuchen, dir das kleinste, dunkelste und unrenovierteste Zimmer anzudrehen. Es ist kein Problem, sehr höflich nach einer Alternative zu fragen (BEVOR du die Koffer ausgepackt hast).
Den Tipp mit den Turnschuhen kann ich nur unterstreichen. NY ist eine Fußgängerstadt, bequemes Schuhwerk ist unerlässlich. Die Schuhe sollten auf jeden Fall eingelaufen sein. Denn auch Turnschuhe können drücken oder Blasen verursachen.
Wenn du in New York ankommst, versuche nach dem Auspacken der Versuchung zu widerstehen, dich hinzulegen. Durch den Jetlag bist du vielleicht todmüde, aber wenn du der Versuchung nachgibst und um 19.00 Uhr im Bett liegst, bekommst du während deines Aufenthaltes keinen vernünftigen Rhythmus. Also, nix wie raus aus dem Hotel, die ersten Gehversuche in der Stadt unternehmen, etwas essen und nicht vor 22.00 Uhr ins Bett :-)
Die New Yorker sind auf der einen Seite sehr höflich und zuvorkommend, auf der anderen Seite aber auch ungeduldig und hektisch. Sie reagieren unwirsch auf Zögerlichkeit. Also immer schon während des Schlange-Stehens genau überlegen, was man möchte :-) Vorsicht in Coffee-Shops, wie zum Beispiel Starbucks. Es gibt ungefähr 50 verschiedene Sorten Kaffee und wie Tom Hanks in "eMail für dich" sagte: "Das ist nichts für entscheidungsschwache Menschen." :-)
Du fällst sofort als Tourist auf, wenn du 1. nicht bei Rot über die Ampel gehst (in dieser Stadt hat niemand Zeit auf grüne Ampeln zu warten), 2. Fotoapparat und Straßenkarte weithin sichtbar bei dir trägst, 3. im Weg herumstehst, 4. im Weg herumstehst und dabei in die Luft guckst, um die Spitzen der Wolkenkratzer zu sehen.
Einer der besten Deals ist die sog. Metrocard. Sie kostet für 7 Tage 17 $ und berechtigt dich zur unlimitierten Benutzung von Subway und Bus. Also am besten direkt am ersten Morgen die Metrocard und die Subway-/Bus-Map besorgen.
Wenn es schnell gehen soll (du bist z.B. weit downtown und willst weit uptown), ist die Subway die erste Wahl. In der Subway wird viel gebettelt, wenn du etwas geben möchtest, solltest du immer etwas Kleingeld in der Jacke oder Hosentasche haben. Es ist nicht ratsam (ist es in Großstädten nie), das Portemonnaie hervorzukramen. Das gleiche gilt für die teilweise wirklich fantastischen Musiker, die auf den Straßen oder in der Subway musizieren. Ich muß denen einfach immer etwas geben (man wird leider leicht arm, bei der Vielzahl) und habe deshalb immer Kleingeld griffbereit.
Wenn du etwas mehr Zeit hast und der Weg auch ein Teil des Ziels ist, bietet sich Busfahren an. Insbesondere die Linie M1 ist toll, du kommst an sehr vielen Sehenswürdigkeiten vorbei und wenn du etwas anschauen möchtest, steigst du einfach aus.
In Restaurants sucht man sich nicht selbst einen Platz, man wird platziert. Wenn es eine Garderobe gibt, bekommt die Garderobiere 1 $ pro Mantel, Jacke etc. Trinkgeld ist extrem wichtig. Zwischen 15 - 20 % des Zahlungsbetrages musst du einkalkulieren. Am einfachsten ist es, die Tax (8,25 %) zu verdoppeln. Wenn du als Tourist "geoutet" bist (die Kellner haben dafür einen Blick), kann es auch sein, dass das Trinkgeld schon in der Rechnung enthalten ist. Das resultiert aus den "schlechten Erfahrungen" mit Touristen, die sich ganz gerne um das Trinkgeld drücken.
Im Prinzip bekommt jeder Dienstleister "Tipp": der Taxifahrer, das Zimmermädchen, der Bellboy. Jeder, der dir die Hand reicht, hält sie auch gleichzeitig auf :-) Das macht eben zum Beispiel einen Restaurantbesuch teuer. Du hast nicht nur die Pizza für 12 $ und die Cola für 2.50 $ - anschließend kommen noch knapp 25 % drauf für Tax und Tipp. Ebenso beim Taxifahren, z. B. zwischen Flughafen und Manhattan. Im Prinzip sind es zwischen 30 und 40 $, dann kommen aber noch Tunnelgebühren und Trinkgeld dazu. Und bei dem fiesen Dollarkurs bist du dann ganz schnell mal 20,00, 25,00 DM extra los.
Auf jeden Fall einplanen solltest du ein Broadway Musical oder ein Theaterstück. Das gehört zu einem "runden" New York Besuch einfach dazu. Am TKTS-Schalter am Times Square oder im World Trade Center bekommst du Karten für den gleichen Tag bis zu 50 % preiswerter.
Jeden Donnerstag erscheint die Village Voice. Das ist ein kostenloses Veranstaltungsblatt mit allem, was in der Stadt so los ist. Ausstellungen, Theater, Museen usw. Leider ist die Village Voice immer sehr schnell vergriffen, du findest sie in (glaube ich) roten Stahlkästen auf den Strassen. Ein weiteres gutes Magazin ist "Time out New York", auch darin findest du viele Tipps und alles, was man so unternehmen kann.
Wegen der Sprache solltest du dir nicht allzu große Sorgen machen. New York besteht zu einem großen Teil aus Ausländern und fast keiner spricht "richtiges" Englisch. Man fällt also gar nicht auf :-)
Das waren ein paar spontane Hinweise, die dir hoffentlich nützlich sind.
(Internet-Tipp: http://www.nyc-guide.de)
|
JPM
antwortete am 28.03.01 (13:59):
Wow!!! Absolut super! Danke!
|
JPM
antwortete am 29.03.01 (06:45):
Yesterday the server on witch the LdL-Homepage is accomodate (strato) broked down. So you could'n reach the site "www.ldl.de". If this problem happens again, you have to tip "www.zum.de", than click "Diskussionsforen", than "Lernen durch Lehren".
|
JPM
antwortete am 29.03.01 (13:24):
Today a bought some shoes (not gym shoes, but comfortable ones). I will put they each day on, so they will be waer in (=eingelaufen?) till my trip in New York. :-))
|
Maria
antwortete am 29.03.01 (14:29):
Hello M. Martin,
now, you can use the correct forms of the past! Congratulations!!! I think now it's time to learn something about the passive. Look into your "PONS" again and search the "passive forms". Good luck
Maria
|
JPM
antwortete am 29.03.01 (16:38):
OK. You allud to: "they will be waer": I had to say: "they will be worn", is'nt it? Thank you, Maria!
|
JPM
antwortete am 29.03.01 (16:41):
By the way: would you manage my trip to NY? At the moment two persons are involved on that project: you and me! :-))
|
JPM
antwortete am 30.03.01 (09:39):
*Wieder ein bisschen Theorie* Das von mir beschriebene Verfahren zur Konstruktion von Wissen, also zur Umformung von Informationen zu Wissen ist aus meiner Sicht zwingend und wird in Zukunft als Modell brauchbar sein. Ich wiederhole die Etappen: 1. Informationssammlung (in diesem Fall über NY); 2. Erstellung eines Projektplanes aufgrund dieser Informationen (Programm eines Aufenthaltes in NY; 3. Durchführung des Projektes; 4. Reflexion der Erfahrungen und Präsentation des neugewonnenen Wissens.
Sehr erfolgreich war im Rahmen des Projektes "JPM alone..." die erste Stufe, die der Informationssammlung. Die zweite Phase hängt aus verschiedenen Gründen, von denen ich versuche ein paar zu nennen: - Die erste Phase der Präsentation des Projektes im Netz und der Mobilisierung öffentlicher Aufmerksamkeit ist zwar gelungen, aber nach meiner Erfahrungen ist im Web die relativ einfachere Aufgabe. Viel schwieriger ist es, die eventuellen Teilnehmer zu "fidelisieren". Dies betrifft jede Aktivität im Netz und jedes Forum. Von daher wird in der unstabilen virtuellen W'elt der Zukunft eine Haupteigenschaft für erfolgreiche Projekte die Stabilität, die Ausdauer und die Andockbarkeit sein. - Besonders schwer für die Teilnehmer scheint die Aufgabe zu sein, mir ein Programm für NY zu erstellen. Von daher werde ich selbst ein Programm aufstellen und hoffen, dass nach dieser Hürde wieder Leute einsteigen. Ihr Aufgabe wird dann leichter sein, wie ich meine: Hier ein Tipp, dort ein nettes Wort... - Eine weitere Ursache für das Abspringen ist die Technik selbst. So ist es nicht gerade günstig, dass der Strato-Server (www.ldl.de) seit drei Tagen ausgefallen ist (Gott sei Dank zum ersten Mal seit Jahren).
Fazit: Man muss sich darauf einstellen, dass die Welt von morgen zumindest in den nächsten Jahren sehr unstabil sein wird, sowohl was die Beteiligung der Menschen betrifft als auch was die Zuverlässigkeit der Technik angeht. Also: sich ja nicht frustrieren lassen, dranbleiben, das ist die Devise!
|
Sabine
antwortete am 30.03.01 (12:37):
If you could explain what you are interested in, it would be easier to give you advice what to do in NYC! Arts, Music, Sport, Shopping, Food, People.....
|
JPM
antwortete am 30.03.01 (13:57):
OK. I just want to see the things, that everybody have to see in a town, he is visiting for the first time. That's why I will try to sketch (=entwerfen) a programm myself. Than it will be easier for other people to intervene.
|
JPM
antwortete am 31.03.01 (15:44):
I'm preparing the trip and rest on (=stütze mich auf) the tips I got on that discussionboard. Fantastic!!! I printed the 26 pages and underlined all the important indications! Wonderfull! 1. My room is in Brooklyn (bed & breakfast), thank you Daniela; 2. I will visit the empire state building, staten Island (with ferry) and the statue of liberty, chinatown, brooklyn, little Odessa, the central park, the world trade center, greenwitch village, TriBeCa and the guggenheim museum, thank you Peter W., Armin M., thank you also the autors from the guide-books (Marco-Polo and Dorling Kindersley) and the team from http://www.nyc-guide.de. 3. I will put on my new shoes, but after they will be worn, thank you Armin M. and Marion (NYC-guide); 4. I will go to a show on the Broadway (perhaps a musical, for example "Les misérables"), thank you Marion again; 5. I will buy a Week-Ticket for subway and bus; 6. I will go strait on and quick on the avenues, not looking upward on the towers, I will keep my money close to me... 7. Even if my english is good enough for that trip, I will try to improve it, thank you Maria... 8. I have fill in a form (=formular) in order to get a "greeter" in New York, who guides me several hours in the town (look an the link). The tip was given from a french colleague in NYC.
I particular thank Joachim Grzega, Claudius Conrad and Marion (NYC-guide). Also I thank Sabine and Christine W.
(Internet-Tipp: http://www.bigapplegreeter.org/fr/)
|
JPM
antwortete am 31.03.01 (16:13):
@Marion (NYC-guide): If I want to go in a musical on the broadway (for example "les misérables"), how do I get dressed up (wie soll ich mich anziehen?)?
|
Marion
antwortete am 31.03.01 (17:09):
@JPM
Oups, erst einmal muss ich mich entschuldigen. Nachdem ich die Postings hier noch einmal gründlicher studiert habe, ist mir aufgefallen, dass Sie von allen "gesiezt" werden. Asche über mein Haupt, aber ich bin das Duzen aus der Netzwelt so gewohnt... Es sollte also keine plumpe Vertraulichkeit sein, sondern war einfach die Macht der Gewohnheit.
Mir sind noch ein paar Sachen eingefallen.
Kleidung: Das Wetter in New York ist unberechenbar, wir waren letzten April dort und hatten an einem Tag 25 Grad, Sonnenschein und Bacardi-Feeling und am nächsten Tag Minusgrade und Schnee, Schnee, Schnee. Es ist also ratsam, Kleidung für den "Zwiebel-Look" mitzunehmen. D.h. T-Shirts, Pullover, Strickjacke, Sweatshirts, eine dünne und eine dicke Jacke. Dann können Sie sich immer wettergemäß anziehen.
Einen Dresscode für den Musicalbesuch gibt es eigentlich nicht. Es gibt Leute, die in Jeans hingehen und andere, die sich fein machen. Ich gehöre eher zur Kategorie "fein" aus Respekt vor den Künstlern und weil es eben etwas ganz besonderes ist. Mein Vorschag ist eine dunkle Hose, keine Turnschuhe *gggg* und ein schicker Pulli oder ein Hemd ohne Krawatte.
Beim Ausgehen in eine Bar oder ein gutes Restaurant machen sich die New Yorker schick, oft sogar mit Schlips. Sie werden sich gut angezogen wesentlich wohler fühlen. Das gilt hauptsächlich für Midtown. Je weiter es downtown geht, desto lässiger die Klamotten.
Da hilft nur eines. Entweder bei der Tischreservierung fragen oder wenn möglich, schon vorab einen Blick ins Lokal werfen.
Wenn Sie Raucher sind, werden Sie es schwer haben. Der einzige Ort, an dem Rauchen garantiert erlaubt ist, ist vor der Tür. So sieht man vor den Bürogebäuden oft die Angestellten in dünnen Klamotten bibbernd an der Fluppe ziehen.
In Restaurants ist das Rauchen nur noch gestattet, wo es weniger als 35 Plätze gibt. Einige Restaurants haben eine separate Bar, wo geraucht werden darf. Im Zweifelsfall gerät man als Raucher immer an die Etablissements, in denen Rauchverbot herrscht.
Wenn Sie Nichtraucher sind, werden Sie es genießen. Niemand, der Sie beim Essen vollquarzt und Sie gehen aus Lokalen oder öffentlichen Gebäuden ohne anhaftende Gerüche heraus.
Noch ein paar Tipps, was ich gern in NY mache.
Ein Besuch im Metropolitan Museum of Art ist "Pflicht". Es ist einfach unbeschreiblich und wenn man nur ein wenig kunstinteressiert ist - das Paradies. Durch die schiere Größe und die verschiedenen parallel laufenden Ausstellungen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Das Museum verfügt außerdem über ein kaum bekanntes, wunderbares Dach-Café, ideal um die platten Füße wieder zu beleben :-) Das öffnet aber leider (glaube ich) erst im Mai.
New York ist zwar voll mit Skyscrapers, aber auch mit grünen Oasen. Wunderbare Plätze zum Relaxen und Beobachten des NY-Living sind der Washington Square, Union Square sowie der Bryant Park (an der Public Library). Der Central Park ist natürlich nicht zu vergessen, aber der steht ja eh auf Ihrer Liste. Schön ist auch der Public Garden im Riverside Park (Upper Westside) und der Carl Schurz Park (Upper Eastside im "deutschen Viertel").
Da wir zwischendurch immer mal in den verschiedenen Parks landen, habe ich grundsätzlich die Taschen voller Erdnüsse. "Was will sie damit?" werden Sie fragen. Es gibt in den New Yorker Parks unzählige handzahme Eichhörnchen, die wolllen gefüttert werden :-) Sie werden sich auch wundern, auf welch' exotische Vogelarten Sie im Central Park stossen. Das ist eine ganz eigene Welt.
Wenn Sie die Nase voll haben von Kaffee aus Pappbechern, möchte ich Ihnen mein New Yorker Lieblingscafé empfehlen, das Café Lalo auf der Upper Westside. Von der Atmosphäre her französisch, mit einer gigantischen Auswahl der leckersten Kuchen und Torten - insbesondere der Cheesecake (ca. 20 Sorten) ist zum Niederknien.
Cafe Lalo 201 W. 83rd St./Amsterdam Ave. New York, N. Y. 10024 Telefon: 212-496-6031
Wenn Sie schon mal auf der Upper Westside sind, schauen Sie doch auch mal vorbei bei:
Gray's Papaya (Hots Dog für 75 Cents) 2090 Broadway/72nd Street. New York, N. Y. 10023 Telefon: 212-799-0243 ------------------------------------------------------------------------ Barney Greengrass (Spezialität Räucherfisch) 541 Amsterdam Ave. betw. 86th/87th New York, N. Y. 10024 Telefon: 212-724-4707 ------------------------------------------------------------------------ H & H Bagels (Die besten Bagels der Stadt) 2239 Broadway/80th Street. New York, N.Y.10024 Telefon: 212-595-8003 ------------------------------------------------------------------------ Zabar's (DIE Adresse in NY für Feinkost!!!) 2245 Broadway/80th Street ------------------------------------------------------------------------
Auf der Upper Westside befindet sich übrigens auch das Dakota Building, in dem John Lennon wohnte und vor dem er erschossen wurde (72nd/Central Park). Schräg gegenüber sind die Strawberry Fields, die Yoko Ono zu seinem Gedenken anlegen ließ.
Einen wunderbaren Blick auf Downtown Manhattan haben Sie von den Brooklyn Heights aus. Das Viertel ist architektonisch sehr bemerkenswert, es wirkt wie aus einem anderen Jahrhundert. Bummeln Sie anschließend über die Brooklyn Bridge, das ist insbesondere bei Sonnenuntergang ein Erlebnis.
Wenn Sie das World Trade Center besuchen, gehen Sie unbedingt in den Wintergarden des World Financial Centers (Zugang über Tower 2 des WTC), von dort am Wasser entlang (Battery Park - wunderbarer Spaziergang) bis zum unteren Zipfel von Manhattan. Dort finden Sie auch die Anlegestelle der Staten Island Ferry und auch die Ferry zur Statue of Liberty.
Wenn Sie Geschenke für die Daheimgebliebenen kaufen möchten:
Hammacher & Schlemmer 147 East 57th Street Außergewöhnliches für Leute, die schon alles haben. ------------------------------------------------------------------------ Kate's Papeterie 561 Broadway (Prince Street) Ein Mekka für jede(n) Papierliebhaber(in). Wunderschönes und außergewöhnliches Papier, auch in Geschenkverpackungen. ------------------------------------------------------------------------ Metropolitan Museum of Art Shop 15 West 49th Street/5th Avenue Einfach toll, selbst entdecken ;-) An der 5th Avenue führt sowieso kein Weg vorbei. ------------------------------------------------------------------------ Jack's 99 ¢ Stores 110 West 32nd Street 115 West 31st Street 113 East 39th Street 116 East 40th Street
Einfach jeck, hier wühlen hauptsächlich New Yorker auf der Suche nach Schnäppchen herum. Jeder Artikel kostet 99 Cents. Die Läden finde ich einfach klasse, aber es kann auch sein, dass man dafür eine Frau sein muß :-)
So, das war es für heute. Wenn Sie noch Fragen haben...
(Internet-Tipp: http://www.nyc-guide.de)
|
JPM
antwortete am 31.03.01 (17:52):
Dear Marion, thank you very mutch for the very detailed description. I think, I'm now good equiped (ausgestattet) with informations. I just stay 6 days in New York!! Perhaps a last question: do you think, it would be more effective to book a city-tour, because the short time I stay in that town? (you can say you to me :-))
|
Sabine
antwortete am 31.03.01 (18:33):
Hi Mr. Martin,
I have one more funny thing for you to do on rainy days. Remember, when I told you about "Jack's 99 Cent Store"? I mentioned the Penn Hotel across the street from the Penn Station/Madison Square Garden. On one of the top floors of that very hotel there is the Grand Ballroom. There the "Sally Jesse Raphael Show" is taped from Monday to Friday. You can go there for free and sit in the audience. You gotta be there around 9 a.m. and then you get drinks for free, they offer little games for the audience where you can get stuff for free. Last time I got an expensive silk scarf, really pretty. If you don't know who Sally Jessy Raphael is: it's the American female Hans Meiser! American high culture (Hochkultur?)!!!
|
Marion
antwortete am 31.03.01 (18:39):
Dear JPM,
It's an honour for me to say you to you :-)))
Das Thema Stadtrundfahrt ist zum Beispiel bei unseren BesucherInnen sehr umstritten. Die einen finden es toll, die anderen halten es für herausgeworfenes Geld.
Meine ganz persönliche Meinung:
Für den allerersten NY-Besuch finde ich es wirklich sinnvoll. Es gibt die sogenannten Hop on hop off Touren, die über 2 Tage laufen. Die Busse halten an allen möglichen "points of interest" in Manhattan, du kannst beliebig ein- und wieder aussteigen. Man bekommt damit einen sehr guten Überblick über die Stadt und die Viertel/Orte, die man näher anschauen möchte. Nachteil ist der relativ hohe Preis, der für Leute mit kleinem Budget ein Hemmnis darstellt. Bei Gray Line kostet die Full City Tour über 2 Tage 59 $, das ist natürlich viel Geld.
Wir haben das aus alter Tradition bei jedem unserer ersten drei New York Besuche gemacht (mit Apple Tours, die es leider nicht mehr gibt).
6 Tage sind natürlich kurz und bei eigenen Exkursionen wird schon mal Zeit verloren. Eine gute Alternative ist der normale Linienbus M1, das hatte ich weiter oben genauer beschrieben.
Fazit: Du musst es selbst wissen, aber uns hat es immer viel Spaß gemacht und wenn du nicht ganz so auf den Dollar gucken mußt...
Nachstehend noch eine unserer New York Stories zum Thema "Apple Tours". Ich erwähne es ungern, aber es gibt immer wieder Anlaß dazu. Das Copyright des Textes liegt bei uns und eine Verwendung ohne unser Einverständnis ist nicht erlaubt. Der Ausdruck für den persönlichen Bedarf ist natürlich erlaubt, nicht aber die Verwendung auf Webseiten etc. :-)
So, here you are...
-------------------------
New York Stories - Apple Tours von Marion Reichwein
Zufällig war uns ein Prospekt der New York Apple Tours in die Hände gefallen. Deren Angebot war, zwei Tage mit einem Doppeldeckerbus durch die ganze Stadt zu fahren und jederzeit ein- und wieder aussteigen zu können.
Also schlenderten wir in Richtung Rockefeller Center, wo eine der Haupthaltestellen der Apple Tours war. Dort angekommen bewunderten wir zuerst den gigantischen Weihnachtsbaum, den wir schon oft im Fernsehen gesehen hatten. Unterhalb des Weihnachtsbaums sah man eine große Eisfläche, auf der sich Kinder und Erwachsene drängelten. In Richtung Eisfläche führte eine Art Allee, deren große Blumenkästen mit noch größeren Posaunenengeln geschmückt waren. Dort entlang standen mindestens 200 Menschen an, die wohl auch eislaufen wollten. Erwähnte ich schon, dass die New Yorker es scheinbar lieben, in einer Schlange zu stehen?
Es war jedenfalls alles sehr beeindruckend und da sahen wir sie auch schon, die Ticketverkäufer von Apple Tours in ihren gelben Jacken. Zuerst trauten wir uns nicht so richtig und schlichen mit so einem "Dummdidumm-Gesichtsausdruck" um sie herum. Dann entschlossen wir uns, nicht solche Weicheier zu sein und zwei Tickets zu kaufen. Wir entschieden uns für die Downtown-Tour, da sie eine Vielzahl für uns interessanter Ziele beinhaltete. Der Ticketkauf gestaltete sich unspektakulär und so enterten wir den nächsten ankommenden Bus.
Trotz der nicht gerade sommerlichen Temperaturen nahmen wir auf dem Oberdeck Platz. Jede Tour wurde von einem anderen Guide begleitet.
Vom Bus aus hatten wir einen guten Überblick und eine phantastische Sicht auf die Straßenszenen, das Menschengewühl und das Verkehrschaos. Es war zwar kalt, aber was ist schon Kälte gegen das Gefühl, dass nur der Himmel die Grenze ist. Das erste Mal sind wir überhaupt nicht ausgestiegen, weil uns die Fahrt im Bus so gut gefiel und wir zuerst einmal einen Überblick haben wollten. Außerdem hatten wir einen guten Tour-Guide, der erstens deutlich sprach und zweitens anschauliche und nette Geschichten über die einzelnen Sehenswürdigkeiten erzählen konnte.
Auf einer anderen Tour wurden wir von einer Art Exil-Russen begleitet. Er trug eine dicke Lammfelljacke und eine russische Fellmütze. In seinem Vortrag war er kaum zu bremsen, zwischendurch sang er laut und falsch irgendwelche Lieder, was mir sehr gut gefiel, aber bei Thomas einen überaus gequälten Gesichtsausdruck hervorrief. Doch die Peinlichkeit sollte kein Ende nehmen. Er fragte uns, woher wir kommen und als wir uns als Deutsche zu erkennen gaben, war er gar nicht mehr zu bremsen.
Können Sie sich vorstellen, mitten in Manhattan auf der 42nd Straße unterwegs zu sein, mit einem knallroten Doppeldeckerbus aus dem ein lautes "Hoch auf dem gelben Wagen" erschallt? Normalerweise können Sie mit nichts als einem Nasenring bekleidet und grün gefärbten Haaren durch New Yorks Straßen gehen. Es wird sie zumindest kein Einheimischer schräg angucken. Aber dieser singende Tour-Guide war scheinbar auch für die abgebrühten New Yorker eine Attraktion.
(Internet-Tipp: http://www.nyc-guide.de)
|
JPM
antwortete am 31.03.01 (19:11):
Dear Sabine, dear Marion, unfortunately, my repertoire for express my enthusiasm is very limited (great, fantastic, wonderfull, super, wow). Please choice the word you want in that occasion (you can also take twice). @Sabine: Of course, Sabine, I remember Jack's 99 Cent Store. If it rains, I will go to the Penn Hotel and hear the female edition from Hans Meiser! @Marion: Definitly I will book a two days tour!!! That's the best way to organize the two first days I am in NYC. Full City Tour by Grey Line! The M1 line, I had notice on my guide-book, after I read your instructions! Thank you also for the very expressive story, I can imagine the situation very well!
|
JPM
antwortete am 01.04.01 (08:28):
The support was really fantastic! (Thank you Kathrin too, I had forgotten to say your name!)
Here my provisional programm: 12.04 Arrival in JFK-Airport (15.55), transfer to my hotel (Habitat, 130, 57 th. street, in Midtown). I take a walk in Midtown. I look for a) a Week-Ticket for subway and Bus, b) a City-tour on 13.04 (just one day) c) a ticket for a musical. 13.04: City-Tour and if possible, musical on the evening. 14.04: Transfer to my B&B in Brooklyn (Brooklyn heights, Lawrence station) - Greenwich - Soho - Trebica - chinatown - Lower Manhattan 15.04: Eastern parade (5 th.avenue) - Central Park - Metropolitan Museum of Arts - and so on 16.04: Staten Island - Statue of Liberty - Ellis Island 17.04: Empire State Building and so on - Back to Germany (17.35, JFK-Airport)
I think, the programm is precise enough. If I make a very ridiculous mistake, please say that! Of course, I want to realize the most Tips you have given to me. When I am in NYC, I will go to an Internetcafé two times each day and report about my experiences. Of course, it would be wonderfull, when people, who supported me so far (bis jetzt?) can look at this discussionsboard and supporte me further during my trip in New York. I will do the things, they have recommended and they recommand me further!
|
JPM
antwortete am 02.04.01 (06:00):
The Habitat Hotel in New York:
(Internet-Tipp: http://www.habitat-ny.com/indexg.html )
|
JPM
antwortete am 02.04.01 (06:03):
The awesome B&B in New York (Brooklyn):
(Internet-Tipp: http://www.bedandbreakfast.com/bbc/p614915.asp)
|
Kathrin
antwortete am 02.04.01 (20:23):
Hello JP, it's ok you do not have to thank me, my support was not very valuable in comparison to Marion's brilliant advice. If you want to improve your English any further plus read one of my favourite novels plus get some NY feeling - try Paul Auster "The New York Trilogy" or (easier) the script to Auster's film "Lulu on the Bridge". Bye and have fun!!
|
JPM
antwortete am 03.04.01 (06:42):
Dear Kathrin, your support was very valuable too! I don't compare the supports! Today I will try to buy "Lulu on the bridge". I hope, the text is not too hefty (umfangreich?).
|
Daniela
antwortete am 04.04.01 (14:22):
@JPM: The best and cheapest way to get tickets to a Broadway Show is to buy them at the TKTS-booths, one is on Times Square and the other one is in the hall of the World Trade Center, but you have to be there early and you have to be patient because you gotta stay in line for quite a time to get a ticket...there aren't any dressing codes, I guess Marion already said that. Referring to Apple tours, well I don't know if it'S usefull might be fun but only if the waether's alright, I preferred walking although I had blisters several times! Comfortable shoes are necessary! In order to know waht's going on at the moment, which shows are hot and which are not you should either buy The New Yorker (we have it in the library as well if you want to have a look at it before; second floor magazin rack english department) or try to get the Village Voice, it's a newspaper-like thing, it's for free and you get it at most Delis.
@Marion: Hey ich finde das richtig cool mit dem nyc-guide, was macht ihr sonst so ausser der Homepage?
|
JPM
antwortete am 04.04.01 (15:01):
@Daniela: Thank you again! You know, that I spend three nights in a B&B in Brooklyn, as you recommand to me? @Kathrin: I'm just reading the script to "Lulu on the bridge". I like it!
|
Claudius
antwortete am 05.04.01 (11:40):
This board seems to have taken up a life of its own. Blimey! Not bad! I just read everything here (... took me a while, though...) It's really great that everybody is being so helpfull. I think JPM will have a great time in NYC. Maybe we could start a similar project with somebody else going to, ... don't know,... maybe Paris. ;-) That'd be interesting, too. @JPM Have you ever seen a movie by Woodie Allen (one of those he made in NYC). It could give you a better insight into NYC's everyday life and its people.
|
JPM
antwortete am 05.04.01 (12:36):
Hallo Claudius, Yes, I have seen some movies by Woodie Allen, however 20 years ago! At that time, I did'nt pay attention to the views of the town! Something else: Where - in whitch town - have you been the last weeks? :-))
|
Daniela
antwortete am 05.04.01 (14:18):
@JPM: Hope you have a great time in Brooklyn, and of course in NYC! The city definitely is an experience, actually I envy you a little, I would like to go there, too, can't stand EI and my seminar papers any longer...
@Claudius: We could sent you to the States as well, hm? Maybe San Fran or LA...
|
Claudius
antwortete am 05.04.01 (15:51):
@Daniela ;-) @JPM I am currently working as an intern in Munich and sleeping in IN. Why?
|
JPM
antwortete am 05.04.01 (16:07):
It was just a kind of joke, because I thought you were completely vanished. Don't care... :-))
|
Marion
antwortete am 05.04.01 (19:48):
@ Daniela
Wenn du wissen möchtest, was wir sonst so machen, klick einfach den Link an :-)
(Internet-Tipp: http://www.reichwein.de)
|
Joachim Pfeiffer
antwortete am 05.04.01 (23:28):
Ich habe nur einige kleine Tips für New York:
Es gibt ein wunderschönes Cafe, das wie eine Oase im Großstadttrubel ist. Es befindet sich im East Village (also ganz zentral), heißt "The Cloister" . Adresse: 9th Street (eine Straße parallel zu St. Mark's Place, dem Schwabing von New York. In dem Innenhof des Cafes läuft klassische Musik, ein Bach plätschert, Efeu an den Wänden usw. Man ist plötzlich in einer anderen Welt.
Ein sehr schönes Cafe in Greenwich Village: Cafe dell'Artista, Greenwich Streeet
Ein typisches, gut besuchtes Studentencafe in der Nähe von Central Park (Studenten der Columbia University kommen dort hin): The Hungarian Pastry Shop, Ecke 111th Street/Amsterdam Ave.
Um preiswert zu essen (in Greenwich Village): Cottonwood Coffee, Ecke Bank Street/Bleeker St.
Das sind Orte, an denen ich selbst war und die ich empfehlen kann. Es ist allerdings einige Zeit her; so hoffe ich, dass alles noch existiert.
Herzliche Grüße aus Freiburg, Joachim
P.S. Tolle Idee! Ich bin sehr gespannt, wie alles abläuft. Alles Gute!
|
JPM
antwortete am 06.04.01 (05:04):
Thanks a lot, Joachim! I hope, in the future we meet us often in our internet-village!
|
Claudius
antwortete am 06.04.01 (10:49):
@JPM As you already started putting up a schedule for the 5 days in NY, I thought maybe you could try planning how/when/where you are gonna post messages on this board. So I found a page with exact adresses of internet cafés in NY. Please click on the link below.
(Internet-Tipp: http://www.netcafeguide.com/USANY.htm#New%20York)
|
Claudius
antwortete am 06.04.01 (10:51):
More cyber cafés.
(Internet-Tipp: http://gonyc.about.com/travel/gonyc/cs/internetcafes/)
|
JPM
antwortete am 06.04.01 (19:49):
@Claudius: Thank you for the links. I will use them. In addition I have seen, that in my first hotel as well as in the B&B it is possible to connect the internet. @Kathrin: I have read "Lulu on the bridge". It was a very good introduction to the trip in New York, all the more (=umso mehr?) as I read it in english! Now I have order the "New York Trilogy". @ All the supporters: Tomorrow I will go to Paris. On monday I will be back. Perhaps you see, that the dicussions disappear sometimes. Then I have to contact Mr."Frank.Huebler@zum.de". He helps me.
(Internet-Tipp: http://www.habitat-ny.com/indexg.html )
|
|