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 apem001  Magnetfeld um einen Leiter
Um jeden stromdurchflossenen Leiter bildet sich ein ringförmiges Magnetfeld, dessen Verlauf sich nach der Rechte-Hand-Regel vorhersagen lässt.
Die Magnetnadeln richten sich bei einem stromlosen Leiter zunächst nach dem Erdmagnetfeld aus. Beim geschlossenem Stromkreis stellen sie sich je nach Stromstärke und Stromrichtung immer mehr in der einen oder anderen Richtung quer zum Leiter, weil dann die magnetische Wirkung des elektrischen Stromes gegenüber der Wirkung des Erdmagnetfelds immer mehr zunimmt.
Funktion: Gewünschte Stromstärke ankicken, und beobachten.
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 Rechte-Hand-Regel:  Zeigt der Daumen der rechten Hand in die technische Stromrichtung (vom Pluspol zum Minuspol), so geben die Finger die Richtung der magnetischen Feldlinien um den Leiter (Bewegungsbahnen eines virtuellen Nordpols *) an.
* Einen einzelnen Nordpol gibt es zwar nicht, wenn es ihn aber gäbe, würde er sich in Feldlinienrichtung bewegen.
  Für die Stromrichtung nach hinten / nach vorne verwendet man folgende Symbolik:
Nach vorne (x) / die "gekreuzte Feder eines Indianerpfeils ist sichtbar,
 
nach hinten  (•) Pfeilspizte als Punkt, wenn der Pfeil sich auf mich zu (nach hinten) bewegt.