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 apem003  Leiterschaukel im Magnetfeld
Nach dem Motorprinzip ergibt sich eine Bewegung, wenn ein elektrischer Strom quer zu einem Magnetfeld fließt. Dieser Funktions-Zusammenhang kann im Leiterschaukel-Versuch nachgewiesen werden.
Vorhersagbar ist die Bewegungsrichtung, wenn man sich die magnetischen Feldlinien als Gummibänder vorstellt, die nach der Rechte-Hand-Regel um den Leiter herumführen. Bei der selbständigen Straffung des Feldlinienbogens ergibt sich dann eine Bewegung in der entsprechenden Richtung
(siehe kleine Zusatzskizze rechts in der Animation).
Funktion: Gewünschte Stromstärke ankicken, und beobachten.
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 Magnetfeld, elektrischer Strom und Bewegung  verlaufen dabei jeweils rechtwinklig zueinander (siehe kleines Pfeil-Diagramm links unten in der Animation). Bei dieser Versuchsanordnung sind die Richtungen nach oben / unten je nach Polung des Magneten für das Magnetfeld "reserviert", die Richtungen nach vorne / hinten für die Stromrichtung und somit bleiben die Richtungen nach links / rechts für die Bewegung übrig.