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 apet103 
Die Solarzelle wandelt Licht in einen elektrischen Strom um.
Die Photonen des Lichts lösen Elektronen aus den Elektronen-Paarbindungen der oberen n-Schicht heraus.
Die Sperrschicht verhindert diesen Elektronen den direkten Weg nach unten, so dass sie die Leitungen benützen müssen und dabei den Solarmotor mit elektrischer Energie versorgen.

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Solarzellen geben nur ca. 0,5V Gleichspannung ab. Man schaltet daher viele Module in Reihenschaltung zusammen. Um auch die Stromstärke zu vergrößern schaltet man viele Reihenschaltungsketten in Parallelschaltung zusammen. Mit weiteren technischen Hilfsmitteln (Wechselrichter) macht man aus dem Gleichstrom der Solarzellen einen Wechselstrom bei der üblichen Spannung von 230V.