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 mgl102  Umformungen bei Verhältnis-Gleichungen
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 Informationen zum Mediensatz

Das Erkennen, welche Umformungen bei Verhältnisgleichungen möglich sind, macht Schülern oftmals große Schwierigkeiten, weil Terme nur in den Zählern bzw. nur auf einer Seite "gedreht" werden und die Umformung dann eben falsch ist. Einprägsame Modelle können dazu verhelfen, den nötigen "Durchblick" zu erhalten. Dass man ein Brett eben nicht nur auf einer Seite drehen kann wird jedem einleuchten. Das Prinzip "Brett" ist durchschaut und der Transfer zur Verhältnisgleichung eigentlich einfach herzustellen. In Verbindung mit der Möglichkeit, Terme zusätzlich auch paarweise über Kreuz austauschen zu können, erhält man letztlich alle "funktionierenden" Möglichkeiten der Umformung.
Warum das so ist, läßt sich mit Erweitern und Kürzen nachvollziehen und wird dann irgendwann auch wieder vergessen sein. Die Begriffe "Brett" und "über Kreuz" jedoch können bei intensiver Arbeit zum dauerhaften "Standard-Repertoire" des Schülers werden. das Lösen von Verhältnisgleichungen sollte man unbedingt ausführlich einüben. Viele Aufgaben (z.B. Prozentrechnung) lassen sich darmit elegant lösen, wo Dreisatz-Lösungen erst nach einigen Schritten zum Ziel führen.

Tipps zum Mediensatz:  Es ist vorgesehen, dass der Schüler das Arbeitsblatt selbst ausfärbt und ergänzt. Sollten Sie mehr Informationen wünschen, so können Sie die Farbfolie im Graustufen-Modus als Kopiervorlage ausdrucken.
Tipps zum Whiteboard-Einsatz:  Die Mediendarstellung kann im Browser mit der Tastenkombination [Strg] + Plustaste oder Minustaste oder mit [Strg] und dem Mausrad vergrößert oder verkleinert werden, um dann erklärend in die projizierte Folie oder das Arbeitsblatt hinein zu arbeiten. Mit der Software des Smartboards / Aktivboards können Medien-Bereiche (vorerst) abgedeckt werden oder weitere Erklärungen angebracht werden. So lässt sich z.B. auch ein Arbeitsblatt in der Projektion einfärben oder (gemeinsam) ausfüllen.
Tipps zur OH-Projektion: Wenn Sie von der Kopiervorlage eine s/w-Kopierfolie erstellen, können Sie diese bei der gemeinsamen Erarbeitung vervollständigen. Die Farbfolie setzen Sie dann eventuell erst bei der Zusammenfassung oder Wiederholung ein. Wenn Sie die Farbfolie zur Projektion in eine "gute" Klarsichtfolie stecken, können Sie auch auf dieser Klarsichtfolie Eintragungen zur Projektion "in die Folie" machen, ohne sie zu zerstören.
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