© dwu 2012 

 pap111  Halbwertszeit bei radioaktiven Isotopen
Die Direktausdruck-Medien drucken Sie bitte aus, sobald sie am Bildschirm angezeigt werden. Anschließend können Sie mit der Schaltfläche [zurück] ihres Browserprogramms auf diese Vorschau- und Informationsseite zurückkehren.
 Hierzu verfügbare Medien ...
 GIF-Medien zum Direktausdruck
 Farbfolie    Kopiervorlage
 
 Weitere Empfehlungen zum Themenbereich ...
 pap103  Arten radioaktiver Strahlungen
 pap104  Eigenschaften radioaktiver Strahlungen
 pap112  Die Zerfallsreihe
 pes003  Abstand als Schutzmaßnahme
 
 
 
 Informationen zum Mediensatz
Dieser Mediensatz dient der Erarbeitung des Begriffs der Halbwertszeit. Jedes radioaktive Isotop hat eine charakteristische Halbwertszeit, die fast unvorstellbar lang sein kann (z.B. U-238 mit 4.470.000.000 Jahren), oder aber auch sehr kurz (z.B. Po-214 mit 160 Mikro-Sekunden).
Ein "Block" eines radioaktiven Isotops ist nach einer Halbwertszeit zur Hälfte in andere, möglicherweise immer noch radioaktive Folge-Elemente zerfallen. Es sollte unbedingt darauf hingewiesen werden, dass die Folge-Elemente "im Normalfall" wieder radioaktive Strahler sind und somit die Meinung, dass die Intensität der Strahlung nach einer Halbwertszeit auf die Hälfte gesunken sei, falsch ist, zumal die radioaktive Strahlung der Folge-Isotope (bei eventuell kürzeren Halbwertszeiten) sogar noch verstärkt sein kann.
Tipps zum Mediensatz:  Es ist vorgesehen, dass der Schüler das Arbeitsblatt selbst ausfärbt und ergänzt. Sollten Sie mehr Informationen wünschen, so können Sie die Farbfolie im Graustufen-Modus als Kopiervorlage ausdrucken.
Tipps zum Whiteboard-Einsatz:  Die Mediendarstellung kann im Browser mit der Tastenkombination [Strg] + Plustaste oder Minustaste oder mit [Strg] und dem Mausrad vergrößert oder verkleinert werden, um dann erklärend in die projizierte Folie oder das Arbeitsblatt hinein zu arbeiten. Mit der Software des Smartboards / Aktivboards können Medien-Bereiche (vorerst) abgedeckt werden oder weitere Erklärungen angebracht werden. So lässt sich z.B. auch ein Arbeitsblatt in der Projektion einfärben oder (gemeinsam) ausfüllen.
Tipps zur OH-Projektion: Wenn Sie von der Kopiervorlage eine s/w-Kopierfolie erstellen, können Sie diese bei der gemeinsamen Erarbeitung vervollständigen. Die Farbfolie setzen Sie dann eventuell erst bei der Zusammenfassung oder Wiederholung ein. Wenn Sie die Farbfolie zur Projektion in eine "gute" Klarsichtfolie stecken, können Sie auch auf dieser Klarsichtfolie Eintragungen zur Projektion "in die Folie" machen, ohne sie zu zerstören.