© dwu 2012 

 pas007  Wahrnehmung des Schalls
Die Direktausdruck-Medien drucken Sie bitte aus, sobald sie am Bildschirm angezeigt werden. Anschließend können Sie mit der Schaltfläche [zurück] ihres Browserprogramms auf diese Vorschau- und Informationsseite zurückkehren.
 Hierzu verfügbare Medien ...
 GIF-Medien zum Direktausdruck
 Farbfolie    Kopiervorlage
 
 Weitere Empfehlungen zum Themenbereich ...
 pas003  Prinzip der Schallausbreitung
 pas005  Schallgeschwindigkeit und Echo
 pas008  Schnurtelefon und Lochsirene
 
 
 
 
 Informationen zum Mediensatz
Dieser Mediensatz dient der Erarbeitung der Wahrnehmung des Schalls durch die Ohren.
Die vereinfachte Innenansicht vom menschlichen Ohr stellt dar, wie der Schall durch den äußeren Gehörgang an das Trommelfell geleitet wird. Dieses wird von den Schallwellen zu Schwingungen angeregt und betätigt dabei den Hammer, der auf sein ebenfalls knöchernes Gegenstück, den Amboss schlägt. Das dritte daran beteiligte Ohrknöchelchen, der Steigbügel, leitet die Schwingungen an die flüssigkeitsgefüllte Schnecke weiter. Dort werden die Schwingungen in ein Frequenzspektrum zerlegt und die Informationen dann in ca. 30.000 Nervenfasern an das Gehirn weitergeleitet.
Bild 2 stellt den Funktionsablauf beim Richtungshören und der Stereophonie dar.
Aus dem Laufzeitunterschied der beiden Ohren ermittelt das Gehirn die Richtung der Schallquelle. Ist die Schallquelle z.B. rechts von uns, so benötigt der Schall etwas mehr Zeit, um das linke Ohr zu erreichen, weil der Weg des Schalls zum linken Ohr dann etwas länger ist als zum rechten Ohr. Stereophonie ist ein technischer Kunstgriff, um Richtungshören vieler Richtungen über nur 2 Übertragungskanäle und Lautsprecherboxen zu ermöglichen. Die am Klangerlebnis beteiligten Instrumente werden je nach Anordnung von den beiden Kanälen (links und rechts) unterschiedlich stark übertragen, so dass vom Gehirn jedem Instrument eine Richtung zwischen den beiden Lautsprecherboxen zugeordnet wird.
Tipps zum Mediensatz:  Es ist vorgesehen, dass der Schüler das Arbeitsblatt selbst ausfärbt und ergänzt. Sollten Sie mehr Informationen wünschen, so können Sie die Farbfolie im Graustufen-Modus als Kopiervorlage ausdrucken.
Tipps zum Whiteboard-Einsatz:  Die Mediendarstellung kann im Browser mit der Tastenkombination [Strg] + Plustaste oder Minustaste oder mit [Strg] und dem Mausrad vergrößert oder verkleinert werden, um dann erklärend in die projizierte Folie oder das Arbeitsblatt hinein zu arbeiten. Mit der Software des Smartboards / Aktivboards können Medien-Bereiche (vorerst) abgedeckt werden oder weitere Erklärungen angebracht werden. So lässt sich z.B. auch ein Arbeitsblatt in der Projektion einfärben oder (gemeinsam) ausfüllen.
Tipps zur OH-Projektion: Wenn Sie von der Kopiervorlage eine s/w-Kopierfolie erstellen, können Sie diese bei der gemeinsamen Erarbeitung vervollständigen. Die Farbfolie setzen Sie dann eventuell erst bei der Zusammenfassung oder Wiederholung ein.