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 pen002  Energieformen und Energieumwandlung 1
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 pen001 Energieformen und Energieumwandlung 1
 pwl007 Wärme als Energieform
 pwl106 Energie-Äquivalente J, Nm, Ws
 Kernspaltung von U-235
 
 
 
 Informationen zum Mediensatz
Dieser Mediensatz dient als Fortsetzung von pen001 zur Erarbeitung der Energieformen und der Umwandlung von einer Energieform in eine andere an mehreren Beispielen. Energie kann nicht einfach erzeugt werden, sondern muss bereits vorhanden sein, um sie in andere Energieformen umwandeln zu können. Mit diesem Mediensatz werden zunächst einzelne Energieformen unterschieden und mit Piktogrammen symbolisiert.
Anschließend wird am Beispiel einer Glühlampe dargerstellt, dass bei der gewünschten Umwandlung elektrischer Energie in Licht der größte Teil in die Energieform "Wärme" umgewandelt wird, was der Glühlampe letztlich einen Wirkungsgrad von nicht einmal 0,1 "beschert".
Am Beispiel eines Kfz-Motors ist dargestellt, dass neben der Umwandlung der im Kraftstoff bei der Verbrennung frei werdenden Energie in Bewegungsenergie ein Großteil eben auch in Wärmeenergie umgewandelt wird, weshalb Kfz-Motoren gekühlt werden müssen, um diesen Energieanteil letztlich über die Umwelt zu "entsorgen".
Am Beispiel eines Generators wird Bewegungsenergie in die beiden Energieformen "elektrische Energie" und "Wärme(-Energie)" unter einem etwas günstigeren Wirkungsgrad umgewandelt.
Bei vielen Anlagen, unter anderem denen zur "Stromerzeugung" erfolgt die Energieumwandlung mehrstufig, bis am Ende die gewünschte Energieform vorliegt. In den beiden vereinfachten Darstellungen sind die Energieverluste (Reibung => Wärme) nicht mit dargestellt.
Tipps zum Mediensatz:  Es ist vorgesehen, dass der Schüler das Arbeitsblatt selbst ausfärbt und ergänzt. Sollten Sie mehr Informationen wünschen, so können Sie die Farbfolie im Graustufen-Modus als Kopiervorlage ausdrucken.
Tipps zum Whiteboard-Einsatz:  Die Mediendarstellung kann im Browser mit der Tastenkombination [Strg] + Plustaste oder Minustaste oder mit [Strg] und dem Mausrad vergrößert oder verkleinert werden, um dann erklärend in die projizierte Folie oder das Arbeitsblatt hinein zu arbeiten. Mit der Software des Smartboards / Aktivboards können Medien-Bereiche (vorerst) abgedeckt werden oder weitere Erklärungen angebracht werden. So lässt sich z.B. auch ein Arbeitsblatt in der Projektion einfärben oder (gemeinsam) ausfüllen.
Tipps zur OH-Projektion: Wenn Sie von der Kopiervorlage eine s/w-Kopierfolie erstellen, können Sie diese bei der gemeinsamen Erarbeitung vervollständigen. Die Farbfolie setzen Sie dann eventuell erst bei der Zusammenfassung oder Wiederholung ein. Wenn Sie die Farbfolie zur Projektion in eine "gute" Klarsichtfolie stecken, können Sie auch auf dieser Klarsichtfolie Eintragungen zur Projektion "in die Folie" machen, ohne sie zu zerstören.