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 pes001  Elektrosmog: Frequenzen und Wellenlänge
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 Informationen zum Mediensatz
Dieser Mediensatz dient der einführenden Erarbeitung des Begriffs Elektrosmog. Diese Bezeichnung leitet sich aus smoke (Rauch) und fog (Nebel) ab und wird allgemein dazu verwendet, unerwünschte Nebenwirkungen speziell im Bereich der Elektrizitätslehre und der Elektronik zu beschreiben. Man muss sich dabei im klaren sein, dass Elektrizität und Stromversorgung sowie Rundfunk und Mobilfunk ohne Elektrosmog nicht möglich sind. Minderung von Elektrosmog sollte daher das grundsätzliche Anliegen aller Hersteller und Benutzer elektrischer und elektronischer Geräte sein.
Dieser Mediensatz skizziert zunächst die Einwirkung elektrischer und magnetischer Wellenstrahlungen auf den Menschen, wobei es sich bei der elektrischen Strahlungsquelle QE und die magnetischen Strahlungsquelle QM im allgemeinen um dieselbe Quelle handelt, wenn es um den Funk geht (elektromagnetische Welle). Die Frequenz gibt dabei an, wieviele Schwingungen pro Sekunde stattfinden: 1 Hz (Hertz) = 1 Schwingung pro Sekunde, 1 kHz (Kilohertz) = 1000 Hz, 1 MHz (Megahertz) = 1.000.000 Hz, ...
Für die jeweilige Wellenlänge (Länge einer Schwingung) gilt: Wellenlänge = Lichtgeschwindigkeit / Frequenz.
Als "natürliche Strahlungsquelle" ist zunächst die Sonne aufgeführt, die samt Korona und Protuberanzen Strahlungen im Bereich von ca. 15 MHz bis ca. 1017 Hz (Wellenlänge von ca. 20 m bis ca. 3 nm) aussendet, also nicht nur in den allgemein bekannten Bereichen Infrarot, Licht und Ultraviolett. Die Erdatmoshäre filtert vieles aus diesen Strahlungen ab, speziell der Ozonmantel. Ein Ozonloch sorgt letztlich in den darunterliegenden Gebieten für eine Erhöhtung der "natürlichen" elektromagnetische Strahlung, was im weiteren Sinne ebenfalls eine Zunahme von Elektrosmog bedeutet. Dass dies Einfluss auf die Gesundheit hat ist allgemein bekannt.
Im weiteren Verlauf erfolgt die Vorstellung der elektrischen Feldstärke E, der magnetischen Flussdichte B und der Leistungsdichte S  sowie die Auflistung der ungefähren Frequenzen und Wellenlängen des Mobilfunks und des Rundfunks, sowie der ionisierenden Strahlungen (Röntgenstrahlung und Gammastrahlung).
Tipps zum Mediensatz:  Es ist vorgesehen, dass der Schüler das Arbeitsblatt selbst ausfärbt und ergänzt. Sollten Sie mehr Informationen wünschen, so können Sie die Farbfolie im Graustufen-Modus als Kopiervorlage ausdrucken.
Tipps zum Whiteboard-Einsatz:  Die Mediendarstellung kann im Browser mit der Tastenkombination [Strg] + Plustaste oder Minustaste oder mit [Strg] und dem Mausrad vergrößert oder verkleinert werden, um dann erklärend in die projizierte Folie oder das Arbeitsblatt hinein zu arbeiten. Mit der Software des Smartboards / Aktivboards können Medien-Bereiche (vorerst) abgedeckt werden oder weitere Erklärungen angebracht werden. So lässt sich z.B. auch ein Arbeitsblatt in der Projektion einfärben oder (gemeinsam) ausfüllen.
Tipps zur OH-Projektion: Wenn Sie von der Kopiervorlage eine s/w-Kopierfolie erstellen, können Sie diese bei der gemeinsamen Erarbeitung vervollständigen. Die Farbfolie setzen Sie dann eventuell erst bei der Zusammenfassung oder Wiederholung ein. Wenn Sie die Farbfolie zur Projektion in eine "gute" Klarsichtfolie stecken, können Sie auch auf dieser Klarsichtfolie Eintragungen zur Projektion "in die Folie" machen, ohne sie zu zerstören.