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 pes005  Elektrosmog: Grenzwerte im Vergleich
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 Informationen zum Mediensatz
Dieser Mediensatz dient der einführenden Erarbeitung des Begriffs Elektrosmog. Diese Bezeichnung leitet sich aus smoke (Rauch) und fog (Nebel) ab und wird allgemein dazu verwendet, unerwünschte Nebenwirkungen speziell im Bereich der Elektrizitätslehre und der Elektronik zu beschreiben. Man muss sich dabei im klaren sein, dass Elektrizität und Stromversorgung sowie Rundfunk und Mobilfunk ohne Elektrosmog nicht möglich sind. Minderung von Elektrosmog sollte daher das grundsätzliche Anliegen aller Hersteller und Benutzer elektrischer und elektronischer Geräte sein.
Dieser Mediensatz stellt Grenzwerte im Zusammenhang mit elektromagnetischen (Wechsel-)Feldern dar.
Bereits der Arzt Paracelsus (1493-1541) gelangte zur Erkenntnis "Allein die Dosis macht, dass ein Ding Gift ist". Zunächst wird am Beispiel der Normen MPR und TCO für Bildschirmgeräte (Monitore) die mit der Zeit erfolgte "Verschärfung" der entsprechenden Grenzwerte aufgezeigt. Es folgen Tabellen zu den Grenzwerten für Niederfrequenz (Wechselstrom 50Hz), Hochspannungs-Freileitungen und Empfehlungs-Vorsorgewerte verschiedener Expertengruppen.
Im Bereich Mobilfunk liegen die Empfehlungen vieler Wissenschaftler oftmals deutlich unter den derzeit geltenden Grenzwerten. Gerade im Zusammenhang mit der Mobilfunk-Technik (z.B. UMTS) und mit gepulsten elektromagnetischen Strahlungen liegen diese Empfehlungen um mehrere Zehnerpotenzen unter den gültigen Grenzen. In diesem Zusammanhang sei besonders auf die im Vergleich wesentlich geringeren Grenzwerte des Landes Salzburg (Österreich) hingewiesen, unter denen Mobilfunk ebenfalls möglich ist, obwohl dies von Experten andernorts mitunter heftig bestritten wird.
Tipps zum Mediensatz:  Es ist vorgesehen, dass der Schüler das Arbeitsblatt selbst ausfärbt und ergänzt. Sollten Sie mehr Informationen wünschen, so können Sie die Farbfolie im Graustufen-Modus als Kopiervorlage ausdrucken.
Tipps zum Whiteboard-Einsatz:  Die Mediendarstellung kann im Browser mit der Tastenkombination [Strg] + Plustaste oder Minustaste oder mit [Strg] und dem Mausrad vergrößert oder verkleinert werden, um dann erklärend in die projizierte Folie oder das Arbeitsblatt hinein zu arbeiten. Mit der Software des Smartboards / Aktivboards können Medien-Bereiche (vorerst) abgedeckt werden oder weitere Erklärungen angebracht werden. So lässt sich z.B. auch ein Arbeitsblatt in der Projektion einfärben oder (gemeinsam) ausfüllen.
Tipps zur OH-Projektion: Wenn Sie von der Kopiervorlage eine s/w-Kopierfolie erstellen, können Sie diese bei der gemeinsamen Erarbeitung vervollständigen. Die Farbfolie setzen Sie dann eventuell erst bei der Zusammenfassung oder Wiederholung ein. Wenn Sie die Farbfolie zur Projektion in eine "gute" Klarsichtfolie stecken, können Sie auch auf dieser Klarsichtfolie Eintragungen zur Projektion "in die Folie" machen, ohne sie zu zerstören.