© dwu 2012 

 pet301  Solarzelle und Solarmodul
Die Direktausdruck-Medien drucken Sie bitte aus, sobald sie am Bildschirm angezeigt werden. Anschließend können Sie mit der Schaltfläche [zurück] ihres Browserprogramms auf diese Vorschau- und Informationsseite zurückkehren.
 Hierzu verfügbare Medien ...
 GIF-Medien zum Direktausdruck
Farbfolie
Lösungsfolie
Kopiervorlage
 Weitere Empfehlungen zum Themenbereich ...
zur Funktion der Solarzelle
 pet101  Die Halbleiterdiode
 pek101  Gesetze der Reihenschaltung
 pek102  Gesetze der Parallelschaltung
 pet302  Aufbau / Funktion einer Solarzelle
 Informationen zum Mediensatz
Dieser Mediensatz dient zusammen mit dem Mediensatz pet302 der Erarbeitung der Funktion von Solarzellen.
Ausgehend von einem Versuch (Solarmotor an der beleuchteten Solarzelle angeschlossen) wird zunächst aufgezeigt, dass hier Licht-Energie in elektrische Energie umgewandelt wird. Der Solarmotor wiederum wandelt elektrische Energie in mechanische Energie (Bewegung) um.
Da Solarzellen eine Leerlaufspannung von nur ca. 0,5 Volt haben, andererseits auch ihr Kurzschluss-Strom sehr begrenzt ist, baut man Solarzellen zu Solarmodulen in gemischter Schaltung (parallel und in Reihenschaltung) entsprechend den gewünschten Anwendungsmöglichkeiten zusammen. Über die Reihenschaltung von Solarzellen lässt sich die Spannung in Stufen erhöhen, wie dies ja auch bei Taschenlampen gemacht wird. Über die Parallelschaltung spannungsgleicher Solarzellen-Stränge lässt sich die Stromstärke entsprechend den Anwendungszwecken anpassen.
Die Einspeisung ins Leitungsnetz der Elektrizitätswerke ist damit jedoch noch nicht realisierbar, weil Solarmodule (Solarzellen) Gleichstrom abgeben, das Leitungsnetz aber Wechselstrom benötigt (nicht zuletzt wegen der Transformatoren zur Koppelung der Spannungsebenen). Gleichstrom von Solarmodulen muss also vor der Einspeisung in das Leitungsnetz zunächst in Wechselstrom umgewandelt werden, was ein Zerhacker (Wechselrichter) oder eine Motor- / Generator-Kombination erfordert. Es erfolgt hier kleine weitere Betrachtung dieser Zusatz-Einrichtungen.
Tipps zum Mediensatz:  Es ist vorgesehen, dass der Schüler das Arbeitsblatt selbst ausfärbt und ergänzt. Sollten Sie mehr Informationen wünschen, so können Sie die Farbfolie im Graustufen-Modus als Kopiervorlage ausdrucken.
Tipps zum Whiteboard-Einsatz:  Die Mediendarstellung kann im Browser mit der Tastenkombination [Strg] + Plustaste oder Minustaste oder mit [Strg] und dem Mausrad vergrößert oder verkleinert werden, um dann erklärend in die projizierte Folie oder das Arbeitsblatt hinein zu arbeiten. Mit der Software des Smartboards / Aktivboards können Medien-Bereiche (vorerst) abgedeckt werden oder weitere Erklärungen angebracht werden. So lässt sich z.B. auch ein Arbeitsblatt in der Projektion einfärben oder (gemeinsam) ausfüllen.
Tipps zur OH-Projektion: Wenn Sie von der Kopiervorlage eine s/w-Kopierfolie erstellen, können Sie diese bei der gemeinsamen Erarbeitung vervollständigen. Die Farbfolie setzen Sie dann eventuell erst bei der Zusammenfassung oder Wiederholung ein. Wenn Sie die Farbfolie zur Projektion in eine "gute" Klarsichtfolie stecken, können Sie auch auf dieser Klarsichtfolie Eintragungen zur Projektion "in die Folie" machen, ohne sie zu zerstören.